Geschichte aus dem Schottland des 14. Jahrhundert. Das Buch fängt interessant an, kann aber seine Versprechungen nicht halten.
Elena Lamont ist eine Heilerin, die mit ihren Kräften Menschen innert Minuten heilen kann. Ausserdem ist sie die Tochter des Lamont Clanchefs und somit Zielscheibe von Dougal of Dunmore, der sie dazu zwingen will, ihm zu Willen zu sein, damit er selber mächtiger Chef werden kann. Elena flieht. In die Arme von Symon MacLachlan, dem mächtigen Clanchef der MacLachlan. Es heisst, Symon sei verflucht, weshalb für seinen Clan alles schief geht, bis gemäss Prophezeiung die Lösung des Problems käme. Das muss nun Elena sein. Also will Symon sie jetzt für sich. Und da er seine mächtigen erotischen Kräfte, nebst seinen körperlichen, einsetzt, kann das ja nur gelingen.
Die Story ist sehr konstruiert und unglaubwürdig, das interessante Element der Heilkräfte wird schlecht umgesetzt.
Spoiler: Weshalb weiss nur der böse Dougal vom geheimen Eingang in die Burg? Weshalb erkennt ihn niemand? Die 4-jährige Fia kann plötzlich wie eine Erwachsene sprechen. Elena soll alle Leute ihr Leben lang missverstanden haben. Wieder einmal eine Jungfrau, die auf mächtige Muskeln hereinfällt. Und ein Jahr lang wird niemand misstrauisch über den Wein. Etc..