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Deviant [Musikkassette] Import

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Hörkassette, Import, 23. Mai 2000
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Produktinformation

  • Hörkassette (23. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: MCA
  • ASIN: B00004T9VB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Condescension
  2. Wafer Thin
  3. Keep It Clean
  4. Forget the Facts
  5. Hidden Agenda
  6. Scene This
  7. Dead Battery
  8. As Seen on T.V.
  9. Everything's F****
  10. Chump Change
  11. Stronger
  12. P.S.I. Cological

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gibt es eigentlich noch so etwas wie Rock? Es gibt Alternative, es gibt Pop, es gibt Metal, Industrial oder auch Techno. Oder es ist Pitchshifter, die all das auf einmal sind... und den Rest. Der Einfluss von Punk-Veteranen wie Dead Kennedys ist offensichtlich -- besonders bei Songs wie "As Seen on TV" ("When sport utility vehicles are no longer enough, you need the Terminator!"). Aber Pitchshifter ist der knifflige Trick gelungen, unterschiedliche Genres in einen typischen Sound zu verschmelzen. Sie fühlen sich in Goth-Tanzclubs und auf der Ozzfest-Tour wie zu Hause, sie lassen sich in elektronischen Experimenten aus, dass sich einem der Kopf dreht oder üben sich in gradlinigen Riffs (Bei "Stronger" klingt die Gitarre, als sei dies von Rob Zombie geschrieben), und sie sind niemals langweilig. Was will ein Punk-/Metal-/Rivet-Fan noch mehr? --Genevieve Williams -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

INTRO

Gute Zeiten ist das nun schon her, in der auf dem britischen Earache-Label motivierte Obskurlinge daran gingen, den geliebten und zuweilen ohne eigenes Verschulden fehlgeleiteten Metal an das aufkommende Programming anzupassen und so wunderschöne Momente im gelobten Land zwischen Industrial, Noise und Heavygeriffe zu zelebrieren. Pitchshifter, die Älteren werden sich erinnern, mischten da an vorderster Front mit. Sonderlich gerechnet wird sich das Treiben ob seiner Sperrigkeit – remember “Desensitized” - wohl nicht haben, wiewohl es Epigonen, welche umsatzsteigernderweise der Schroffheit abschworen, in dieser Spielart noch zu einiger Popularität bringen sollten. Überhaupt verlor das Genre alsbald in fast schon beängstigender Schnelligkeit an kreativer Brisanz. Ein Urteil, welches zu revidieren auch Pitchshifters neues Werk nicht nötigt. Die könnten aus dieser Situation – ich bewege mich hier im Reich der reinen Mutmaßung – den Schluss gezogen haben, sich nicht mit dem unvergänglichen Gründermythos einzurichten, sondern neue musikalische Urständ zu inszenieren und die Öffnung auf eingängiges Terrain zu vollziehen. Was man Aktualisierung heißen kann - wie auch Anpassertum - und dem Vernehmen nach schon mit dem letzten Werk eingeläutet wurde, erfährt mit “Deviant” eine konsequente Fortsetzung. Freunde von Killing Joke, Prongaddicts und wie all die anderen, die mittlerweile mächtig unter die Räder gekommen sind, heißen, aufgepasst: Pitchshifter lassen es mit einem äußerst zugänglichen Fazit ihres bisherigen Schaffens in eurem Sinne mächtig krachen. Dazu trägt insbesondere John Stanier bei, hat doch gerade dessen bis dato unorthodoxes Getrommel auf Platten wie “Meantime” und “Betty” dafür gesorgt, dass der Name Helmet für stilprägenden Tanzbodengroove stand. Sein Tun ergänzt sich hier formidabel mit den ansonsten programmierten bpms. Wenn sich dann noch Jello Biafra in bekannt liebenswerter Manier über sein und der Pitchshifter Leib- und Magengericht Medienmanipulation auslässt (“As Seen On TV”), ist spätestens klar, dass hier Lob ansteht.

Folke Schneider / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. Dezember 2000
Format: Audio CD
Ursprünglich mal in wesentlich düsteren Boller-Industrial-Metal-Gefilden angesiedelt, veröffentlichten Pitchshifter anno 98 mit dem "[...] eine hochgradig mitreißende wie innovative Scheibe mit punkigeren, aber dennoch noisegen und brachialen Brettern, angereichert mit modernen Drumcomputer-Spielereien. Zwei Jahre später sieht die Sache noch etwas anders aus. Man ROCKT und das richtig. Die ersten 1-2 Durchläufe war ich ja etwas entäuscht, weil die vorherige Durschschlagskraft nur sporadisch durchkommt, aber ansonsten wissen die punrockiger angelegten und melodischeren Nummern, die sich immer noch von anderen Sachen, die es in der Musiklwelt so gibt abheben, voll und ganz zu überzeugen. Favoriten/Anspieltips: Condescension, Wafer thin, Keep it clean, Hidden Agenda und das von der "Un-United Kingdnom" bekannte aber noch mal überarbeitete Everything's fucked sowieso die ebenfalls recht lässige, instrumentale Breakbeat-Nummer P.S.I.cological.
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Von Ein Kunde am 28. März 2001
Format: Audio CD
Klasse was >pitchshifter da auf die Beine gestellt hat. Alben wie „Infotainment?" konnten mich bisher nicht überzeugen, doch nach „Deviant" halte ich mich mit Kritik zurück. Die für >pitchshifter typischen Industrial Effekte sind glücklicherweise weniger geworden (der Gesammteindruck ist endlich Rockiger,... kein lästiges BEAT Gestammel mehr). Außerdem ist das Album härter und irgendwie emotionaler als so mancher Vorgänger und strotzt nur so vor rhythmischen Riffs und originellen Ideen. Besonders Songs wie „Forget the Facts", das verrückte „Hidden Agenda", „Chump Change" und ein hidden track, der an Originalität nicht zu überbieten ist, animieren zum Austoben. Das ist wirklich gelungen und für jeden >pitchshifter Fan ein absolutes Muß. Trotzdem, >pitchshifter bleibt >pitchshifter,... also sollte der knochenharte Metal Fanatiker lieber zwei Mal reinhören um entweder überzeugt zu sein oder auch nicht...
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