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Deutschstunde. Roman. [Taschenbuch]

Siegfried Lenz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

31. Dezember 1995
Der 1926 im ostpreußischen Lyck geborene Siegfried Lenz gehört zu den bekanntesten deutschen Autoren der Gegenwart. Für sein Werk hat er viele Ehrungen und Auszeichnungen bekommen, dazu gehören unter anderem der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt. Lenz’ Kindheit und Jugend sind von den Ereignissen des Dritten Reiches geprägt. Im Alter von 13 Jahren trat er der HJ bei, machte 1943 sein Notabitur und wurde dann Soldat bei der Marine der Reichswehr. Er desertierte in Dänemark und kam in englische Kriegsgefangenschaft. Diese Erlebnisse beeinflussen sein journalistisches und literarisches Werk. In seinem Roman „Die Deutschstunde“, der 1968 erschien, setzt sich Lenz kritisch mit dem Dritten Reich auseinander. Der Protagonist des Romans ist Siggi Jepsen, ein Zögling einer Anstalt für schwererziehbare Jugendliche, der einen Deutschaufsatz zum Thema 'Die Freude der Pflicht' schreiben muss. Darin thematisiert Siggi den Konflikt mit seinem Vater, der zur Zeit des Nationalsozialismus Polizist im norddeutschen Rugbüll ist.Siggis Vater ist mit dem Maler Nansen befreundet, doch die NS-Zeit verändert diese Freundschaft. „Die Deutschstunde“ schildert, wie der Polizist Jepsen die Durchsetzung des Malverbots für Nansen zu dessen persönlichem Feldzug macht. Nahezu blind erfüllt der Vater seine Pflicht, während der Sohn versucht, die Kunstwerke zu retten. Das Ende des Dritten Reiches bringt keine Veränderung. Der Vater wird kurzfristig interniert, kehrt jedoch später auf seinen Posten zurück, ungebrochen autoritätsgläubig. Mit der „Deutschstunde“ konfrontiert Siegfried Lenz seine Leserschaft schonungslos mit scheinbar unpolitischer Pflichterfüllung und Heimattreue, welche in der Nachkriegszeit als tragender Pfeiler des Nationalsozialismus demaskiert wurde.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dtv (31. Dezember 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423009446
  • ISBN-13: 978-3423009447
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 466.362 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Siegfried Lenz gehört zu den wichtigsten Vertretern einer Autorengeneration, die die Zeit des Dritten Reiches und ihre Auswirkungen auf die deutsche Nachkriegsgesellschaft literarisch verarbeitet hat. Seine Romane, allen voran "Die Deutschstunde" von 1968, machten ihn einem internationalen Publikum bekannt und gehören heute längst zum Lesekanon nicht nur an deutschen Schulen. Lenz wurde 1926 in Lyck in Ostpreußen geboren und studierte nach dem Krieg Philosophie, Anglistik und Deutsche Literaturgeschichte in Hamburg. Er war zunächst als Journalist für "Die Welt" tätig, bevor er sich 1951 entschied, als freier Schriftsteller zu arbeiten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Meisterwerk, dessen Ernst voller Trauer ist – wie es nur bei einem Beobachter sein mag, der Humor hat.«
Werner Weber, Die Zeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Deutschstunde
OA 1968 Form Roman Epoche Moderne
Ein deutsches Phänomen macht Siegfried Lenz zum Thema seines 1968 erschienenen Romans Deutschstunde, seinem erfolgreichsten Werk. Er erteilt eine modellhafte Lektion über die fatalen Folgen unreflektierten Pflichtbewusstseins. Blindes Mitläufertum wird als als gefährliche Schein-Tugend bloßgestellt.
Inhalt: In den 1950er Jahren soll der inhaftierte Ich-Erzähler Siggi Jepsen einen Aufsatz verfassen – über die Freuden der Pflicht. Zwangsläufig kommt ihm sein Vater Jens Ole Jepsen in den Sinn, der in der NS-Zeit pflichtbeflissen Dienst als Polizeiposten im fiktiven Dörfchen Rugbüll tat. Von der Flut der Erinnerungen überwältigt, findet Siggi keinen Anfang. Als Folge des letztlich leeren Heftes muss Siggi wegen Aufsässigkeit eine Einzelhaft verbüßen.
Unter verschärften Bedingungen schreibt er nun wie besessen seine Geschichte: Sie beginnt im Jahr 1943, als der Vater – von oberster Stelle beauftragt – ein verhängtes Malverbot gegen den Künstler Max Ludwig Nansen zu überwachen hat. Ein Auftrag, den der Ordnungshüter zunächst zögerlich, dann umso strenger und unbarmherziger erfüllt – »Befehl ist Befehl«. Auf die erhoffte Mithilfe des Sprösslings kann er nicht zählen, jener entfernt sich vielmehr, wird zum Verbündeten des Malers, warnt diesen und versteckt seine Bilder vor dem Zugriff des uniformierten Vaters. Der Pflicht-Mechanismus des Polizisten nimmt geradezu paranoide Züge an: Das NS-Regime ist am Ende, das Malverbot längst außer Kraft, doch der Vater hört nicht auf, Nansen zu verfolgen. Ebenso zwanghaft hört auch der Sohn nicht auf, den Künstler vor dem Vater zu schützen. Er stiehlt schließlich Nansens Gemälde und muss ins Gefängnis. Nach Abgabe der Strafarbeit ist sich Siggi sicher, die Strafe stellvertretend für den Vater abgesessen zu haben.
Aufbau: Der Roman gliedert sich in eine Rahmenerzählung, in welcher der inzwischen 21-jährige Siggi im Jahr 1954 als Insasse der Jugendstrafanstalt anhand der Strafarbeit die Ereignisse der Jahre 1943 und folgende Revue passieren lässt. Somit bildet die Erinnerung an den eskalierenden Vater-Sohn-Konflikt die Haupthandlung. Als erlebendes und schreibendes Ich verknüpft die die Perspektive dominierende Figur des Siggi Jepsen nicht nur geschickt beide Zeitebenen, sondern beginnt die eigene Rolle zu reflektieren.
Im Zuge eines objektivierenden Niederschreibens und Bewusstmachens vollzieht der jugendliche Protagonist einen Reifeprozess. So wird das Buch von Lenz zur Initiationsgeschichte, mehr noch: zum Entwicklungsroman. Am Schluss des Romans ist Siggi gereift, wenn auch nicht geläutert. Noch kann er nicht viel Neues mit seiner wiedererlangten Freiheit anfangen: »Etwas Neues? Was soll das sein?«
Wirkung: Das Buch gilt bis heute als eine der ersten und wichtigsten literarischen Aufarbeitungen des Dritten Reichs. Verstanden als Demaskierung eines pervertierten Pflichtbegriffs, gelobt als so bahnbrechende wie befreiende künstlerische Auseinandersetzung ist das Werk nicht im Stil einer Moral-Predigt verfasst, sondern in der poetisch-menschlichen, für Lenz typischen Art, Geschichte aufzuarbeiten und zu hinterfragen, verknüpft mit der Verpflichtung der Nachkriegsliteraten, jeglicher Wiederholungsgefahr prophylaktisch entgegenzuwirken. Kritiker bemängeln bei aller epischen Solidität des Romans Schwächen in der formalen Konstruktion, aber auch eine angestrengt traditionell-moralisierende Grundhaltung. Aus heutiger Sicht kann das Buch auch als Zeitdokument für die Vater-Sohn-Konflikte der 1968er-Generation gelesen werden. Zur Popularität des Romans trug auch Peter Beauvais' TV-Verfilmung 1972 bei. R. M.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich verstehe, dass viele Leser diesen Roman langatmig und langweilig finden. Es hängt wohl davon ab, ob die Liebe zum Roman trotz der raumgreifenden und zeittrotzenden Schilderungen erhalten bleibt: bei mir blieb sie erhalten. Ich stelle mir aber den Zeitgeist der heutigen Schulklassen vor und kann gut nachfühlen, dass die Geschichte dort bei vielen nicht gut wegkommt. Bei mir sieht die Paperback-Ausgabe nach dem Lesen nicht mehr gut aus: Ergebnis von 6-wöchigem vielfachem Herumtragen, Einpacken, Herausnehmen, auch Nassregnen.

Ein Thema dieser Geschichte ist die Malerei: spontan hat mich auch die Art des Erzählens und Beschreibens ans Malen erinnert: Lenz lässt sich viel Zeit: mit ein paar Pinselstrichen skizziert er die Stimmung, durch zaghaft und langsam aufgetragene Farben füllt er die Handlung mit Leben, es kann schon ein paar Seiten dauern, bis das Bild fertig ist.

In Rückblenden reflektiert ein Jugendlicher seine Kindheit und das Verhältnis zu seiner Familie mit einer Ausdauer, Detailtreue und Einfühlsamkeit, dass ich den Roman spontan ins Herz geschlossen habe. Sehr betroffen hat mich der im Elternhause Jepsen herrschende Ton gemacht: hier fehlen Liebe und Verständnis völlig. Darüber hinaus kommt es einer gemeinen Vergewaltigung des Kindes Siggi gleich, dass er von der Eltern als Horchposten und Helfershelfer missbraucht wird. Für den Vater soll Siggi den Maler ausspionieren, mit dem er befreundet ist. Seine Mutter benutzt ihn, um die Sachen des von den Eltern gehaßten (aber von Siggi geliebten) Schwiegersohnes zu packen, als dieser aus dem Haus gewiesen wird.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus der (zeitlichen) Distanz gelesen: ..., 26. Februar 2006
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
...immer noch ein großartiger Roman!
Es ist ein interessantes Gefühl, wenn man sich einen Roman, der vor Jahrzehnten (konkret:1968) erschienen ist und damals ein Riesenerfolg war, nach einer längeren Zeit wieder einmal "zu Gemüte führt". Da die Spannung auf den Ausgang ja wegfällt, kann man sich auf andere Sachen konzentrieren. Ergebnis: viele neue Einsichten - wobei die wohl wichtigste diejenige ist, dass das Buch nichts von seiner Qualität eingebüßt hat.
1968, im Jahr der Studentenrevolte, erschien das Werk. Zufall? Oder war Siegfried Lenz fast hellseherisch "voll am Puls der Zeit", als er gerade in diesem Jahr die Figur des Siggi Jepsen, der die Sünden seines Vaters büßen will und muss, der Öffentlichkeit vorstellte?
Die Handlung ist wahrscheinlich den meisten literarisch Interessierten bekannt: Siggi sitzt in einer Jugendstrafanstalt und soll einen Aufsatz über die "Freuden der Pflicht" schreiben. Zu viel fällt ihm ein, sodass er ein leeres Heft abgibt. Folge: Er muss den Aufsatz noch einmal schreiben - und die Sache gewinnt eine Eigendynamik. Siggi schreibt sich in monatelanger Arbeit seinen Frust über die Auseinandersetzung zwischen seinem Vater, "dem nördlichsten Polizeiposten von Deutschland", und dem Maler Max Nansen, der von den Nazis ein Malverbot bekommen hatte, das Siggis Vater überwachen sollte, von der Seele. Unter dieser Vaterfigur leidet Siggi, rund 10 Jahre nach dem Beginn der Auseinandersetzungen zwischen den beiden Männern, immer noch; ebenso leiden sein Bruder Klaas und seine Schwestwe Hilke. Alle drei sind Kinder von Eltern, die im Nationalsozialismus "nur ihre Pflicht taten" - und das Ergebnis geriet (im Privaten wie im Öffentlichen) zur Katastrophe.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es lohnt sich allein schon wegen des Umgangs mit der deutschen Sprache diesen Roman zu lesen. Das Lesen macht Spaß! Lenz widmet sich zwar dem Thema über das wirklich schon alles gesagt wurde, aber er formuliert es zumindest sehr gut. Wieder mal geht es um die Zeit des Nationalsozialismus. Genauer gesagt um die Zeit danach und die Verarbeitung dieser folgenschweren 12 Jahre. Ehemalige überzeugte Nationalsozialisten wollten nach 1945 natürlich damals nie dabei gewesen sein. Alle waren nur Opfer. „Die Freuden der Pflicht" ist das Thema einer Strafarbeit, die die Hauptfigur des Romans in einer Schule im Nachkriegs-Hamburg schreiben soll. Das könnte auch der Titel des Romans sein. Lenz beleuchtet das deutsche Wesen, mit seiner Autoritätshörigkeit, Treue, Disziplin, Fleiß, Altruismus und seiner Opferbereitschaft. All die Eigenschaften, die Deutschland groß gemacht haben und dann im Dritten Reich für Hitlers Ziele instrumentalisiert wurden und für Jahrzehnte nur noch negativ besetzt waren. 1968 als dieser Roman erschien wurde die Vergangenheit im großen Stil aufgearbeitet.
„Deutschstunde" hat bis heute nichts an Wichtigkeit verloren.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer norddeutscher Roman 11. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Lenz erzählt die Geschichte von Siggi Jepsen, der als Strafarbeit einen Aufsatz über "die Freuden der Pflicht" schreiben soll. In diesem Aufsatz beschreibt Siggi seine Jugend in Nordfriesland. Sein Vater ist der pflichtbesessene Polizist des nördlichsten Polizeipostens Deutschlands. Als solcher muß er das Malverbot gegen seinen Jugendfreund Max Nansen (Nolde) überwachen. Der Romen beschreibt eindrucksvoll den Konflikt zwischen Dissident und Werkzeug der Politik während der Hitlerdiktatur, zwischen Freundschaft und Pflichtbewustsein, zwischen Vater und Sohn, zwischen Vernunft und Befehl.
Lenz schreibt in einem Stil, der wie die norddeutsche Nordseeküste ist. Hart, klar, gerade heraus. Man spürt dem Wind, man riecht das Salz und den Tang beim lesen.
Der Roman ist übrigens als Fernsehfilm sehr gut verfilmt worden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Gebraucht oder vergilbt
die ,95 € mehr für eine bessere Ausgabe hätte ich mir vermutlich sparen können. Das Buch lag vermutlich zu lange in der Sonne, obwohl es original verpackt war. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heinz Schreiber veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Irreführung der Audio-CD
Die Audio-CD des Romans "Deutschstunde" zeigt im Internet-Angebot nicht an, dass es sich hierbei um (6) Auszüge des gesamten Romans handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von wolfgang Landwehr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Die Freuden der Pflicht"
Siggi Jepsen befindet sich in einer Jugendbesserungsanstalt in Norddeutschland. Im Zuge des Deutschunterrichts, der regelmäßig stattfindet, bekommt er die Aufgabe einen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von F. Thiemann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Deutschstunde
"Die Freuden der Pflicht", so lautet das Thema eines Aufsatzes, den Siggi Jepsen in der Besserungsanstalt für Jugendliche in Hamburg schreiben soll. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Penelope1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker durch und durch
Dieses Buch gehört zweifelsohne zu den ganz großen Büchern unserer Zeit. Und Siegfried Lenz zu den ganz großen Autoren unserer Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Fräulein Bücherwald veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nicht zeitlos, aber noch lange lesenswert
Obwohl ich gar nicht viel über den Roman wusste, hatte ich die längste Zeit viel zu viel Respekt vor diesem "Brett" der deutschen Literatur. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von LaFlamande veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Siegfried Lenz: Deutschstunde
Den Roman hatte ich bereits als Jugendlicher gelesen und ich fand es an der Zeit, die Geschichte mal aufzufrischen. Es ist mir gelungen. Ich bin zum "Lenz-Fan" geworden.
Vor 11 Monaten von Île de Ré veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen enttäuschend - denn es ist nur ein Teil des Buches drauf
Da ich mit schlechten Augen das Buch nicht mehr lesen kann, es aber gerne noch mal gelesen oder gehört hätte, war die CD enttäuschend. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Martina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einwandfrei
Alles super! Ich finde es blöd, wenn meine Bewertung eine bestimmte Anzahl von Wörtern haben muss. Sind sonst noch Fragen offen?
Vor 16 Monaten von Doris Döhring veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man muss Siegfried Lenz schon mögen ...
... sonst verliert man sich womöglich bei dem teilweise doch recht gemächlichen Erzähltempo in den "maulwurfsgrauen Gräben entlang zum Deich". Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von WhiteLace veröffentlicht
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