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Deutschlandreise im Strafraum [Taschenbuch]

Péter Esterházy , György Buda
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Januar 2008
Péter Esterházy geht auf Forschungsreise, um die deutsche Fußballseele zu erkunden. Mit klugem Blick und freundlicher Bewunderung fügt er die Leidenschaft im Fanblock, Biertrinker im Clubhaus und Taxi fahrende Fußballexperten zu einem funkelnden Kaleidoskop. »Die Wirklichkeit«, so seine Erkenntnis, »ist meistens unglaublich.«

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch; Auflage: 1 (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833304987
  • ISBN-13: 978-3833304989
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.980 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

„Der findige Sportreporter, der an mir verloren gegangen ist, wird den Unterschied zwischen damals und jetzt, zwischen Ost und West schon entdecken, und zwar im Spiegel des Fußballs an sich.“ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Péter Esterházy wurde 1950 in Budapest geboren, wo er auch heute lebt, seit 1978 als freier Schriftsteller. Für seinen Roman »Harmonia Cælestis« (BV 2001; BvT 2003) erhielt er unter anderem den Ungarischen Literaturpreis und den Grinzane-Cavour-Preis. 2004 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zuletzt erschienen im Berlin Verlag: »Eine, zwei, noch eine Geschichte/n« (zusammen mit Imre Kertész und Ingo Schulze) (2008), »Thomas Mann mampft Kebab am Fuße des Holstentors« (Bvt 2009) und »Keine Kunst« (2009).

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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
3.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der 1950 in Budapest geborene Péter Esterházy gehört zu den bedeutendsten ungarischen Autoren. Vor zwei Jahren hat er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten. 1970 hatte er von der Süddeutschen Zeitung den Auftrag erhalten im Rahmen einer Deutschlandreise, sich Bezirksligamannschaften anzusehen, mit dem Ziel Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Man hätte eigentlich keinen kompetenteren Autor finden können, denn Esterházy hat in seiner Heimat aktiv Fußball gespielt. Sein Bruder spielte bei der Weltmeisterschaft 1986 in der ungarischen Nationalmannschaft. Mit viel Enthusiasmus schreibt er über die vielen kleinen Dinge die er beim Dresdener BC entdeckte. Die Kurve auf der die Fans stehen, die deutsche Korrektheit und Ordnungsliebe, die Begegnungen mit Biertrinkern im Clubhaus und last not least die fachsimpelnden Taxifahrer.
Es ist ein globales Spiel, Gemeinplätze und Gemeinsamkeiten sind in die nationalen Traditionen eingebettet. Und er entdeckt auch einen wesentlichen Unterschied zwischen Deutschland und Ungarn. In Ungarn ist die Beziehung zu den Referees immer eine feindliche, sie sind Vertreter der Macht, in Deutschland sind die Scheidrichter eher Hüter der Ordnung.
Einen Satz den er in seinen ironischen Erfahrungsberichten am schönsten fand ist der:" Die Viererkette zeigt Moral".
Ein Buch bei dem man viel Schmunzeln kann, besonders geeignet für Fußballfans
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weltmeisterlich gescheitert 29. Januar 2009
Von Indianer
Format:Gebundene Ausgabe
Gekonnt schwafelt der ungarische Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels 2004 vor sich hin - über seine fußballerischen Heldentaten, seine adlige Familie, seinen Bruder, den Profi-Fußballer Marton (ungarischer Nationalteamspieler und WM-Teilnehmer), die Politik und den Fußball im Allgemeinen. An der ihm vorgegebenen Aufgabe, nämlich auf Forschungsreise nach Deutschland zu gehen, um die deutsche (Fußball)Seele zu erkunden, ist er zwar gescheitert, das aber grandios, witzig und unterhaltsam. Köstlich und zum Zerkugeln für mich sein Dialog mit dem GPS-System (von ihm mit dem Spitznamen Bela versehen) seines Mietwagens. Für Fußballbegeisterte auf jeden Fall, für alle anderen auch lesens- und empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Relevanz? 28. Juli 2006
Von PeterNYC
Format:Gebundene Ausgabe
So kommt dieses Buch, von einem bekannten ungarischen Schriftsteller geschrieben, rechtzeitig zur Weltmeisterschaft heraus, und man erwartet etwas ueber Deutschland im Fussballfieber.

Aber es ist ein ganz anderes Buch; ueber den Autoren, seine Familie, seinen Bruder, das ungarische Team, das 'Wunder von Bern' aus ungarischer Sicht, am Rande etwas ueber einige deutsche Fussballspiele, die er besucht hat (meistens provinzielle).

Es ist recht amuesant geschrieben, zwar muss man es auch langsam lesen, um den Hirngespinsten des Autoren folgen zu koennen. Ja, und es ist schon ein Buch fuer Fussballfans - die, die die Fussballgeschichte der letzten 50 Jahre nicht gut kennen, werden ein klein wenig kalt gelassen.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssiges im WM-Jahr 2. April 2006
Von Ossiwan
Format:Gebundene Ausgabe
Esterházy, der neben Terezia Mora und Laszlo Darvasi, wohl bekannteste lebende ungarische Schriftsteller, bekommt von einer deutschen Zeitung den Auftrag, über die Deutschen mit den Augen eines Fremden zu schreiben. Er nimmt den Auftrag an und entscheidet sich dieses Unterfangen zu lösen indem er sich unterklassige Fußballspiele in Deutschland ansieht. Darauf geht er aber in diesem Bändchen nur peripher ein. Vielmehr verbringt er Seiten damit zu schildern, dass sein Bruder ein großer Fußballstar war, der bei AEK Athen gespielt hat und auch im ungarischen Nationalteam. Außerdem wird immer wieder erwähnt, dass Esterházy ja den deutschen Friedenspreis gewonnen hat, dass seine gesamte Familie adelig oder zumindest einflussreich ist und er selbst auch mal ein passabler Fußballspieler war. Über das Ganze darüber gestreut Verweise über Bücher die er liest, Zitate von Autoren die er sich gemerkt hat und lateinische Sinnsprüche, die in die jeweiligen Sätze passen soll. Und nach spätestens 100 Seiten, wenn man also schon bei der Hälfte des Büchleins ist, fragt man sich, was das Ganze eigentlich soll.
Hat Esterházy so ein intelligentes Buch geschrieben, dass er den Leser im Stile Vonneguts darüber hinwegtäuscht, dass er der eigentliche Erzähler ist und dem Leser das genau glauben machen will? Aber wozu? Oder hat Esterházy vielleicht nur ein lukratives Angebot angenommen, von deutschen Medien, die im Jahr der Fußballweltmeisterschaft händeringend Literaten suchen, die ein wenig Ahnung von dem Spiel haben, um einen neuen überraschenden Aspekt zu präsentieren?
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