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Deutschland umsonst: Zu Fuss und ohne Geld durch ein Wohlstandsland Taschenbuch – 1993


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455103022
  • ISBN-13: 978-3455103021
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Holzach wurde 1947 in Heidelberg geboren, studierte Sozialwissenschaften in Bochum und schrieb für das ZEITmagazin. Ab 1978 war er als freier Schriftsteller tätig. Er verunglückte tödlich bei dem Versuch, seinen Hund vor dem Ertrinken zu retten. Der Hund überlebte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Bartels am 8. August 2005
Format: Taschenbuch
...schildert Michael Holzach, ehemaliger ZEIT-Redakteur, die Erlebnisse seines Ausbruchs vor sich selbst, der ihn auf eine lange Reise, von Hamburg quer durch Deutschland und zurück zwangen. In teilweise persönlichen, teilweise objektiven Beobachtungen schildert er das Leben eines Ausbrechers, der mit dem Wohlstand nicht mehr klarkommt, auf der Straße und auf dem Weg nach irgendwo. Oft haken autobiografische Bücher am Ende, da eine erlebte Situation nur schwerlich romanreifes Material für einen spannenden Ausgang liefert. Holzach schafft es, den roten Faden während seines Berichts nicht zu verlieren und findet trotzdem ein gutes Ende, an dem man sich nur stört, dass die Erzählung nun vorbei ist.
Habe das Buch dreimal gelesen und werde es aller Voraussicht nach noch weitere drei Male lesen, da es einen nach dem Lesen nicht mehr loslässt und die Finger immer wieder zum Buch im Regal greifen werden! Wäre man nicht so in sich selbst gefangen, möchte man unbedingt selbst auf die Straße und das Erzählte nacherleben... eine wahres Kultbuch!!!
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Das Buch von Michael Holzach habe ich bereits vor vielen Jahren gelesen, als ich selbst viele Wanderungen zu Fuß durch den Schwarzwald, über die Alpen nach Genua, durch Wüste und Dschungel vornahm. Es hat mich damals sehr stark beeindruckt und da das Leben aus dem Rucksack und das Leben und Überleben in der freien Natur mit allen seinen Unwägbarkeiten mitunter sehr hart ist, kann ich die Gedanken, die man auf einer Wanderschaft hat, sehr gut nachvollziehen. Es ist ein Buch, das vor allem dazu anregt, sich über das einfache und bescheidene Leben in unserer Gesellschaft Gedanken zu machen und die ideellen Werte wieder in den Vordergrund zu stellen. Vor allem lernt man auf einerlängeren Wanderschaft in extremen Situationen sich selbst besser kennen, trennt das Wichtige vom Unwichtigen und sammelt positive und negative Erfahrungen.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. April 1999
Format: Taschenbuch
Michael Holzach war Teilnehmer einer Podiumsdiskussion "Wir sind Legastheniker" bei dem Legasthenie-Kongress in Hannover. Mich interessierten neben den Reiseschilderungen natürlich besonders seine Schullaufbahn und seine Begegnung mit dem Internat in Holzminden (S. 70 ff). Viele Eltern werden mit Erleichterung lesen, wie Michael Ho9lzach seine Schwierigkeiten bewältigt hat. Es war von seinen Schilderungen sehr gefangen - und sein Hund Feldmann lag immer zu seinen Füßen. Eine beeindruckende Gemeinschaft! Umso mehr war ich betroffen von der Tatsache, dass Michael beim Retten seines Hundes aus der Wupper ertrank. Feldmann überlebte! Das Buch, das ich besaß ist auch nach einer Ausleihe nicht zurückgekommen, deshalb bestelle ich ein neue und gleich ein paar mehr für Geschenke an gute Freunde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Gebhardt am 1. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obwohl das alles einige Jahre zurückliegt, spiegelt sich doch in diesem Buch wunderbar die Einstellungen der unterschiedlichsten Menschen aus allen sozialen Schichten Deutschlands zum Thema Selbstlosigkeit. Da hat sich, glaube ich, bis heute leider noch nicht sehr viel verändert....
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maik Hoffmann am 5. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zu Fuß und ohne Geld unterwegs in Deutschland - der Fakt, dass Michael Holzach ohne Geld unterwegs ist überwiegt im ganzen Buch. Denn das heißt für ihn, dass er seinen Fokus stets darauf richten muss, sich und seinem Hund etwas Essbares zu beschaffen. So wird das Buch dann eher zur Beschreibung der Obdachlosigkeit, die Wanderschaft selbst tritt in den Hintergrund.
Seine Reise (und damit das Buch) bot nur wenige romantische Momente, wie z.B. den Aufenthalt in der Almhütte. Nur selten hat Holzach Zeit, sich für schöne Natur (oder Kultur) zu begeistern. Denn der Alltag seiner Wanderschaft ist grau und hart und mit leerem Magen fehlt ihm oft der Blick für die schönen Seiten seiner Reise. Zu sehr muss er sich bemühen, die nächste Stadt oder das nächste Dorf zu erreichen, um dort Nahrung und einen Platz zum Schlafen zu erbetteln.

Wer einen Outdoor- oder Survival-Reisebereicht sucht, wird hier nicht so recht bedient. Vielmehr bietet das Buch einen Blick auf die (west-)deutsche Gesellschaft zu Beginn der 80er Jahre - aus der Perspektive eines (zeitweise) mittel- und heimatlosen Wanderers. Vorurteilsfrei und klar geschrieben, ist die Geschichte auf jeden Fall lesenswert.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 15. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Für alle Abenteurer, die schon immer von einer Wanderung quer durch Deutschland geträumt haben, ist dieses Buch ein Muss!
Der Leser erfährt in Holzachs Roman "Deutschland umsonst" viel über den deutschen Alltag Anfang der 80er Jahre, aber auch über die verschiedenen Landschaftsgebiete Deutschlands.
"Deutschland umsonst" ist ein interessantes und zugleich amüsantes Buch. Der Leser kann sich gut in Michael Holzach einfühlen. Beim Lesen meint man fast, man würde ihn auf seiner Reise wahrhaftig begleiten.
Zum Nachdenken regt allerdings eine diskutierenswürdige Sache an. Es bleibt die Frage, inwieweit es gerechtfertigt und richtig ist, Hilfe von Einrichtungen für Obdachlose u.ä. anzunehmen, wenn man in Wirklichkeit nicht mittellos ist. Auch, dass Michael Holzach Lebensmittel stiehlt und in Häuser einbricht, um seinen Hunger zu stillen bzw. einen trockenen Übernachtungsplatz zu haben, kann ich persönlich nicht tolerieren.
Dennoch ist die Idee einer Fußwanderung durch Deutschland klasse und wird in Holzachs Roman prima beschrieben, sodass dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert ist.
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