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Deutschland schafft das Auto ab
 
 
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Deutschland schafft das Auto ab [Gebundene Ausgabe]

Wolf Wegener
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Rosenheimer Verlagshaus; Auflage: 1. Auflage (9. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3475541211
  • ISBN-13: 978-3475541216
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.108 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dieses Buch räumt auf mit den Vorurteilen gegen das Automobil. Sachkundig und argumentationsstark widerlegt Wolf Wegener zusammen mit dem Chefkolumnist der B.Z. Gunnar Schupelius, falsche Behauptungen und warnt zugleich vor den schleichenden Folgen einer Politik, die die Interessen der Menschen außer Acht lässt und die Kraft der deutschen Wirtschaft unterminiert. ((auto.de, Januar 2012))

Das Buch präsentiert Zahlen und Fakten, analysiert Zusammenhänge und diagnostiziert eine wachsende Auto-Diskriminierung. Es ist eine große Streitschrift, die vielen Autofreunden den Seufzer entlocken wird: Na, endlich sagt es mal einer. Während die Bücherregale gefüllt sind mit Auto-kritischer Literatur, schlägt sich dieses Werk in erfrischender Weise auf die Seite der Autofahrer, jener schweigenden und leidenden Mehrheit, die zusehends abkassiert, gepiesackt und am Ende auch noch beschimpft wird. Entstanden ist ein Art Schwarzbuch des deutschen Auto-Masochismus. Er zeichnet damit ein großes Panorama des veränderten Zeitgeists, das immer längere Schatten auf das Autoland Deutschland wirft. ((ADAC Motorwelt, 1/2012))

Das Buch von Wegener und Schupelius ist das erste Manifest in einer Debatte, die noch gar nicht begonnen hat: Wohin steuert die individuelle Mobilität in dem Land, in dem vor 126 Jahren das Automobil erfunden wurde? Deutschland schafft das Auto ab (Rosenheimer Verlagshaus, 16,95 ) liefert genug Sprengkraft, um diese wichtige Debatte endliche auszulösen. ((B.Z. Berlin, 13.01.2012))

Kurzbeschreibung

Vor 126 Jahren meldete Carl Benz das Patent für das erste Automobil der Welt an. Kaum eine Erfindung hat das Leben der Menschen seitdem so verändert. Das Automobil ermöglichte eine nie dagewesene Mobilität und wurde zum Motor eines ungeahnten technischen Fortschritts und beispiellosen Massenwohlstandes. Die deutsche Autoindustrie ist mit ihren Marken auf dem Weg an die Spitze des Weltmarkts. Dennoch hat es die Umweltbewegung in den vergangenen 40 Jahren geschafft, den motorisierten Individualverkehr als Feindbild aufzubauen. Die Politik folgt diesem Zeitgeist und verdrängt das Auto systematisch aus dem Straßenbild, durch immer neue Aufschläge auf das Benzin, durch Verknappung von Parkplätzen, Verengung von Straßen, Tempo 30, Umweltzonen, Fahrrad- und Busspuren usw. Dieses Buch räumt auf mit Vorurteilen gegen und Fehlinformationen über das Automobil. Es warnt vor einem ideologisch geführten Kampf gegen die Mobilität, der nicht zuletzt die Freiheit der Menschen einschränkt und die Kraft der deutschen Wirtschaft unterminiert.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von ***
Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr zu empfehlen!
Dieses Buch ist sehr gut recherchiert worden. Es gibt sehr viele Fakten rund um`s Autofahren wieder - und deckt dabei auch zahlreiche Myten als eben solche auf!
Ebenso enthällt es sehr viele geschichtliche Hintergrundinformationen zum Beginn und der Entwicklung des Automobiles bis heute - trotzdem ist das Buch absolut aktuell gehalten.
Wer mehr über die Tatsachen und die Hintergründe der politischen Beweggründe für und gegen Autofahrer wissen möchte, bekommt mit diesem Buch einen sehr guten Einblick!
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Von Amazon bestätigter Kauf
In diesem Buch wird wunderbar beschrieben wie das Auto mehr und mehr zum Buh-Thema gemacht wird. Dabei ist alles nachvollziehbar mit Fakten hinterlegt und für jeden, noch so Ungläubigen, nachvollziehbar. Gerade für Deutschland ist das Auto etwas ganz besonderes und für unsere Wirtschaft unverzichtbar, gerade nach diesem Buch fühlt man sich noch stärker mit dem Auto verbunden als schon vorher. Sehr gut finde ich das hier auch von einem sehr angesehenen Mann einige Theorien öffentlich geäußert werden, die den Klimawandel und die Endlichkeit des Öles in Frage stellen. Solche Worte waren bis dato "Tabu" und allenfalls Inhalte irgendwelcher Verschwörungstheoretiker. Herr Wegener hat sich sein Leben lang mit dem Auto auseinandergesetzt und diese Überzeugung liest man gebannt. Das Buch ist angenehm geschrieben und motiviert alles an einem Stück zu lesen. Am Ende fühlt man sich ein wenig wie ein Widerstandskämpfer, dessen große Aufgabe die Aufklärung ist.
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT
Wie konnte es passieren, dass sich in der einst so stolzen Auto-Nation Deutschland der Zeitgeist so völlig gegen das Auto gewendet hat? Wieso traut sich fast niemand mehr zu sagen, dass ihm das Fahren Spass macht? Warum werden positive wirtschaftliche Auswirkungen der automobilen Fortbewegung weitgehend ignoriert? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich der Autor und schlägt sich dabei auf die Seite der Autofahrer.

Er beschreibt, wie diese zusehens kritisiert, abkassiert und behindert werden. Versteckte Abgaben, Steuern, Blitzgeräte, Parkgebühren, Öko-Vignetten, Umweltzonen, Umwidmung von Fahrspuren in Fahrradstreifen - die Liste der Kröten, die die Autofahrer in den letzten Jahren schlucken mussten ist lang. So dass sich die Frage stellt, ob das Auto überhaupt noch erwünscht ist in Deutschland.

Wegener zeigt im Buch, dass es um mehr geht als nur ein vierrädriges Fortbewegungsmittel - es geht auch um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Denn unser Land steht auch deshalb wirtschaftlich so gut da, weil es die schnellsten Autobahnen hat und weil hier mit die gefragtesten Autos gebaut werden. Die Autoindustrie sichert einen großen Teil des Wohlstands in Deutschland. Dies sollte man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen meint der Autor und appelliert, das über mehr als hundert Jahre gewachsene automobile Erbe zu retten.

Fazit: Als ehemaliger ADAC-Chef ist Wegnener natürlich etwas voreingenommen und man muss auch nicht all seine Argumente teilen. Gleichwohl stösst diese Streitschrift eine wichtige Diskussion darüber an, welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stellenwert das Auto in Deutschland zukünftig haben soll.
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