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Deutschland dritter Klasse: Leben in der Unterschicht [Taschenbuch]

Julia Friedrichs , Eva Müller , Boris Baumholt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. September 2010
Aufrüttelnd: ein dringend notwendiges Buch über die soziale Schieflage in Deutschland

Deutschland ist ein reiches Land – und wird immer ärmer. Viel wird geredet über die »neue Armut« oder die »Unterschicht«. Wer dabei jedoch selten zu Wort kommt, sind die Betroffenen selbst, aber auch die Helfer in der Schule, in den Ämtern, in der Familie. Dieses Buch gibt all jenen Menschen eine Stimme und lässt sie erzählen, wie es ist, ganz unten zu leben.


Wird oft zusammen gekauft

Deutschland dritter Klasse: Leben in der Unterschicht + Gestatten: Elite: Auf den Spuren der Mächtigen von morgen + Ideale: Auf der Suche nach dem, was zählt (Psychologie)
Preis für alle drei: EUR 36,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453601599
  • ISBN-13: 978-3453601598
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.405 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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„Ich gehöre wieder dazu“, sagt Frank, der endlich Arbeit gefunden hat, zu seiner Freundin. Wie schwer es sein kann, ein geordnetes Leben zu führen oder dazu zurück zu finden, davon berichtet dieses Buch eindringlich. Von Familien, die der Boulevardjournalismus als „Sozialhilfedynastien“ bezeichnet. Oder einem erfolgreichen Vorstandsassistenten, der in Hartz IV abrutscht. Oder Arbeitnehmern im so genannten Niedriglohnsektor. Also Menschen, die Experten allesamt dem „Prekariat“ zuordnen, die ums Existenzminimum kämpfen und das Vertrauen in unsere Gesellschaft verloren haben oder zu verlieren drohen. Menschen, „die eine helfende Hand brauchen“, wie SZ-Redakteur Heribert Prantl in seiner Einleitung mahnt.

In der Ruhrgebietstadt Wattenscheid leben rund 22 Prozent der Einwohner von Hartz IV, deutschlandweit sogar 42 Prozent der Alleinerziehenden. So lauten einige alarmierende Zahlen. Die vorliegenden Reportagen verleihen diesen Zahlen Gesichter. Ohne zu beschönigen. Auch Teil der Wahrheit: Etwa die Hälfte aller „Förderschüler“ verbringt zwei oder mehr Stunden pro Tag vor dem Fernseher. Und in kaum einen anderen Land hängt Erfolg in der Schule stärker von der sozialen Herkunft ab als in Deutschland.

Die drei jungen Autoren begleiten über Jahre hinweg typische Menschen am Rande unserer Gesellschaft. Gerade diese Ausdauer zeichnet ihre Reportagen besonders aus. Die Autoren klagen nicht an – weder Staat noch Betroffene –, sondern beschränken sich weitgehend auf das Beobachten und lassen die Menschen selbst zu Wort kommen. Wie sehr die soziale Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland auseinander geht – das wird jenseits von einfachen Momentaufnahmen sensibel und aufrüttelnd dokumentiert. Auch wenn Uwe Kahl zu Wort kommt. Er war 1988 mit seiner Familie aus der DDR in den Westen geflüchtet, weil er den Kapitalismus für das bessere System hielt, doch inzwischen hat er Zweifel bekommen. Und gerade Geschichten wie diese sind es, die sehr, sehr nachdenklich stimmen.
– Herwig Slezak -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julia Friedrichs, geboren 1979, arbeitet als freie Autorin von Fernsehreportagen und Magazinbeiträgen, unter anderem für die WDR-Redaktionen "die story", "Echtzeit" und "Aktuelle Dokumentation". Für ihren Film "Abgehängt. Leben in der Unterschicht", den sie zusammen mit Eva Müller drehte, wurde sie 2007 mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten und dem Ludwig-Erhard-Förderpreis ausgezeichnet. 2008 erschien ihr erstes Buch "Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen".

Eva Müller, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin, vor allem für "Monitor" sowie die WDR-Redaktionen "Die Story" und "Aktuelle Dokumentation". Für ihre Sozialreportage "Abgehängt. Leben in der Unterschicht" erhielt sie 2007 den Axel-Springer-Preis sowie den Ludwig-Erhard-Förderpreis. Für den Film "Die Hartz-IV-Schule" wurde sie 2008 mit dem Förderpreis des Deutschen Fersehpreises ausgezeichnet.

Boris Baumholt, geboren 1975, arbeitete als freier Journalist für den WDR und verschiedene Redaktionen der ARD, unter anderem das "ARD Morgenmagazin" und die Redaktion "Aktuelle Dokumentation". 2006 erhielt er den Medienpreis des deutschen Zeitarbeitverbandes für den Film "Die Billigarbeiter". Seit 2007 ist er fester Redakteur beim WDR.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bekannte Problematik in neuem Gewand... 1. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Die Autoren von "Deutschland Dritter Klasse" versuchen Menschen zu Wort kommen zu lassen, die am Existenzminimum der Gesellschaft leben. Dem Leser werden Sorgen und Nöte um das tagtägliche Durchkommen präsentiert, die diejenigen, denen es gut geht, häufig auszublenden versuchen. Schnell wird deutlich, dass ein soziales Abrutschen heutzutage schneller möglich ist als einen lieb ist und zwar unabhängig davon, ob man gut ausgebildet ist oder nicht. Die Autoren klagen nicht an, sondern versuchen den Leser für soziale Fragen zu sensibilisieren und kalten statistischen Fakten ein menschliches Gesicht zu geben. Dem Leser werden zahlreiche Denkanstöße gegeben in der Hoffnung, vorhandene gesellschaftliche Verhältnisse kritisch zu hinterfragen bzw. an Veränderungen mitzuwirken.

Insgesamt bewerte ich das Buch mit 3 von 5 möglichen Sternen, weil im Grunde keine neuen Erkenntnisse präsentiert werden, sondern die geschilderten Probleme schon häufig durch zahlreiche Medien dargestellt worden sind. Als Einstieg für die Beschäftigung mit einen Teilaspekt der sozialen Verhältnisse in Deutschland ist es jedoch duraus lesenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manches müsste echt nicht sein! 6. Februar 2013
Von David
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich selbst war Hartz-Empfänger für 2 Jahre und gebe zu,das es recht wenig Geld ist;jedoch so manches wie bei der geschilderten Familie Weber im Buch müsste echt nicht sein:
Warum müssen diese den Essteller auf den Knien halten statt an einem Küchentisch zu essen?
(es gibt gute gebrauchte Küchentische aus Second-Hand Geschäften oder bei der Caritas)
Warum bekommt Pascal von seinem Vater Helmut kein Frühstück(sein Vater raucht morgens nur statt zu frühstücken;aber Butterbrot und Kakao kann man sich auch mit Hartz-Geld noch leisten)
Auffallend ist,das selten Obst und Gemüse gekauft wird;statt dessen nur Fertiggerichte..)
Für Zigaretten und Bier ist Geld da;aber nicht für ein Pauenbrot;das ist schon krass finde ich.
Der Vater von Janina heißt Rene und schmeißt die Arbeit als Friedhofsarbeiter gleich am ersten Tag hin;obwohl er erst Mitte 20 ist;ich habe auch einen 1-Euro.Job gemacht;besser als daheim am Fernsehen rumsitzen!!!
Leider sind die Leidtragenden immer die Kinder;die Mutter von Janina ist wenigstens in der Familie Weber noch am besten;da sie will,das ihr Kind es später besser haben soll als sie;jedoch bezüglich des Geldeinteilens hat sie auch große Probleme.
Das buch ist sehr gut geschrieben;traurig finde ich,das sogar Leute wie der Volker im Buch,die nicht arbeitsscheu sind an den Rand gedrängt werden.
Als es noch Sozialhilfe gab war vieles besser,da gab es auch Kleidergutscheine und den Kindern wurde mehr geholfen
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Harz IV" ist nicht das Ende - es ist der Anfang 23. Juli 2009
Von Maranatha
Format:Broschiert
Sehr einfühlsam zeichnen die Autoren die Menschen, die hinter den vielfältigen Schicksalen ein schwieriges Leben führen. Sie bewerten und beurteilen nicht, sie verweisen auf Lebensstationen in einem Umfeld das tagtäglich hoffnungsloser erscheint. Auch wer teilweise die zugehörigen Fernsehreportagen gesehen hat, wird sich diesem nachhaltigen Buch deutscher Zeitgeschichte nur schwer entziehen können. Es wird den Blickwinkel deutlich erweitern. "Harz IV" ist nicht das Ende - es ist der Anfang.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reality statt Reality Show 18. Mai 2009
Format:Broschiert
Dieses Buch bietet ein angenehmes und notwendiges Gegengewicht zu Reality Shows, die vorgeben, sich mit hartemn sozialen Realitäten beschäftigen, und ihre Leute doch nur casten. Hier wird nicht gecastet, sondern beschrieben. Das Buch beobachtet, begleitet und baut Beziehungen zu Hartz-IV-Empfängern auf, dokumentiert ihren Alltag, ihre Beziehungen, bietet Fakten zu HArtz IV, ein Vorwort von Heribert Prantl, ein sehr schönes Nachwort über die neue Form des Journalismus, den dieses Buch darstellt.

in einer angenehm sachlichen, wachen und vorurteilslosen Sprache, die sehr schön die HAltung der Autoren wiederspiegelt: Hier wird nicht bewertet, nicht angeklagt, hier werden auch keine Lösungen präsentiert. Ziel des Buches ist ein naderes: Es will sensibilisieren für die Lage der Menschen am unteren Rand der Gesellschaft, für ihr Lebenswelt, ihre Denkweise, ihre Beweggründe, ihre Sorgen. Das mag auf den ersten Blick recht wenig scheinen. Doch auf den zweiten merkt man schnell, dass jeder fortschrittlichen und ganzheitlichen Lösung sozialer Probleme dieses Verständnis voraus gehen muss. Hier leisten die Autoren Basisarbeit.

Ein gelungenes, spannendes Buch, das man so schnell nicht vergisst.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sozialstaat Deutschland? 4. August 2009
Format:Broschiert
Von Biographien zu sprechen ist sicherlich übertrieben. Allerdings geben die Berichte im Buch "Deutschland dritter Klasse" bedrückende Einblicke in die (Er-)Lebenswelt von Mitbürgern, die in einer immer größeren Zahl in Deutschland leben.
Die Autoren schaffen es in beeindruckender Weise die Schicksale der Hartz IV Empfänger sachlich und wertfrei zu beschreiben ohne zu bewerten und doch lösen sie ein bestimmtes Gefühl aus, dass irgendetwas nicht stimmt in unserem sogenannten Sozialstaat.
Das Buch ist ein Muss für alle, die einmal hinschauen möchten, wie das Leben in der Unterschicht ganz real aussieht und skeptisch sind, wenn im politisch-ökonomischen Mainstream wieder einmal das Hohelied der gelungenen Arbeitsmarktreformen gesungen wird.
Man möchte als Nachwort zu diesem Buch anfügen: "Eine Gesellschaft ist nur so gut, wie ihr Umgang mit den Schwachen." ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Interessant und berührend
Bis auf den salbungsvollen Ton der Autoren fand ich das Buch sehr interessant und sehr berührend. Manchmal nervig, manchmal einfach traurig.
Vor 4 Monaten von DH veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mitgefühl und Pessimismus
Das Buch versucht Mitgefühl für Menschen zu wecken, die in Armut leben. Dass sie in solcher Armut überhaupt leben, wäre vor 10 oder 20 Jahren an sich vielleicht... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von A. Berti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, das nachdenklich macht
Kaum ein gesellschaftskritisches Buch hat mich so sehr geprägt wie das Meisterwerk der Autoren Friedrichs, Müller und Baumholt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2012 von bigbug21
4.0 von 5 Sternen Angenehm lesbares Buch zur TV-Doku
Das ganze Buch ist im Ton des TV-Doku-Off-Kommentars geschrieben - und dadurch recht angenehm lesbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2012 von Lizzy83
5.0 von 5 Sternen Wem wird, wem KANN dieses Buch helfen?
Die von den Vorrezensenten genannten und abgewogenen Fakten in diesem Büchlein, dessen Zustammenstellung sicherlich viel Arbeit gemacht hat, mag die Situation im Lande... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2011 von doggo-doggo
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig...
... besonders für Gegner des Neoliberalismus und der Gesetze der Agenda 2010. Gerne hätte ich diesem Buch fünf Sterne gegeben, denn es enthält bedrückende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2011 von Chris
2.0 von 5 Sternen Schwach
Leben im Unterschicht begleitet mehrere Familien, die ein Hartz-IV-Leben führen. Die ausgewählte Personen wurden Zeit zur Zeit mal von den Autoren aufgesucht, um... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2010 von Glacess
5.0 von 5 Sternen Ein schonungslos ehrliches Buch darüber,wie es in Deutschland...
Durch eine Fernseh-Doku bin ich auf dieses Buch gestoßen. Und habe es fast verschlungen...
Sehr ehrlich und schonungslos beschreibt es die Zustände in Deutschland,... Lesen Sie weiter...
Am 1. Juni 2010 veröffentlicht
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