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Deutschland ade!: Eine Ausreise nach Kanada Broschiert – März 2009

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Marion Schreiner wurde 1963 in Hilden im Rheinland geboren. Seit ihrer Kindheit fasziniert sie die Welt der Bücher und des Schreibens. 1996 ging die Autorin zum ersten Mal mit ihren Texten an die Öffentlichkeit, gründete einen Kleinverlag, eine Literaturgruppe und begann für die Fachzeitschrift »Kanada aktuell« zu schreiben. Ihre Spezialität sind Thriller besonderer Art, die sie nach dem Opfer-Täter-Prinzip verfasst. Sie gewährt den Lesern eine tiefen Einblick in die Seelen von missbrauchten Menschen, die zum Täter werden.
Ihre erste Trilogie wurde sofort zum Beststeller und ihr Erstroman bekam 2014 eine Nominierung zum »Indie Author Award« auf der Leipziger Buchmesse, wo sie seit 2011 regelmäßig Gast ist.

Wer mehr über Marion Schreiner erfahren möchte, kann ihre Website besuchen.
www.marionschreiner.com
In Facebook ist die Autorin ebenfalls zu finden.

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Top-Kundenrezensionen

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Deutschland ade ist ein bemerkenswertes Buch, weil es praktisch zwei Kategorien in sich vereint: Es ist eigentlich ein Sachbuch, aber auch gleichzeitig ein Roman.
Die sympathische Familie Schreiner dokumentiert in diesem Buch Ihre Auswanderung nach Kanada, detailliert von der enorm aufwändigen und kräftezehrenden Vorbereitung bis zur Umsetzung mit all ihren organisatorischen Schwierigkeiten, herben Tiefschlägen, privaten Problemen und ebenso unerwarteten Hilfestellungen.

Wer aus privaten Gründen nach Kanada auswandern möchte (oder noch schlimmer in die USA - dies war der primäre Wunsch der Schreiners) hat mit wesentlich höheren Schwierigkeiten zu kämpfen als diejenigen, die von einem Arbeitgeber ins Land geholt werden. Ohne einen Arbeitsvertrag geht erst einmal gar nichts. Die Anerkennung der Ausbildung und Berufserfahrung in Deutschland ist ein eigenes Problem. Auch die schulische Weiterbildung und das Studium in Kanada kann unvorhergesehene Probleme mit sich bringen, wie das Beispiel der Schreiners zeigt. Da führt der Weg sehr schnell in eine Sackgasse, aus der Nichtkanadier dann anscheinend nur mit sehr sehr dickem Geldbeutel wieder herauskommen.
Einiges davon hat mich regelrecht schockiert.
Wer dieses Buch liest erfährt sehr gut, worauf er unbedingt achten muss, welche Vorbereitungen er treffen muss und an wen er sich wenden kann. Wichtige und effektive Kontaktadressen, die sich die Familie Schreiner sehr mühsam erarbeiten musste, sind hier aufgeführt, ebenso konkrete Hilfestellungen zu allerlei aufgetretenen Problemen.
Das erstaunliche für mich war, dass ich dieses Buch mit all den sachlichen Details in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Geschichte der Schreiners ist sehr gut geschrieben und nimmt einen mit auf eine sehr spannende und berührende Reise. Ich habe wirklich mitgefiebert und gelitten und mich gefreut, wenn es wieder besser lief. Eindeutige Empfehlung!
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Format: Broschiert
Entbehrliche Rezensionen
Ich lese alles rund um Kanada, habe auch Bekannte, die dort leben. So wurde ich durch eine auffallend krasse Rezension einer Lillymarie aus München auf das Buch 'Deutschland ade' aufmerksam. Sie steht sehr konträr zur ersten Rezension des Buches. Das hat mich dann neugierig gemacht und motivierte mich zum Kauf und Lesen dieses Buches. Als ich das Buch unter den Kritikpunkten von Lillymarie durchlas, blieb mir wahrlich die Spucke weg. Ich habe eine 'entbehrliche Rezension' aufgespürt, die viele Passagen des Buches fehldeutet oder durch falsche Widergabe ein falsches Bild der Familie widerspiegelt. Das Buch ist der persönliche Bericht einer Ausreise und Niederlassung mit festen Auswanderungsabsichten. Erlebtes, was darin geschildert ist, kann man doch nicht als unwahr oder falsch dargestellt bezeichnen. Nur weil es nicht das wiedergibt, was man gerne lesen möchte. In dem Buch werden weder Leute noch Land verrissen oder falsch dagestellt, wenn man bei der schlichten Wiedergabe einer Situation bleibt. Ich konnte sogar sehr viele Textstellen finden, in denen Marion Schreiner Land und Leute lobt. Sie gibt zum Schluss sogar noch ein hochachtungsvolles Statement an beide ab.
Und was hat dieses Buch mit der Pisa-Studie zu tun? Nur weil Frau Schreiner in einer 'Child-Care' gearbeitet hat und ihre Beobachtungen beschreibt? Hallo? Sie beschreibt durchaus das Verständnis für die Mitarbeiter durch den Druck der Versicherungen, die es einer Betreuung schwer macht, sich intensiv mit den Kindern über längere Zeit zu beschäftigen. Absolut nachvollziehbar.
Ich selber habe eine Bekannte , die genau drei Wochen in einer Child-Care gearbeitet und danach aus demselben Grund eine neue Arbeit gesucht hat wie Frau Schreiner.
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Format: Broschiert
Zunächst einmal möchte ich der Familie Schreiner meinen Respekt bekunden, dass sie das Projekt Auswanderung gewagt haben, auch wenn es letztendlich gescheitert ist. Aber muss sich wirklich jeder, der gerade mal 5 Monate in einem fremden Land verbracht hat, als vermeintlicher Auswanderungsexperte bemüßigt fühlen, auch noch ein Buch darüber zu schreiben?
Das Buch ist gespickt mit Fehlern, praktisch auf jeder einzelnen der ca. 260 Seiten finden sich mehrere Orthographie-, Grammatik- und Übersetzungsfehler, was das Lesen sehr unangenehm und anstrengend macht. Und was noch viel schlimmer ist, es wird ein falsches Bild auf Land und Leute geworfen. Das Buch ist völlig strukturlos, manche Kapitel sind ellenlang, andere in einer halben Seite abgehandelt.
Leider hat sich Familie Schreiner zu sehr darauf konzentriert, sich mit anderen Deutschen in ihrem eigens gegründeten Tischtennisclub zu treffen, sowie über das Fehlen von deutschem Brot, Kaffee, usw. zu lamentieren und sich so um die Gelegenheit gebracht, in die kanadische Kultur einzutauchen und sich diesen wunderbaren Menschen vorbehaltlos zu öffnen.
Frau Schreiner kritisiert z.B. das kanadische Schul- und Kinderbetreuungssystem und stellt bei kanadischen Vorschulkindern motorische Defizite fest, nachdem sie nach ganzen 5(!) Tagen ihre Stelle in einer Kinderbetreuungsstätte wieder kündigte. Offensichtlich ist ihr das Ergebnis der PISA-Studie nicht bekannt, in der Kanada aufgrund seiner Lernerorientiertheit den dritten Platz und Deutschland nur den 26. erreicht hat.
Frau Schreiner verbrachte 5 Monate in Kanada, bevor sie und ihre Familie wieder zurück nach Deutschland gingen, wo sowieso alles viel besser ist.
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