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Produktinformation
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In der historischen Forschung galt es lange Zeit als ausgemacht, dass es in der Roten Armee kaum Tagebuchschreiber gegeben habe. Doch auch wenn es sehr wohl Zensurbestimmungen gegeben hat, deren genauen Inhalt man bis heute nicht kennt, so war doch das Führen von Tagebüchern nicht grundsätzlich verboten. So eifrig aber, wie Wladimir Gelfand, haben gewiss nur wenige die Ereignisse und das eigene Erleben dokumentiert. Der Ukrainer jüdischer Herkunft hatte von jüngster Jugend an Tagebuch geführt. Mit den Aufzeichnungen, die er anfertigte, nachdem er 1942 Soldat in der Sowjetarmee wurde, wollte er nicht "nur" seine Kriegserlebnisse verarbeiten, sondern mit Blick auf die erhoffte literarische Nachkriegskarriere sein Ausdrucks- und Reflexionsvermögen schulen. Doch die Schriftstellerkarriere wurde auch nach dem Krieg erst einmal zugunsten eines Brotberufes als Lehrer hintan gestellt. Doch nach seiner Pensionierung wollte der ehemalige Leutnant im 1052. Schützenregiment endlich Ordnung in sein Archiv bringen und Teile daraus veröffentlichen. Dazu ist es nicht mehr gekommen. Gelfand starb 1983 mit nur sechzig Jahren.
Nun hat sich der Sohn des Nachlasses seines Vaters angenommen und Tagebucheintragungen, Briefe und Dokumente aus den Jahren 1945 für dieses Deutschland-Tagebuch zusammengestellt. Herausgekommen ist ein bemerkenswertes authentisches Zeitzeugnis, das uns aus der Perspektive eines Rotarmisten auf das besiegte Deutschland 1945/46 blicken lässt. "Unterstützung" bei der Lektüre erhält der Leser durch eine kundige Einführung und einen biographischen Nachtrag von Elke Scherstjanoi. -- Hasso Greb -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Ein sehr gut gelungenes Buch! Ich habe es an einem Tag gelesen!
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