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Deutschland. Ein Wintermärchen [Gebundene Ausgabe]

Heinrich Heine , Joseph Peter Strelka
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1996
„Deutschland. Ein Wintermärchen“ ist das literarische Ergebnis einer Deutschlandreise Heinrich Heines im Jahre 1843. Als „Fremder“, der Deutschland bereits 1931 verlassen hatte, da die Heimat ihm als Schriftsteller und promoviertem Juristen keine beruflichen Entfaltungsmöglich-keiten bot, kehrt er für einige Wochen zurück, um seine Mutter und seinen Hamburger Verleger Campe zu treffen. Aus der Distanz betrachtet er das erstarrte Deutschland der Restaurationszeit und übt harsche Kritik an den gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Verhältnissen. Heines „Reisebild“, wie er es selbst nannte, ist nur auf den ersten Blick eine reine Reisebeschreibung mit den Stationen Aachen, Köln, Teutoburger Wald, Minden, Hannover und Hamburg – es ist Satire, entstanden unmittelbar nach der Rückkehr ins französische Exil. Als das Werk 1844 erschien, sah Heine sich massiv den Angriffen der Presse ausgesetzt, es wurde verboten und zensiert. Noch im selben Jahr wurde es aber ungekürzt in der von Karl Marx herausgegebenen Pariser sozialrevolutionären Schrift „Vorwärts“ abgedruckt. „Deutschland. Ein Wintermärchen“ zeigt die Sicht des Emigranten Heine, der, obwohl er am Deutschland der damaligen Zeit radikale politische Kritik übt, sich gleichwohl diesem noch verbunden fühlt und eine Umkehr herbeiwünscht: „Pflanzt die schwarzrotgoldne Fahne auf die Höhe des deutschen Gedankens, macht sie zur Standarte des freien Menschtums, und ich will mein bestes Herzblut für sie hingeben. Beruhigt euch, ich liebe das Vaterland ebenso sehr wie ihr“ (aus Heines Vorwort). Heines satirisches Versepos bildet den Höhepunkt seines Werks und nimmt in der Dichtung des 19. Jahrhunderts eine besondere Stellung ein.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 4. (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458143351
  • ISBN-13: 978-3458143352
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.952.706 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Heine war davon überzeugt, daß er mit seinem "Werkchen" Deutschland. Ein Wintermärchen etwas verfaßt hatte, das "mehr Furore machen wird, als die populärste Broschüre, und das dennoch den bleibenden Wert einer klassischen Dichtung haben wird". Recht hatte er. Mit seinem Versepos sollte er zwar in kürzester Zeit die gesamte empörte Presse gegen sich haben, aber auch heute noch ist es aus unseren Bücherschränken nicht wegzudenken.

Was hier zunächst als genauer Reisebericht über eine Reise daherkommt, die Heine im Jahre 1843 von Paris über Aachen und Köln nach Hamburg führte, entpuppt sich auf den zweiten Blick als eine bissige politische Satire. Heine prangert u.a. die politische Rückständigkeit an, die das in viele Kleinstaaten zersplitterte Deutschland kennzeichnete; die drastischen Zensurpraktiken, mit denen die freie Meinungsäußerung verhindert wurde; sowie die Willkür des Polizeistaats Preußen unter der Herrschaft von Friedrich Wilhelm IV.

Es verwunderte niemanden, daß Heines Werk sofort nach dem Erscheinen verboten wurde. Was ihm als besonders negativ vorgeworfen wurde, war nicht nur der brisante Inhalt, sondern vielmehr die Verbindung von Form und Inhalt. Der Dichter hatte hier nämlich eine Variation der Vagantenstrophe verwendet, durch die die Strophen eine besondere Leichtigkeit erhielten und die zusammen mit der saloppen Sprache den Kritikern und Bewahrern der politischen Zustände geradezu wie schallendes Hohngelächter anmuteten.

Gerd Wameling bringt in der Erarbeitung für das Hörbuch diese pointierte Sprache zum Schillern und läßt in seiner Lesung die originellen Wortspiele und den scharfen Sprachwitz des großen Dichters von neuem aufblitzen.

So erwarten den Hörer fast eineinhalb Stunden Vergnügen auf höchstem Niveau bei diesem -- erfreulicherweise ungekürzten -- Hörgenuß. --Anne Hauschild -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Eine Einladung, Heines satirisch-poetisches Meisterwerk neu zu lesen, macht uns jetzt Hans Traxler. Zu jedem Kapitel hat er ein Blatt gezeichnet, kongenial leichthinnig, gern abgründig behaglich und sanft vergnügt. Mildherbstlich sind die Farben, von großmeisterlicher Mürbe. Deutschland, ein Heinemärchen, ein Traxlertraum." -- Die Zeit "Traxler nutzt die Vorgaben des Dichters nach Kräften, bannt dessen Wortideen in aussagekräftige Bilder in klaren Farben. Wie Heines Text sind sie voller Esprit und doppeldeutiger Ironie." -- Rhein-Neckar-Zeitung "Werner Bellmann hat das 'Wintermärchen' mit Bildern von Hans Traxler neu herausgebracht. Dies ist insofern eine wirklich gelungene Kombination, da Traxlers Zeichnungen den für Heine so typisch ironischen Ton ins Bild übertragen. Was Heine kunstvoll auf der Textebene vollführt, ergänzt der Karikaturist Traxler meisterhaft mit Stift und Farbe. (...) Traxler illustriert Heines respektlose Demontage nationaler Idole, Symbole und Mythen so humorvoll, dass man mitunter laut herauslachen muss." -- Main-Echo "Den Klassiker aller Reisebilder hat der Top-Satiriker Hans Traxler illustriert und macht so noch mehr Lust auf die Lektüre. Ein Heinebuch für Einsteiger!" -- Neue Presse "Zu jedem Kapitel des Werkes hat Traxler eine Illustration beigesteuert, allesamt sind hervorragend gelungen. Die witzigen Details seiner Bilder korrespondieren mit dem enormen Anspielungsreichtum von Heines Versen. Auch wer 'Deutschland. Ein Wintermärchen' schon besitzt, sollte sich diese Ausgabe nicht entgehen lassen." -- Die Berliner Literaturkritik "Hans Traxler hat 'Deutschland. Ein Wintermärchen' so spitzbübisch illustriert, dass der Dichter seine hellste Freude daran gehabt hätte." -- Fuldaer Zeitung "Was kommt heraus, wenn zwei Satiriker aufeinandertreffen? Im besten Fall ein schönes Buch. Und wenn der satirische Schreiber Heinrich Heine heißt und der Illustrator Hans Traxler, jüngst mit dem Göttinger Elchpreis 2006 für sein Werk geehrt, dann kann man sicher sein, dass dieser beste Fall eingetroffen ist. Ein Schau- und Lesevergnügen gleichermaßen." -- Hannoversche Allgemeine Zeitung "Witzig, böse, politisch - typisch Heine eben ist das Wintermärchen-Poem über Heines Deutschlandreise 1843. Viele Verse sind bekannt, oft zitiert. Jetzt gibt es ein neues Erlebnis mit den herrlichen Zeichnungen des Titanic-Cartoonisten Hans Traxler. Und der zeichnet witzig, böse, politisch - typisch Traxler." -- Rheinische Post "Ein Schmuckstückchen von einem Buch!" -- Buchjournal "Wenn die Blätter fallen und die Schwermut in Deutschland ihren regelmäßig wiederkehrenden Auftritt hat, sich die reich bevorratete Lethargie wie Tau über die Tage legt, die Kantinen nur noch farblos verkochte Kohlgerichte darbieten und die Grippeschutzimpfungen versagen, wächst die Sehnsucht nach dem Rettenden. Nach der kleinen Flucht aus der muffigen Depressionskammer, nach dem satiresatten Blick auf das, was der Seele melancholischen Schluckauf bereitet. Wenn weihnachtsfeierlich Selbstberauschte mit Selbstgereimtem frohlocken, hilft es nur noch, das lyrische Kleingeld in die einzig inflationsresistente poetische Währung einzutauschen: Ohne Heinrich Heines 'Wintermärchen' ist ein deutscher Winter nicht zu ertragen. Eine unwiderstehliche Einladung zur Rettung und erneuter Lektüre offeriert nun eine soeben erschienene Ausgabe im Reclam Verlag: Heines kraftvolles Versepos erscheint in einer so sorgfältig wie schön gestalteten Neuausgabe, von Hans Traxler mit Zeichnungen versehen. Während andernorts Heines zweifellos populärstes Werk zum unberührbaren Klassiker heruntergewohnt wird, eher Möbel als Literatur, wählt Traxler in jeder seiner Zeichnungen einen leisen, beinahe zurückhaltenden und doch unübersehbar eigenen Ton. So schmückt jedes der 27 Kapitel ein Blatt, das ganz unmittelbar die künstlerische Kommentierung Traxlers präsentiert, ohne den Text Heines ironisch überzeichnen und überbieten zu wollen." -- Lesart "Der Reclam Verlag ehrt Heine zu seinem 150. Todestag 2006 mit einer feinen Ausgabe des satirischen Versepos. Hans Traxler hat den Text genau gelesen, er lässt sich von einzelnen Strophen zu 27 ebenso lustigen wie bissigen Illustrationen inspirieren." -- Stuttgarter Nachrichten "Einer der schönsten Beiträge zum anstehenden Heine-Jahr." -- Neue Ruhr Zeitung "Ein wahres Kleinod." -- Landeszeitung für die Lüneburger Heide "'Deutschland. Ein Wintermärchen' bleibt ein Genuss, wozu in der jüngsten Ausgabe des Verlages Philipp Reclam jr. maßgeblich auch die gar trefflichen Illustrationen von Hans Traxler ihren Teil beitragen." -- Westfalen-Blatt "Hans Traxler hat 'Deutschland. Ein Wintermärchen' für Reclam illustriert: licht und leicht. Leinengebundene 143 Seiten für 14,90 Euro. Sozusagen: edel, hilfreich und gut." -- Mitteldeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heines geniale Deutschland-Satire 28. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Heines "Deutschland. Ein Wintermärchen" ist eine - 1844 gedruckte - Satire auf deutsche Zustände um 1840. Das Werk, das nach Heines Deutschland-Reise 1843 entstanden ist (er lebte seit 1831 im Pariser Exil), ist in Form einer Reisebeschreibung organisiert; die wichtigsten Stationen sind Aachen, Köln (Kölner Dom), der Teutoburger Wald (Hermannsdenkmal), Minden, Hannover und Hamburg. Jeder Ort wird von Heine mit einem speziellen Thema verknüpft, mit einem spezifischen Aspekt seiner Deutschland-Kritik, z.B. Aachen mit dem stocksteifen preußischen Militär, Köln mit der Kritik an der katholischen Kirche, Hannover mit dem Verfassungsbruch von König Ernst August, Hamburg mit philiströser Geschäftstüchtigkeit etc. Im Zentrum stehen vier Barbarossa-Kapitel, die im Kyffhäuser (Thüringen) angesiedelt sind. In diesen Kapiteln reagiert Heine auf die politische Instrumentalisierung der Barbarossa-Sage, wie sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von zeitgenössischen Autoren (u.a. Geibel) vorgenommen wurde. Für Heine ist Barbarossa ein anachronistisches Idol, und deshalb wird er als vertrottelter Antiquar, als "altes Fabelwesen" karikiert. Eigentlich treffen aber will er mit seiner Satire Friedrich Wilhelm IV., den reaktionären König von Preußen, der ihn mit Haftbefehlen verfolgt und den er im Schlusscaput direkt attackiert. Berühmtheit erlangte insbesondere das erste Caput, in dem Heine der christlichen Jenseitsvertröstung seine sensualistische Doktrin entgegenstellt: "Wir wollen hier auf Erden schon / Das Himmelreich errichten." - Eine glänzende Satire. Sehr witzig! Sehr amüsant! Sehr polemisch! Lesen Sie weiter... ›
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Literatur - kurzweilig zu lesen 3. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ein satirischer Blick auf das Deutschland 1844 in Versform ist es,
den Heine, aus dem französischen Exil zurückkehrend, auf seine Heimat wirft.
Gezielte Seitenhiebe gehen in die Richtung der Kirche, der Zensur, der reaktionären
Politik und des übertriebenen Nationalismus.
Das alles in flotten Versen, die schon fast Volkslied-Charakter haben.
Das Wintermärchen läßt einen schmunzeln, nachdenken und regt sogar dazu
an, das Geschichtsbuch hervorzukramen, um sich noch einmal mit den historischen
Fakten auseinander zu setzen.

Wer große Literatur sucht, die kurzweilig zu lesen ist, der wird bei
diesem Buch fündig!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr guter Klassiker, sollte man gelesen haben! 6. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Heines „Wintermärchen" von Deutschland ist entstanden von Januar bis April 1844. In diesem Gedichtszyklus verarbeitet Heine die Eindrücke, die er bei seiner Deutschlandreise ein Jahr zuvor unternommen hat. Er zeigt die Misere der deutschen Verhältnisse auf. Dabei besitzen die Verse eine beißende Satire. Man kann den Text so erklären: Heine besucht seine Mutter in Deutschland, die er viele Jahre schon nicht mehr gesehen hat und verarbeitet das in seinem „Wintermärchen". Nichts weiter. Aber das wäre nur die halbe Geschichte, denn das „Wintermärchen" ist mehr! Es ist grundsätzliche Kritik an den deutschen Verhältnissen der Zeit in einer Bissigkeit, die sie nur außerhalb des Einflußbereichs der deutschen Zensoren haben konnte. Das Buch ist nicht umsonst heute Schulstoff. Aber man sollte es sich auch mal (wieder) außerhalb des schulischen Drucks durchlesen, denn allein die Dichtung ist es wert. Aber auch für die historische Betrachtung kann Heines Wintermärchen ein übriges tun. Und wer zu faul zum Lesen ist, kann es sich ja von Eberhard Esche vorlesen lassen.. dazu müsste dann aber diese CD gekauft werden oder man müsste ins Deutsche Theater Berlin gehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heinrich Heine und seine deutsche Satire 17. Oktober 2011
Von Thomas M. VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Um dieses Werk zu verstehen, musste ich es insgesamt 5x lesen, denn ich konnte mich am Anfang nicht wirklich auf den Stil einlassen, in welchem Heine das Werk geschrieben hat. Mit jedem mal lesen mehr hab ich jedoch sowohl den Inhalt verstanden, als mich auch mit der schriftlichen Form angefreundet, und wie es typisch für Heinrich Heine ist, ist es einfach wieder ein Klassiker der deutschen Literatur.
Besonders auffallend ist, dass es nicht nur eine doch sehr offene Satire des damaligen Deutschland darstellt, sondern in gewissen Abstrichen auch heute noch einige sehr interessante Anspielpunkte findet, denn so sind selbst heute noch einige Punkte noch recht ansprechend, wenn auch nicht mehr so offensichtlich wie es zur damaligen Zeit war.

Liest man das Buch, sollte man aber seine ganze Aufmerksamkeit dem Werk widmen, denn jede kleine Ablenkung kann einem aus dem Inhalt reisen, und in meinen Augen ist dies wirklich ein Werk, welches nicht für jeden sofort einfach zu verstehen ist, denn so verabscheuen leider die meisten Leute aus meinem Umfeld dieses Werk, und in meinen Augen ganz klar unverdient.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Ausgabe von Reclam! 28. Juli 2008
Von Hiasl
Format:Gebundene Ausgabe
Ja, die Bilder von Hans Traxler gestalten das Buch wunderbar, sie geben dem ohnehin bissigen Werk Heines noch einen sarkastischen Zusatz. Das Buch ist in Leinen gebunden und von vorne bis hinten einfach schön! Auch die Anmerkungen am Ende machen das Gedicht sehr viel verständlicher für den normalen Leser.
Ein tolles Werk toll verlegt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker...
Bei Amazon gratis zu bekommen, sorgt dieser Klassiker vor allem für eins: Allgemeinbildung. Besonders deshalb kann ich nur raten, dieses Buch zu lesen, und daraus zu lernen.
Vor 2 Monaten von advocatusFFM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen prima
Diese Bücher sind mit Null Euro hervorragend, da kann man nicht meckern. Ich nehme ja dann auch diese, die mich wirklich interessieren.
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Heiter.
Mir als Kunsthistorikerin gefiel natürlich die Stelle am besten, an der Heine daran zweifelt, dass der Kölner Dom jemals fertiggebaut wird. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sabine Gschwantner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich mag Heinrich Heine einfach
Manches wirkt so zeitlos und aktuell. Aber Klassiker zu beurteilen ist ein Anspruch dem ich leider nicht gerecht werden kann.
Vor 3 Monaten von Hupfer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schrecklich
Ich frag mich, warum Heine ein berühmter Dichter geworden ist. Die Verse sind absolut grottig, da hätte ich auch irgendetwas zeitgeschichtliches schreiben können. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Amazon-Stammkunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eben Heinrich Heine
Wer Heine kennt, weißt ja, wie er schreibt.... Ich hatte dieses Buch zur Schulzeit gelesen, hauptsächlich das Entsagungslied, was wir auswendig lernten und ich es immer... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Monika Steinchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Wintermärchen?
Beste politische Satire, der man zuweilen das Alter von 160 Jahren kaum anmerkt. Leider etwas lieblos als Ebook gestaltet. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Peter Th. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine nicht mehr zeitgemäße Pflichtlektüre
Das Buch ist nur noch literaturhistorisch interessant und die Reimform hier wenig überzeugend. Junge Menschen sollten zu anderen Werken Heines greifen.
Vor 6 Monaten von Eckehard Fleischhauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sgdsg
ds dsd ggdfff ffffffffffff fffff f ffff fff fffff j j j j j j j j j j j
Vor 7 Monaten von Dietrich Hage veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut (wieder-) entdeckenswert und immer noch aktuell!
Letzthin wurden im Theater Auszüge dieses Buches vorgetrage,von Katja Riemann und einem Musiker,die den Text ausdruckstark und sensibel untermalten,Parallelen auch zu Schubert... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Magda veröffentlicht
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