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Deutschland for Beginners: Meine abenteuerliche Reise ins Land von Weltschmerz und Sauerkraut
 
 
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Deutschland for Beginners: Meine abenteuerliche Reise ins Land von Weltschmerz und Sauerkraut [Gebundene Ausgabe]

Ben Donald , Brigitte Walitzek , Sigrid Ruschmeier
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das derzeit wohl euphorischste und witzigste Deutschland-Buch" (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung )

Kurzbeschreibung

Die deutschen Macken und Liebenswürdigkeiten augenzwinkernd beschrieben

Gepflegter Reise-Talk auf einer britischen Dinnerparty: Wer da punkten will, braucht in Zeiten der globalen Travel-Nomaden ein ungewöhnliches Ziel. Ben Donald sorgt mit einem Wort für den Überraschungscoup: Germany, das No-go-Reiseland schlechthin. Ben Donald besichtigt das »Land der Hunnen« vom Badestrand im Norden bis zu den schicken Lederhosen im Süden. Er macht sich mit der deutschen Philosophie des Nacktbadens vertraut, folgt den Spuren der deutschen Romantik durch Heidelberg und lässt sich – natürlich – zum Weißwurst-Essen auf dem Oktoberfest verführen. Klischees werden bedient – oder auch nicht. Nebenbei gibt’s ein bisschen Geschichte und Einblicke in den German Way der Lebenskunst. Britischer Humor vom Feinsten, skurril und amüsant, informativ und überraschend.

Klappentext

"Das derzeit wohl euphorischste und witzigste Deutschland-Buch"
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Über den Autor

Ben Donald ist Journalist und Reiseschriftsteller. Er hat sich mit seinen Reisereportagen in Großbritannien einen Namen gemacht.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Und du, Ben? Wo hast du dich in letzter Zeit rumgetrieben und dir diese tolle Sonnenbräune geholt?«
Folgende Szene: Ein Essen bei Freunden. Der Sancerre fließt in Strömen. Den Parmaschinken an einem Salat mit Balsamico-Dressing und die dazu gereichte Focaccia haben wir hinter uns, ebenso den Atkins-Diät-kompatiblen gegrillten Thunfisch. Jetzt, bei Tiramisu und Kaffee, wendet sich die Unterhaltung dem Thema Reisen zu, und plötzlich knistert die Atmosphäre geradezu vor Anspannung, als alle insgeheim die Kudos ihrer jeweiligen Urlaubsziele vergleichen. Eine Runde Reisepoker ist angesagt. Der Gastgeber eröffnet relativ bescheiden mit einem Klassiker, sagen wir Paris (»Uns bleibt immer Paris«), oder mit einer Villa in der Toscana respektive der Provence. Nicht gerade originell, aber selbst nach all den Jahren gut genug, um ihm einen Platz in der Runde zu sichern. Als alle ausreichend in Lavendelfeldern geschwelgt und ihre Eindrücke und Erfahrungen in genügend Extra-vergine-Plattitüden gepresst haben, wird das verlängerte Wochenende in Prag ausgespielt. Ach ja, Prag! Das hochgepriesene Paris Mitteleuropas. Einst so abseits aller Touristenpfade und vor allem so »unentdeckt«, jetzt jedoch so passé wie ein Prada-Kostüm vom letzten Jahr; sein gesellschaftlicher Wert verwässert vom Bier allzu vieler Junggesellen-Wochenenden. Riga oder Montenegro, Darling, da solltest du hin! Je nachdem, was für Leute Sie kennen, kommt irgendjemand an dieser Stelle garantiert mit der China-Reise an, die er kürzlich unternommen hat. Hochachtung, Anerkennung und leise Missgunst allerseits. Ein Royal Flush der Ming-Klasse. Aber wie lange noch, bis alle Welt schanghait sein wird?
Zurück zu Ihnen. Wie fühlen Sie sich in diesem Augenblick? Sind Sie immer noch sicher, dass Ihr letztes Reiseziel cool und hip genug war für Ihre Mitgliedschaft in diesem illustren Reiseclub? Oder kommt Ihnen allmählich der Verdacht, dass Sie Ihren letzten Urlaub, den Sie bis jetzt für wundervoll hielten, an einem alles andere als angesagten Ort verbracht haben? Haben Sie nichts weiter zu bieten als ein jämmerliches Paar Zweien?
Ich sitze in so einer Runde und habe mir außer der Schilderung eines Patagonien-Trips Geschichten von Begegnungen mit Gorillas und obskuren Stammesangehörigen irgendwo in Afrika angehört. Schließlich werde ich ins Visier genommen.
»Deutschland«, sage ich herausfordernd.
Entgeisterte Blicke, abfällig gekräuselte Lippen und verdattertes Stirnrunzeln ringsum.
»Ach so, klar!«, kommt es dann. »Die Fußballweltmeisterschaft! Was für Spiele hast du dir denn angesehen?«
Ich schüttele den Kopf. »Nein, es war nicht wegen der WM«, sage ich. »Ich bin einfach so hingefahren.«
»Du hast Urlaub gemacht? In Deutschland? Hast du den Verstand verloren?«
»Ehrlich gesagt war ich in letzter Zeit sogar öfter da.«
Jetzt geht es richtig los:
»Wo denn? In einem Ferienlager?«
»Dann kennst du dich jetzt ja mit Lederhosen und Schenkelklatschen aus.«
»Hast du sie an den Küsten und Landeplätzen bekämpft, um einen Liegestuhl zu ergattern?«
»... oder hast du dich an ihre Sitten und Gebräuche angepasst, >Ich habe einen großen Pimmeh gerufen und bist nur noch splitterfasernackt rumgelaufen?«
»... versuchst du deshalb, dir diesen Schnurrbart wachsen zu lassen?«
Pause. Habe ich nur geblufft? Muss ich passen? Nein. Ich habe nämlich ein As im Ärmel.
»Genau so habe ich auch gedacht«, sage ich. »Bis ich Manny traf, meinen Reise-Therapeuten.«

Ich hatte Manny - wen wundert's? - natürlich am Flughafen kennen gelernt. In der Abflughalle herrschte ein Gedränge wie auf einer Einkaufsstraße zur Hauptgeschäftszeit. In hell erleuchteten Duty-free-Shops kämpften Luxusmarken um Aufmerksamkeit, während Reiseziele in aller Welt sanft über blässliche Monitore flackerten und Reklametafeln die Produkte lokaler Tochterfirmen multinationaler Konzerne anpriesen. Über allem, vernuschelt durch die niedrige Decke und den synthetischen Teppichboden, ein unaufhörliches babylonisches Gebrabbel geradebrechter Abflugsankündigungen, die durch die Lautsprecher gewispert wurden.
Wie sehr hatte ich es geliebt, auf Reisen zu gehen. Aber wo bitte war hier die Magie? Und was wollten all diese anderen Leute? Mit ihren Reiseführern und ihren nervtötenden Rucksäcken, die sie ständig auf- und zuklickten. Touristen! Billigtouristen! Chavellers! Garantiert unterwegs nach Thailand oder Australien. Ich dagegen war ein echter Pionier, ein wahrer Reisender! Wieso aber hatte ich so gar keine Lust, mich mit irgendwelchen Leuten zu unterhalten? Wieso kapselte ich mich ab und suchte mir einen Platz so weit wie möglich von allen anderen entfernt? Hatte ich etwa eine Reiseblockade?
Egal. An meinem Ziel angekommen, würde ich freudig mit Einheimischen und Fremden sprechen und neue Erfahrungen suchen. Aber nicht hier, nicht unter all diesen Lemmingen ...
Im nächsten Augenblick drang ein Amerikaner in meine private Schutzzone ein.
»Darf ich?«, fragte er und ließ sich, ohne meine Antwort abzuwarten, auf den Sitz neben mir plumpsen.
»Manny«, strahlte er mich an und streckte mir die Hand entgegen. Er war groß und schlaksig, Ende vierzig, hatte einen grau melierten Bart, ein markantes Gesicht, kurze, stoppelige, silbergraue Haare und trug einen unauffällig-lässigen Geschäftsanzug, war aber umgeben von der schwer zu erklärenden Aura eines dieser gebildeten, stillen Amerikaner, die unvermittelt an den merkwürdigsten Orten auftauchen.
»Wo soll's denn hingehen?«, erkundigte er sich unverdrossen, nachdem ich seine ausgestreckte Hand kühl übersehen, mich aber dazu herabgelassen hatte, meinen Namen zu murmeln.
Ich sagte es ihm.
»Das erste Mal?«
Selbstverständlich nicht! Ich weiß nicht mehr, wo genau ich damals hinwollte, aber es war natürlich etwas hochgradig Einzigartiges und Vorzeigbares, ein Ort, den ich fast als mein persönliches Eigentum empfand. Immerhin war ich schon dort gewesen, bevor die unsäglichen Touristenhorden ihn »entdeckten«.
»Alle Achtung«, rief Manny. »Da würde ich auch gerne mal hinreisen.« Ich fühlte mich gebührend geschmeichelt, wusste jedoch gleichzeitig, dass ich jetzt nicht mehr um eine Unterhaltung herumkommen würde.
»Nehmen Sie es mir nicht übel«, fuhr Manny denn auch prompt fort, »aber für jemanden, der gerade eine Reise antritt, sehen Sie nicht gerade glücklich aus.«
»Also wirklich -«, entrüstete ich mich. Bloß weil ich nicht mit einem permanenten Burger-King-Lächeln herumlief, musste ich noch lange nicht unglücklich sein! Aber Manny hatte etwas Entwaffnendes, das meiner Entrüstung den Wind aus den Segeln nahm. Außerdem hatte er recht.
»Und für einen Reisenden sind Sie nicht gerade gesprächig und aufgeschlossen.«
»Während Sie sich anscheinend mit Vorliebe an Fremde heranmachen«, konterte ich mit einem Lächeln.
»Stimmt«, grinste er. »Aber um ehrlich zu sein, betreibe ich gerade eine Feldstudie. Ich habe Sie und Ihre ganze Haltung beobachtet.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Und du, Ben? Wo hast du dich in letzter Zeit rumgetrieben und dir diese tolle Sonnenbräune geholt?«Folgende Szene: Ein Essen bei Freunden. Der Sancerre fließt in Strömen. Den Parmaschinken an einem Salat mit Balsamico-Dressing und die dazu gereichte Focaccia haben wir hinter uns, ebenso den Atkins-Diät-kompatiblen gegrillten Thunfisch. Jetzt, bei Tiramisu und Kaffee, wendet sich die Unterhaltung dem Thema Reisen zu, und plötzlich knistert die Atmosphäre geradezu vor Anspannung, als alle insgeheim die Kudos ihrer jeweiligen Urlaubsziele vergleichen. Eine Runde Reisepoker ist angesagt. Der Gastgeber eröffnet relativ bescheiden mit einem Klassiker, sagen wir Paris (»Uns bleibt immer Paris«), oder mit einer Villa in der Toscana respektive der Provence. Nicht gerade originell, aber selbst nach all den Jahren gut genug, um ihm einen Platz in der Runde zu sichern. Als alle ausreichend in Lavendelfeldern geschwelgt und ihre Eindrücke und Erfahrungen in genügend Extra-vergine-Plattitüden gepresst haben, wird das verlängerte Wochenende in Prag ausgespielt. Ach ja, Prag! Das hochgepriesene Paris Mitteleuropas. Einst so abseits aller Touristenpfade und vor allem so »unentdeckt«, jetzt jedoch so passé wie ein Prada-Kostüm vom letzten Jahr; sein gesellschaftlicher Wert verwässert vom Bier allzu vieler Junggesellen-Wochenenden. Riga oder Montenegro, Darling, da solltest du hin! Je nachdem, was für Leute Sie kennen, kommt irgendjemand an dieser Stelle garantiert mit der China-Reise an, die er kürzlich unternommen hat. Hochachtung, Anerkennung und leise Missgunst allerseits. Ein Royal Flush der Ming-Klasse. Aber wie lange noch, bis alle Welt schanghait sein wird?Zurück zu Ihnen. Wie fühlen Sie sich in diesem Augenblick? Sind Sie immer noch sicher, dass Ihr letztes Reiseziel cool und hip genug war für Ihre Mitgliedschaft in diesem illustren Reiseclub? Oder kommt Ihnen allmählich der Verdacht, dass Sie Ihren letzten Urlaub, den Sie bis jetzt für wundervoll hielten, an einem alles andere als angesagten Ort verbracht haben? Haben Sie nichts weiter zu bieten als ein jämmerliches Paar Zweien?Ich sitze in so einer Runde und habe mir außer der Schilderung eines Patagonien-Trips Geschichten von Begegnungen mit Gorillas und obskuren Stammesangehörigen irgendwo in Afrika angehört. Schließlich werde ich ins Visier genommen.»Deutschland«, sage ich herausfordernd.Entgeisterte Blicke, abfällig gekräuselte Lippen und verdattertes Stirnrunzeln ringsum.»Ach so, klar!«, kommt es dann. »Die Fußballweltmeisterschaft! Was für Spiele hast du dir denn angesehen?«Ich schüttele den Kopf. »Nein, es war nicht wegen der WM«, sage ich. »Ich bin einfach so hingefahren.«»Du hast Urlaub gemacht? In Deutschland? Hast du den Verstand verloren?«»Ehrlich gesagt war ich in letzter Zeit sogar öfter da.«Jetzt geht es richtig los:»Wo denn? In einem Ferienlager?«»Dann kennst du dich jetzt ja mit Lederhosen und Schenkelklatschen aus.«»Hast du sie an den Küsten und Landeplätzen bekämpft, um einen Liegestuhl zu ergattern?«»... oder hast du dich an ihre Sitten und Gebräuche angepasst, >Ich habe einen großen Pimmeh gerufen und bist nur noch splitterfasernackt rumgelaufen?«»... versuchst du deshalb, dir diesen Schnurrbart wachsen zu lassen?«Pause. Habe ich nur geblufft? Muss ich passen? Nein. Ich habe nämlich ein As im Ärmel.»Genau so habe ich auch gedacht«, sage ich. »Bis ich Manny traf, meinen Reise-Therapeuten.«Ich hatte Manny - wen wundert's? - natürlich am Flughafen kennen gelernt. In der Abflughalle herrschte ein Gedränge wie auf einer Einkaufsstraße zur Hauptgeschäftszeit. In hell erleuchteten Duty-free-Shops kämpften Luxusmarken um Aufmerksamkeit, während Reiseziele in aller Welt sanft über blässliche Monitore flackerten und Reklametafeln die Produkte lokaler Tochterfirmen multinationaler Konzerne anpriesen. Über allem, vernuschelt durch die niedrige Decke und den synthetischen Teppichboden, ein unaufhörliches babylonisches Gebrabbel geradebrechter Abflugsankündigungen, die durch die Lautsprecher gewispert wurden.Wie sehr hatte ich es geliebt, auf Reisen zu gehen. Aber wo bitte war hier die Magie? Und was wollten all diese anderen Leute? Mit ihren Reiseführern und ihren nervtötenden Rucksäcken, die sie ständig auf- und zuklickten. Touristen! Billigtouristen! Chavellers! Garantiert unterwegs nach Thailand oder Australien. Ich dagegen war ein echter Pionier, ein wahrer Reisender! Wieso aber hatte ich so gar keine Lust, mich mit irgendwelchen Leuten zu unterhalten? Wieso kapselte ich mich ab und suchte mir einen Platz so weit wie möglich von allen anderen entfernt? Hatte ich etwa eine Reiseblockade?Egal. An meinem Ziel angekommen, würde ich freudig mit Einheimischen und Fremden sprechen und neue Erfahrungen suchen. Aber nicht hier, nicht unter all diesen Lemmingen ...Im nächsten Augenblick drang ein Amerikaner in meine private Schutzzone ein.»Darf ich?«, fragte er und ließ sich, ohne meine Antwort abzuwarten, auf den Sitz neben mir plumpsen.»Manny«, strahlte er mich an und streckte mir die Hand entgegen. Er war groß und schlaksig, Ende vierzig, hatte einen grau melierten Bart, ein markantes Gesicht, kurze, stoppelige, silbergraue Haare und trug einen unauffällig-lässigen Geschäftsanzug, war aber umgeben von der schwer zu erklärenden Aura eines dieser gebildeten, stillen Amerikaner, die unvermittelt an den merkwürdigsten Orten auftauchen.»Wo soll's denn hingehen?«, erkundigte er sich unverdrossen, nachdem ich seine ausgestreckte Hand kühl übersehen, mich aber dazu herabgelassen hatte, meinen Namen zu murmeln.Ich sagte es ihm.»Das erste Mal?«Selbstverständlich nicht! Ich weiß nicht mehr, wo genau ich damals hinwollte, aber es war natürlich etwas hochgradig Einzigartiges und Vorzeigbares, ein Ort, den ich fast als mein persönliches Eigentum empfand. Immerhin war ich schon dort gewesen, bevor die unsäglichen Touristenhorden ihn »entdeckten«.»Alle Achtung«, rief Manny. »Da würde ich auch gerne mal hinreisen.« Ich fühlte mich gebührend geschmeichelt, wusste jedoch gleichzeitig, dass ich jetzt nicht mehr um eine Unterhaltung herumkommen würde.»Nehmen Sie es mir nicht übel«, fuhr Manny denn auch prompt fort, »aber für jemanden, der gerade eine Reise antritt, sehen Sie nicht gerade glücklich aus.«»Also wirklich -«, entrüstete ich mich. Bloß weil ich nicht mit einem permanenten Burger-King-Lächeln herumlief, musste ich noch lange nicht unglücklich sein! Aber Manny hatte etwas Entwaffnendes, das meiner Entrüstung den Wind aus den Segeln nahm. Außerdem hatte er recht.»Und für einen Reisenden sind Sie nicht gerade gesprächig und aufgeschlossen.«»Während Sie sich anscheinend mit Vorliebe an Fremde heranmachen«, konterte ich mit einem Lächeln.»Stimmt«, grinste er. »Aber um ehrlich zu sein, betreibe ich gerade eine Feldstudie. Ich habe Sie und Ihre ganze Haltung beobachtet.
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