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Deutschland 2030: Wie wir in Zukunft leben [Gebundene Ausgabe]

Horst W. Opaschowski
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Gebundene Ausgabe, 27. August 2008 --  

Kurzbeschreibung

27. August 2008
Das neue Standardwerk zur gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands

- Die Zukunft wartet nicht, die Zukunft beginnt jetzt!
- Politik, Wirtschaft, Gesellschaft: Trends, Chancen und Risiken
- Der Zukunftsreport mit Augenmaß

Wie wird sich unsere Welt bis 2030 verändert haben? Und wie kann Deutschland diese Veränderungen aktiv mitgestalten?
Der Freizeitforscher und Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski antwortet auf diese Fragen. Fundiert, engagiert und umfassend erläutert er, welche Entwicklungen nicht nur in Wirtschaft und Politik, sondern auch in Kultur, Freizeit und Alltagsleben zu erwarten sind. Mit logischen Prognosen weist er den Weg in die Zukunft: Wie werden wir, wie wollen wir dann leben?


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 784 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 2 (27. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579069918
  • ISBN-13: 978-3579069913
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 18,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.645 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler und Berater für Wirtschaft und Politik, 1979 bis 2010 Gründer und Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen (ehemals BAT Freizeit-Forschungsinstitut) in Hamburg. Er hat sich im In- und Ausland als „Mr. Zukunft“ (dpa) einen Namen gemacht. Er gilt als Visionär mit Augenmaß und Bodenhaftung. Zugleich agiert er als „leidenschaftlicher Anwalt für eine neue Generationengerechtigkeit“ (DIE ZEIT). "Wenn einer darüber Auskunft geben kann, wohin sich die deutsche Gesellschaft in den nächsten Jahren entwickelt, dann dieser moderne Seher." (DIE WELT)

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5.0 von 5 Sternen Ein umfassender Blick in die Zukunft 20. Januar 2009
Von Dr. Beate Forsbach TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zu Beginn des Jahres 2009 hatten viele Manager, Politiker und Meinungsführer ihren Optimismus weitgehend verloren - zu heftig hatte die Finanzkrise in vielen Bereichen der Gesellschaft ihre Spuren hinterlassen, zu unsicher erschien vielen Menschen die Zukunft. Aber: "Ohne eine Portion Hoffnung geht es nicht weiter - im privaten und beruflichen Bereich genauso wenig wie in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft." Das schreibt der Hamburger Zukunftsforscher Professor Dr. Horst W. Opaschowski in der Einleitung zu seinem neuen Werk "Deutschland 2030".

Die Zukunft wartet nicht, die Zukunft beginnt jetzt. Und der Blick in die Zukunft des Jahres 2030 erscheint spannend. Wie schon in seinen früheren Zukunftsstudien "Wie leben wir nach dem Jahr 2000?", "Deutschland 2010" und "Deutschland 2020" liefert dieses Buch auf wissenschaftlicher Basis eine Vorausschau zur Zukunft unserer Gesellschaft. Es gibt Antwort auf die Fragen: Wo stehen wir heute? Was bleibt? Was ändert sich? Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Und wie wollen wir in 20 oder 30 Jahren leben? Auf der Basis von empirischen Daten und Repräsentativbefragungen vermittelt das Buch Wissen über die Zukunft und gibt uns Anhaltspunkte, wie wir in Zukunft leben werden und leben wollen.

Das gut gegliederte und überschaubare Buch liefert auf fast 800 Seiten eine Fülle von Informationen über Trends, Chancen und Risiken in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Nach einem umfassenden Kapitel zum Perspektivenwechsel "Wohlstand neu denken" folgen Kapitel zur Arbeitswelt, Konsumwelt, Umwelt, Medienwelt, Sportwelt, Erlebniswelt, Urlaubswelt, Wohnwelt, Kulturwelt, Bildungswelt Generationenwelt, Sozialwelt, Wertewelt, Vorsorge und Zukunftsforschung im Jahr 2030.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fakten statt Glaskugel 6. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 1978: in Ost-Berlin schließen DDR-Behörden das Büro des "Spiegel", Streiks in der Druckindustrie bestimmen die Auseinandersetzung zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern, in Bonn findet der vierte Weltwirtschaftsgipfel statt, auf dem umfangreiche Maßnahmen zur Belebung der Weltkonjunktur, zur Inflationsbekämpfung und zur Sicherung der Energieversorgung beschlossen werden, es gibt keine Handys, der französische TGV stellt mit 260 km/h einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf, es gibt die ersten Angebote für Telefonsex, das Internet ist noch nicht erfunden, das erste Retortenbaby erblickt das Licht der Welt, Gerhard Schröder wird Vorsitzender der Jusos, die ersten japanischen Autos fahren auf deutschen Straßen, die Discowelle erfasst die Republik: Deutschland vor 30 Jahren. Wer hätte damals mit seinen Zukunftsprognosen für das Jahr 2008 die Globalisierung, die Ausbreitung des Internets, die weltweiten Migrationsbewegungen, die wachsende Bedeutung des Islam, die Privatisierung des Fernsehens, die aktuelle Finanzkrise vorhersagen können?

Zukunftsforschung schafft Handlungsspielräume

Prognosen über die Zukunft anzustellen, ist die Arbeit einer noch recht jungen Wissenschaft. Die Zukunftsforschung stellt plausible Vorhersagen über unsere Zukunft an, Vorhersagen, die sich zumindest für die nächsten 20 bis 30 Jahre mit einiger Plausibilität treffen lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen 2. Juli 2013
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie werden wir im Jahre 2030 in Deutschland leben? Was bleibt? Was verändert sich? In der Neuauflage seiner empirisch fundierten Zukunftsstudie betrachtet Horst W. Opaschowski die Themen "Wachstum", "Wohlstand" und "Lebensqualität" - im Gegensatz zu den früheren Ausgaben 2008 und 2009 verstärkt aus der Sicht der Menschen. Weiche Aspekte, die sich nicht in Euro und Cent messen lassen, werden zunehmend berücksichtigt.

Opaschowski war bis 2010 wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen (ehemals BAT Freizeit-Forschungsinstitut) und ist heute als Zukunftswissenschaftler, Publizist und Berater für Wirtschaft und Politik tätig. Das Nachrichtenmagazin Focus hat ihn mal als "Zukunftspapst" betitelt und immer, wenn ein "Zukunftsexperte" gesucht wird, ist Opaschowksi aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und seiner Zukunftsstudie häufig die erste Wahl.

"Ein Blick in die Entwicklung der nächsten zwei Jahrzehnte muss weder utopisch noch spekulativ sein" behauptet der Autor. Ich denke auch, dass ein solcher Zeithorizont nah genug ist, um Chancen und Risiken der gesellschaftlichen Entwicklung gut abschätzen zu können, zumal sich einige Entwicklungen bereits heute abzeichnen und eine natürliche Weiterentwicklung aus der Vergangenheit darstellen. Wenn allerdings weitere "höchst unwahrscheinliche" Ereignisse (Stichwort "Schwarzer Schwan") eintreten, wie z. B. Bürgeraufstände in der EU, Cyberweltkrieg, Zusammenbruch des Stromnetzes oder Umweltkatastrophen mit dem Ausmaß von Fukushima, dann werden Zukunftsstudien schnell Makulatur.
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