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Deutschland 2030: Wie wir in Zukunft leben Gebundene Ausgabe – 25. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 807 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (25. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579066358
  • ISBN-13: 978-3579066356
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 4,7 x 24,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler und Berater für Wirtschaft und Politik, 1979 bis 2010 Gründer und Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen (ehemals BAT Freizeit-Forschungsinstitut) in Hamburg. Er hat sich im In- und Ausland als „Mr. Zukunft“ (dpa) einen Namen gemacht. Er gilt als Visionär mit Augenmaß und Bodenhaftung. Zugleich agiert er als „leidenschaftlicher Anwalt für eine neue Generationengerechtigkeit“ (DIE ZEIT). "Wenn einer darüber Auskunft geben kann, wohin sich die deutsche Gesellschaft in den nächsten Jahren entwickelt, dann dieser moderne Seher." (DIE WELT)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juergen Schulz am 6. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mit seinem umfangreichen Werk „Deutschland 2030“ liefert der international anerkannte Zukunftsforscher Horst Opaschowski einen lesenswerten und wegweisenden Beitrag für alle, die verantwortungsvolle Entscheidungen für die Gestaltung der Zukunft treffen wollen. Die einzelnen Kapitel bilden ein robustes Gerüst um die gesellschaftlichen Entwicklungen als Ganzes abzudecken. Mit einem Blick in die Gegenwart, der „Zeitenwende“ unserer Krisenjahre, über befürchtete und reale „Risikoszenarien“, hervorgerufen durch gesellschaftliche Veränderungen, ja der Auseinandersetzung mit dem „Sozialen Wandel“, und den damit verbundenen Chancen und Problemen, widmet sich Opaschowski den Themen die uns alle bewegen.

Für mich als Gemeindereferent einer Kirchengemeinde stellt dieses Buch geradezu eine Fundgrube da. Die Veränderungen in der Arbeitswelt wird sich auch in der Kirchengemeinde widerspiegeln. Ebenso beeinflusst das Konsumverhalten das Gemeindeleben. Seine Einschätzungen und Prognosen, sei es zum Klimawandel, zur Medienwelt, oder Sport, zur Erlebnisorientierung, oder der Urlaubs-, Wohn-, Kultur-, Bildungs-, Generationen-, Sozial-, oder Wertewelt darf niemand, der mit den Menschen und der Gesellschaft arbeitet, ja sie mitgestalten möchten, ignorieren. Opaschoswkis Einschätzung bereitet mir einen Zugang zu den Themen, die uns als Kirchengemeinde in den nächsten Jahren herausfordern werden, ja denen wir uns angesichts unserer Verantwortung für die Gesellschaft und gemäß unseres Auftrags auch stellen müssen. Sein Blick in die Zukunft, wie Deutschland sich bis 2030 entwickeln wird, gibt mir für unseren Aufgabe einen klareren Blick.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Beate Forsbach am 20. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zu Beginn des Jahres 2009 hatten viele Manager, Politiker und Meinungsführer ihren Optimismus weitgehend verloren - zu heftig hatte die Finanzkrise in vielen Bereichen der Gesellschaft ihre Spuren hinterlassen, zu unsicher erschien vielen Menschen die Zukunft. Aber: "Ohne eine Portion Hoffnung geht es nicht weiter - im privaten und beruflichen Bereich genauso wenig wie in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft." Das schreibt der Hamburger Zukunftsforscher Professor Dr. Horst W. Opaschowski in der Einleitung zu seinem neuen Werk "Deutschland 2030".

Die Zukunft wartet nicht, die Zukunft beginnt jetzt. Und der Blick in die Zukunft des Jahres 2030 erscheint spannend. Wie schon in seinen früheren Zukunftsstudien "Wie leben wir nach dem Jahr 2000?", "Deutschland 2010" und "Deutschland 2020" liefert dieses Buch auf wissenschaftlicher Basis eine Vorausschau zur Zukunft unserer Gesellschaft. Es gibt Antwort auf die Fragen: Wo stehen wir heute? Was bleibt? Was ändert sich? Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Und wie wollen wir in 20 oder 30 Jahren leben? Auf der Basis von empirischen Daten und Repräsentativbefragungen vermittelt das Buch Wissen über die Zukunft und gibt uns Anhaltspunkte, wie wir in Zukunft leben werden und leben wollen.

Das gut gegliederte und überschaubare Buch liefert auf fast 800 Seiten eine Fülle von Informationen über Trends, Chancen und Risiken in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Nach einem umfassenden Kapitel zum Perspektivenwechsel "Wohlstand neu denken" folgen Kapitel zur Arbeitswelt, Konsumwelt, Umwelt, Medienwelt, Sportwelt, Erlebniswelt, Urlaubswelt, Wohnwelt, Kulturwelt, Bildungswelt Generationenwelt, Sozialwelt, Wertewelt, Vorsorge und Zukunftsforschung im Jahr 2030.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Schilling am 6. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 1978: in Ost-Berlin schließen DDR-Behörden das Büro des "Spiegel", Streiks in der Druckindustrie bestimmen die Auseinandersetzung zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern, in Bonn findet der vierte Weltwirtschaftsgipfel statt, auf dem umfangreiche Maßnahmen zur Belebung der Weltkonjunktur, zur Inflationsbekämpfung und zur Sicherung der Energieversorgung beschlossen werden, es gibt keine Handys, der französische TGV stellt mit 260 km/h einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf, es gibt die ersten Angebote für Telefonsex, das Internet ist noch nicht erfunden, das erste Retortenbaby erblickt das Licht der Welt, Gerhard Schröder wird Vorsitzender der Jusos, die ersten japanischen Autos fahren auf deutschen Straßen, die Discowelle erfasst die Republik: Deutschland vor 30 Jahren. Wer hätte damals mit seinen Zukunftsprognosen für das Jahr 2008 die Globalisierung, die Ausbreitung des Internets, die weltweiten Migrationsbewegungen, die wachsende Bedeutung des Islam, die Privatisierung des Fernsehens, die aktuelle Finanzkrise vorhersagen können?

Zukunftsforschung schafft Handlungsspielräume

Prognosen über die Zukunft anzustellen, ist die Arbeit einer noch recht jungen Wissenschaft. Die Zukunftsforschung stellt plausible Vorhersagen über unsere Zukunft an, Vorhersagen, die sich zumindest für die nächsten 20 bis 30 Jahre mit einiger Plausibilität treffen lassen.
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