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Deutschland - die überstrapazierte Nation: Bilanz jahrzentelanger Fehlentwicklung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
 
 
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Deutschland - die überstrapazierte Nation: Bilanz jahrzentelanger Fehlentwicklung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft [Broschiert]

Hans-Hermann Gockel
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 203 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 2., unveränd. Aufl. (1. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935197500
  • ISBN-13: 978-3935197502
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 723.586 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hans-Hermann Gockel
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Wir hatten andere Vorstellungen von einer Einwanderungsgesellschaft. Heute müssen wir sagen: So geht es nicht weiter. Wir werden eine Gesellschaft bekommen, in der Menschen auf Grund ihrer Chancenlosigkeit nur noch eine Chance sehen: Gewalt" (Berlins Justizsenatorin Karin Schubert, SPD)

Aussagen wie diese sind für den TV-Journalisten Hans-Hermann Gockel (SAT.1/N24) der Offenbarungseid der Politik. Dabei beklagen unsere Volksvertreter Zustände, die sie selbst zu verantworten haben.
Informativ und provozierend zugleich, detailliert recherchiert, frech und flott geschrieben vermittelt der engagierte Fernsehmann zunächst einen schonungslosen Ist-Zustand dieser Nation: Die Zuwanderung in die sozialen Netze lässt unsere Sozialsysteme kollabieren. Lehrer verzweifeln. Der öffentliche wie private Wohlstand schmilzt. Parallelgesellschaften wuchern. Die öffentliche Ordnung ist auf dem Rückzug. Selbstsucht und Raffgier unserer Eliten untergraben das Gemeinwesen.
Gockel gelingt es dabei eindrucksvoll, mit Aussagen prominenter Zeitgenossen - von Bundespräsident Horst Köhler über Altbundeskanzler Helmut Schmidt, 'Zeit'-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo bis hin zu dem Historiker Arnulf Baring, dem Politologen Bassam Tibi oder dem Journalisten Peter Scholl Latour, wie auch vielen anderen - die Grundthese seines Buches zu untermauern: Deutschland ist eine überstrapazierte Nation.
Mutige Konzepte und klare Ansagen sucht man seit Jahren vergebens. Stattdessen bietet man dem Bürger honig-süßen Politbrei und seichte Kompromisse. "Political correctness" ist die Zwangsjacke dieser Nation.
Gockel schreibt Klartext: Politiker, die unsere Gesetze, unsere Verfassung und unsere kulturellen Werte in ihren Re-den immer häufiger nur noch als "Spielregeln" bezeichnen, nach denen die Bürger dieses Landes zu leben hätten, dürfen sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen Foul spielen. Hier geht es aber nicht um ein Spiel in der Kreisliga C. Allzu viele, die mit diesem Staat nichts gemein haben, wissen die Schwäche dieses Staates auszunutzen. Schon bald könnte es heißen: Nicht mehr wir bestimmen die Regeln, nach denen hier in Deutschland gelebt wird, sondern die, von denen wir dachten, sie auf unsere Regeln verpflichten zu können. Die Fleißigen, die Ehrlichen und die Gutmütigen sind die Dummen.
Das Fazit: Deutschland hat nur noch eine Chance. Diese überstrapazierte Nation muss wieder zu sich selbst finden. Mit Mut und Entschlossenheit und dem Besinnen auf die eigenen Werte.
Dieses Buch provoziert. Es wühlt auf, weckt Emotionen - und lässt niemanden kalt.

Der Verlag über das Buch

„Wir hatten andere Vorstellungen von einer Einwanderungsgesellschaft. Heute müssen wir sagen: So geht es nicht weiter. Wir werden eine Gesellschaft bekommen, in der Menschen auf Grund ihrer Chancenlosigkeit nur noch eine Chance sehen: Gewalt.“
So Berlins Justizsenatorin Karin Schubert, SPD

Aussagen wie diese sind für den TV-Journalisten Hans-Hermann Gockel (SAT.1/N24) der Offenbarungseid der Politik. Dabei beklagen unsere Volksvertreter Zustände, die sie selbst zu verantworten haben.

Informativ und provozierend zugleich, detailliert recherchiert, frech und flott geschrieben vermittelt der engagierte Fernsehmann zunächst einen schonungslosen Ist-Zustand dieser Nation: Die Zuwanderung in die sozialen Netze lässt unsere Sozialsysteme kollabieren. Lehrer verzweifeln. Der öffentliche wie private Wohlstand schmilzt. Parallelgesellschaften wuchern. Die öffentliche Ordnung ist auf dem Rückzug. Selbstsucht und Raffgier unserer Eliten untergraben das Gemeinwesen.

Gockel gelingt es dabei eindrucksvoll, mit Aussagen prominenter Zeitgenossen - von Bundespräsident Horst Köhler über Altbundeskanzler Helmut Schmidt, „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo bis hin zu dem Historiker Arnulf Baring, dem Politologen Bassam Tibi oder dem Journalisten Peter Scholl Latour, wie auch vielen anderen – die Grundthese seines Buches zu untermauern: Deutschland ist eine überstrapazierte Nation.

Mutige Konzepte und klare Ansagen sucht man seit Jahren vergebens. Stattdessen bietet man dem Bürger honig-süßen Politbrei und seichte Kompromisse. „Political correctness“ ist die Zwangsjacke dieser Nation.

Gockel schreibt Klartext: Politiker, die unsere Gesetze, unsere Verfassung und unsere kulturellen Werte in ihren Re-den immer häufiger nur noch als „Spielregeln“ bezeichnen, nach denen die Bürger dieses Landes zu leben hätten, dürfen sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen Foul spielen. Hier geht es aber nicht um ein Spiel in der Kreisliga C. Allzu viele, die mit diesem Staat nichts gemein haben, wissen die Schwäche dieses Staates auszunutzen. Schon bald könnte es heißen: Nicht mehr wir bestimmen die Regeln, nach denen hier in Deutschland gelebt wird, sondern die, von denen wir dachten, sie auf unsere Regeln verpflichten zu können. Die Fleißigen, die Ehrlichen und die Gutmütigen sind die Dummen.

Das Fazit: Deutschland hat nur noch eine Chance. Diese überstrapazierte Nation muss wieder zu sich selbst finden. Mit Mut und Entschlossenheit und dem Besinnen auf die eigenen Werte.

Dieses Buch provoziert. Es wühlt auf, weckt Emotionen – und lässt niemanden kalt.


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
In der Antike wurden Überbringer schlechter Nachrichten getötet - eine flagrante Verwechslung von Ursache und Wirkung, gleichwohl eine kulturbedingte, reflexhafte Reaktion auf ein sich anbahnendes Übel. Im Medienzeitalter erfolgte ein Paradigmenwechsel, der einen reflexhaften Euphemismus etablierte, dessen Folgen für die vom Bannstrahl der Deutungshoheitsinhaber Getroffenen nicht minder schwer wiegen. Unerwähnt zu bleiben, totgeschwiegen zu werden, zur persona non grata verkümmern zu müssen...es sind unlegitimierte Urteile im Namen der Verschwiegenheit, vulgo: Angst vor dem mündigen Bürger. Wenn Hans-Hermann Gockel dies zum Anlaß für ein aufklärerisches, exzellent recherchiertes und quellenbelegtes Buch nimmt und ihm bislang noch nichts zugestoßen ist, dann darf man ihm zu diesem ungewohnten Umstand gratulieren und die Leser vorbereiten, den Titel als Hinweis auf etwas Unheilschwangeres zu nehmen. Dieses bahnt sich nicht an, es hat bereits den Status des Quod-errat-demonstradums erreicht und liegt in seiner ganzen verqueren Größe wie ein Monolith vor Augen. Allerdings, das sei hinzugefügt, vor Augen, die sehen und sich nicht verschließen vor dem, was sie sehen. Was unternimmt nun der Autor, um Blinde sehend zu machen? Er wählt die einzig akzeptable Gangart, nämlich die der sich nicht in hektischen Aktionismus flüchtende und vor Repressalien fliehende. Und er wählt zudem die wohltuend komprimierte Form der Ansprache an den Leser, was beweist, daß dieser auf rund 200 Seiten Argumente und Fakten vorfindet, wofür andere Autoren das doppelte, wenn nicht gar das dreifache Volumen benötigen. Und Gockel nennt die Dinge nach bester journalistischer Art kapitelweise beim Namen: Vom 'Mahner zum Macher', von 'Werten und Wandel', von 'Erziehung und Erkenntnissen', von Zuwanderung und die sie verursachenden sozio-mentalen Zustände, von 'Zechen und Zahlern', von 'Tatsachen und Tätern', von verspieltem Vertrauen und Verdruß der bürgerlichen Mitte über einen politischen Gestaltungswillen, der allen tradierten Anschauungen und Vernunftgründen Hohn spricht. Im Grunde genommen jedoch läuft alles nur auf das Spiel mit den Ängsten der (uninformierten) Bürger hinaus, wie Gockel in seinen Ausführungen 'Wer mit der Angst der Menschen spielt' resümmiert. Und sein Credo ist das Credo der Vernunft, die, von interessierter Seite in den Rang des Störenfriedes erhoben, gegen Bollwerke anrennen muß, um sich Gehör zu verschaffen. Und so rennt die Vernunft und rennt und rennt - bis sie womöglich außer Atem gerät. Dies nicht zuzulassen ist ein Postultat, dessen Nichtbeachtung in etwas mündet, was man seit Hobbes als den apokalyptischen 'Krieg aller gegen alle' bezeichnet, denn Aussichtslosigkeit, die sich in einer grundlegenden Verweigerungshaltung niederschlägt, endet in einem denkbar repressiven, von Willkür beherrschten Gemeinwesen. Gockel weist schnörkellos darauf hin. Behaupte also niemand nach der Lektüre seines Buches, er habe dies nicht voraussehen können.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schonungslos 23. April 2006
Format:Broschiert
Endlich jemand, der Tabuthemen schonungslos aufgreift und "das Kind beim Namen" nennt. Dramatische Ehrlichkeit. Das, was "der kleine Mann von der Strasse" schon seit langem spürt und wahrnimmt, wird hier endlich einmal benannt. Das Buch sollte zur Pflichtlektüre für unsere "Volksvertreter" werden. Danke für dieses Buch! Es war schon lange, lange überfällig.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von der ernsthafte TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Das Buch zeichnet einen recht düsteren Zusammenhang zwischen unseren zusammenbrechenden sozialen Systemen und der Zuwanderung. Es werden Zwänge in der Politik, Raffgier der Eliten und der schnelle Verfall der bisherigen Werte erläutert und dargestellt. Ein Deutschland bei denen die Deutschen die Mehrheit stellen, wird es in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr geben, glaubt man den Darstellungen über die europäischen Erweiterungen inkl. Türkei was Finanzielle- und Zuwanderungsszenarien betrifft.

Irrsinige Gerichtsurteile und nicht mehr ernstzunehmende Haftanstalten , Rechtssprechung die Täterschutz vor Opferschutz stellt und kouragierte Zeitgenossen als "Rechte" darstellt, werden beschrieben.

Mein Fazit ist, ich hatte schon einiges in den letzten Jahren der Schieflage unserer Nation mitbekommen, aber sollte das Buch der Wahrheit entspechen (was mit vielen Zitaten und Quellen belegt scheint) haben wir seit Jahren ein riesiges Problem in diesem Lande und scheinbar haben wir aus der Geschichte wieder nichts gelernt, nur eben diesmal in der anderen Richtung.
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