Jetzt eintauschen
und EUR 1,00 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Deutsches Wörterbuch [Taschenbuch]

Jacob Grimm , Wilhelm Grimm , Grimm (Brüder) , Grimm (Gebrüder)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 52,99  
Taschenbuch, 1999 --  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

1999
This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Jetzt eintauschen


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 34824 Seiten
  • Verlag: dtv (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423590459
  • ISBN-13: 978-3423590457
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 15,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 950.317 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Märchensammler, Sprach- und Literaturwissenschaftler, Jurist, Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft - die Verdienste Jacob Grimms sind nicht hoch genug einzuschätzen. Die "Kinder und Hausmärchen der Brüder Grimm" und das "Deutsche Wörterbuch", die der 1785 in Hanau geborene Jacob gemeinsam mit seinem Bruder Wilhelm herausgegeben hat, machten beide weltberühmt. Grimm war aber nicht nur Akademiker und Sprachforscher, sondern trat auch für seine liberale politische Überzeugung ein. So gehörte er zu den "Göttinger Sieben" und wurde 1848 Abgeordneter im Frankfurter Paulskirchenparlament. Von 1854 an erschienen die ersten Bände des Wörterbuchs, das bis heute ein Werk ersten Ranges ist. Jacob Grimm starb am 20. September 1863 in Berlin.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Schon die erste Taschenbuchauflage von 1984 fand zum Staunen der deutschen Feuilletons beileibe nicht nur Germanisten als Käufer. Aber für wen sonst sollten die 33 Bände mit über 33.000 Seiten interessant sein? Der Rezensent empfiehlt nach reiflicher Prüfung (und jahrzehntelangem Gebrauch) den Grimm zu Kauf und Lektüre:

Der Genießerin: Sie drückt die Löschtaste vom Anrufbeantworter ("Also, Freitagabend da kann ich nicht, und Samstag ..."), zieht mit Flasche, Glas und Katze in die Leseecke für einen mehrere Nächte dauernden Flug durch tausend Jahre Liebe. Das Stichwort ist ein Buch für sich. Allein die Zusammensetzungen! Von Liebesabenteuer bis Liebeswürdigkeit, etwa Liebesweh, Liebesgenuß, Liebeswonne oder gar Liebesgewinn (Goethe), Liebhaber oder Liebesheld(!). Und, siehe da, Liebesleid hat ein Mann erfunden: Heinrich Heine.

Dem Unternehmensberater: Im endlosen Karussell der Managementkonzepte, die sich alle gleichen, ist der Rückgriff auf Jakob und Wilhelm Grimm endlich einmal etwas Neues und fällt garantiert auf. Gewinn zum Beispiel: Der wirtschaftliche ist nur nur einer unter ganz vielen möglichen! Und das Wort Marktwert war in der Frühzeit des Kapitalismus völlig unbekannt.

Der Richterin: Ob Dieb, Schelm oder Zeuge. Gut festzustellen, was einst als Recht galt und in welche Wörter es gekleidet war. Besonders inhaltsreich: Gerechtigkeit.

Dem Rechtsanwalt und der Bauherrin: "Wer will in das arm-geschlechte/der maure, baue viel und rechte" (Sprichwort).

Der Verführerin: Außer Bett und Ventilator gibt es in ihrem Loft nur das Regal mit dem Deutschen Wörterbuch. Während sie die Drinks mischt, liest der Schöne der Nacht die Stichwörter verwünschen, verhexen, verwirren. Sie tritt hinter ihn und haucht: "Von den Brüdern Grimm. Du weißt doch: Die mit dem bösen Rotkäppchen!" --Michael Winteroll

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Deutsches Wörterbuch
OA 1852–1960 (Bd. 1–16, 32 Teilbde.) Form Wörterbuch
Das Deutsche Wörterbuch, begründet von Jacob und Wilhelm Grimm, ist das umfangreichste und wissenschaftlich bedeutendste Wörterbuch der deutschen Sprache. Es entstand zwischen 1838 und 1960 unter Mitarbeit mehrerer Generationen von Philologen und bietet einen einzigartigen Überblick über Bestand und Entwicklung der deutschen Sprache seit dem 15. Jahrhundert.
Entstehung: Nach ihrer Entlassung aus dem hannöverschen Staatsdienst 1837 und der Rückkehr nach Kassel erhielten die Brüder Grimm ein Angebot, das ihre ganze Arbeitskraft bis ans Ende ihrer beider Leben in Anspruch nehmen sollte: Salomon Hirzel (1804–77), der bis 1852 zusammen mit seinem Schwager Karl Reimer die Weidmannsche Buchhandlung in Leipzig betrieb, schlug den beiden Amtsenthobenen vor, die »unfreiwillige musze auszufüllen und ein neues, groszes wörterbuch der deutschen sprache abzufassen«. Als er sich von der Buchhandlung trennte und 1853 den S. Hirzel Verlag gründete, nahm er u. a. auch das im Entstehen befindliche Großprojekt mit.
Schon die Organisation des Ganzen war eine Meisterleistung: Die Grimms legten zunächst die zu exzerpierenden Quellen fest: literarische, wissenschaftliche, fach- und berufssprachliche, und zwar nicht nur zeitgenössische, sondern auch historische, um die ganze Spanne des Neuhochdeutschen »von Luther bis Goethe« zu erfassen. Dann gewannen sie mehr als 80 Mitarbeiter, darunter renommierte Wissenschaftler, Schriftsteller und Verleger, die 600 000 Belege lieferten.
Das Ordnen und Bearbeiten des Materials, das sich die Grimms vorbehalten hatten, kostete weit mehr Zeit als erwartet. 1852 erschien die erste Lieferung zum ersten Band, der 1854 vollständig vorlag (A-Biermolke). Bis zu Wilhelms Tod 1859 waren die Buchstaben A-D abgeschlossen. Jacob kam noch bis zum Stichwort »Frucht«; dort findet sich die einzige Fußnote des ganzes Werks: »Mit diesem satze muszte Jacob Grimm für immer die feder aus der hand legen.«
Nach dem Tod der geistigen Väter wurde das Deutsche Wörterbuch als Verlagswerk von Hirzel weiter vorangetrieben. Das Fehlen einer wissenschaftlichen Zentralredaktion führte jedoch zu großen Unterschieden in der Bearbeitung der einzelnen Stichwörter: Legendär ist Heinrich Meyer-Benfeys Artikel »stehen«, der sich über 328 Kolumnen erstreckt. Als das Projekt Anfang des 20. Jahrhunderts – es lagen zehn Bände vor – an organisatorischen Problemen zu scheitern drohte, wurde es in die Obhut der Preußischen Akademie der Wissenschaften genommen und in Göttingen eine Arbeitsstelle zum systematischen Sammeln von Belegstellen eingerichtet. 1930 folgte eine Arbeitstelle bei der Berliner Akademie. Damit war die Vollendung des Großprojekts endgültig gesichert, das 1960 mit der 380. Lieferung für Band 32 abgeschlossen wurde.
Bereits 1957 war allerdings der Entschluss gefasst worden, die von den Brüdern Grimm selbst edierten Buchstaben neu zu bearbeiten, um Lücken zu schließen und das Gesamtwerk einheitlicher zu gestalten. Dies sollte in einer Beispiel gebenden deutsch-deutschen Kooperation erfolgen: In Berlin (DDR) wurden die Buchstaben A-C, in Göttingen D-F in Angriff genommen. Die veranschlagte Bearbeitungszeit von 15 Jahren erwies sich aber auch dieses
Mal als viel zu niedrig: In Göttingen wird noch bis wenigstens 2005, in Berlin sogar bis voraussichtlich 2017 gearbeitet.
Inhalt: Den Plan für das Deutsche Wörterbuch der Grimms hat Jacob in seiner Vorrede zum ersten Band ausführlich dargelegt. Es ging den Brüdern darum, ein praktisches Nachschlagewerk zu schaffen, weshalb sie sich – anders als ihre Vorgänger – nicht für eine Gliederung nach Wortstämmen, sondern für die alphabetische Anordnung entschieden. Ihr Wörterbuch sollte nicht nur den zeitgenössischen, sondern den gesamten deutschen Wortschatz in seiner historischen Gewachsenheit dokumentieren und dabei Lehn- und eingedeutschte Fremdwörter ebenso berücksichtigen wie Mundarten und umgangsprachliche Ausdrücke.
Die Fortschrittlichkeit des Unternehmens zeigt sich auch in Jacobs Entscheidung für die konsequente Kleinschreibung und den Druck in einer modernen Antiqua-Schrift. Ganz bewusst verzichteten die Grimms auf jede sprachregelnde Absicht. Die insgesamt 32 Teilbände (Band 33 erschloss 1971 erstmals alle genutzten Quellen) mit 67744 Kolumnen enthalten etwa 350 000 Stichwörter, die allesamt bis zu ihrem frühesten nachzuweisenden Auftreten zurückverfolgt und etymologisch erklärt werden.
Wirkung: Auch wenn das Deutsche Wörterbuch allein schon wegen seines Umfangs nie zu einem Volksbuch geworden ist, stellt »der Grimm« doch eine einzigartige Dokumentation der deutschen Sprache als Geistesgeschichte dar. Durch den einheitlichen Aufbau der Artikel und die Vielzahl der Anwendungsbeispiele ist er eine unerschöpfliche Quelle für das Verständnis der deutschen Sprache, die auch von Dichtern wie Rainer Maria R Rilke, Rudolf Alexander Schröder (1878–1962) und Sarah Kirsch (*1935) intensiv genutzt wurde bzw. wird.
Eine Verbreitung über den Kreis der wissenschaftlich Arbeitenden hinaus erfuhr das Werk, dessen Auflage anfangs 4000, später 2000 und nach 1945 noch 1500 Exemplare betrug, erst mit Erscheinen der 33-bändigen Taschenbuchausgabe bei dtv (1984). U. H.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bibel der Germanisten 28. April 2003
Format:Taschenbuch
»Im Anfang war das Wort«: So steht es auf der Tafel, die der Engel auf dem Stich des Innentitels hochhält. Die Initiatoren dieses enormen Werkes haben das Bibelwort zwar ein wenig profan interpretiert, gleichwohl wird beim Blättern deutlich, wie sehr unser ganzes Leben vom Denken in Worten geprägt ist, und dieses wiederum von einer langen genealogischen Reihe etymologischer Stamm- und Sinnverwandtschaften, die uns in einer Weise, die uns im Alltag gar nicht bewußt ist, viel mehr eigentlich zu Europäern als ›nur‹ zu Deutschen macht.
Einer der ersten Eindrücke, der denjenigen überwältigt, der die zwei riesigen und gewichtigen Kartons mit den 33 Bänden entgegennimmt, ist der einer immensen Arbeit geradezu besessener Forscher, die es zustandebrachten, daß ein Werk, dessen Umfang man anfangs nur ahnen konnte, mit unerwarteter Kontinuität auch durch mehrere Kriegsperioden hindurch 135 Jahre nach seinen ersten Vorbereitungen mit dem Registerband 1971 abgeschlossen werden konnte. (Übrigens sei jedem, der diese Arbeit würdigen möchte, unbedingt das Buch »Der Mann, der die Wörter liebte« von Simon Winchester ans Herz gelegt: Das Oxford English Dictionary ist schließlich die Entsprechung zum DWB.)
Für Germanisten und Historiker ist das DWB natürlich ein unverzichtbares Hilfsmittel beim Ermitteln von Wortbedeutung, semantischem Umfeld und etymologischer Herkunft, nicht nur für untergegangene Ausdrücke in älteren Texten, sondern durchaus auch für unsere moderne Sprache. Ansonsten ist es - auch in dieser wahrhaft preisgünstigen Taschenbuchausgabe - ein Werk für jede Art von Liebhabern im besten Sinn, denen es nicht fremd ist, einen sinnlichen Genuß zu empfinden, wenn sie etwas Großes berühren dürfen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Schon zu meiner Studienzeit habe ich Stunden, wenn nicht Tage, in der Bibliothek damit zugebracht, im Grimm Wortbedeutungen nachzuschlagen und dabei mehr über Sprache, Literatur und auch Philosophie und Denkvorgänge gelernt, als in manch langweiliger Vorlesung. Insgeheim habe ich mir dabei glühend gewünscht, das Grimmsche Wörterbuch einmal selbst zu besitzen, dies aber als absolut utopisch wieder verworfen.
Aber mit der "Taschenbuchausgabe" ist dies tatsächlich möglich und seither vergeht kaum eine Woche, in der wir (mein Mann ist längst angesteckt) nicht im Grimm eine Wortbedeutung wälzen und uns in die Sprachgeschichte entführen lassen.
Seien es Volkslieder, deren Bedeutung uns heute nicht mehr ganz klar ist - wer weiss schon, was es heisst, wenn "der Filz von dem Leibe sich schmorgt", seien es Diskussionen, in denen plötzlich die Frage auftaucht, was Kauderwelsch denn eigentlich wirklich heissen soll oder sei es die Zeitungslektüre, wo das "türken" anti-rassistische Reflexe auslöst und es dringend nötig macht, die genaue Bedeutung nachzuschlagen, ohne Grimm geht bei uns nichts mehr.
Und wenn es jetzt noch eine wirklich Taschenausgabe gäbe, die man überall hin mitnehmen könnte ... aber vielleicht wird ja auch dieser heute unmöglich erscheinende Traum noch einmal Wirklichkeit.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf Tuchfühlung mit der Geschichte der Sprache 27. November 2009
Format:Taschenbuch
Selten fühle ich mich einer längst vergangenen Epoche so verbunden wie beim Lesen in diesen Bänden, deren beseelte Akkuratesse immer wieder aufs Neue beeindruckt. Egal ob man ein nie richtig verstandenes Wort auf einmal einzuordnen versteht oder längst ausgestorbene Begriffe betrachtet - es öffnen sich Welten. Mir geht es darin wie auf Reisen in andere Länder mit anderen Sprachen - nur dass es hier meine eigene ist. Unbekannte Wörter, die sich anfühlen wie eine aufgesammelte Versteinerung. Man könnte immer weiter darin blättern.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "imperfect" 29. September 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist nicht nur "imperfect", sondern eine Beleidigung der Druckkunst. Die "occasional" verwischten oder fehlenden Seiten sind keine Seltenheit, sondern machen den Großteil des Buches aus. Der Titel lautet "Deutsches W??rterbuch" und es kommt mir nicht legal vor, dass dieses Werk aus einer Universitätsbibliothek (!!!) kopiert und schlecht gebunden, zu einem solchen Preis verkauft werden darf.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Germanisches Kulturgut 18. November 2012
Format:Broschiert
Nun sind die Grimms ja eher für Märchen bekannt deren Tiefsinn den meisten auch schon lange abhanden kam aber diese Bücher sind mehr als nur Germanisch / Deutsches Kulturgut. Diese Bücher sind der heilige Gral und Zugang zu einer Sprache wie sie keine Zweite auf diesem Planeten Erde gibt. Ja man darf schon fast behaupten, dass die Zivilisation dieser Sprache einer Zuvielisation gleich kommt. Recht interessant ist sicherlich auch, dass 33 Bände exakt der Zahl von Dantes Abhandlung der göttlichen Komödie gleich kommt und es 33 Grade bei der Hochgradfreimaurerei gibt. Also für denjenigen, der gegen khasARISCHe AshkeNAZIm Rabulistik gefeiht sein möchte für den ist das hier sicherlich ein gutes Werk. Wer aber dieses Werk mit dem Werk von Franz Bardon koppelt, der wird erkennen dass diese Sprache eben nicht "nur" wegen ihrer WortneuSCHÖPFUNG ein besonderes Geschenk des SCHÖPFERS ist, sondern er wird erkennen, dass dies der Einstieg ist, um zu begreifen, dass die Intonation des Wortes und die Silbenpaare quasi die Intonationsligaturen ein individuelles Resonanz und Schwingungsfeld bilden, die dann widerum sehr viel mit dem indogermanischen Sanskrit Begriff Weltenklang ( Nada Brahma ) gemeinsam haben. Diese Buchserie sei jedem "Verbalakrobatiker" ans Herz gelegt der sich wahrem und echtem DEUTSCHEM Kulturgut nähern möchte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar