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Deutsches Theater [Taschenbuch]

Benjamin von Stuckrad-Barre , Benjamin von Stuckrad- Barre
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2001 --  
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Kurzbeschreibung

2001
Wer spielt was für wen? Wo endet die Bühne? Die Hypothese: Sie endet gar nicht. Als Gäste: Christoph Amend, Manuel Andrack, Sepp Bierbichler, Till Brönner, Fetisch, Karl Ignatz Hennetmair, Hellmuth Karasek, Manfred Krug, Gerd Krüger, Sandra Maischberger, Nina, Suzana Novinszak, Christina Paulhofer, Marcel Reich-Ranicki, Frank Schirrmacher, Harald Schmidt, Smudo, Jasmin Tabatabai, Westbam, Feridun Zaimoglu Inklusive der Kult-Inszenierung »Claus Peymann kauft sich keine Hose, geht aber mit Essen« aus der Harald-Schmidt Show und diverser Special-Tracks, u.a. »Die Gartennazis« gelesen von Smudo, »He's A Man« gespielt und gesungen von Jasmin Tabatabai, und »Über das Buch« gelesen von Sepp Bierbichler.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1. Auflage (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462030507
  • ISBN-13: 978-3462030501
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 16 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 602.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Knapp vier Dutzend Stationen umfasst Stuckrad-Barres Deutschlandreise. Geografisch reicht sie von München (wo der Autor notgedrungen in ein Waschbecken pinkeln musste) bis Sylt (wo BVSB als investigativer Krabbenpuler bei der Imbisskette Gosch anheuerte), thematisch von Bernhard Jagoda (und dem Ritual der Verkündung der Arbeitslosenzahlen) bis zu Claus Peymann (der sich keine Hose kauft, aber mit dem Autor essen geht). Höhepunkt ist freilich ein kleiner räumlicher Exkurs nach Namibia, wohin der rasante Reporter Christoph Schlingensief folgt.

Der Text über Schlingensief gehört vielleicht zum Besten, was über den Apothekerssohn aus Oberhausen, der nicht funktionieren will, je geschrieben wurde. "Manchmal heißt es, Christoph Schlingensief sei gar nichts peinlich. Richtiger ist: Alles ist ihm peinlich, der Verklemmung setzt er Exhibitionismus entgegen und stellt sich zur Verfügung, wirft sich den ersten und zweiten Stein gleich selbst mitten ins Gesicht. (...) Seht her, zeigt er, ich kann es nicht, und das ist nicht schlimm, denn es ist normal."

Die fast schon zärtliche Ernsthaftigkeit, mit der Stuckrad-Barre hier über Schlingensief schreibt, lässt erahnen, dass ihn das Thema auch persönlich betrifft. Ist nicht auch Stuckrad-Barres Karriere nach einem Skript permanenter Selbstüberforderung abgelaufen? Als halb kalkulierte, halb improvisierte Selbstinszenierung eines jungen Sprachverfertigers, der in alles hineinstolpert und sich selbst dabei beobachtet, wie er abwechselnd -- und manchmal gleichzeitig -- die Rollen des Medienvirtuosen und des Mediendilettanten spielt. Egomanisch und medien- (also auch: selbst-)kritisch zugleich. "Die Kamera läuft, läuft immer. Und wie andere Menschen in den Spiegel, so guckt Schlingensief auf den Kontrollmonitor: Was machen wir da? Wie sieht es aus, was täuschen wir vor? So wird ein Gespräch mit ihm zur Gegendarstellung, er hilft seinem Gegenüber auf die Beine eigener Sprache; natürlich vergreift er sich dabei immer wieder im Ton und an Sakrilegen."

Der Ton. Benjamin von Stuckrad-Barre weiß, was die Musik macht. Und sein Grundton ist sehr oft ein polemischer. Das ist dann gut, wenn Stuckrad-Barre diesen Modus nicht nur zur Selbstaffirmation (und das heißt ja meist: zur Herabsetzung anderer) nutzt, sondern zum Dingfestmachen eines Sachverhalts. Beispiel Kabarett. "Wenn die Kritisierten mit dem Fallschirm in Fußballstadien springen und nichts sagen, bloß "18!" schreien, wenn ihre einzige Wahlkampfidee ist, schwul zu sein und Pandabären zu retten, dann muss doch die Kritik umso ernsthafter sein. Stattdessen ist auch bei Dieter Hildebrandt das Rabattgesetz gefallen, billiger waren die Späße nie."

Am besten ist Stuckrad-Barre dann, wenn er sein Kredo ernst nimmt, dass man "die Dinge immer wieder neu überprüfen" müsse. Und wenn er sich mal einen ganzen Text lang nicht nur jede Häme verkneift, sondern in respektvoller Distanz verharrt, wie in dem schönen Text über Manfred Krug. "Seine Menschenliebe und -kenntnis kehrt die Versehrtheit, das Krummnasige, Komischnasige eines jeden um in etwas Liebenswertes, ohne die Basistragik jeder Existenz zu verniedlichen." Da wird es einem fast schon warm ums Herz.

Manchmal klingt diese neue Ernsthaftigkeit fast schon rührend sozialdemokratisch, aber diese konstruktive Milde steht Stuckrad-Barre ausgesprochen gut zu Gesicht. Dass er auch das Polemisch-Atmosphärische gut beherrscht, wissen wir ja schon -- und natürlich finden sich auch hier reichlich Beispiele (etwa die Beschreibung eines Hotelzimmers: "diese gewiss lieb gemeinte beigefarbene Keimfreihölle heißt natürlich "Management-Suite" und ist eingerichtet wie das Weltbild von Peter Hahne.").

Vielleicht ist jetzt der Punkt erreicht, an dem sich entscheidet, ob Benjamin von Stuckrad-Barre ein talentierter Selbstdarsteller bleibt oder ob aus ihm noch einmal ein großer Reporter unkonventionellen Zuschnitts (à la Alexander Osang) wird: Die Gretchenfrage ist dabei, ob es ihm gelingt, sich selbst in seinen Texten zurückzunehmen und einfach auf seine Beobachtungen zu vertrauen. Die sind nämlich meist so gut, dass sie für sich selbst sprechen und zusätzlicher Kommentierung nicht bedürfen. (Selbiges gilt im Übrigen für die zahlreichen vom Autor selbst geschossenen Fotos, die seine Texte auf kongeniale Weise ergänzen -- und zusätzlich auch als Postkartenserie erhältlich sind.).

Aber vielleicht erleben wir derzeit ja auch eine Parallelentwicklung der beiden erfolgreichsten Entertainer der letzten Jahre: Wie sein Vorbild Harald Schmidt hat sich auch Benjamin von Stuckrad-Barre immer mehr vom polemischen hin zum analytischen, ja didaktischen Modus bewegt. Letztes Indiz: seine MTV-Sendung Lesezirkel, in der Stuckrad-Barre als selbst ermächtigte "Undercover-Guerilla der Stiftung Lesen" auftritt. Da ist es nur logisch, dass auch Deutsches Theater mit einem Zitat von Stuckrad-Barres persönlichem Literaturreferenten und Lesezirkel-Dauergast Walter Kempowski endet: "In der Nacht Klavier gespielt, die Kühe, draußen vor dem Fenster, hörten mir zu. Ich brach ab, als ich merkte, daß ich mir wie Chopin vorkam. Außerdem störte es mich, daß auch die Mädchen mir drüben, im anderen Haus, möglicherweise zuhörten und eventuell dächten, ich käme mir wie Chopin vor." --Axel Henrici

Der Verlag über das Buch

Der neue Stuckrad-Barre: Deutsches Theater. Ein Befund, ein Zeugnis, ein Programm, auch eine Liebeserklärung – und eine Kartographie des Terrors

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbare Allzweckwaffe 23. Dezember 2001
Format:Taschenbuch
BVSB ist in Hochform. Das kann man nicht anders sagen. Die knapp fünfzig Reportagen, die unter "Deutsches Theater" zusammengefasst sind, haben kein Gramm Fett und sind zart und würzig, bisweilen auch feurig scharf. Die Texte lesen sich derart gut runter, dass es einem das Hemd hintenreinzieht.
Stuckrad-Barre berichtet von Menschen, Tieren, Sensationen und entlarvt stilsicher die versammelte Bräsigkeit von Medienzirkus, Prominenz und ganz normalem bürgerlichen Irrsinn. Stets vom Kleinen ausgehend und dann in den großen Zusammenhang bringend. Zu lesen gibt's herrliche Vergleiche ("SUPER RTL" = "Proletarierbetäubungsprogramm"), höchst pointierte Betrachtungen, und ganz einfaches, aber notwendiges Petzen und Dissen. So beispielsweise in der Reportage über die Hygiene- und Arbeitsverhältnisse bei Fisch Gosch, während der sich Chef Jürgen Gosch als krakeelender cholerischer Asympath erster Güte herausstellt; möge er und seine Fettbraterei viele Chablis-irrlichternde Kunden verlieren.
Sehr schön auch die einwandfreie Demontage von Allgemeinplatzwart Franz-Josef Wagner. Wofür auch dem hervorragenden Fotografen zu danken ist. Wer einmal Wagners Sturmjacke in Verbindung mit seinen Bommelschuhen geschaut hat, weiß was los ist. Artwork und Fotos sind einwandfrei (wenn auch Kapielski noch etwas stilsicherer schießt), aber ansonsten: Rund, klasse, groß. Stucki KANN schreiben.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kluges und sehr unterhaltsames Buch 20. Januar 2002
Von "mbr75"
Format:Taschenbuch
Nachdem BVSB meines Erachtens mit "Blackbox" ein wenig schwächelte und ins Belanglose abdriftete, ist das "Deutsche Theater" wieder ein großer Wurf und gewissermaßen eine Fortsetzung des ebenfalls sehr empfehlenswerten Essaybandes "Remix". Stuckrad-Barre ist kein großer Erzähler - wie eben "Blackbox" zeigte -, dafür aber ein hervorragender Essayist. Wohl kaum jemand ist zur Zeit mit so viel Scharfsinn am Werke, wenn es darum geht, das Allgemeine und Politische unter der Oberfläche solcher Erscheinungen wie Franz-Josef Wagner, Gerd(!) Schröder, Super-RTL, den Scorpions usw. herauszuarbeiten. Wo Harald Schmidt aufhört und höchstens Andeutungen macht, setzt Stuckrad-Barre an; er lauert den Banalitäten unseres mediengeprägten Alltags so lange auf, bis diese ihr wahres Gesicht zeigen. Dabei kommt Stuckrad-Barre weder penetrant angeödet daher (wie z.B. sein von Sympathie geprägtes Portrait Manfred Krugs zeigt), noch trifft auf seine Texte das vernichtende Attribut "augenzwinkernd" (anderes Wort für: "bedeutungslos/nicht so gemeint") zu. Fast jede der abgedruckten Kolumnen hat bei mir den Wunsch nach weitergehender Diskussion geweckt (also, Leute, schreibt mir doch mal per e-mail Eure Meinung!). Erfreulich am "Deutschen Theater" fand ich auch, dass ich bei der Lektüre so gut wie kein Dandygepose des Autors über mich ergehen lassen musste (das war ja zum Beispiel in dem ansonsten gelungenen Popliteraten-Debattierbuch "Tristesse Royale" streckenweise sehr nervtötend).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur gelegentlich scharfsinnig 12. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
Obwohl Benjamin von Stuckrad-Barres Gespür für abgründige Szenarien des deutschen Alltags wirklich bemerkenswert ist, sind es seine Texte leider nur zu einem geringen Teil. Sehr häufig gelingt es ihm leider nicht, seinen Sujets Originelles und Tiefgehendes abzutrotzen, in der Regel verbleiben seine polemischen Analysen auf der Oberfläche des Clichés, der Prätention und der vordergründigen Ironie. Darüber hinaus sind die stilistischen Anstrengungen, die er unternimmt, um seine Themen satirisch zu akzentuieren, oftmals mehr als fragwürdig und zum Teil sogar lästig affektiert. Und so steht in diesem Buch Belangloses neben Bedenkenswertem. Empfehlenswert sind dabei v.a. die Texte zu Gysi, Manfred Krug, Klaus Meine, Hellmuth Karasek und Christoph Schlingensief, ärgerlich die zahlreichen Druckfehler.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er ist ein frecher Schnösel - und das ist gut so 28. Dezember 2001
Format:Taschenbuch
Da ist er wieder, obwohl er nie weg war. Die Reportagen und Features in Benjamin von Stuckrad Barres "Deutsches Theater" sind gut, aber nicht neu. Fans und Alleskaufern sind sie bereits aus diversen Gazetten bekannt. Das ist schade. Wobei sich ein zweits und drittes Lesen der kurzen Texte lont - hinter jedem Satz lauern Wahrheiten und haarscharfe Beobachtungen; mindestens aber Wortwitze - auch wenn die Texte weniger pointiert daherkommen als etwa im Frühwerk "Remix". Auch mal nicht schlecht! Das BvSB schreiben kann ist bekannt.
Jetzt ist es dazu noch erfrischend und beruhigend zu wissen, dass da jemand existiert, recherchiert und veröffentlicht, der den etablierten Entscheidungsträgern nicht den geringsten Respekt erweist, ihnen dafür auf die Finger schaut und sieht, wenn sie diese hinter ihrem Rücken kreuzen. Ein Rotzfrecher Bengel, mag sich etwa "Bild-Chefkolumnist" Wagner denken. Der wird Stuckrad-Barre wohl kaum noch ein Interview geben. Geschweige denn einen Job. Dass BvSB trotzdem gnadenlos schießt macht ihn in diesem Land des interviewgegenlesens so wertvoll.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen arrogant und doch so gut 21. Januar 2002
Format:Taschenbuch
ich mag ihn einfach - den meister der neuen deutschen sprache.
natürlich kann man ihn vieleicht nicht leiden in all'den talk-shows - er wirkt arrogant, überheblich - aber er kann betrachten und schreiben. auf den punkt, witzig - aus dem herzen? zumindest mit einem seitenhieb auf uns alle - auch dieses werk ist ein kleines meisterstück...banale ansätze, aber auf den punkt gebracht. wir denken so, haben es aber nicht geschrieben.das kann vielleicht nur er - auf jeden fall einfach gut
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Grandiose Texte, brillant formuliert!
Dieses Buch ist (nahezu) rundum gelungen und das Lesen hat mir viel Freude bereitet. Die Formulierungen des Autors sind messerscharf, so dass hier der Begriff Lesevergnügen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2011 von Janosch Dziwior
4.0 von 5 Sternen Echte Perlen dabei!
Dieses Buch zu kaufen lohnt allein schon wegen der ersten Geschichte: Claus Peymann macht Werbung für Thomas i-punkt!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2008 von Findus
5.0 von 5 Sternen Wunderbar !
Ich lese BVSB ausgesprochen gerne. Hier wurde das ganze noch bildlich wunderbar untermalt. Ich hatte sehr viel Spass beim Lesen dieses Buches und kann es uneingeschränkt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von S. Erdmann
5.0 von 5 Sternen Super Sammlung
Deutsches Theater ist eine Sammlung von Kurzgeschichten zu jeden erdenklichen Thema. Ob es nun eine Aktionärsversammlung ,die Bundesgartenschau oder eine Buchpräsentation... Lesen Sie weiter...
Am 22. September 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Typisch Stuckrad-Barre
Ich kenne keinen anderen Autor, der es auf eine so liebenswürdige aber auch herzliche und ehrliche Weise schafft, der Gesellschaft den Spiegel hinzuhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2005 von M. Weber
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!
Mein 1. Buch von Stuckrad Barre.'
In diesem Buch wird humorvoll ein gewisses Bild von Deutschland projeziert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2004 von K. Böhm
4.0 von 5 Sternen etwas hinter den Erwartungen zurück geblieben
Nicht das erste Buch von Benjamin Stuckrad-Barre und wahrscheinlich auch nicht das letzte. Gleicher gewohnt sarkastischer, aufmerksamer und spitzer Stil, dieses Mal erneut in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2003 von Michael Tomoff
1.0 von 5 Sternen Wann kommt denn mal was neues?????
Ich war ja mal ein richtiger BvStB-Fan.
Aber wenn man sich mal anguckt, was der so in den letzten Jahren auf die Reihe bekomme hat: Ein Erfolgsroman (Soloalbum), der auch... Lesen Sie weiter...
Am 16. Juni 2003 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sein schlechtestes Buch!
Merkwürdig, wie die Kritiken in Stern und Spiegel zustande kamen, die von Stuckrad-Barres bestem Buch sprachen. Lesen Sie weiter...
Am 26. April 2002 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lesenswert, aber ...
So, also das neue Buch von Herrn BvSB. Irgendwie habe ich mehr erwartet. Nach Blackbox ist es das nächste Buch mit gesammelten Kurzgeschichten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2002 von Christian Duwe
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