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Deutsches Theater Taschenbuch – 2001

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Taschenbuch, 2001
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1. Auflage (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462030507
  • ISBN-13: 978-3462030501
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 16 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Knapp vier Dutzend Stationen umfasst Stuckrad-Barres Deutschlandreise. Geografisch reicht sie von München (wo der Autor notgedrungen in ein Waschbecken pinkeln musste) bis Sylt (wo BVSB als investigativer Krabbenpuler bei der Imbisskette Gosch anheuerte), thematisch von Bernhard Jagoda (und dem Ritual der Verkündung der Arbeitslosenzahlen) bis zu Claus Peymann (der sich keine Hose kauft, aber mit dem Autor essen geht). Höhepunkt ist freilich ein kleiner räumlicher Exkurs nach Namibia, wohin der rasante Reporter Christoph Schlingensief folgt.

Der Text über Schlingensief gehört vielleicht zum Besten, was über den Apothekerssohn aus Oberhausen, der nicht funktionieren will, je geschrieben wurde. "Manchmal heißt es, Christoph Schlingensief sei gar nichts peinlich. Richtiger ist: Alles ist ihm peinlich, der Verklemmung setzt er Exhibitionismus entgegen und stellt sich zur Verfügung, wirft sich den ersten und zweiten Stein gleich selbst mitten ins Gesicht. (...) Seht her, zeigt er, ich kann es nicht, und das ist nicht schlimm, denn es ist normal."

Die fast schon zärtliche Ernsthaftigkeit, mit der Stuckrad-Barre hier über Schlingensief schreibt, lässt erahnen, dass ihn das Thema auch persönlich betrifft. Ist nicht auch Stuckrad-Barres Karriere nach einem Skript permanenter Selbstüberforderung abgelaufen? Als halb kalkulierte, halb improvisierte Selbstinszenierung eines jungen Sprachverfertigers, der in alles hineinstolpert und sich selbst dabei beobachtet, wie er abwechselnd -- und manchmal gleichzeitig -- die Rollen des Medienvirtuosen und des Mediendilettanten spielt. Egomanisch und medien- (also auch: selbst-)kritisch zugleich. "Die Kamera läuft, läuft immer. Und wie andere Menschen in den Spiegel, so guckt Schlingensief auf den Kontrollmonitor: Was machen wir da? Wie sieht es aus, was täuschen wir vor? So wird ein Gespräch mit ihm zur Gegendarstellung, er hilft seinem Gegenüber auf die Beine eigener Sprache; natürlich vergreift er sich dabei immer wieder im Ton und an Sakrilegen."

Der Ton. Benjamin von Stuckrad-Barre weiß, was die Musik macht. Und sein Grundton ist sehr oft ein polemischer. Das ist dann gut, wenn Stuckrad-Barre diesen Modus nicht nur zur Selbstaffirmation (und das heißt ja meist: zur Herabsetzung anderer) nutzt, sondern zum Dingfestmachen eines Sachverhalts. Beispiel Kabarett. "Wenn die Kritisierten mit dem Fallschirm in Fußballstadien springen und nichts sagen, bloß "18!" schreien, wenn ihre einzige Wahlkampfidee ist, schwul zu sein und Pandabären zu retten, dann muss doch die Kritik umso ernsthafter sein. Stattdessen ist auch bei Dieter Hildebrandt das Rabattgesetz gefallen, billiger waren die Späße nie."

Am besten ist Stuckrad-Barre dann, wenn er sein Kredo ernst nimmt, dass man "die Dinge immer wieder neu überprüfen" müsse. Und wenn er sich mal einen ganzen Text lang nicht nur jede Häme verkneift, sondern in respektvoller Distanz verharrt, wie in dem schönen Text über Manfred Krug. "Seine Menschenliebe und -kenntnis kehrt die Versehrtheit, das Krummnasige, Komischnasige eines jeden um in etwas Liebenswertes, ohne die Basistragik jeder Existenz zu verniedlichen." Da wird es einem fast schon warm ums Herz.

Manchmal klingt diese neue Ernsthaftigkeit fast schon rührend sozialdemokratisch, aber diese konstruktive Milde steht Stuckrad-Barre ausgesprochen gut zu Gesicht. Dass er auch das Polemisch-Atmosphärische gut beherrscht, wissen wir ja schon -- und natürlich finden sich auch hier reichlich Beispiele (etwa die Beschreibung eines Hotelzimmers: "diese gewiss lieb gemeinte beigefarbene Keimfreihölle heißt natürlich "Management-Suite" und ist eingerichtet wie das Weltbild von Peter Hahne.").

Vielleicht ist jetzt der Punkt erreicht, an dem sich entscheidet, ob Benjamin von Stuckrad-Barre ein talentierter Selbstdarsteller bleibt oder ob aus ihm noch einmal ein großer Reporter unkonventionellen Zuschnitts (à la Alexander Osang) wird: Die Gretchenfrage ist dabei, ob es ihm gelingt, sich selbst in seinen Texten zurückzunehmen und einfach auf seine Beobachtungen zu vertrauen. Die sind nämlich meist so gut, dass sie für sich selbst sprechen und zusätzlicher Kommentierung nicht bedürfen. (Selbiges gilt im Übrigen für die zahlreichen vom Autor selbst geschossenen Fotos, die seine Texte auf kongeniale Weise ergänzen -- und zusätzlich auch als Postkartenserie erhältlich sind.).

Aber vielleicht erleben wir derzeit ja auch eine Parallelentwicklung der beiden erfolgreichsten Entertainer der letzten Jahre: Wie sein Vorbild Harald Schmidt hat sich auch Benjamin von Stuckrad-Barre immer mehr vom polemischen hin zum analytischen, ja didaktischen Modus bewegt. Letztes Indiz: seine MTV-Sendung Lesezirkel, in der Stuckrad-Barre als selbst ermächtigte "Undercover-Guerilla der Stiftung Lesen" auftritt. Da ist es nur logisch, dass auch Deutsches Theater mit einem Zitat von Stuckrad-Barres persönlichem Literaturreferenten und Lesezirkel-Dauergast Walter Kempowski endet: "In der Nacht Klavier gespielt, die Kühe, draußen vor dem Fenster, hörten mir zu. Ich brach ab, als ich merkte, daß ich mir wie Chopin vorkam. Außerdem störte es mich, daß auch die Mädchen mir drüben, im anderen Haus, möglicherweise zuhörten und eventuell dächten, ich käme mir wie Chopin vor." --Axel Henrici

Pressestimmen

»Es ist ein ziemlich einzigartiger Ton, der hier angeschlagen wird, und der Humor tritt sozusagen von hinten auf, nicht auf der Vorderbühne des Theaters.«, Hans Magnus Enzensberger

»Sein bislang wohl bestes Buch.«, Der Spiegel

»Der Fotoroman einer Gesellschaft, die nur in der Öffentlichkeit und im Rollenspiel noch zu sich selbst zu kommen vermag.«, FAZ

»Wirklich großartig!«, Harald Schmidt

»Kein Wort ist überflüssig. An einigen Stellen dachte ich: Donnerwetter!«, Walter Kempowski -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mbr75" am 20. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Nachdem BVSB meines Erachtens mit "Blackbox" ein wenig schwächelte und ins Belanglose abdriftete, ist das "Deutsche Theater" wieder ein großer Wurf und gewissermaßen eine Fortsetzung des ebenfalls sehr empfehlenswerten Essaybandes "Remix". Stuckrad-Barre ist kein großer Erzähler - wie eben "Blackbox" zeigte -, dafür aber ein hervorragender Essayist. Wohl kaum jemand ist zur Zeit mit so viel Scharfsinn am Werke, wenn es darum geht, das Allgemeine und Politische unter der Oberfläche solcher Erscheinungen wie Franz-Josef Wagner, Gerd(!) Schröder, Super-RTL, den Scorpions usw. herauszuarbeiten. Wo Harald Schmidt aufhört und höchstens Andeutungen macht, setzt Stuckrad-Barre an; er lauert den Banalitäten unseres mediengeprägten Alltags so lange auf, bis diese ihr wahres Gesicht zeigen. Dabei kommt Stuckrad-Barre weder penetrant angeödet daher (wie z.B. sein von Sympathie geprägtes Portrait Manfred Krugs zeigt), noch trifft auf seine Texte das vernichtende Attribut "augenzwinkernd" (anderes Wort für: "bedeutungslos/nicht so gemeint") zu. Fast jede der abgedruckten Kolumnen hat bei mir den Wunsch nach weitergehender Diskussion geweckt (also, Leute, schreibt mir doch mal per e-mail Eure Meinung!). Erfreulich am "Deutschen Theater" fand ich auch, dass ich bei der Lektüre so gut wie kein Dandygepose des Autors über mich ergehen lassen musste (das war ja zum Beispiel in dem ansonsten gelungenen Popliteraten-Debattierbuch "Tristesse Royale" streckenweise sehr nervtötend).
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von joreine@snafu.de am 23. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
BVSB ist in Hochform. Das kann man nicht anders sagen. Die knapp fünfzig Reportagen, die unter "Deutsches Theater" zusammengefasst sind, haben kein Gramm Fett und sind zart und würzig, bisweilen auch feurig scharf. Die Texte lesen sich derart gut runter, dass es einem das Hemd hintenreinzieht.
Stuckrad-Barre berichtet von Menschen, Tieren, Sensationen und entlarvt stilsicher die versammelte Bräsigkeit von Medienzirkus, Prominenz und ganz normalem bürgerlichen Irrsinn. Stets vom Kleinen ausgehend und dann in den großen Zusammenhang bringend. Zu lesen gibt's herrliche Vergleiche ("SUPER RTL" = "Proletarierbetäubungsprogramm"), höchst pointierte Betrachtungen, und ganz einfaches, aber notwendiges Petzen und Dissen. So beispielsweise in der Reportage über die Hygiene- und Arbeitsverhältnisse bei Fisch Gosch, während der sich Chef Jürgen Gosch als krakeelender cholerischer Asympath erster Güte herausstellt; möge er und seine Fettbraterei viele Chablis-irrlichternde Kunden verlieren.
Sehr schön auch die einwandfreie Demontage von Allgemeinplatzwart Franz-Josef Wagner. Wofür auch dem hervorragenden Fotografen zu danken ist. Wer einmal Wagners Sturmjacke in Verbindung mit seinen Bommelschuhen geschaut hat, weiß was los ist. Artwork und Fotos sind einwandfrei (wenn auch Kapielski noch etwas stilsicherer schießt), aber ansonsten: Rund, klasse, groß. Stucki KANN schreiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albion Friedlos am 12. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Obwohl Benjamin von Stuckrad-Barres Gespür für abgründige Szenarien des deutschen Alltags wirklich bemerkenswert ist, sind es seine Texte leider nur zu einem geringen Teil. Sehr häufig gelingt es ihm leider nicht, seinen Sujets Originelles und Tiefgehendes abzutrotzen, in der Regel verbleiben seine polemischen Analysen auf der Oberfläche des Clichés, der Prätention und der vordergründigen Ironie. Darüber hinaus sind die stilistischen Anstrengungen, die er unternimmt, um seine Themen satirisch zu akzentuieren, oftmals mehr als fragwürdig und zum Teil sogar lästig affektiert. Und so steht in diesem Buch Belangloses neben Bedenkenswertem. Empfehlenswert sind dabei v.a. die Texte zu Gysi, Manfred Krug, Klaus Meine, Hellmuth Karasek und Christoph Schlingensief, ärgerlich die zahlreichen Druckfehler.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olli-Christoph Rasche (info@oliverrasche.de) am 28. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Da ist er wieder, obwohl er nie weg war. Die Reportagen und Features in Benjamin von Stuckrad Barres "Deutsches Theater" sind gut, aber nicht neu. Fans und Alleskaufern sind sie bereits aus diversen Gazetten bekannt. Das ist schade. Wobei sich ein zweits und drittes Lesen der kurzen Texte lont - hinter jedem Satz lauern Wahrheiten und haarscharfe Beobachtungen; mindestens aber Wortwitze - auch wenn die Texte weniger pointiert daherkommen als etwa im Frühwerk "Remix". Auch mal nicht schlecht! Das BvSB schreiben kann ist bekannt.
Jetzt ist es dazu noch erfrischend und beruhigend zu wissen, dass da jemand existiert, recherchiert und veröffentlicht, der den etablierten Entscheidungsträgern nicht den geringsten Respekt erweist, ihnen dafür auf die Finger schaut und sieht, wenn sie diese hinter ihrem Rücken kreuzen. Ein Rotzfrecher Bengel, mag sich etwa "Bild-Chefkolumnist" Wagner denken. Der wird Stuckrad-Barre wohl kaum noch ein Interview geben. Geschweige denn einen Job. Dass BvSB trotzdem gnadenlos schießt macht ihn in diesem Land des interviewgegenlesens so wertvoll.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Erk am 20. Februar 2002
Format: Taschenbuch
bvsb ruht sich aus. auf seinen lorbeeren aus seinen guten tagen, auf seinem starstatus und auf seiner arbeit unter anderem für den stern oder für 'jetzt', das jugendmagazin der süddeutschen. so ziemlich alles in diesem 'neuen' buch wurde bereits im stern oder an anderer stelle gedruckt und es ist wenig interessant zudem.
'deutsches theater' soll wohl journalistisch sein, aufdeckend, erschreckend, belsutigend. 'teilnehmende beobachtung' nennt das die emirische sozialforschung, 'investigativer journalismus" die medien und 'erlebnisaufsatz' nennt es die deutschlehrerin in der grundschule.
und so sehr bvsb gerne ein zweiter günter wallraff wäre, so sehr ist nur ein hans esser für bild-leser. was er von sich gibt ist meiste unorigineller eklektizismus, etwas harald schmidt, wie gesagt etwas wallraff, ein bisschen christian kracht und das war's auch.
er kann nicht wirklich klar machen warum er eine geschichte erzählt, im allgemeinen fehlt zunächst der biss, der feine sarkasmus früherer tage, den er gegen dumme arroganz ausgetauscht hat, es fehlt die detailierte beobachtung und nicht zuletzt sind die themen andere: starportraits, erlebnisberichte eines fischbrötchenverkäufers auf sylt oder eines werbehandys im fussballstadion, alles abseits vom bundesdeutschen alltag und mehr oder minder anekdoten aus snobkreisen.
bvsb will nicht mehr lustig sein, will nicht „pop" sein, wohl aber geliebt und populär.
der versuch scheitert und was bleibt ist das bravo-abziehbild eines bvsb alter tage, es bleibt der starrummel, die banalen geschichten und dumme überheblichkeit.
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