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Deutsches Requiem Op. 45


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Musik

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Biografie

Die Berliner Philharmoniker spielen seit fast 125 Jahren eine der wichtigsten Rollen im Musikleben Berlins. 1882 machten sich 54 ambitionierte Musiker, die gegen ihren Dirigenten Benjamin Bilse aufbegehrten, selbstständig und gründeten das Berliner Philharmonische Orchester, das zunächst jedoch mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. 1887 übernahm der ... Lesen Sie mehr im Berliner Philharmoniker-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Philharmoniker
  • Dirigent: Rudolf Kempe
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (5. April 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 76 Minuten
  • ASIN: B00000DOCO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Ein Deutsches Requiem, 'German Requiem' Op. 45 (1993 Digital Remaster): I. Selig sind, die da Leid tragen (Zemlich langsam)Elisabeth Grümmer/Dietrich Fischer-Dieskau/Rudolf Kempe11:41Nur Album
Anhören  2. Ein Deutsches Requiem, 'German Requiem' Op. 45 (1993 Digital Remaster): II. Denn alles Fleisch es ist wie Gras (Langsam, marschmässig)Elisabeth Grümmer/Dietrich Fischer-Dieskau/Rudolf Kempe15:39Nur Album
Anhören  3. Ein Deutsches Requiem, 'German Requiem' Op. 45 (1993 Digital Remaster): III. Herr, lehre doch mich (Andante moderato)Elisabeth Grümmer/Dietrich Fischer-Dieskau/Rudolf Kempe10:44Nur Album
Anhören  4. Ein Deutsches Requiem, 'German Requiem' Op. 45 (1993 Digital Remaster): IV. Wie lieblich sind deine Wohnungen (Mässig bewegt)Elisabeth Grümmer/Dietrich Fischer-Dieskau/Rudolf Kempe 5:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Ein Deutsches Requiem, 'German Requiem' Op. 45 (1993 Digital Remaster): V. Ihr habt nun Traurigkeit (Langsam)Elisabeth Grümmer/Dietrich Fischer-Dieskau/Rudolf Kempe 8:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Ein Deutsches Requiem, 'German Requiem' Op. 45 (1993 Digital Remaster): VI. Denn wir haben hie keine bleibende Statt (Andante)Elisabeth Grümmer/Dietrich Fischer-Dieskau/Rudolf Kempe11:40Nur Album
Anhören  7. Ein Deutsches Requiem, 'German Requiem' Op. 45 (1993 Digital Remaster): VII. Selig sind die Toten (Feierlich)Elisabeth Grümmer/Dietrich Fischer-Dieskau/Rudolf Kempe13:01Nur Album

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

86 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 19. Februar 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Aufnahme war für mich eine Offenbarung: Rudolf Kempe zeigt hier eine ganz uneitle, sehr geradlinige und im besten Sinne kapellmeisterliche Interpretation dieses größten Chorwerks seit Bach.

Dadurch vermeidet er stets die Gefahr, "schwülstig" zu werden, ohne dabei gefühllos zu klingen. Der Chor singt flexibel, gerade in Anbetracht des Alters der Aufnahme auch sehr transparent und - keine Selbstverständlichkeit - textverständlich (man höre nur den Wiener Singverein in der höchst mittelmäßigen zweiten Karajan-Aufnahme). Das Orchester steht dem in nichts nach.

Dazu zwei großartige Solisten: Dietrich Fischer-Dieskau bringt seine ganze Erfahrung als Lied- und Oratoriensänger ein, singt den Baritonpart absolut mitreißend.

Die Sopranpartie ist technisch mörderisch schwer (sehr hoch, durchgehend piano und legato), wie man schon an vielen berühmten Sängerinnen gehört hat, die daran glorreich gescheitert sind (Schwarzkopf, Janowitz, Studer). Elisabeth Grümmer dagegen singt unübertrefflich - nicht nur technisch hervorragend, sondern auch anrührend im Ausdruck und mit einer der schönsten Stimmen des gesamten letzten Jahrhunderts.

Diese Aufnahme schlägt die mehrere Jahre später bei der EMI erschienene Einspielung unter Klemperer (schwülstig, langatmig, verschwommen, mit technischen Schwierigkeiten der Schwarzkopf) um längen. Diese Einspielung sollte die EMI wirklich in der Reihe "legendary performances" neu herausbringen.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 3. November 2006
Format: Audio CD
Es ist sehr zu bedauern, daß diese wunderbare Aufnahme inzwischen fast in Vergessenheit geraten ist. Das hat sie nicht verdient. Der Hauptgrund ist vermutlich, daß es sich noch um eine Mono-Produktion handelt. Obwohl die EMI seit Mai 1955 in England Stereo-Aufnahmen produzierte (z.B. Schuberts Unvollendete, Beethovens Achte und Brahms' Zweite mit Karajan), war die deutsche Tochterfirma Electrola im Juni 1955, als vorliegende Einspielung entstand, dazu noch nicht bereit oder in der Lage. Schade.
Trotzdem muß man der alten Produktion nachdrücklich das Wort reden. Da sind zunächst einmal die Gesangssolisten: Elisabeth Grümmer und Dietrich Fischer-Dieskau. Beide sind bis heute in ihren Leistungen nicht übertroffen worden. Frau Grümmer gestaltet ihren Satz "Ihr habt nun Traurigkeit" mit solch einer reinen, klaren Stimme, dazu noch in allen Lagen makellos und ganz werkbezogen, daß selbst eine Elisabeth Schwarzkopf (bei Klemperer) oder Gundula Janowitz (bei Karajan) in die zweite Reihe zurücktreten müssen, und das will bei deren exhorbitanten Leistungen schon etwas heißen. Auch dem (damals) jungen Dietrich Fischer-Dieskau ist eine so vollkommene Gestaltung gelungen, daß er sie in der schon erwähnten Klemperer-Aufnahme, so gut er dort auch singt, nicht mehr ganz erreichen konnte. Hinzu kommt der Chor der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale, der in den 1950er Jahren eine absolute Spitzenformation war, wozu sein langjähriger Chorleiter, Prälat Karl Forster, nicht unerheblich beigetragen hat. Über die Berliner Philharmoniker braucht man ohnehin kein Wort zu verlieren. Das alles trägt zu der einzigartigen Qualität der Aufnahme bei, und trotzdem ist das Ganze noch mehr als die Summe seiner Teile.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 21. September 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Johannes Brahms haderte zeitlebens mit der Kirche und ihren Gepflogenheiten. Große geistliche Werke komponierte er nur wenige, hielt die Messe für überholt. Und als er sich schließlich trotzdem daran machte, ein Requiem zu schreiben, weigerte er sich, dies auf klassische Weise zu tun. Er wollte kein Werk, das die Toten beweint, denn die waren nach Brahms' Vorstellung ja sowieso nicht mehr da, um die Musik zu hören. Er wollte eine Musik, die den Hinterbliebenen, den Trauernden Trost und Mut spendet. Dafür griff Brahms auf verschiedene deutsche Bibelzitate zurück, die er zu einer wunderbaren Collage vereinte.
Was dabei herauskam, ist eines der großartigsten und bewegendsten Kompositionen des großen Hamburger: "Ein Deutsches Requiem" op. 45, das in seiner Gesamtanlage einzigartig ist und so gewaltige Werke wie das mozartsche Requiem oder das von Berlioz weit hinter sich lässt.

Das Programm der gut 75minütigen Messe wird gleich zu Beginn dargelegt, wenn Brahms ein Zitat aus dem Matthäus Evangelium zitiert: "Selig sind, die da Leid tragen" Für den Komponisten ist dieses Leid kein Grund für Düsterkeit. Im Gegenteil: Der erste Satz steht immerhin in F beziehungsweise C Dur, wirkt strahlend und majestätisch.
Nun folgt der emotionalste und überwältigendste Teil des Requiems, "Denn alles Fleisch, es ist wie Gras". Unterbrochen wird die Kontemplation durch einen animierteren Teil im Piano, bevor der einnehmende erste Teil wieder folgt.
Der Solobariton bittet im intimen dritten Teil darum, dass er von seinem Gott gelehrt werde, dass er sterben müsse; ein beliebter Topos für die Gattung der Trauermusik, auf dass der Hörer sich seinen eigenen Tod vor Augen führe.
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