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Deutsches Jahrbuch für Autoren & Autorinnen 2003/2004 Taschenbuch – 1. September 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Autorenhaus Verlag (1. September 2002)
  • ISBN-10: 3932909690
  • ISBN-13: 978-3932909696
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.234.517 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Das größte Problem für Autoren muss nicht das Schreiben selbst sein. Oft ist es eher die Unwissenheit darüber, wie bzw. wo sie ihre Manuskripte richtig veröffentlichen können. Das führt dazu, dass die Manuskripte an die falschen Verlage gesandt werden, worüber schließlich die jeweiligen Redakteure klagen und nicht selten unkommentierte Absagen zurückschicken. Am Ende ist der Autor frustriert, und das Werk landet wieder in der eigenen Schublade. Das alles muss so nicht sein: Denn Gerhild Tieger und Manfred Plinke geben seit 1986 das Jahrbuch für Autoren, Autorinnen heraus. Und soeben ist das neueste Jahrbuch 2000/01 erschienen, das dafür sorgen soll, den richtigen Empfänger für das jeweilige Manuskript zu finden.

Der umfassende Wegweiser ist mithilfe von Lektoraten und Literaturagenten entstanden und wendet sich an Autoren aller Genres und Gattungen. Neben den einzelnen Kapiteln zu den verschiedenen Erzählformen wie Lyrik, Krimi, Sachbuch, Drehbuch etc. finden sich auch spezielle Kapitel zur Autoren-Förderung, zur Verlagssuche, zum Electronic Publishing, zu so genannten Pseudoverlagen und -- ganz wichtig -- zum Autorenrecht. Begleitet werden diese Kapitel von unterhaltsamen Beiträgen namhafter Autoren wie Martin Walser, Fred Breinersdorfer, John Irving, Robert Gernhardt u.v.a., die teils ernsthaft, teils humorvoll aus dem Nähkästchen plaudern, gute Tipps geben und vor gängigen Fehlern warnen. Am Ende der Kapitel finden sich dann meist ausführliche Adressenlisten mit den Verlagen, Zeitschriften oder Förderungen, wobei die jeweiligen Programmschwerpunkte ebenso angegeben sind, wie auch die Informationen über Ansprechpartner, Honorare und Manuskriptform.

Durch die klare Gliederung und die Fülle an Tipps und Adressen ist das Jahrbuch für Autoren, Autorinnen ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden, der seine Manuskripte veröffentlichen und vom Schreiben leben möchte, denn einige Irrwege lassen sich dadurch einfach vermeiden. --Harald Stucke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Für alle Autoren und die es werden wollen, ist das Jahrbuch für Autoren und Autorinnen 2007/2008 aus dem bewährten und engagierten Autorenhaus-Verlag ein großer Gewinn und ein unentbehrliches Nachschlagewerk. Es enthält eine Vielzahl aktuell recherchierter Adressen und nützlicher Informationen aus der Welt der Literatur und der Medien. Dazu kommen literarische und interessante Beiträge von Autoren, die sich bereits einen Namen gemacht haben. Dieses Buch ist nicht nur informativ, es ist auch eine Bereicherung für jeden Leser und künftigen oder erfahrenen Autor. Denn dieser wird motiviert, sich selber an die Arbeit des Schreibens und Publizierens zu machen, vielleicht sogar einen eigenen Verlag zu gründen. Das Buch begeistert den Leser durch die Vielfalt der Informationen und durch die unterhaltsamen und anregenden Abhandlungen. Unbedingt zu empfehlen! Beate Forsbach, lehrerbibliothek.de (Lehrerbibliothek 8/2007)

UNVERZICHTBAR FÜR AUTOREN Der wirkliche Wert des von Gerhild Tieger und Manfred Plinke herausgegebenen Deutsches Jahrbuch für Autoren Autorinnen 2007/2008 liegt nicht den zahlreichen Artikeln, sondern in den Adressen. Die beiden Herausgeber und sicher eine große Zahl helfender Hände im Hintergrund haben umfangreiche Adresslisten zusammengestellt. Verlage, Zeitungen, Literaturhäuser, Aus- und Weiterbildungsinstitutionen, die verschiedensten Förderungen und Literaturpreise; das alles und noch mehr ist übersichtlich unter verschiedenen Rubriken alphabetisch sortiert mit Ansprechpartnern und kurzen Profilen der Institutionen aufgeführt. Diese Seiten ersparen Autoren die stundenlange Suche im Internet. ("Kriminalakte" 8/2007)

Das Deutsche Jahrbuch für Autoren 2007/2008 bündelt auf 1054 Seiten Informationen und Adressen aus dem Literatur- und Medienmarkt, eine Fundgrube für Experten und Neulinge (BuchMarkt 9/2007) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Lipowski am 30. September 2002
Format: Taschenbuch
Ein sehr umfangreicher, informativer Wegweiser für
Hobbyautoren und die, die es werden wollen - für
jeden finden sich nützliche Tipps und auch aktuelle
Adressen (bei klarer Strukturierung)!
Ich bin selbst "Freizeitschriftsteller" ... und hatte
mir bereits die Ausgabe 2000/2001 gekauft - und
nun auch das "Update". Es gibt bekanntlich eine
Vielzahl von Fehlern, die man als Neuautor macht:
z.B. bei der Auswahl von Wunschverlagen, beim
Verfassen von Lektoratsbriefen, beim enttäuschten
Lesen der Antworten (=Absagen) etc. Das Buch von
Plinke/Tieger hilft eindeutig bei ihrer Vermeidung und
gibt interessante Einblicke in die *Welt der Bücher*.
Mein Fazit: Kaufen (...und selbst weiter-schreiben ;-)
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesewurm am 12. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es stimmt nicht, dass im Adressteil grundsätzlich auch die konkreten Ansprechpartner bei den einzelnen Verlagen genannt werden. In wenigen Ausnahmefällen ist der Name eines Lektors angegeben, manchmal aber schlichtweg der Verlagsleiter oder Verlagsgeschäftsführer (beides unnütz, da nicht die richtige Kontaktperson für Manuskripte) - meistens aber niemand.
Wer das Buch also kauft, weil er ja die konkreten Ansprechpartner bei den Verlagen braucht und sein Anschreiben nicht mit einem anonymen "Sehr geehrte Damen und Herren" beginnen will, wird enttäuscht.
Die Verlagsadressen selbst gibts überall kostenlos im Internet.
Die beigefügten Texte übers Schreiben sind bedingt hilfreich - allenfalls der totale Neuling bekommt hier den einen oder anderen grundsätzlichen Tipp. Eine echte Hilfe, z. B. für das Verfassen eines Exposés oder das Anschreiben, bekommt man eher nicht. Da bietet das Buch mehr Schein als Sein und das kostenlose WWW deutlich detailiertere Tipps.

Die Angaben, welcher Verlag welche Unterlagen wünscht (wie viele Probeseiten, per Mail oder Post, vorher anrufen oder nicht), decken sich oft nicht mit dem, was die Verlage selber auf ihren eigenen Webseiten ausdrücklich verlangen.

Oft wird die inzwischen überall eingerissene fragwürdige Arroganz aus der Bücherbranche unhinterfragt übernommen. "Wer kein fesselndes Anschreiben formulieren kann, kann auch keinen Roman schreiben" - solche Sätze klingen immer schön knackig, aber mit der Wirklichkeit haben sie nur bedingt zu tun. Unter dem Stichwort "Anschreiben" wird einem z. B. mehr oder weniger empfohlen, sich am Ende des Briefes beim Lektor anzubiedern (zu zeigen, dass man sich "mit seiner Situation auseinandergesetzt hat" oder so ähnlich) - naja.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Das Jahrbuch hat ein enormes Verzeichnis von Adressen auf allen Gebieten, die Autoren brauchen. Besonders hilfreich finde ich die Angaben, wen man bei Literaturagenturen und Buchverlagen ansprechen kann, ob dort überhaupt und auf welche Weise Manuskriptangebote gewünscht werden.
Die Beiträge reichen dieses Mal noch mehr in andere Literatursparten hinein, das kann zwar kein Fachbuch ersetzen, aber man gewinnt einen Einblick in das Drehbuchschreiben, auch Hörspiel- und Theaterautoren kommen mit ihren Erfahrungen zu Wort.
Ich finde gut, dass das Buch nicht mit den üblichen Ratschlägen belastet ist, sondern bei jeder Ausgabe neue Themen aufgreift. Die ironischen und humorvollen Texte machen Spaß zu lesen, mein Lieblingstext ist von James Clive.
Ich habe jetzt das dritte Jahrbuch für Autoren und jede Ausgabe ist anders und besser geworden. Großes Kompliment!
Kleine Einschränkung: Viel umfangreicher darf das Jahrbuch nicht werden, sonst wird es zu unhandlich!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. August 2000
Format: Broschiert
Waren Sie schon einmal auf einer richtigen Autoren-Party? Trafen Sie schon mal Persönlichkeiten wie Martin Walser, Graham Swift oder John Irving? Ich auch nicht - aber mein erster Abend mit dem neuen Jahrbuch für Autorinnen ließ mich dieses Versäumnis fast vergessen. Anekdoten, Meinungen und Hoffnungen werden da großzügig versprüht, wo der Herausgeber nur Literatur- und Verlagsadressen verspricht. Fast könnte man vergessen, dass niemand einen hört, wenn man den Diskussionen seine eigene Meinung beisteuern möchte. So taucht man ab in das Leben der Literaten und der Literaturmacher, und so ganz nebenbei erhält das Buch seine Krone: kleine gelbe Notizzettel ragen oben aus den Seiten. Sie erinnern an all das wertvolle, damit nichts in Vergessenheit gerät. Allmählich liest man sich durch Literatur-, Drehbuch- und Hörspielthemen und rückt langsam dem Herzstück entgegen: die Verlags- und Agenturlisten. Hier finden Autoren nicht nur Namen, Adressen und Telefonnummern der potentiellen Vertragspartner, auch Namen der Herausgeber und der Lektoren werden genannt. Damit das Manuskript auch dort ankommt, wo es gebraucht wird, bietet das Jahrbuch auch Informationen über das Verlagsprogramm und darüber, ob und in welcher Form Manuskripte erwünscht sind. Was am Ende all der amüsanten, nachdenklich stimmenden und informativen Seiten bleibt ist jede Menge Arbeit und die Hoffnung, eines Tages doch den richtigen Verlag zu finden.
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