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Kundenrezensionen

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am 29. Juli 2013
German stereotypes are, by now, hackneyed: we've all heard that the Deutsche are efficient, sausage-eating, mountain-hiking, bureaucracy lovers that drive down the autobahn at unholy speeds. Adam updates our collective perceptions with fifty nuanced observations, such as the love of fizzy drinks, unquestioning obedience to pedestrian crossing lights, and a tendency to open beer bottles with anything but a bottle-opener. His findings mostly rang true in my two years of experience in Berlin, and I predict a generation of conceited travellers recounting their experiences of the German psyche by dressing up Adam's opinions as their own.

The book is easy-reading since Adam writes conversationally using ample, colourful imagery, humility, and plenty of tasteful humour. I chuckled at least once per section. Moreover, of all the dual-language books available in English and German (Penguin Parallel Texts, Grimm's Tales, Alice in Wonderland... ), Adam's has the most real-world and practical German, so it comes highly recommended to German language learners who don't foresee the need for an extensive vocabulary of castles, rabbit-holes and 100-year curses.

I left the book on my living room table and caught my German guests flipping through the pages with rapt interest—after all a book about your nation's stereotypes tantalisingly approximates a book about you. My German girlfriend was particularly shocked to learn that the English (and Irish, like myself) are indirect and subtle in communication compared to their German counterparts, and with trepidation I sensed her mentally replaying our entire courtship under this un-trusting new perspective. Oh dear.

I deducted a star because the book's written content was a little short, even taking into account its dual-language nature. Between illustrations, generous font-sizes and flabby margins, I estimate the book came in at a standard forty pages in each language. Furthermore the author sometimes uses repetitious callback humour to pad later content with reincarnations of previous jokes. For example, in his final step, "SAY TSSSSSSSSSSSSCHÜÜ-HÜSSSSSSSSS", he writes "No doubt you've already enlarged your CV, lengthened your breakfast, and gained more qualifications", referring to three previous steps. I felt disappointed because I enjoyed the author's insights and I knew that if he spent longer writing (or—more likely—if his publisher gave him more time) then he could have expanded the book's length and edited out the repeat gags.

Still, I recommend the book as an amusing and enjoyable 21st century introduction to German culture, a practical dual-language text, and a sometimes controversial conversation starter.

Disclosure: I am a friend of the author but he asked me to review objectively, which I hope I have done.
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Jubel! Es gibt einen Briten, der uns Deutsche mag! Wirklich! Und ausgerechnet dieser eine hat auch noch ein Buch darüber geschrieben, wie man ein waschechter Deutscher wird. Er liebt unsere drei wichtigsten Errungenschaften, nämlich Umweltschutz, Organisation und Zwanghaftigkeit und wie wir sie im Tritinschen Recyclingwahn aufs Wunderbarste zusammenführen. Er zieht sich im Haus Pantoffeln an und stellt die Fenster auf kipp (habe ich gerade auch gemacht...). Er mag es, wenn wir nicht um den heißen Kartoffelsalat rumreden, sondern sagen, was wir denken, und er mag sogar Kartoffelsalat. Es ist zu schön um wahr zu sein: da gibt jemand Steak and Kidney Pie für Kartoffelsalat auf!
Adam Fletcher hält uns Deutschen aber nicht nur ironisch den Spiegel vor, sondern sucht sich besonders die Skurrilitäten heraus, die uns vom Rest der Menschheit offenbar grundlegend unterscheiden. Ich wusste nicht, dass es nur in Deutschland Apfelschorle gibt. Aber wenn ich drüber nachdenke... Überhaupt: Bei allem Witz und trockenem britischen Humor gibt es eine ganze Menge, über das man trefflich nachdenken kann. Und ich meine jetzt nicht weiße Socken zu Sandalen. Schon eher unser Hang zum Klugscheißen (es gibt überhaupt kein englisches Wort dafür) oder unser gespanntes Verhältnis zur Ironie. Das sollte man übrigens im Reinen haben, bevor man das Buch liest. Briten haben die Ironie im Blut. Auch Adam Fletcher macht da keine Ausnahme.

In 50 Lektionen führt er den Aspiranten auf dem steinigen Weg vom foreigner zum Deutschen ehrenhalber. Die Lektionen sind kurz, aber einprägsam und vor allem sind sie zweisprachig. Das macht ja auch irgendwie Sinn. Liest man das Buch von vorne nach hinten, ist es auf Deutsch, liest man von hinten nach vorne, ist es auf Englisch. Ich muss gestehen, ich habe bei so mancher maliziösen Formulierung auch im englischen Text nachgeschaut und dabei eine Menge eleganter Idioms gelernt. Mein Arsenal an Ironie hat sich auch im Englischen erkennbar verbessert. Das ist Völkerverständigung im schönsten Sinn.

Gebt dem Mann endlich die Einbürgerungsurkunde. Er hat sie sich hart erarbeitet. Sehr hart.
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am 22. August 2013
Die Story: Adam Fletcher kommt ursprünglich aus England und ist wegen eines Jobs nach Deutschland gezogen. Tja. Aber Deutscher zu sein und die Deutschen zu verstehen ist garnicht so einfach wie man vielleicht denkt.
Vor allem das Essen und die Sprache stellen Adam Fletcher vor einige Probleme, mit denen er anfangs noch zu kämpfen hat.
Aber wie wird man den nun Deutscher?

Der Stil: Zunächst ist anzumerken, dass das Buch in zwei Sprachen geteilt ist. Man kann das Buch auf Deutsch oder auch auf Englisch lesen. Dazu dreht man das Buch einfach um und wird auch durch den Buchumschlag darauf aufmerksam gemacht für welche Sprache man sich nun entschieden hat.
Der Einstieg ins Buch wird durch eine kleine Einleitung erleichtert, wie der Autor Adam Fletcher überhaupt auf die Idee kam ein solches Buch zu verfassen. Angefangen hat die Idee als Blog mit rund einer Million Leser und ist jetzt auch als Buch erhältlich.
Natürlich werden die 50 Schritte nicht einfach herunter geschrieben, Adam Flechter hat viele seiner persönlichen Erfahrungen mit einfliessen lassen, welche das Buch sehr charismatisch erscheinen lassen. Selbst wenn man sich als Deutscher "ertappt" fühlt, so nimmt man es ihm nicht übel. Darauf ist das Buch auf nicht ausgelegt, der Autor sagt ganz klar das dieses Buch als Hommage (besondere Ehre) anzusehen ist. Schließlich lebt er immer noch in Deutschland und ist glücklich.
Auf die einzelnen Schritte möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, denn dann würde ich dem Buch zu viel vorwegnehmen. Es sei aber so viel gesagt: bestimmte Klischees wie die Kartoffel und das rote Männchen werdet ihr auf jeden Fall finden, aber dafür andere typische Klischees nicht. So wird mal nicht der Fussball erwähnt oder die Bahn. Immerhin kennt man das schon und daher mag ich das Buch auch so gerne - trotz "typisch deutsch" hat Adam Fletcher nochmal einen ganz anderen Blickwinkel aufgenommen und niedergeschrieben.
Aufgefrischt werden die einzelnen Schritte immer wieder durch passende Illustrationen verdeutlicht und unterstrichen. Selbst diese sind teilweise schon sehr lustig und entlocken das ein oder andere Schmunzeln.

Mein Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es hat mich auch sehr gut unterhalten. Es ist eine wirklich nette Lektüre für Zwischendurch und dank der Zweisprachigkeit sehr interessant zu lesen.
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am 20. Juli 2013
Adam is not only hilarious, but also spot on. This book is as a bouquet of finely distilled German idiosyncrasies, and as an Ausländer living in Berlin for about a year and a half now, I can vouch for its truthfulness. More than an integration guide, «How to be German in 50 easy steps» shows how germans, even when awash with Ordnung, have this cute aura of cuddliness that makes you want to hug each and every single one of them. They came a long way from the old stereotypes :)
If you're planning on moving to Germany, or have recently arrived, this book is for you. But do make sure to mail a few copies to your friends your family back home — it will help them understand you didn't really leave them behind, but are merely awe-struck with your central european safari.
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am 5. August 2013
„Wie man Deutscher wird in 50 einfachen Schritten“ ist eine humorvolle Anleitung, die sich an einen fiktiven ausländischen Leser wendet und ihm die Eigenheiten und alltäglichen Marotten der Deutschen erklärt.
Adam Fletcher hat die Deutschen gut beobachtet und seine eigenen Erfahrungen unterhaltsam und ironisch verarbeitet. Als Deutsche finde ich mich in so manchem Schritt der Anleitung wieder und habe herzlich darüber gelacht.
Trotz so mancher Übertreibung und wohl dosiertem schwarzen Humor merkt man, dass der Autor unser Land zu schätzen weiß. Das rührt mich, besonders weil das so wenige Deutsche tun.
Das kleine Büchlein ist ein ideales Geschenk für ausländische Freunde und für Deutsche, die über sich selbst lachen können. Als Wendebuch in Deutsch und in Englisch erleichtert es das Lesen für alle, die mit Wörtern wie Schwangerschaftsverhütungsmittel oder Rechtsschutzversicherungsgesellschaft noch Probleme haben. Darüber hinaus sind beide Versionen unterschiedlich und treffend illustriert.
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am 5. September 2013
Das humoristische Sachbuch „Wie man Deutscher wird / How to be German“ thematisiert in 50 kurzen Kapiteln die größten und/oder interessantesten deutschen Alltagssachen, die der Engländer Adam Fletcher während seiner Zeit in Leipzig und Berlin kennenlernen durfte. Augenzwinkernd selbstverständlich.

Vorneweg stellt sich der Autor zuerst selbst im Vorwort vor und erklärt, wie er überhaupt nach Deutschland kam und welchen Eindruck er insgesamt vom Land, der Kultur und den Menschen bekommen hat. Dabei wirkt er völlig natürlich und sympathisch, teilweise auch schön selbstironisch und vor allem sehr witzig.

Als Icherzähler berichtet Fletcher über seine und generelle alltägliche Erlebnisse des deutschen Lebens – dabei mal verwirrt (über den inflationären Gebrauch des Wortes „Mahlzeit“), mal vorwurfsvoll (über die komplizierte deutsche Grammatik), die verschiedensten Themen aufgreifend (von merkwürdigen Mixgetränken wie Spezi und Bananenbier bis hin zu ausufernden Urlaubsplanungen), aber immer durchzogen mit einem ironisch-sarkastischen Ton, der beim Lesen wirklich Spaß gemacht.

Ich als Russischstämmige, die seit 16 Jahren nun in Deutschland lebt, amüsierte mich köstlich über die kleinen Alltagsgeschichten des Autors, da sie mir teilweise wirklich sehr bekannt vorkamen. Einige dieser witzigen „Anekdoten“ erzählte ich auch meinen deutschstämmigen Freunden und Bekannten, was zum Teil wirklich sehr interessante Reaktionen auslöste – über Bestätigungen bis hin zu vehementem Abstreiten. Was für ein Glück, dass der Autor auch diesem Thema ein ganzes Kapitel gewidmet hat!

Als kleines Highlight ist das recht dünne Buch in zwei Teile geteilt: in deutscher und englischer Sprache. So ist es möglich, als nicht Englischexperte trotzdem einen Hauch des „exotischen“ zu erhaschen, dadurch dass die Übersetzung direkt mit dabei ist. Auch wenn es auf Englisch nicht so schwer erscheint, so sind doch einige Wörter dabei, die nicht alltäglich und somit auch einfach verständlich sind. Außerdem helfen manchmal kleine Illustrationen bei der Themenorientierung – von allem dafür lohnt es sich, beide Sprachversionen anzuschauen, die Bilder sind nämlich verschieden!

Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch, das Auszüge aus dem (eigentlichen) Blog des Autors zeigt, und kann es allen nur wärmstens empfehlen – auch wenn man glaubt, man kenne das eigene Heimatland bereits.

Unbedingt lesen!
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am 19. August 2013
„Wie man Deutscher wird“ spricht in erster Linie und immer wieder sehr fürsorglich den jungen „Ausländer“ an, der sich wie der britische Autor Adam Fletcher selbst, noch fremd und orientierungslos auf deutschem Boden bewegt. Diesem Fremdling wird hier eine ausgesprochen komische und sehr Anwender freundliche Integrationshilfe gegeben. Mir scheint dieses Buch allerdings für den Inländer, die Deutschen selbst, mindestens genauso spannend. Ein humorvoller Spiegel, in den dieses Land so lange nicht mehr geschaut hat.
Wie, Kippfenster gibt es nur in hier? Kaum zu glauben!
Und Apfelsaftschorle, ausgedehnte Frühstücksorgien sind typisch deutsch? Verblüffend!
Nach dieser Lektüre muss ich mich offenbar viel mehr als Teil der deutschen Kultur betrachten, als ich bislang dachte. Und das Schöne daran ist, es macht mir nichts aus! Der Autor macht mir Mich Selbst als Teil dieser jungen, deutschen Kultur absolut sympathisch. Und das – mal ehrlich – hatten wir lange nicht! Keine zerknirschten historischen Betrachtungen, kein Funken des Vergangenheitsbewältigungsgeistes ist hier zu spüren. Wie erfrischend!
‚Wie man Deutscher wird’ ist ausgesprochen witzig, weil gut beobachtet und es greift auf leichte Weise ein Thema auf, das - für „uns“ Deutsche - eher prekär scheint: „Was ist typisch deutsch?“ Normalerweise eine Frage, bei der der Inländer sofort Abwehrhaltung annimmt. Hier definiert ausgerechnet ein Engländer diese Klischees neu. Mit britischem Humor, versteht sich.
Und, to be frank, ich gehöre viel lieber zu den Kippfenster-und Apfelsaftschorlen-Deutschen, als zu den Weißwurst- oder Sauerkrautdeutschen. Thanks, Adam Fletcher!

Ein Thema, das mir beim Lesen in den Kopf kam, sind die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Sind manche typisch deutschen Eigenarten, die vom Autor beschrieben werden, nur dem einen oder dem anderen Teil zuzuordnen? Oder sind die Unterschiede etwa dabei sich zu vermischen? Und sollte man solche Überlegungen überhaupt anstellen? Oder ist das schon wieder typisch deutsch?
Absolut lesenswert für Aus- und Inländer!
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am 16. August 2013
Adam Fletcher ist ein toller Beobachter. Er hat in diesem Büchlein so viele Besonderheiten der Deutschen aufgegriffen und etwas überspitzt, mit viel Ironie gewürzt, beschrieben.

Tja, bei einigen Besonderheiten wusste ich vorher nicht, dass es welche sind - beispielsweise dass Deutsche meist Hausschuhe tragen oder dass es bei uns Kippfenster gibt im Gegensatz zu anderen Ländern. Hm, wieder was gelernt.

Zuerst war ich so egoistisch, das Buch allein zu lesen. Als ich aber immer wieder losgeprustet habe, weil es in JEDEM Abschnitt etwas wirklich Lustiges gab, habe ich beschlossen, es meinem Mann laut vorzulesen.

Als wir mit dem Buch durch waren, haben wir auch danach noch Adams Witze wiederaufgegriffen und mussten erneut darüber lachen.

Ein wirklich gelungenes Buch, wie es wohl kein Deutscher hätte schreiben können, weil uns die Sicht von Außen einfach nicht möglich ist.

Fazit:

Ein herrliches Buch auf Deutsch und Englisch, woraus man sogar noch etwas über die Besonderheiten der eigenen Kultur im Vergleich zu anderen Kulturen lernen kann - uns sind diese Dinge nämlich nicht immer bewusst.

Ich liebe Adam Fletchers Humor und seine Beobachtungsgabe - es ist nur zu empfehlen. Voraussetzung: Nicht zu verschroben sein :)
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am 23. Juli 2013
"How To Be German" is a must read for anyone thinking of moving to Germany. Some of the most basic and fundamental survival skills are included- look in the eyes when you Prost! Empty road? Egal!! You must wait for the Ampelmännchen! I read the original blog post before moving to Germany and it filled me with fear- how could I possibly connect with people who lovingly wear house shoes for no apparent reason? Now, I share the warmth which Fletcher clearly feels for this wonderful country full of eccentricities.

This book is extremely enjoyable to read- it reads from one funny observation to the next. Rarely, do I laugh out loud at text, but this book elicited that response from me. Fletcher's truthful pops at the oddities of German life are in no way edited, but are written in such a way that make you want to leap into the bizarre world of Leben in Deutschland. His clear affection for this country shines through every joke, and therefore make it read like a playful teasing of one you love. His tongue is as firmly in his cheek, as his heart is in the right place.

Besides, if you learn nothing else from this funny little book, you will realize that German's are big on pragmatism. If you think German life is weird, well, chances are you haven't thought about it logically.
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am 3. August 2013
I was somewhat hesitant in approaching this book, prematurely conceiving it as bundle of negative stereotypes, geared towards those who could then laugh smugly while armed by their own cultural hierarchies. I was, thankfully very, very wrong. Fletcher's 'How to be a German in 50 easy steps' was a sensitive, concise and unique critique on German idiosyncrasies. In a similar position as a foreigner living in Berlin, I share the same respect for the fine Germanisms outlined in this book and it was a sweet reminder of why I continue to call this my home. Perhaps if you read this before settling into Germany, unlike me, you could avoid a bunch of German friends 'look (ing) at you like you are some primitive savage they just found in the woods covered in a blanket of your own hair'. Brilliant! Highly recommended.
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