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Deutscher Pavillon: 54. Bienalle Venedig 2011: 54. Biennale Venedig 2011 Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (1. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043439
  • ISBN-13: 978-3462043433
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 16,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.991 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Schlingensief, geboren 1960 in Oberhausen, Studium der Philologie, Philosophie und Kunstgeschichte in München. Seit Anfang der 80er-Jahre dreht Schlingensief Filme, mit der Deutschlandtrilogie (1989-1992) wird er einer größeren Öffentlichkeit bekannt. (100 Jahre Adolf Hitler, Das deutsche Kettensägenmassaker, Terror 2000, zuletzt African Twintowers) In den 90er Jahren wird er Hausregisseur an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (u.a. Kühnen 94, Rocky Dutschke, 68, Berliner Republik). Ab 1997 verwirklicht er aktionistische Projekte auch außerhalb des Theaters (u.a. Mein Filz, mein Fett, mein Hase, die Container-Aktion Bitte liebt Österreich und Church of Fear auf der Kunstbiennale Venedig). Anlässlich der Bundestagswahl 1998 gründet Schlingensief die Partei Chance 2000. Bei den Bayreuther Richard-Wagner-Festspielen 2004 inszeniert er mit Parsifal seine erste Oper, die hymnisch besprochen wird. Er arbeitete verstärkt auf dem Feld der Bildenden Kunst. Zuletzt inszenierte er auf der Ruhrtriennale 2008 das Fluxus-Oratorium Kirche der Angst vor dem Fremden in mir. Christoph Schlingensief erlag am 21.8.2010 seinem Krebsleiden. Die Herausgeberin Susanne Gaensheimer, ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Geb. 1967 in München. Studium der Kunstgeschichte in München und Hamburg, 1999-2001 Leiterin des Westfälischen Kunstvereins in München, von 2001-2008 Leiterin der Sammlung für Gegenwartskunst am Städtischen Lenbachhaus in München. Seit 2009 ist sie Direktorin am MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 28. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Münchner Kunsthistorikerin und Direktorin des MMK in Frankfurt konnte vom Auswärtigen Amt als Kommissarin für den deutschen Pavillon 2011 gewonnen werden. Als Künstler wurde Christoph Schlingensief gewählt über den nicht mehr viel gesagt werden muss. Oder vielleicht doch und jetzt erst recht wieder? Jedenfalls hat Schlingensief am Pavillon bis zu seinem Tod am 21. August 2010 gearbeitet. Die Eröffnung erfolgte dann am 1 Juni 2011 und somit konnte er diese nicht mehr erleben. Von der Ausgestaltung abgesehen, hätte er durch seine Präsenz und seinen bekannten impulsiven und oft fortwährenden Diskurs sicherlich noch neue zusätzliche Aspekte setzen können.

Dies sollte auch nach seiner eigenen Auskunft nicht als "Bühne für eine künstlerische Selbstinszenierung verstanden werden". In Anlehnung an seine Projekte der letzten Jahre und seiner Krankheitstrilogie (Der Zwischenstand der Dinge, Mea Culpa, Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir) wollte er den Deutsche Pavillon in ein "großes Wellnesscenter Afrika" verwandeln. Es wurde später auch "Deutsches Zentrum für Wellness und Vorsorge" genannt und es sollte mit Bild und Ton eine sehr komplexe Ausgestaltung und Reflexion insbesondere der Themen Nationalismus, Armut und Rassismus erfolgen. Doch nach seinem Tod erschien es unmöglich, dieses Projekt ohne ihn zu realisieren.

Durch die Hilfe seiner Frau und vielen Freunden und Vertrauten entstand dann doch noch eine Ausstellung über ihn mit den Schwerpunkten "Umgang mit der eigenen Krankheit", "Kino und Film" und "Operndorf in Afrika".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 5. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Band ist eine Hommage an Christoph Schlingensief und sein außergewöhnliches Werk. In qualitativ hochwertiger Weise wird hier der am 21. August 2010 verstorbene Künstler mit einem fulminanten Sammelband mit über 30 ganz unterschiedlichen Beiträgen von Kollegen, Freunden und Weggefährten geehrt. Der Herausgeberin Susanne Gänsheimer ist es gelungen, das Gesamtkunstwerk "Christoph Schlingensief" in all seinem Facettenreichtum darzustellen bzw. darstellen zu lassen. Mal stehen SchlingensiefŽs Dialoge im Vordergrund, mal seine Filme, Fotos und Iszenierungen. Und natürlich sein Afrika-Opernprojekt. So baut sich rund um den Deutschen Pavillon 2011 der 54. Internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia, den Christoph Schlingensief gestalten sollte und wollte, aber nicht mehr realisieren konnte, eine besondere Welt auf: die Schlingensief-Welt, in der Extremes, Humorvolles und Unglaubliches gleichermaßen Platz hatte. Der Deutsche Pavillon wird nun nicht mehr die Gestaltung an sich von Schlingensief selbst annehmen, sondern seine Werke und Projekte unterschiedlich darstellen. Dieser Band wird diese gestaltete Kunst einzigartig ergänzen. Dabei unterstützen nicht nur die Texte, sondern vor allem die diversen Bilddokumente das einzigartige Vorhaben.
Das durchgehende Schriftzuggestaltungselement (das im Vor- und Nachsatzblatt ebenso zu finden ist wie auch im Klappumschlag sowie bei den einzelnen Buchabschnitten) wird dabei einzigartig aufgegriffen und verbindet so Schlingensief und den Deutschen Pavillon. Eine respekt- und würdevolle Ehrung für einen einzigartigen Künstler!
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