8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die deutschen Kaiserinnen, 3. August 2009
Brilliant geschrieben, der Inhalt fesselt. Das Buch habe ich an einem Tag ausgelesen nachdem es 2 Jahre im Schrank lag (7. Auflage, Dez. 2006). Es wird auch mal hinter die Kulissen geschaut. Grundsätzlich kann ich das Buch weiter empfehlen.
Für jeden Hobby-Genealogen ist das Buch jedoch eine Katastrophe. Mindestens 10 Lebensdaten sind an einer weiteren Stelle abweichend dargestellt. Auch die Stammtafeln lassen zu Wünschen übrig.
Ich kann nur hoffen, daß die neueste Ausgabe gründlich überarbeitet wurde.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die deutschen Kaiserinnen, 25. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Deutschen Kaiserinnen 1871-1918 (Gebundene Ausgabe)
Ich muss der Autorin ein Kompliment machen. Das Buch liest sich sehr leicht und ist auch nicht zu umständlich geschrieben. Besonders gefreut hat mich, dass jeweils das Geburts-u. Sterbejahr wichtiger Personen angegeben war. Eine kleine Kritik am Rande: Königin Friederike von Griechenland wurde erst 1917 geboren sie war also als man ihrem späteren Mann König Paul I die griechische Krone anbot erst knappe 4 Jahre alt und damit sicherlich nicht der Grund für seinen Verzicht.
Ansonsten aber kann ich das Buch nur jedem, der geschichtlich interessiert ist, empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Banale Sammlung von Sekundärliteratur mit netten, 6. August 2010
Ich bin zufällig auf dieses Buch gestoßen, und im Nachhinein wurde es mir auch noch einmal von einem "Experten" empfohlen. Letztendlich war ich enttäuscht. Es wurde Sekundärliteratur ausgewertet und zusammengefaßt. Teilweise stehen dann auch einfach so Namen im Raum, bei denen sich Nicht-Kenner der Materie wundern müssen, wer das nun plötzlich sei.
Bei Augusta wurde keine große Arbeit geleistet. Um das Kapitel zu strecken wurden geschichtliche Rahmendaten aufgeführt, dass ich mich fragen mußte, wo da die Person der Augusta bleibt. Gelungen dafür ist die Einordung des Coburger Kreises.
Das Kapitel über Vicky läuft schlecht an, entwickelt sich aber Schritt für Schritt und ist im Ergebnis dann doch gelungen. Dona wurde komplett einem inzwischen überholten Geschichtsbild geopfert.
Gefallen hat mir, wie die Autorin mit jedem Übergang die Vorgängerin mit der Nachfolgerin vergleicht, genauso wie sie permanent Augusta mit Bismarck vergleicht. Das hat wirklich Spaß gemacht, zu lesen... Oder die Einordnung des Coburger Kreises, von Augusta bis Vicky.
Einen Stern deshalb, weil ich die Euphorie etwas dämpfen möchte. Wer das Gelesene und das Bekannte noch einmal auffrischen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Wer neue Erkenntnisse sucht, liegt komplett daneben, genauso wie der Einsteiger.
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