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Deutsche jüdische Architekten vor und nach 1933 - Das Lexikon: 500 Biographien Gebundene Ausgabe – Oktober 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 504 Seiten
  • Verlag: Reimer, Dietrich; Auflage: 1 (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3496013265
  • ISBN-13: 978-3496013266
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 4 x 30,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 880.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Myra Warhaftig, Dr.-Ing.; Architektin, Bauforscherin; Werkausstellungen; Realisierung neuer emanzipatorischer Wohnformen im Rahmen der IBA Berlin 1987; zahlreiche Veröffent-lichungen, u. a. Sie legten den Grundstein. Leben und Wirken deutschsprachiger jüdischer Architekten in Palästina 1918–1948

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Format: Gebundene Ausgabe
Vor 1933 lebten und arbeiteten 450 jüdische Architekten in Deutschland. Diese entstammten alteingesessenen Familien, die meisten - über 135 sind – wurden in Berlin geboren. Bevorzugt studierten sie bei den damaligen Stararchitekten Hans Poelzig, Theodor Fischer und Paul Bonatz. „Vor 1933 führten 165 Architekten ihre eigenen Büros, teilweise in Partnerschaften, darunter über 100 in Berlin.“ Nicht alle Namen sind dem Jüdischen Adressbuch von 1933 zu entnehmen. Der bestehende Antisemitismus hatte zur Konsequenz, dass nicht alle ihre Glaubenszugehörigkeit angaben, um so ihre Karriere nicht zu gefährden. So zum Beispiel hielt es Oskar Kaufmann, Architekt u. a. von folgenden wichtigen Gebäuden: Hebbel-Theater (1908), Volksbühne (1914), Renaissance-Theater (1927), Villa Konschewski (1922-23) oder der Villa Epstein (1922-25) und Erfinder der «Flurlosen Wohnung».

Weiter maßgebliche Namen sind Alexander Klein (Siedlung Fischtalgrund) oder Erich Mendelsohn, der das Mossehaus 1921-23, 1925-31 den Woga-Komplex mit dem Universum Kino (heute die „Schaubühne“), sein eigenes Wohnhaus am Rupenhorn (1928-30) und das Hauptgebäude der Deutschen Metallarbeiter Gewerkschaft (1928-30) entwarf.
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Mit dem in Krafttreten des Reichskulturkammergesetzes 1933 wurden die jüdischen ArchitektInnen aus der Kammer ausgeschlossen. Viele konnten Deutschland verlassen. Raul Hilberg: „Jeder künftige Emigrant musste über ein Dutzend amtliche Papiere beantragen, die ihm Gesundheit, gute Führung, Vermögenshöhe, Steuerentrichtung usw. bescheinigten. Schon bald stießen die überlasteten Behörden an ihre Grenzen, und «Stagnation» setzte ein.
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