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Deutsche Wirtschaftsgeschichte nach 1945 (Uni-Taschenbücher S) [Englisch] [Taschenbuch]

Michael von Prollius
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. März 2006 3825227855 978-3825227852 1., Aufl.
Was bestimmte die deutsche Wirtschaftsentwicklung nach dem Krieg? Michael von Prollius konzentriert sich in seiner Einführung auf drei Themengebiete: die wirtschaftliche Entwicklung vom "Wirtschaftswunder" bis zu Wiedervereinigung und Gegenwart, die Untersuchung der ordnungspolitischen Konzepte wie Ordoliberalismus, Keynesianismus und Angebotspolitik sowie die wissenschaftlichen Erklärungsversuche für Wachstum, Krisen und Strukturwandel. Für alle wirtschaftsgeschichtlichen Epochen werden die Eigenheiten der Wirtschaftsentwicklung und der Ordnungspolitik vorgestellt. Die Auswahl und Darstellung der Themen bleibt in diesem einführenden Überblick kompakt und verständlich und schließt umfangreiche Literaturhinweise sowie Leseempfehlungen für eine weitergehende Beschäftigung ein. Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung ... 9 2. Mangelwirtschaft (1945-1948) ... 14 2.1 Internationale Rahmenbedingungen ... 14 2.2 Ausgangslage ... 15 2.3 Startbedingungen: Kriegsschäden, Kriegsfolge- kosten, Geldentwertung, Versorgungskrise ... 18 2.4 Verlauf der wirtschaftlichen Entwicklung ... 28 2.5 Wirtschaftspolitische Intentionen und Maßnahmen der Alliierten ... 32 2.6 Deutsche wirtschaftspolitische Gruppierungen und Intentionen ... 37 2.7 Wirtschaftsverwaltung und industrielle Interessenpolitik... 39 2.8 Kennzeichen und Struktur der Mangel- und Engpasswirtschaft ... 46 3. Wunderwirtschaft (1948-1973) ... 50 3.1 Soziale Marktwirtschaft und Ordoliberalismus (1948-1957)... 50 3.1.1 Die Wurzeln der Sozialen Marktwirtschaft ... 50 3.1.2 Das Wesen der Sozialen Marktwirtschaft... 58 3.1.3 Ordnungspolitische Grundsatzentscheidungen: Währungs- und Wirtschaftsreform ... 63 3.1.4 Marshall-Plan und Reintegration in die Weltwirtschaft... 76 3.1.5 Durchbruchkrise... 80 3.1.6 Das Wachstum ... 86 3.1.7 Das "Wirtschaftswunder" und seine Ursachen ... 91 3.1.8 Auf- und Ausbau des Sozialstaats ... 95 3.1.9 Korporatistische Wende... 103 3.2 Von der sozialen zur sozial gesteuerten Markt- wirtschaft (1957-1967)... 110 3.2.1 Europäische und weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen ... 110 3.2.2 Auf der Suche nach einer neuen Ordnung... 116 3.2.3 Wirtschaftliche Entwicklung: Konsolidierung auf hohem Niveau... 121 3.2.4 Die "zweite Phase" der Sozialen Markt- wirtschaft: Formierte Gesellschaft oder Gesellschaft im Wandel? ... 125 3.2.5 Sozialpolitik: Von der Absicherung zur Betreuung... 132 3.2.6 Von der produktiven Ordnungspolitik zur korporativen Interessenpolitik ... 136 3.3 "Aufgeklärte Marktwirtschaft" und keynesianische Globalsteuerung (1967-1973) ... 144 3.3.1 Der Mythos der Machbarkeit: das Stabilitäts- gesetz ... 144 3.3.2 Wirtschaftliche Entwicklung: Rezession und Boom... 150 3.3.3 "Aufgeklärte Marktwirtschaft" im Zeichen von Keynes und Korporatismus ... 154 3.3.4 Das Arbeitsförderungsgesetz und die betriebliche Mitbestimmung... 161 3.3.5 Ausbau des Wohlfahrtsstaates: kollektive Daseinsfürsorge ... 167 4. "Wohlfahrtswirtschaft" und Wirtschaftskrisen (1973-2004) ... 180 4.1 Krisen- und Umbruchdekade (1973-1983) ... 180 4.1.1 Die erste Ölpreiskrise... 181 4.1.2 Das Ende des Wachstums: Stagflation ... 184 4.1.3 Wirtschaft im Wandel: Konjunktur, Struktur, Märkte, Weltwirtschaftssystem ... 193 4.1.4 Die zweite Ölpreiskrise... 201 4.2 Angebotstheoretische Wende ohne ordoliberale Renaissance (1983-1989) ... 207 4.2.1 Angebotstheoretische Wende und Aufschwung... 207 4.2.2 Konzeptionslosigkeit und wirtschafts- politischer Punktualismus... 216 4.2.3 Arbeitslosigkeit und Börsencrash 1987 ... 220 4.2.4 Exkurs: Marktwirtschaftliche Reformen in Großbritannien und den USA ... 223 4.2.5 Standortdebatte "D"... 231 4.2.6 Ursachen des rückläufigen Wachstums- trends... 236 4.3 Wiedervereinigung, Strukturkrise, Krisenwirtschaft (seit 1990) ... 239 4.3.1 Exkurs: Planwirtschaftlicher Niedergang der DDR... 239 4.3.2 Wiedervereinigung: Boom und Krise ... 247 4.3.3 Herausforderung ökonomische Integration Ostdeutschlands ... 255 4.3.4 Europäische Ordnungspolitik und Globalisierung... 261 4.3.5 Börse zwischen Boom und Baisse ... 270 4.3.6 Reformstau: Improvisation statt Konzeption... 273 4.3.7 Der Wohlfahrtsstaat am Ende: Stagnation und Strukturkrise ... 279 5. Schlussfolgerungen ... 289 5.1 Kontinuität und Wandel: Zum Charakter des deutschen Produktionsregimes ... 289 5.2 Wechselwirkungen: Ordnungspolitik und wirtschaftliche Entwicklung ... 296 5.3 Einschätzungen zur Rolle und Leistung der Wissenschaft ... 301 5.4 Reformherausforderungen zwischen Struktur- reformen und Radikalisierung ... 308 Anhang Abkürzungen... 319 Tabellen... 320 Literatur... 322 Kleiner kommentierter Literaturüberblick über die moderne Wirtschaftsgeschichtsschreibung... 322 Quellen und Literatur ... 325 Register ... 337

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5.0 von 5 Sternen Hervorragende Gesamtschau 3. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Michael von Prollius stellt die deutsche Wirtschaftsgeschichte nach 1945 nicht nur sehr gut verständlich und mit großer Übersicht dar, er vertritt darüber hinaus die einleuchtende These, daß die wirtschaftspolitischen Fehlentwicklungen der letzten 40 Jahre auf die fehlende liberale Bürgergesellschaft in unserem Land zurückzuführen sind. Notwendig ist ein gesamtgesellschaftlicher Aufbruch, ein "neuer Anlauf in der Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik" im Sinne von Wilhelm Röpcke. Michael von Prollius belegt mit seinem Buch, daß man aus Geschichte sehr wohl lernen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MengKi
Format:Taschenbuch
Die amazon-Besprechungen zu politischen bzw. wirtschaftspolitischen Büchern folgen ja oft dem Muster, dass man prüft, ob der Autor die eigene Meinung vertritt oder nicht. Dann gibt es entsprechend einen Lob oder Verriss. Denn schließlich soll man ja seine Meinung sagen, nicht wahr? Man kann aber Meinungen zu einem Werk auch mit Argumenten verbinden bzw. versuchen, "objektive" Kriterien zu finden, die dem Leser (also potenziellen amazon-Kunden) wirkliche Informationen bieten und die Entscheidung erleichtern.
"Objektive" Kriterien können zum Beispiel sein, ob das Buch in fehlerfreier Rechtschreibung daherkommt, ob es buchherstellerisch OK ist (Bindung, Papier, Druck...), ob der Autor das einhält, was auf dem Umschlag angekündigt wird, ob gut strukturiert wird, welches Sprachniveau mit welcher Fremdwortdichte man bewältigen muss, wie sich Preis und Umfang zueinander verhalten und vieles andere.
Wenn ich das berücksichtige, dann fällt mein Urteil zwiespältig aus. Ich finde vieles inhaltlich ausgesprochen sympathisch und teile die Sorge des Autors um eine Verkrustung und Selbstblockade der deutschen Gesellschaft. Mit Recht kritisiert er den wahnwitzigen Schuldenberg und die Vollkaskomentalität, die satte Bequemlichkeit. Deutschland lebt bei weitem über seine Verhältnisse und schon allein durch die demographische Entwicklung wird man das bald schmerzhaft zu spüren bekommen.
Aber gehört das in dieser Form und mit diesem Gewicht in eine Wirtschaftsgeschichte? Die "Schlussfolgerungen", in denen der Autor seinen Standpunkt nochmals entfaltet (nachdem das vorher schon in jedem Kapitel ausführlich geschehen ist!) reichen von Seite 289 bis Seite 318. Also 30 Seiten bei einem Gesamtumfang von 342 Seiten...
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