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Deutsche Wirtschaftsgeschichte nach 1945 (Uni-Taschenbücher S) (Englisch) Taschenbuch – 1. März 2006

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Michael von Prollius ist Publizist und Gründer von Forum Freie Gesellschaft, einer Internetplattform, die für eine Renaissance der Herrschaft des Rechts und für eine freie Gesellschaft wirbt. Als assoziierter Forscher beim Liberalen Institut (Schweiz) setzt er sich auch über Deutschland hinaus für eine Renaissance des klassischen Liberalismus ein. Als Publizist verfasst er sowohl wissenschaftliche Aufsätze, Artikel und Rezensionen als auch Beiträge für Zeitungen und Magazine wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die Neue Zürcher Zeitung, Merkur, eigentümlich frei und Cicero-online.
Michael von Prollius lebt in Berlin und begeistert sich für Ideengeschichte. Vorträge hält er auf Anfrage. Seine Homepage ist http://michael.von.prollius.de

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Format: Taschenbuch
Michael von Prollius stellt die deutsche Wirtschaftsgeschichte nach 1945 nicht nur sehr gut verständlich und mit großer Übersicht dar, er vertritt darüber hinaus die einleuchtende These, daß die wirtschaftspolitischen Fehlentwicklungen der letzten 40 Jahre auf die fehlende liberale Bürgergesellschaft in unserem Land zurückzuführen sind. Notwendig ist ein gesamtgesellschaftlicher Aufbruch, ein "neuer Anlauf in der Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik" im Sinne von Wilhelm Röpcke. Michael von Prollius belegt mit seinem Buch, daß man aus Geschichte sehr wohl lernen kann.
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Format: Taschenbuch
Die amazon-Besprechungen zu politischen bzw. wirtschaftspolitischen Büchern folgen ja oft dem Muster, dass man prüft, ob der Autor die eigene Meinung vertritt oder nicht. Dann gibt es entsprechend einen Lob oder Verriss. Denn schließlich soll man ja seine Meinung sagen, nicht wahr? Man kann aber Meinungen zu einem Werk auch mit Argumenten verbinden bzw. versuchen, "objektive" Kriterien zu finden, die dem Leser (also potenziellen amazon-Kunden) wirkliche Informationen bieten und die Entscheidung erleichtern.
"Objektive" Kriterien können zum Beispiel sein, ob das Buch in fehlerfreier Rechtschreibung daherkommt, ob es buchherstellerisch OK ist (Bindung, Papier, Druck...), ob der Autor das einhält, was auf dem Umschlag angekündigt wird, ob gut strukturiert wird, welches Sprachniveau mit welcher Fremdwortdichte man bewältigen muss, wie sich Preis und Umfang zueinander verhalten und vieles andere.
Wenn ich das berücksichtige, dann fällt mein Urteil zwiespältig aus. Ich finde vieles inhaltlich ausgesprochen sympathisch und teile die Sorge des Autors um eine Verkrustung und Selbstblockade der deutschen Gesellschaft. Mit Recht kritisiert er den wahnwitzigen Schuldenberg und die Vollkaskomentalität, die satte Bequemlichkeit. Deutschland lebt bei weitem über seine Verhältnisse und schon allein durch die demographische Entwicklung wird man das bald schmerzhaft zu spüren bekommen.
Aber gehört das in dieser Form und mit diesem Gewicht in eine Wirtschaftsgeschichte? Die "Schlussfolgerungen", in denen der Autor seinen Standpunkt nochmals entfaltet (nachdem das vorher schon in jedem Kapitel ausführlich geschehen ist!) reichen von Seite 289 bis Seite 318. Also 30 Seiten bei einem Gesamtumfang von 342 Seiten...
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