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Deutsche Unsitten Taschenbuch – 1. Mai 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (1. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492253520
  • ISBN-13: 978-3492253529
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 489.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Hecht, geboren 1964 in Würzburg, ist mit seiner Familie in Mainz am Rhein gestrandet, könnte sich aber auch vorstellen, dass das Heimatglück noch ganz woanders liegt. Er ist Schriftsteller und Publizist und schreibt unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau und Psychologie heute. Zuletzt erschienen: »Wahre Freunde. Von der hohen Kunst der Freundschaft«, »Das große Jagen. Auf der Suche nach dem erfolgreichen Leben« und »Deutsche Unsitten«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Der Mensch ist gut, aber die Leut' san a G'sindel.«

(Johann Nepomuk Nestroy)

Kleine Metaphysik der Unsitten

Eine Sitte ist laut Brockhaus eine »an traditionelle, kulturspezifische Normen und Werte gebundene Regulierung sozialen Handelns in wiederkehrenden Situationen des öffentlichen und privaten Lebens«. Ein nicht kodifizierter, aber von allen beherrschter und beherzigter Katalog des »Comme il faut«, ein System von Pflichten und Unterlassungen, ist die Grundlage sittlichen Verhaltens - wie es sein sollte. Sitten gibt es, damit das, was wir tun, eine Art hat. Eine Unsitte ist demnach eine Sitte mit negativen Vorzeichen, also ein soziales Handeln, das zwar sehr wohl in wiederkehrenden Situationen auftritt - aber gerade nicht dem entspricht, wie es sein sollte.

Unsitten: das ist all das, was man nicht tun sollte - und was doch viele tun. Unsitten äußern sich vor allem auf zwei großen Feldern: im ästhetischen als Geschmacklosigkeiten und im moralischen als Verletzungen ethischer Standards - wenn auch fast immer in einem geringeren Schweregrad. Mit Sittlichkeit und Unsittlichkeit haben Sitten wie Unsitten in den allermeisten Fällen nichts zu tun. Allenfalls gibt es Unsitten, die von derart wüster und dreister Natur sind, dass sie dann doch an schwere moralische Verfehlungen grenzen. Das hierzulande verbreitete Vordrängeln ist hierfür ein gutes Beispiel: Es ist nicht nur eine Unsitte, weil man das nicht tut. Es ist zugleich auch - wenngleich nicht in dramatischer Weise - unsittlich, also unmoralisch, weil sich ein solches Verhalten nicht an den ethischen Werten von Gleichbehandlung, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit orientiert.

Eine Unsitte kann ein willentliches Verletzen bestehender Regeln sein, ein absichtsvolles Durchbrechen von Verhaltensstandards, wie sie unter zivilisierten Menschen vorherrschen. Sie kann aber genausogut aus purer Unkenntnis begangen werden - weil das ungeschriebene Gesetz, gegen das verstoßen wird, dem Übertreter gar nicht bekannt ist. Unsitten sind kollektiv auftretende schlechte Angewohnheiten, die sich in der Grauzone zwischen fehlenden Manieren und handfesten moralischen Übertretungen bewegen. Der Ort, an dem sie begangen werden, ist die Öffentlichkeit. Ein Mensch für sich genommen ist kaum in der Lage, das Problem zu entfesseln, um das dieses Buch kreist. Erst unter seinesgleichen, im öffentlichen Raum, wird Sittenlosigkeit zum Problem. Denn erst, wo andere Mitmenschen sie erleben und erleiden müssen, werden persönliche Schrulligkeiten zum Ärgernis.

Typisch deutsch

Aber gibt es überhaupt speziell deutsche Unsitten, also solche, die im deutschsprachigen Raum häufiger anzutreffen sind als anderswo? Sind Unsitten heute nicht ein globales Phänomen, irgendwo angesiedelt zwischen allgemein zu beklagender Unerzogenheit des modernen Menschengeschlechts und einer allgemeinen wachsenden Frechheit, ja Unverschämtheit als Kehrseite jener Medaille, auf deren Vorderseite die Befreiung des Individuums gepriesen wird? Kann im Zeitalter sich auflösender nationaler Identitäten überhaupt noch von deutschen Unsitten die Rede sein?

Leider ja. Denn die Globalisierung verstärkt sogar noch den Effekt der nachtraditionellen Sittenverderbnis. Zur nachlassenden Widerstandskraft im Innern der einzelnen Völker kommt auch noch ein gesteigerter Druck von außen. Die globale Banalisierung bringt täglich neue Unsitten über uns, und gleichzeitig bestehen viele der alten, urdeutschen Eigentümlichkeiten unverwüstlich weiter - unbeeindruckt von globalen Moden. Zwei sich nur scheinbar widersprechende Bewegungen prägen daher das Sittenbild der Gegenwart: die Anpassung an den globalen Firlefanz (Halloween) und gleichzeitig der Widerstand des Tümelnd-Volkstypischen gegen die globale Uniformierung (ARD-Feste der Volksmusik).

Vier Arten deutscher Unart

Bei der Durchsicht dieser Enzyklopädie mag man manchmal einwenden, diese oder jene Unsitte sei doch gar nicht typisch deutsch, sondern woanders genauso gut anzutreffen oder sogar im Kern fremdländischen Ursprungs. Natürlich: Es vermischt sich alles immer mehr - aber oft bleibt das Deutsche doch klar erkennbar. Es ist meist die Art, in der eine globale Sitte oder Unsitte übernommen wird, die die Angelegenheit dann doch zu einer typisch deutschen werden lässt und somit für die vorliegende Text-Auswahl qualifiziert. Oder es gibt eine solche Unsitte woanders genauso, nur hat die Verbreitung bei uns einen Schweregrad erreicht, der es nahelegt, sie als deutsches Problem zu behandeln. So nimmt beispielsweise die Imitation auswärtiger Volkstänze, die es sicherlich auch anderswo gibt, in deutschen Turnhallen eine ganz besondere unnachahmliche Form an, die eine eigene Berücksichtigung erfordert: etwa wenn die Anfängergruppe für orientalischen Tanz der Volkshochschule Ravensburg bittet: »Mitzubringen: Tücher und bequeme Kleidung, evtl. Schleier«.

Vor der Aufnahme in dieses Buch schützt es im Übrigen auch nicht, wenn einer Unsitte eigentlich die Absicht zugrunde liegt, typisch deutsche Borniertheiten gerade zu vermeiden. Zu den eingebürgerten Unsitten kommen natürlich noch die Unsitten hausgemachter Art: also jene, die auf unserem eigenen, deutschen Mist gewachsen sind, wie »Draußen nur Kännchen«, »Nudelsalat« oder »Weiße Socken in Sandalen«.

Es gilt also vier unterschiedliche Typen von Unarten zu unterscheiden: die alten urdeutschen Unsitten; dann die neuen, hier entstandenen Unsitten; weiter fremde Unsitten, die nun auch bei uns um sich greifen; und schließlich fremde Sitten, die ursprünglich gar nicht beanstandenswert waren, es aber im Moment ihrer Einbürgerung in den deutschen Kulturkreis geworden sind. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Wurst am 30. März 2013
Format: Taschenbuch
Als ich dieses Buch als Geschenk erhielt, habe ich mich durchaus darüber gefreut. Das Cover sah nett aus und ich dachte, ein gut geschriebenes, augenzwinkerndes Buch über typische deutsche Verhaltensweisen, wäre bestimmt witzig. So ein Buch wäre wohl auch tatsächlich witzig, "Deutsche Unsitten" ist aber leider nicht so ein Buch.

Der größte Teil des Buches besteht aus arroganten, abschätzigen Äußerungen über Dinge, Verhaltensweisen oder Wörter, die der Autor nicht mag. Martin Hecht lässt sich beispielsweise auf über drei Seiten darüber aus, wie blöd doch das Wort "lecker" ist, er erklärt dem Leser, das nur Trottel in Freizeitparks gehen und das man weder Latte Macchiato, noch Haribo-Produkte oder gar Nudelsalat zu sich nehmen sollte. Wieso diese "Unsitten" jetzt typisch deutsch sind, bleibt offen.
Typisch deutsch sind hingegen die Deutsche Bahn. Oder Socken in Sandalen. Cliches, die bereits seit Jahrzehnten bestehen und hier nochmal aufgewärmt werden.
Die wenigen guten Beobachtungen, wie zu "Draußen nur Kännchen" oder "Elternabend" gehen im Meer der unnötigen Schlechtrederei von völlig normalen Dingen unter.

Zusammengefasst lässt sich sagen, das derjenige mit diesem Buch goldrichtig liegt, der eine Liste von Dingen sucht, die Martin Hecht doof findet. Wer allerdings ein Buch über deutsche Unsitten sucht, ist hier falsch.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kadiya am 16. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Buchrücken versprach eine witzige und originelle Lektüre - aber weit gefehlt! Hier schreibt ein von sich selbst in höchstem Maße überzeugter, arroganter Schnösel auf eine - wie er selbst sicher findet originelle, wortgewandte - wie ich finde unerträgliche, überhebliche Weise über alles, was er für eine Unsitte hält - und das scheint so ziemlich alles zu sein. Dass man weiße Socken in Sandalen als deutsche Marotte aufs Korn nimmt, lässt sich noch nachvollziehen. Doch es finden sich auch Einträge übers Hochdruckreinigen, über Brezeln, über Halloween und das Einkaufen bei Aldi und Lidl. Hä???

Wer Lust hat, sich von einem Misanthropen, der selbst sein größter Fan ist, die Laune verhageln und erklären zu lassen, was er persönlich kaum ertragen kann - bitte, zugreifen.
Alle anderen sollten dieses Buch links liegen lassen, es ist wirklich nicht lesbar!
(Zum Thema "deutsche Marotten" hingegen zu empfehlen: von Florian Illies "Anleitung zum Unschuldigsein"; treffend beobachtet, liebenswert und originell auf den Punkt gebracht)
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brigitte Aust am 18. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zweifellos werden die Zeitgenossen lauter, dreister, dümmer und unhöflicher.
Hoffnungsvoll kaufe ich mir daher Bücher von Autoren, die mein Unbehagen witzig und deftig artikulieren sollen. Pluspunkte für dises Buch:Es gibt einige schöne Beobachtungen (Elternabend)und es wird nicht immer nur nach unten getreten (Bambi-Verleihung).
Vieles ist aber rätselhaft: natürlich hasst Herr Hecht (wie auch Schmidt und Goldt) die Vergnügungen der breiten Masse, also z.B. Freizeitparks. Warum muss es der Europa-Park Rust sein? Er wünscht Wohnmobilen den Abflug von der Klippe. Warum müssen es die Produkte der Firma Hymer sein? Smart fahren als deutsche Unsitte? Anfang 2008 ist Markteinführung in den USA.
Warum sind "Distanz und Reserve" auf einmal Unsitten? Dia-Vortrag ? Gibts doch gar nicht mehr. Ficus? 70er Jahre.
Weiße Socken? Oh nee. Noch ein Tipp: ich habe das Buch eingeschweisst gekauft. Es sind ganz viele dunkle Seiten drin.
Das sind keine Abbildungen, sondern schwarze Alphabet-Trennblätter mit kleinen öden Zeichnungen.
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Format: Taschenbuch
Wir fanden das Buch im Urlaub und freuten uns auf eine lächelnde, hintergründige Verballhornung deutscher Sitten...
als wir hineingelesen hatten, begannen wir, uns für den Autor fremd zu schämen. Es gibt Deutsche, die in ihren Büchern lange, verschachtelte Sätze und Fremdwörter verwenden müssen, um klug zu klingen. Außerdem gibt es Menschen - vermutlich in allen Ländern - die sich einbilden, klüger als Andere zu sein und die damit sehr peinlich sind. Dies ist leider kein wirklich lustiges Buch.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Herzog am 17. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Die Bewertungen sind übertrieben, moralinsauer und völlig humorlos. Besonders geärgert hat mich das Kapitel über die - natürlich ausschliesslich weiblichen-
Achselhaare. Sind diese, sofern ihr Träger männlichen Geschlechts ist, vielleicht ein ästhetisches Wunderwerk? Wie wär`s, wenn die Jungs sich auch ein-
mal am kollektiven Kahlschlag beteiligen würden, wie dies z.B. in orientalischen Ländern der Fall ist?! Auch hat eine Frau jenseits des Klimakter
iums keine Lust, mit grauem Kopf herumzulaufen, dies hat nichts mit der Würde
des Alters zu tun.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timur Hahn am 21. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Ich hatte mir einen vergnügten, augenzwinkernden Blick auf die Marotten der Deutschen versprochen. Damit kann dieses Buch leider so gar nicht dienen; vielmehr wird hier mal wieder der Fehler gemacht, die eigenen Ansichten für repräsentativ zu halten (also genau das, was ich auch gerade mache), gekoppelt mit der - jawohl - typisch deutschen Unfähigkeit, Satire von Polemik zu unterscheiden.

Das Buch ist alphabetisch nach Stichworten geordnet - warum der Verlag sich die Gelegenheit entgehen ließ, es "Lexikon der deutschen Unsitten" zu nennen, weiß ich nicht -, und schon beim oberflächlichen Durchblättern fällt auf, dass sich diese Stichwörter in drei Kategorien einteilen lassen.

Zum ersten sind da die echten deutschen Unsitten, exemplarisch an Dingen wie "Draußen nur Kännchen" oder "Heimatabend im TV" festgemacht. Das sind zumindest spezifisch deutsche Phänomene, wobei sich mir bei einigen dieser Stichworte die Frage aufdrängt, ob es sich auch um aktuelle Phänomene handelt. Aber wenigstens wurde hier das Thema des Buches getroffen, und diese Artikel sind der Grund für meine Zwei-Sterne-Wertung.

Zum zweiten wären da Dinge, die als Unsitten durchgehen, aber in keinster Weise spezifisch deutsch sind. "Wohnmobile" (hat Hymer eigentlich dafür bezahlt, namentlich genannt zu werden)? "Latte macchiato"? "Tabu und Tabu-Bruch"? Das sind keine "deutschen Unsitten", das gibt es überall auf der Welt, woran auch das offenkundig als Absicherung gedachte Vorwort nichts ändert, dass erfolglos versucht, einen spezifisch deutschen Dreh in solchen Phänomenen auszumachen.
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