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Deutsche Predigten und Traktate Taschenbuch – 1993

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Der Verlag über das Buch

Einleitung · Traktate: Reden der Unterweisung · Das Buch der göttlichen Tröstung · Vom edlen Menschen · 59 Predigten · Eckehart-Legenden: Von einer guten Schwester · Von dem guten Morgen · Meister Eckehart und der nackte Bube · Meister Eckeharts Bewirtung · Die Bulle Johanns XXII. vom 27. März 1329 · Anhang: Anmerkungen · Zur vorliegenden Übersetzung · Literaturverzeichnis · Quellenhinweise -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mittelalterlicher Dominikaner im Unterricht; von Meister Eckehart ist kein authentisches Bildnis bekannt

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.Ehlert am 6. Mai 2007
Format: Taschenbuch
In diesem Buch hat der erste Herausgeber der Abteilung "Deutsche Werke" im Auftrage der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Germanist Josef Quint, schon 1963 eine Sammlung von 59 als echt erwiesenen deutschen Eckhart-Predigten, sowie die Eckhart-Traktate, -Legenden und auch eine Übersetzung der lateinischen Bulle Papst Johannes XXII. zum Inquisitionsprozess gegen Eckhart zusammengefasst. Aufgrund der Vorgehensweise und Einteilung von Quint sind in diesem im Vergleich zur großen Eckhart-Ausgabe äußerst preiswerten Buch die gesichertsten deutschen Predigten enthalten. Zudem hat Eckhart nicht eine einzige, weit ausufernde Theologie oder Philosophie verfasst, sondern jede einzelne Predigt enthält in prägnanter Weise, wie Quint es in seinem Vorwort ausdrückt, "den einzigen Anlass, den Inhalt und das Ziel" Eckharts, nämlich den (Selbst)Erkenntnisprozess des Göttlichen im Grunde der menschlichen Seele oder Geistes. Auf dieses Ziel steuert Eckhart in jeder Predigt nur von verschiedenen Bibelzitaten aus zu, die er dabei sehr eigenwillig und ausschließlich allegorisch auslegt. Das verleiht den Predigten Eckharts eine nach Quint "großartige Eintönigkeit" und ermöglicht es im Idealfall, dieses Ziel Eckharts aufgrund nur einer einzigen seiner Predigten zu verstehen.

Bei diesem »Verstehen« gibt es allerdings mindestens zwei große Probleme. Wer Eckhart mit dem herkömmlichen christlichen Verständnis interpretiert, der wird bald an unüberwindliche Hindernisse stoßen, wenn er etwa liest, dass jeder Mensch Sohn werden soll, und zwar "derselbe Sohn, und nicht ein anderer" (Pred. 7, S.
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134 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. August 2001
Format: Taschenbuch
Authentische Spiritualität, echte Esoterik, wirkliche Mystik, wie immer man es nennen will, Meister Eckehart ist einer der ganz großen Repräsentanten dieser Strömungen aus dem Westen. Den Kernteil des Buches bilden 59 Predigten in denen Meister Eckehart Worte der Bibel interpretiert. Das Buch ist hervorragend geeignet die Welt durch die Augen eines Menschen zu sehen, den man als Erleuchteten bezeichnen darf, als jemanden der zum nondualen Bewußtsein dauerhaften Zugang hat. Und aus dieser Sicht rückt er herkömmliche Bibelinterpretationen in einen neuen Kontext. Da die offizielle Seite nur selten (vielleicht nie) Anteil an diesem Bewußtsein hatte kommt es zur Verdammnis des Meister Eckehart und in der ebenfalls im Buch abgedruckten Bulle des Papstes Johannes XXII. heißt es denn auch, daß er (Eckehart) "mehr wissen wollte als nötig war". Für wahr, er wußte wohl mehr als nötig war um nur zu glauben, Eckehart war ein Wissender. So lesen wir in der Predigt 32: "In diesem Aufschwung empfange ich so großen Reichtum, daß Gott mir nicht genug sein kann mit allem dem, was er als "Gott" ist, und mit allen seinen göttlichen Werken;" und es folget der legedäre Satz, "denn mir wird in diesem Durchbrechen zuteil, daß ich und Gott eins sind." Das klingt nun wie Ketzerei und es ist doch keine. Es ist die Erfahrung der Erleuchtung, die niemals anders lauten kann. Es geht nicht um eine stumpfsinnige Kritk an der etablierten christlichen Religion, nein, dieses Buch vermittelt einem die Möglichkeit einem der ganz Großen ein Stück weit über die Schulter zu schauen.Lesen Sie weiter... ›
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juni 2005
Format: Taschenbuch
„Trutz Gott, daß er je etwas über uns verhänge, womit er uns nicht in sich locke!" (aus Predigt 33)
Auch heute sehnen sich wieder viele danach, dem Lockruf Gottes, wie er aus „Gemach oder Ungemach" ertönt, zu folgen. Eckhart kann dabei zum Helfer werden. Aber sein Denken ist nicht leicht zugänglich. Er ist zwar in erster Linie Mystiker, doch um seinen tiefen Erfahrungen der „überkochenden, überwallenden Fülle der Gottheit" Ausdruck und Gewand zu geben, bedient er sich der Sprache der Scholastik und des Neuplatonismus. Zudem ergeht er sich häufig in schwer verständlichen Spekulationen.
Wer sich dennoch die Mühe macht, Eckhart zu lesen, findet in seiner unnachahmlich prägnanten Sprache immer wieder Perlen wie den folgenden Abschnitt:
„Weil Gott endlos ist, darum soll (auch) der Seele Liebe endlos sein. Lebte ein Mensch tausend Jahre, er könnte (immer noch) zunehmen an Liebe, wie man am Feuer erkennen kann: solange es Holz hat, solange wirkt das Feuer. Je nachdem wie groß das Feuer ist und wie stark der Wind weht, danach wird auch das Feuer groß. Und so wollen wir unter dem Feuer die Liebe und unter dem Winde den Heiligen Geist verstehen im Hinblick auf das Wirken des Heiligen Geistes in der Seele. Je größer die Liebe in der Seele ist und je stärker der Wind, der Heilige Geist weht, um so vollkommener ist das Feuer, jedoch nicht mit einem Male, sondern allmählich durch das Zunehmen der Seele. Denn stünde der Mensch miteins in Brand, das wäre nicht gut. Darum weht der Heilige Geist allmählich, auf daß der Mensch, sollte er (auch) tausend Jahre leben, zunehmen könnte an Liebe." (S. 405 / 406)
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