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Deutsche Literaturgeschichte in einer Stunde: Von den älteren Zeiten bis zur Gegenwart [Taschenbuch]

Klabund , Volker Weidermann
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 120 Seiten
  • Verlag: TEXTEM VERLAG; Auflage: komment. Neuaufl. (15. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938801107
  • ISBN-13: 978-3938801109
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.665.421 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Klabautermann und Vagabund 13. April 2008
"Die deutsche Dichtung ist vergleichbar einem Baum, der tief in der deutschen Erde wurzelt, dessen Stamm und Krone aber den allgemeinen Himmel tragen hilft. Es gibt eine deutsche Erde. Der Himmel ist allen Völkern gemeinsam." - In der Literatur gibt es immer wieder den Versuch, sich selbst zum Thema zu machen. Wir lesen übers Schreiben und Lesen.

Von anderen, vermeintlich besser unterrichteten, etwas über deren Präferenzen in Sachen Unterhaltungs- und Bildungsliteratur zu erfahren, in erzählender Form feuilletonistisch aufgearbeitet und präsentiert, um damit den eigenen Literaturhorizont zu erweitern, war schon immer ein Bedürfnis einer nicht kleine Gruppe von Lesern. Und einsichtige Schreiber fühlten sich dazu berufen, diesen Wünschen nachzukommen. Einen diesbezüglichen Klassiker schenkte uns schon im Jahre 1922 Herr Alfred Henschke (1890-1928), deutscher Erzähler, Dramatiker und Lyriker, uns - wenn überhaupt - dann besser nur bekannt unter seinem aus Klabautermann und Vagabund zusammengesetzten Pseudonym, Klabund: "Deutsche Literaturgeschichte in einer Stunde".

Lagen die Ursprünge - Kapitel "Urzeit" - noch sehr im ungewissen ...
"Jener germanische Jüngling, der einsam im Eichenwald am Altare Wotans niedersinkend, von ihm, der jeglichen Wunsch zu erfüllen vermag, in halbartikuliertem Gebetruf, singend, schreiend, die Geliebte sich erflehte, dessen Worte, ihm selbst erstaunlich, zu sonderbaren Rhythmen sich banden, die seiner Seele ein Echo riefen, war der erste deutsche Dichter."
... so kommt Klabund doch schnell zu den Zeiten der geschriebenen Dichtungen: dem Wessobrunner Gebet (Zeit Karls des Großen) sowie zum "stolzesten Epos der Deutschen", dem Nibelungenlied (um 1210).
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1.0 von 5 Sternen Vanitas! Vanitatum Vanitas! 30. November 2013
Wie der „Minutenwalzer“ von Fréderic Copin nicht darauf angelegt ist, möglichst in einer Minute gespielt zu werden, ist auch das Vorhaben von Alfred Henschke (alias Klabund), die „Deutsche Literaturgeschichte in einer Stunde“ zu erzählen, nicht wörtlich zu nehmen. Müsste doch bei einem derart waghalsigen Parforceritt von der Urzeit bis ins frühe zwanzigste Jahrhundert zu vieles übersprungen werden, um dem ungeheuren Anspruch auch nur annähernd gerecht zu werden. Es kann also nur ironisch gemeint sein, wie das Pseudonym „Klabund“, das aus Klabautermann und Vagabund zusammengesetzt ist. Und das sollte jedem ernsthaft Interessierten als Warnung genügen.

Denn so wie der fabulierfreudige Autor von der Urzeit über das Hoch- und Spätmittelalter munter hinwegfegt, sich dabei sprachlich immer wieder vergaloppiert, wird er auch dann sein Ziel nicht mehr erreichen, wenn er sich bei den besser dokumentierten späteren Epochen endlich zügeln sollte. Aber dafür ist er von sich und seinen genialen Einfällen viel zu sehr begeistert.

So nimmt man allenthalben entgeistert zur Kenntnis, was der jugendliche Meister in froher Unbekümmertheit noch alles von sich gibt. Zum Beispiel über Lessing: „Er ist nicht so langweilig wie die, die sich mit ihm langweilen.“ Oder: „Auch in der Hamburgischen Dramaturgie zeigt er sich reichlich temperamentvoll, wie er mit den französischen Klassikern herumfährt, dass ihnen nur so der Puder aus den Perücken fährt.“

Oder dies: „Herder ist ein Denker des Gefühls. Manchmal schlägt der Blitz der apriorischen Logik in seinen Gedankenwald, ihn und uns belehrend, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.
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