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Deutsche Literaturgeschichte: Von den Anfängen bis zur Gegenwart Gebundene Ausgabe – 14. Juli 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 774 Seiten
  • Verlag: Metzler, J B; Auflage: 7., erweiterte Auflage (14. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3476022471
  • ISBN-13: 978-3476022479
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 4,8 x 24,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.796 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Beutin, Hamburg; Klaus Ehlert, Bassum bei Bremen; Wolfgang Emmerich, Bremen; Christine Kanz, Marburg; Bernd Lutz, Stuttgart; Volker Meid, Wolfschlugen; Michael Opitz, Berlin; Carola Opitz-Wiemers, Berlin; Ralf Schnell, Siegen; Peter Stein, Lüneburg; Inge Stephan, Berlin.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Von den germanischen Anfängen bis zur nahen Gegenwart, von den Merseburger Zaubersprüchen bis zur Netzliteratur unserer Tage, reichen die wesentlichen Strömungen der deutschen Literaturentwicklung. Diese vielgestaltige und wechselvoller Geschichte in knapper Form in einem Band darzustellen, ist kein leichtes Unterfangen.

Die vorliegende "Deutsche Literaturgeschichte" aus dem Stuttgarter Verlag J.B. Metzler bietet jedoch diesen literarischen Epochenüberblick über ca. zwölf Jahrhunderte - und das nun bereits in der 7. Auflage.

Der Herausgeber Wolfgang Beutin und seine Co-Autoren (die anerkannten Literaturwissenschaftler Klaus Ehlert, Wolfgang Emmerich, Christine Kanz, Bernd Lutz, Volker Meid, Michael Opitz, Carola Opitz-Wiemers, Ralf Schnell, Peter Stein und Inge Stephan) haben dabei ihre früheren Beiträge kritisch durchgesehen und aktualisiert. Besonders das Kapitel über die deutschsprachige Literatur nach 1989 wurde erweitert und bis in die unmittelbare Gegenwart fortgeführt.

Damit legt das Buch zwar den Schwerpunkt deutlich auf die deutschsprachige Literatur seit 1945 (immerhin mit 260 Seiten über ein Drittel des gesamten Umfangs), beleuchtet werden aber ebenso ausführlich die deutsche Literatur vom Mittelalter bis zum Zweiten Weltkrieg. Diesem Ansatz ist die "Deutsche Literaturgeschichte" seit ihrer ersten Auflage verpflichtet.

Das renommierte Autorenteam hat die Geschichte der deutschen Literatur in 15 chronologisch gegliederte Kapitel unterteilt, was den Überblick und die Verständigung anhand von charakteristischen Merkmalen erleichtert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 2. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Literatur ist eines der Kennzeichen gerade der deutschen Kultur, das "Land der Dichter und Denker", als Begriff geboren in der Weimarer Klassik, ist auch heute noch ein allgemein verbreiteter Aphorismus.

Die unendliche Vielfalt literarischen Schaffens vom Mittelalter bist (fast) zur Gegenwart zu sortieren, zeitgeschichtlichen Strömungen zuzuordnen und das Ganze in verständlicher Form darzustellen, dabei nicht die Entwicklungslinien und gegenseitigen Befruchtungen der Epochen und Autoren zu übersehen, dieser Aufgabe stellt sich das Übersichtswerk aus dem J.B.Metzler Verlag auf knapp 740 Seiten zuzüglich eines umfassenden Literaturverzeichnisses.

Beginnend im Mittelalter mit der Gattung des "Heldenliedes" zieht sich der Bogen über Humanismus, Aufklärung, Klassik, Rationalismus, Moderne, Literatur im dritten Rich ebenso, wie außerhalb desselben im Exil bis zu neuesten Impulsen und Strömungen nach 1989.

Hierbei werden nicht nur Gattungen und herausragende Dichter- und Schriftstellerpersönlichkeiten charakterisiert und in ihrem Schaffen nachvollzogen, sondern ebenso richtet sich der Blick auf die je politische Zeitgeschichte und die dadurch entstehenden Einflüsse auf das literarische Schaffen, dass manches Mal Zeitenwenden vorwegnahm oder initiierte (Aufklärung), manches Mal politisches und gesellschaftliches Geschehen nachvollzog und in der Tiefe erläuterte (Literatur des Exils).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Weber am 23. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Seinem Ruf entsprechend legt der J.B.Metzler-Verlag mit seiner voluminösen Geschichte der deutschen Literatur ein Standardwerk für die kommenden Jahre vor. Namhafte Germanisten (u.a. Inge Stefan, Wolfgang Emmerich) beleuchten jede Epoche vom Althochdeutschen bis zur Gegenwart. Störend ist dabei allenfalls die positive Darstellung Karls des Großen: Dass dieser mit der Vernichtung "heidnischer" Schriften einen nicht wieder gut zu machenden Verlust zu verantworten hat, wurde unerklärlicherweise verschwiegen.

Am beeindruckensten ist der Umgang mit der jüngeren und jüngsten Gegenwartsliteratur. Je näher uns eine Epoche ist, desto schwieriger ist sie zu beurteilen: Das Autorenteam meistert diese Aufgabe souverän und verschafft einen profunden Überblick über das Schrifttum des "Dritten Reiches", der Exil- und Nachkriegsliteratur bis zu den Tendenzen der 80er Jahre und sogar der gerade eben erst abgeschlossenen Zeit zwischen dem Fall der Mauer 1989 und den Anschlägen vom 11. September 2001.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Werk vermittelt einen guten Gesamtüberblick der Literaturgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart - auch wenn die Gegenwart, in Vergleich zu den Anfängen und zur mittelalterlichen Literatur eher dürftig dargestellt wird.
Besonders hilfreich ist die Einbeziehung historischer Ereignisse, da diese nicht selten das Schaffen einer ganzen Epoche bzw. das Gesamtwerk eines Autoren bestimmen.
Allerdings verliert sich das Werk manchmal auch in eher "unwichtigeren" literaturhistorischen Ereignissen, während wirklich typische Werke einzelner Epochen oder Strömungen bzw. richtungsweisende Autoren nur am Rande Beachtung finden. Die Epochen sind gut strukturiert, zu Beginn jeder Epoche wird ein historischer und gesellschaflicher Einblick gegeben, allerdings werden innerhalb der Epochen die literarischen Strömungen und Diskurse nicht immer gut überschaubar dargestellt, das liegt teilweise auch an den übermäßig langen Kapiteln.
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