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Deutsche und Humor: Geschichte einer Feindschaft Gebundene Ausgabe – 15. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Galiani-Berlin (15. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710764
  • ISBN-13: 978-3869710761
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 587.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Hein, geboren 1971 in Leipzig, zog 1972 nach Berlin. Er arbeitet als Psychiater. Seit 1998 Mitglied der »Reformbühne Heim und Welt«. Er hat inzwischen 14 Bücher veröffentlicht, darunter Mein erstes T-Shirt (2001), Herr Jensen steigt aus (2006), Wurst und Wahn (2011) sowie zuletzt gemeinsam mit Jacinta Nandi Fish’n’Chips & Spreewaldgurken (2012). Jürgen Witte wurde 1956 in Karlsruhe geboren und lebt seit 1979 in (West-)Berlin. Er ist Schriftsteller, Gelegenheitsjournalist und Herausgeber der Literaturzeitschrift »Salbader«. Jürgen Witte gehört zu den Mitbegründern der »Reformbühne Heim und Welt« und des allsonntagmittäglichen »Frühschoppen« (u. a. mit Horst Evers).

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 26. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dass Humor nicht ankäme, beim Publikum, dass behaupten die Autoren natürlich nicht, alle (Verkaufs-) Zahlen und Besucherschaften in Film und Theater sprächen ja auch beredet dagegen.

Erfolglosigkeit beim Publikum ist es also nicht, was als „Geschichte einer Feindschaft“ im Buch deklariert wird. Wohl aber, und das belegen die beiden Autoren sehr umfänglich (und natürlich durchaus auch mit Humor in Sprache und Stil), fehlt es in der Breite an der „ernsten“ Anerkennung als Kunst.

Und durchaus nicht von der Hand zu weisen ist diese Beobachtung. Allein schon die Information darüber, dass für „Der Schuh des Manitou“ eine besondere Preiskategorie geschaffen wurde (damit einer der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten überhaupt einen Preis bekommt) spricht Bände. Mehr aber noch, dass genau diese Kategorie umgehend nach der Verleihung an Bully Herbig direkt wieder abgeschafft wurde.

Der Humor hat e schwer mit seiner „ernsthaften“ Anerkennung.

„Wenn humorvolle Kunst im Feuilleton überhaupt wahrgenommen wird, verreißen dort Freunde des epischen Theaters die Bühnenauftritte von Komikern, Liebhaber lettischer Lyrik schlachten gelegentlich ein lustiges Buch.....“.

Was Wunder, dass die beiden Autoren einem Nachwuchsschriftsteller dringend zum Drama, zur Schwere (in ihren Augen also eher zum Unsinn raten), um öffentlich und, vor allem, bei der Kritik wahrgenommen zu werden).

Und das, obwohl Komödien in den Theatern die beliebteste Form darstellen und Touren von „Comedians“ oft und oft ausgebucht sind. Nur bei Preisen, bei der Kritik, bei der öffentlichen Anerkennung, da steht der Humor schon rein statistisch weit hinten an.
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