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Deutsche Gesellschaftsgeschichte Band 1-5 Taschenbuch – 17. September 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 4900 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406578721
  • ISBN-13: 978-3406578724
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 14,2 x 23,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Jetzt ist der fünfte und letzte Band von Hans-Ulrich Wehlers "Deutsche Gesellschaftsgeschichte" erschienen. Das Gesamtwerk gehört zweifellos zu den außergewöhnlichen, in seiner Form genialsten Werken unserer Zeit. Vor zwanzig Jahren erschien der erste Band über das Deutschland von 1700 bis 1815. Mit dem fünften Band ist nun ein über 4000 Seiten umfassendes, aus dem Rahmen fallendes, Werk abgeschlossen worden das uns zeigt wie die Deutschen in ihrer Staatlichkeit, Wirtschaft, Kultur und Politik und sozialen Ungleichheit seit dem Jahre 1700 gelebt haben. Eine grandiose Leistung, denn man kann den ersten Band heute noch so lesen, als wäre er erst kürzlich editiert. In den vier vorangegangen Bänden war der Autor äußerst präzise mit seinen Texten hat seine Kritik gezielt in polemischen Bemerkungen in witzig zu lesenden Fußnoten untergebracht. In diesem letzten Band lässt er die Polemik ungebremst in den Text einfließen und das bleibt nicht ohne Folgen, denn einige Aspekte, insbesondere die Passagen über die DDR und auch über die Studentenbewegung stießen auf heftige Kritik.

In dem Werk finden sich interessante und anregende Beiträge, so auch Dinge die wir ein Jahrzehnt vielleicht ganz anders gesehen haben. So belegt er zum Beispiel auf präzise Weise, und das hat mich sehr beeindruckt, dass das Bild einer nivellierten Mittelstandsgesellschaft mit gleichen Aufstiegschancen, wie es nach dem Krieg, nach der Stunde Null scheinbar vorhanden gewesen sein sollte, empirisch nicht korrekt ist, denn die gleichen Privilegien waren nach wie vor vorhanden, Besitzstrukturen und gesellschaftliche Strukturen bestanden fort.

Selbst, wenn man die wissenschaftlichen und politischen Ansichten des Autors nicht teilt, lohnt sich die intellektuelle Auseinandersetzung mit ihnen allemal
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Majomie am 23. September 2012
Format: Taschenbuch
Wehlers Gesellschaftsggeschichte bietet eine einzigartige Synthese der geschichtlichen Wirklichkeit des täglichen Lebens. Hierin unterscheidet sich sein Werk fundamental von dem anderer (früherer) Historiker. Insbesondere die ebenfalls groß angelegte Deutsche Geschichte von Thomas Nipperdey, deren behandelte Zeitspanne in der von Wehler enthalten ist, bleibt noch primär Politikgeschichte und dringt trotz aller bereits geleisteten Tiefenschärfe nicht gleichermassen in die gesellschaftliche Wirklichkeit ein. Um nicht in der ständig ausufernden Detailforschung unterzugehen, legt Wehler seinem Werk eine Max Weber folgende Unterscheidung entlang der Achsen Politischer Herrschaft, Wirtschaft und Kultur zugrunde, die er um das große Thema Soziale Ungleichheit ergänzt. Dieses Schema legt er allen fünf Bänden zugrunde und expliziert im letzten Band noch einmal überzeugend, warum er diese Vorgehensweise der Konturenlosigkeit einer allgemein kulturwissenschaftlichen Analyse für überlegen erachtet. Auch innerhalb der einzelnen Achsen orientiert Wehler sich stark an Max Weber. Davon profitiert insbesondere der vierte Band, vielleicht der beste von allen, in der Erläuterung der charismatischen Herrschaft Hitlers. Wehler hat an seinem epochalen Werk 25 Jahre gearbeitet. Meine Lektüre der Bände 1 bis 5 hat ebenfalls viele Jahre gedauert, natürlich mit Unterbrechungen, aber im Fortgang von der ersten bis zur letzten Seite. Manchmal empfand ich einige Passagen als langatmig (insbesondere so manche Erörterung statistischer Details), andere dagegen als zu kurz (dass die Dimension "Recht" vernachlässigt wurde, räumt Wehler am Ende selbst ein).Lesen Sie weiter... ›
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