oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Deutsche Geschichte. Taschenbuchausgabe: Deutsche Geschichte: Das Deutsche Kaiserreich 1871-1918.: Bd 9 (Kleine Vandenhoeck Reihe)
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Deutsche Geschichte. Taschenbuchausgabe: Deutsche Geschichte: Das Deutsche Kaiserreich 1871-1918.: Bd 9 (Kleine Vandenhoeck Reihe) [Taschenbuch]

Hans-Ulrich Wehler
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Deutsche Geschichte. Taschenbuchausgabe: Deutsche Geschichte: Das Deutsche Kaiserreich 1871-1918.: Bd 9 (Kleine Vandenhoeck Reihe) gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Deutsche Geschichte. Taschenbuchausgabe: Deutsche Geschichte: Das Deutsche Kaiserreich 1871-1918.: Bd 9 (Kleine Vandenhoeck Reihe) + Deutsche Geschichte. Taschenbuchausgabe: Deutsche Geschichte: Deutschland im 19. Jahrhundert. 1815 - 1871.: Bd 8 (Kleine Vandenhoeck Reihe) + Deutsche Geschichte. Taschenbuchausgabe: Deutsche Geschichte: Deutschland im Zeitalter des Absolutismus (1648-1763).: Bd 6 (Kleine Vandenhoeck Reihe)
Preis für alle drei: EUR 35,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 292 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 7. A. (1. Dezember 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3525335423
  • ISBN-13: 978-3525335420
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.438 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenporträt

Hans-Ulrich Wehler, geboren 1931, studierte Geschichte, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Köln, Bonn und Athens/Ohio. Promotion 1960 bei Theodor Schieder in Köln. Nach seiner Habilitation 1968 lehrte er zunächst als Privatdozent in Köln und wurde 1970 Professor für amerikanische Geschichte an der FU Berlin. Von 1971 bis zu seiner Emeritierung 1996 war er Professor für Allgemeine Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts in Bielefeld. Gastprofessuren: Harvard (1972, 1989), Princeton (1976), Stanford (1983/1984), Yale (1997).

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Um es kurz zu machen: das Buch von Wehler ist, was seine Kernaussagen, insbesondere zur Außenpolitik, aber auch zur Innenpolitik (Primat der Innenpolitik) weitgehend überholt; in der Geschichtswissenschaft wurden im Verlauf der letzten Jahre viele von Wehlers Thesen zur Struktur des Kaiserreiches modifiziert. Zudem ist das Buch "schwere Kost", d.h., nicht leicht zu lesen, wie bei einem dezidierten Vertreter der Sozial- bzw. Strukturgeschichte nicht anders zu erwarten. Interessant ist das Buch nur noch im Rahmen der Diskussion um die bundesdeutsche Geschichtspolitik und der geschichtswissenschaftlichen Debatten innerhalb der Historikerzunft während der 1970er und 1980er Jahre. Das Buch richtet sich vornehmlich an Fachwissenschaftler und an Studenten, weniger an den Laien, der sich über Wesen und Geschichte des 2. Kaiserreiches informieren möchte.
Wer sich heute als Student oder auch als interessierter Laie über die Entwicklung des dt. Kaiserreiches und über aktuelle Forschungsprobleme und -tendenzen informieren möchte, dem seien die entsprechenden Bände vom Oldenbourg-Verlag aus den Reihen "Grundriss der Geschichte" und "Enzyklopädie deutscher Geschichte" empfohlen. Zum "Schmökern" seien die Bücher von Michael Stürmer und Volker Ullrich (bei Ullrich nicht ganz ohne den einen oder anderen inhaltlichen Fehler) zum Kaiserreich ans Herz gelegt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernhard Nowak TOP 1000 REZENSENT
Hans-Ulrich Wehlers Darstelung über das Deutsche Kaiserreich ist nach wie vor ein Klassiker zum Thema, obwohl er schon 1973 erschienen ist. Dies sagt alles. Das Buch hat Massstäbe gesetzt. Es ist seinem Anspruch gerecht geworden, enie problemorientierte historische Strukturanalyse des deutschen Kaiserreiches zu liefern. Geschichtswissenschaft wird hier als kritische Gesellschaftswissenschaft verstanden. Wie es Wehler in seinem neuen hervorragenden Band über die deutsche Gesellschaftsgeschichte noch pointierter darlegt, wird hier der Zusammenhang zwischen politischer, sozialer und gesellschaftlicher Geschichte gut dargelegt.

Daher ist dieses Buch bis heute unübertroffen in dieser Hinsicht.

Kritische Anmerkungen sind allerdings in anderer Hinsicht angebracht:

1.) Der personale Faktor in der Geschichte wird vernachlässigt. Wie John C.G. Röhl in seinem Werk: "Kaiser, Hof und Staat" richtig schreibt, kann das politische System des wilhelminischen Kaiserreiches in seiner Essenz nur als Monarchie begriffen werden und dies bedeutet, dass mithin der Kaiser, die kaiserliche Familie, der Freundeskreis, die kaiserliche Umgebung und der Hof im Mittelpunkt des Systems standen, von dem - unter Wilhelm II. - selbst die höchsten Reichs- und Staatsbeamten mental und machtpolitisch abhängig waren. In diesem ganz entscheidenden Punkt unterscheidet sich das Regierungssystem unter Wilhelm II. von der sogenannten "Kanzlerdiktatur" Bismarcks, auch wenn es 1890 nicht zu einer formalen Verfassungsänderung kam. Insofern kann das wilhelminische Kaisertum, welches als eigenständige Eoche mit eigenen Gesetzmäßigkeiten in die Verfassungsgeschichte des deutschen Nationalstaates einzuordnen ist, nicht als Fortsetzung der "bonapartistischen Kanzlerdiktatur" Bismarcks verstanden werden. Hier hat Röhl, dessen Darstellung ich für die beste Publikation über Wilhelm II. und seinen Hof halte, durchaus recht.

Man muss die Publikation Wehlers allerdings im Kontext der deutschen Geschichtsschreibung über das Kaiserreich nach 1945 begreifen. Darauf hat Wilfried Loth, dessen Darstellung zum Kaiserreich zu den besten gehört, die ich gelesen habe, dankenswerterweise deutlich hingewiesen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Darstellungen, die betonten, dass das Kaiserreich eine Gründung gegen den Geist der Zeit gewesen, weil es das politische Pendant zur wirtschaftlichen Modernisierung verweigert habe, zunächst nicht beachtet. Ereignisgeschichtliche Darstellungen, die sozialgeschichtliche Deutungen ausklammerten, standen im Mittelpunkt der Darstellungen. Erst nach der Publikation der Werke von Fritz Fischer: "Griff nach der Weltmacht" und "Krieg der Illusionen" von 1961 und 1969 setzte eine breite Diskussion der Linien ein, die das Kaiserreich mit dem Dritten Reich verbanden. Sie verquickte sich mit Bemühungen um eine methodische Erneuerung der deutschen Geschichtswissenschaft, ihre Öffnung für Fragestellungen, Methoden und Ergebnisse der systematischen Sozialwissenschaften und führte zu einer lebhaften, oft polemischen und verwirrenden, aber insgesamt doch ertragreichen Debatte. Wehlers Publikation ist als Höhepunkt dieser Debatte zu betrachten. Der Form nach handelt es sich - wie Loth treffend bilanziert - um eine einführende Darstellung im Rahmen einer modernen "Deutschen Geschichte", tatsächlich stellt sie aber ein Kompendium analytischer Thesen zur Struktur des Kaiserreiches dar. Das Reich erschien darin bis 1890 "als ein plebiszitär gekräftigtes, bonapartistisches Dikatroialregime im Gehäuse einer die traditionellen Eliten begünstigenden, aber rapider Industrialisierung und mit ihr partieller Modernisierung unterworfenen, halbabsolutistischen und pseudokonstitutionellen, vom Bürgertum und Bürokratie teilweise mitbeienflußten Militärmonarchie", danach als "autoritäre Polykratie ohne Koordination", der die "traditinellen Oligarchien" nach wie vor ihren Stempel aufdrückten.

Dieses ungemein anregende und dichte, aber nach Meinung Loths nicht immer konsistente Überangebot von Deutungen und Wertungen rief zahlreiche Kritiker auf den Plan. So meinte Lothar Gall, das Bonapartismus-Paradigma sei auf das Kaiserreich nicht anwendbar, da dieses das Vorhandensein einer "postrevolutionären Gesellschaft" nach französischem Muster voraussetze. Thomas Nipperdey kritisierte "fatale Eindeutigkeit", unzulässige Vermischung von Analyse und Anklage, einseitige Perspektive auf das Dritte Reich, Überschätzung der Einheit der herrschenden Schichten und Unterschätzung der Leistungen des Systems. Geoff Eley und David Blackbourn, zwei britische Historiker, wandten gegen die in der Tradition der liberalen Kritik stehende These eines deutschen "Sonderwegs" in die Moderne ein, dass von einem westeuropäischen "Normalweg" zur Demokratie nicht die Rede sein könne, und behaupteten gegen die Kritik an der Konservierung der Machtstellung der traditionellen Eliten, dass auch in Deutschland eine "bürgerliche Revolution" stattgefunden habe; diese Revolution und nicht etwa der Mangel an Bürgerlichkeit, sei auch für die autoritären Zuspitzungen des Kaiserreiches verantwortlich. Loth bilanziert zu recht, dass diese Einwände zwar Schwächen der vorliegenden Publikation benennnen, jedoch den Erklärungswert, den die Übertragung des Bonapartismus-Modells auf das Kaiserreich bietet, außer Acht ließen. Zum Teile unterschätzten sie auch die Beharrungskraft, die die traditionalen Gewalten ganz offensihtlich entwickelten, und unterließen es, die Kosten des deutschen Weges in die Moderne klar zu benennen. Dies ermöglichte es Wehler, der Kritik unter Modifierung einiger seiner Thesen eine hervorragende Replik im "Merkur" von 1981 (Merkur 35 (1981), S. 478-487) entgegenzusetzen.

Mich haben dennoch einige Fragen nicht mehr losgelassen: einerseits wird in dem vorliegenden Werk konstatiert, dass wichtige ökonomische, gesellschaftliche und politische Entscheidungen im Interesse der agrargesellschaftlichen Führungseliten gefällt worden sind (S. 15). Andererseits hat die Forschung - etwa Volker Ullrich - hervorragend herausgearbeitet, dass gerade diese traditionellen Eliten der "Welt[macht]politik" Kaiser Wilhelms II. äußerst reserviert gegenüberstanden. Bismarcks Reserve gegenüber einer solchen Politik wird mit seiner entsprechenden Prägung durch diese agrarischen Eliten, die bis in die Weimarer Republik die Geschicke des Kaiserreiches bestimmten, dominiert.

Die Politik des Kaiserreiches ist also ohne die entscheidenden Persönlichkeiten, die seine Entscheidungen geprägt haben, Bismarck von 1871 bis 1890 und Wilhelm II., nicht zu verstehen. Gerade Wilhelm II. bestand mehrfach darauf, er allein sei Herr im Reich und dulde keinen anderen. Dem Prinzen von Wales sagte er: "I am the sole master of German policy and my country must foloow me whereever I go." Wilhelm II. verkörperte zwar Sehnsüchte, insbesondere im Bürgertum, nach "Weltmachtstreben". Diese hätten aber niemals zu der "Urkatastrophe" des ersten Weltkrieges geführt, wenn die Reichsleitung, u.a. Wilhelm II. und die Militärs, fatale Fehleinschätzungen unterlegen wären, die zu der fatalen Kettenreaktion im Juli 1914 führten. Dieser personelle Aspekt, der Einfluss Wilhelms II. und des Hofes, kommt bei Wehler eindeutig zu kurz.

Dennoch: eine interessante und provokante Geschichte des Kaiserreiches, die bis heute von ihrer Frische nichts verloren hat. Uneingeschränkt empfehlenswert.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwer verdaulich 5. Februar 2005
Von Maret
Keine Frage: Hans-Ulrich Wehlers „ Das Kaiserreich 1871-1914" ist eines der bedeutsamsten Werke der deutschen Geschichtsschreibung. Warum also nur 3 Sterne? Das Problem ist, dass sich Wehler in erster Linie an Leser mit einschlägigem Fachwissen richtet. Auf vergleichsweise wenigen Seiten wird ein großer Umfang an Informationen vermittelt, wobei sich Wehler eines belehrenden, trockenen Schreibstils bedient, der auf Dauer doch recht anstrengend ist. Als einer der führenden Sozialhistoriker vernachlässigt Wehler die Subjekte der Geschichte völlig - die Menschen, die in der thematisierten Epoche lebten, kommen so gut wie gar nicht zu Wort, es finden sich kaum Zitate von Zeitgenossen oder interessante Anekdoten.

Für Leser ohne breites Vorwissen stellt Hans-Ulrich Wehlers „Das Kaiserreich 1871-1914" eine schwer verdauliche Kost dar. Mittlerweile gelten einige der Theorien Wehlers, wie seine gänzliche Ablehnung eines „persönlichen Regiments" Wilhelms des II. und seine Annahme, der letzte deutsche Souverän sei im Grunde nur ein „Schattenkaiser" gewesen, auch als durchaus umstritten.

War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de