Pressestimmen
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»Diese Deutsche Geschichte macht nicht müde.«
Siegfried Weyh, HNA, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine
»Rosendorfers Chronik vermittelt überraschende Erkenntnisse. Sie sind das Fazit aus seinem gesammelten Wissen, das er überzeugend mit einem Schuß ironischen Humors zu verkaufen weiß.«
Main Echo
»Besticht durch umfassende Sachkenntnis und pointierte Erzählweise.«
Bayerische Staatszeitung
»Ein so beschwingtes Erzähltalent besitzt in der deutschsprachigen Literatur unserer Tage tatsächlich einen bestechenden Seltenheitswert.«
Neue Zürcher Zeitung
Kurzbeschreibung
Im vorliegenden zweiten Band erzählt er von den Staufern zu Beginn des 12. Jahrhunderts bis zur Schlacht von Sempach 1386. Auf sehr unterhaltsame Art entlarvt er unter anderem die Propaganda-Instrumente Kaiser Friedrichs I., genannt Barbarossa. Er wirft einen Blick hinter die Kulissen des Hofes von Friedrich II., der in Castel del Monte Dinge tut, »die dem Papst und seinen Oberschamanen die Haare zu Berge treiben«. Er berichtet von religiöser Besserwisserei, die in den Kreuzzügen und den Ketzerverfolgungen verhängnisvolle Blüten treibt, und vom aufstrebenden Bürgertum, das sich gegen die Borniertheit und Rauflust der Bischöfe und äbte zunehmend zur Wehr setzt.
Mit bestechender Sachkenntnis und feinsinniger Beobachtungsgabe entführt Herbert Rosendorfer ins finstere Mittelalter, entlarvt die wahren Triebfedern der Geschichte und ermöglicht dem Leser neue Einsichten in historische Zusammenhänge.
Der Verlag über das Buch
»Diese Deutsche Geschichte macht nicht müde.« Siegfried Weyh in HNA, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine
»Rosendorfers Chronik vermittelt überraschende Erkenntnisse. Sie sind das Fazit aus seinem gesammelten Wissen, das er überzeugend mit einem Schuß ironischen Humors zu verkaufen weiß.« Main Echo
»Besticht durch umfassende Sachkenntnis und pointierte Erzählweise.« Bayerische Staatszeitung
»Ein so beschwingtes Erzähltalent besitzt in der deutschsprachigen Literatur unserer Tage tatsächlich einen bestechenden Seltenheitswert.« Neue Zürcher Zeitung