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Deutsche Geschichte Ein Versuch: Der Dreißigjährige Krieg (dtv Literatur) Taschenbuch – 1. August 2006

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren und ebendort am 20. September 2012 verstorben, war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ (dtv 10541 und 25044) am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, zuletzt 2010 mit dem CORINE-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wunderbar!! Endlich eine deutsche Geschichte, die wieder lesenswert und nicht akademisch trocken ist. Die deutschen Historiker der Gegenwart scheinen vergessen zu haben, daß Theodor Mommsen den Nobelpreis für Literatur (!) erhielt!
Herbert Rosendorfer bietet uns eine spritzige, anscheinend mit leichter Feder geschriebene Abhandlung der deutschen Geschichte seit der Römerzeit. Recht bald bemerkt man, welch profundes Wissens und Einfühlungsvermögen der Autor hat. Immer wieder stößt uns Herbert Rosendorfer auf die grotesken, skurrilen aber auch die tragischen Aspekte der Geschichte. Die Ausflüge in die Kunstgeschichte und in die Sozialgeschichte runden das Buch zu einer wahrhaft "modernen" deutschen Geschichte ab. Ein Werk prall gefüllt mit Allgemeinbildung im besten Sinne. Man fragt sich unverhofft, wann der Autor dies alles gelesen hat.
Ich habe selten ein Geschichtsbuch mit solchem Vergnügen gelesen und es praktisch nicht aus der Hand legen können. Die Bände 2, 3 und 4 waren rasch nachgekauft und sind nun
( leider?) jetzt auch schon gelesen . Der Autor hat angekündigt, die Geschichte bis wenigstens ins 19. Jahrhundert fortzuschreiben. Man kann ihm und uns nur wünschen, daß ihm dies gelingen möge.
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Format: Taschenbuch
im klassischen Sinne. Das muss man wissen, aber eine gute Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse des 30 jährigen Krieges, aus Sicht des Autors gewertet.
Angenehm zu lesen,keine schwere Kost,sondern auch etwas für zwischendurch,zb für eine lange Zugreise.
Geschichte wird spannend beschrieben und in "etwas grössere" Zusammenhänge eingestellt,gerade das macht es lesenswert und erinnert in vielem an die aktuellen Fragestellungen der Zeit. Es entfällt das klassiche "sie zogen von hierhin nach dorthin,verwüsteten die Landschaft und schlugen sich...und als Gewinner stand fest...".
Ich persönlich mag auch den Autor, da ich schon einiges von ihm gelesen habe. Für Freunde anderer Blickwinkel ein lesenswertes Buch
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Format: Taschenbuch
In diesem Buch geht es nicht allein um den Dreißigjährigen Krieg. Bei ca. 150 Seiten Text kommen die Kriegshandlungen von 1618 - 1648 erst ab Seite 100 zur Sprache. Wie das? Ganz einfach. Rosendorfer schreibt nicht allein eine politische Geschichte, sondern vielmehr eine Kulturgeschichte des 16. und 17. Jahrhunderts. Das heißt der Autor erzählt von den (kulturellen) Vorbedingungen des Krieges (die Reformation) bis zum Westfälischen Frieden. Das macht er ganz ordentlich und nicht allzu akademisch, sodass das gebildete und interessierte Laie auch was davon hat.

Wirklich empfehlenswert ist das ganze aber wohl nur, wenn man die gesamte "Deutsche Geschichte"-Reihe Rosendorfers liest. Bei einem solchen Projekt bleibt es nunmal nicht aus immer wieder zwischen den Zeiten (und den Bänden) hin und her zu verweisen. Mich hat das etwas enttäuscht, da ich eine "reine" Geschichte des Dreißigjährigen Krieges lesen wollte. Die Jahre 1618 - 1648 werden jedoch im Wesentlichen auf 40 Seiten abgehandelt. Figuren wie Wallenstein, Tilly oder Gustav Adolf auf bedeutend weniger.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor ist in seiner intellektuellen Selbstgenügsamkeit und seinem moralischen Hochmut recht schwer zu ertragen. Abgesehen davon, daß Titel und Inhalt des Buches konfligieren, ist das schlingerhaft Kursorische wenig kontexterhellend wie das plauderhaft Zudringliche selten bis gar nicht geschichtliche Momente anekdotisch aufblitzen läßt. Statt sich verstehend in Geschichte einzudenken, verfällt der Autor in eine anmaßend urteilende Gegenwartspose. Es ist wenig fruchtbar, zwischen wahrheitsblinden beharrenden Kräften und progressiven Wahrheitssuchern aufzuteilen und aus diesem Gegeneinander ein gleichsam geschichtliches Bewegungsgesetz als Hintergrundmuster zu zimmern. Beispielsweise ein Verständnis der Bedeutung dafür, daß das Enstehen moderner empirischer Wissenschaft von einem Mißtrauen des Augenscheins mit Nachdrücklichkeiten für alle Erfahrungsbereiche aus anhebt (abstrakte Universalien und konkrete Erfahrung werden sukzessive nicht mehr in Hierarchien gedacht, sondern in Gleichungen mit definierten Geltungszielen, aus einem theologische Weltganzen werden dissonante Fragmente), also Erklärungsreichweitenzweifel dem Gewohnten und Alltäglichen gegenüber, seinerzeit handwerklichem und nicht technischem, ist bis heute nur bedingt in das Alltagswissen eingedrungen, wie unsere in den Mustern des gegenständlich Wahrnehmbaren verhaftete Anschauung moderner Literatur und Kunst zeigt (also kein Grund der Heutigen zur Überheblichkeit), gestattet sich der Autor nicht: Kein Bogen von Heute zu Damals und mit dieser Fremderfahrung wieder zurück, sondern nur ein Heute zu Heute mit Damals als Kulisse.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider konnten viele idiotische Geschichtsprofessoren, durchaus mit Nazileidenschaft imGemüt, mir Geschichte nie vermitteln.
Es ging immer nur um Jahreszahlen, Eckdaten, Schlachten, Namen.
Das war nicht zu begreifen. Nur Frust und schlechte Noten und Wissenstrümmer sind übriggeblieben.

Mehr aus Misslaune über das Schulversagen (nicht Schülerversagen!) kaufte ich Geschichte von Rosendorfer,
der leider schon nicht mehr unter uns ist. Er vermittelt uns Deutsche Geschichte en detail so, als lebte man in dieser Zeit.
Figuren beginnen zu leben und bekommen ein Profil. Gesellschaftsleben der fernen Jahre wird lebendig und es macht Spass sich darin zu versenken...

Rosendorfer, ein ewiger Emigrant aus dem schönen Südtirol vom Schicksal in das menschlich nasskalte Bayern geworfen, und auch von daher mit geschärftem Blick ausgestattet, hätte noch mehr Zeit gebraucht um sein Werk zu vollenden. Das war uns nicht vergönnt. Er würde das humorvoller ausdrücken...
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