oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Deutsche Geschichte, Bd.1, Von den Anfängen bis zum Wormser Konkordat: Von den Anfängen bis zum Wormser Konkordat. Ein Versuch
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Deutsche Geschichte, Bd.1, Von den Anfängen bis zum Wormser Konkordat: Von den Anfängen bis zum Wormser Konkordat. Ein Versuch [Gebundene Ausgabe]

Herbert Rosendorfer
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 18,99  
Taschenbuch EUR 9,90  

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Deutsche Geschichte, Bd.1, Von den Anfängen bis zum Wormser Konkordat: Von den Anfängen bis zum Wormser Konkordat. Ein Versuch + Deutsche Geschichte, Bd.2, Von der Stauferzeit bis zu König Wenzel dem Faulen: Von der Stauferzeit bis zu König Wenzel dem Faulen. Ein Versuch + Deutsche Geschichte 3: Vom Morgendämmern der Neuzeit bis zu den Bauernkriegen. Ein Versuch
Preis für alle drei: EUR 58,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 253 Seiten
  • Verlag: Nymphenburger; Auflage: 4 (1. September 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3485007927
  • ISBN-13: 978-3485007924
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 503.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Herbert Rosendorfer
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Herbert Rosendorfer auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Schriftsteller und Jurist Herbert Rosendorfer vermittelt geschichtliches Wissen auf unterhaltsame Weise. Seine "Deutsche Geschichte" setzt ein mit dem Treiben des rauflustigen "ungeordneten Volkshaufens der Germanen" und führt bis zum Investiturstreit, der unter Heinrich V. (1106-1125) beendet wurde.

Autorenportrait

Herbert Rosendorfer, 1934 in Bozen geboren, 1939 nach München umgezogen, studierte an der Akademie der Bildenden Künste, wechselte danach zum Jurastudium. Seit 1969 zahlreiche Romane und Erzählungen sowie Theaterstücke. Professor für Bayrische Literaturgeschichte an der Universität München. Nach seiner Tätigkeit als Richter lebt er wieder in der Nähe von Bozen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Herbert Rosendorfer, der Schriftsteller mit dem treffsicheren Wort fürs außergewöhnliche Detail, nimmt diesmal die Anfänge der deutschen Geschichte unter die Lupe und schreibt auf seine alten Tage das x-te populärwissenschaftliche Werk in Sachen Geschichte... Ob das gutgeht? Ob das Sinn hat?
Um es kurz zu machen: Ja, es geht gut. Ja, es hat Sinn, und es lohnt sich zu lesen. Zumindest beim ersten Band; die anderen Bände kenne ich (noch) nicht. Freilich weiß Rosendorfer, dass er es im ersten Band, genaugenommen, noch gar nicht mit der deutschen Geschichte zu tun hat, sondern mit dem Gewusel auf jenem Gebiet, auf dem später mal in etwa Deutschland liegen wird, samt verschiedenen Anrainern. Ebenso weiß er, dass die beteiligten Völker allenfalls gelegentlich Germanen und später verschiedene Stämme waren, was denen aber längst nicht so wichtig war wie den späteren Historikern.
Was das Wort "deutsch" angeht, beziehungsweise dessen Vorläufer: Das Wort "theodisca" tauche relativ spät auf, erstmals während der Regierungszeit Karls des Großen, und beziehe sich auf die Sprache, die nötig sei zur Christianisierung linksrheinisch umtriebiger Stämme, denn "wer werben will, muß sich der Sprache bedienen, die der Umworbene versteht". So isses. Das Staatenkonglomerat, auf den sich das vermaldeite Wort bezieht, heißt seit 962 offiziell "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation", und daran wird sich bis 1806 offiziell nichts ändern... Der Name ist freilich so ziemlich das einzige, an dem sich in der Zwischenzeit nichts ändern wird.
Was Rosendorfers "Deutsche Geschichte" angeht: Er beginnt mit einem "Was bisher geschah", das im Schulunterricht "Teutoburger Schlacht" und "Völkerwanderung" heißt, dort meist schnell abgehandelt wird. Es birgt jedoch jede Menge Stoff zum Erzählen, wenn man genauer hinschaut und Sinn hat für Zusammenhänge. Rosendorfer hat diesen Sinn, und er fieselt einen scheinbar hoffnungslos wirren Knäuel auseinander. Zu des Lesers Genuss tut er das in einem pointiertem Deutsch, wie man es selten serviert bekommt.
Im Gegensatz zu allzu vielen gegenwärtigen Populärhistorikern schreibt er nichts für die schnelle Lektüre, das ebenso schnell wieder vergessen werden kann, verrennt sich nicht in die derzeit beliebte mythenumwaberte Unterhaltung mit einem Mystikspritzer obendrauf, die mangels Faktentreue naturgemäß kritikresistent ist. Stattdessen hält er sich an historische Quellen, die er freilich nicht so akkurat nennt, wie das in wissenschaftlicher Literatur üblich ist (Aber keine Sorge, nennen tut er sie). Man könnte auch kritisieren (wenn man will), dass er diese Quellen durchaus nicht immer sine ira et studio wiedergibt, sondern öfters interpretiert. Andererseits... weist er (zu Recht!) drauf hin, dass all diese mittelalterlichen Schreiber, bei aller Ehre und allem Versuch, die "Wirklichkeit" festzuhalten, ihrerseits handfeste Interessen vertreten haben. Und außerdem wäre da noch zu beachten: Vor circa 2000 bis 1000 Jahren waren Weltbild und Wahrheits-Definition der Geschichtsschreiber noch etwas anders als heute. Etwas sehr anders. Auch darauf weist er übrigens hin.

Der erste Band von "Deutsche Geschichte" quillt über vor historischen Details, ohne den Überblick zu verlieren. Dass dieses Buch zwar Vorwissen beim Leser erfordert, aber dennoch kein Fachbuch ist und daher schonmal die Autorenfrechheit siegen lässt -- das weiß man vorher, wenn man schonmal was von Rosendorfer gelesen hat.
Wo sonst kommt man nebenbei auf die Idee, dass man Theoderich als frühen Vorgänger der Habsburger betrachten kann, jedenfalls in Sachen Heiratspolitik? Wo sonst kann man die religionsimmanente Islamimpfung gegen Kritik so amüsant nachlesen wie hier: "Stellten sich ihm Argumente entgegen, zog er sich in seine Höhlen zurück und kam bald mit geeigneten Visionen und neuen Engelsbefehlen zurück". Andernorts wird einem endlich klar, wieso einem reflexartig Ravenna einfällt, wenn man das Wort "Ostgoten" hört, und man lernt nebenbei den wichtigen Unterschied zwischen "König in Italien" und "König von Italien". Freilich könnte die harsche Kritik an der frühen katholischen Kirche vielen Lesern deftig vorkommen, auch wenn Rosendorfer hier kein Neuland betritt: Beispielsweise weist der seinerzeit ebenfalls populäre Werner Keller in "Und wurden zerstreut unter alle Völker" auf ähnliche Unterschiede zwischen Katholiken und Arianern hin (auch Keller betont die Toleranz arianischer Germanenstämme im Gegensatz zu den Katholiken).
Das ist freilich nur die ausgiebige Einleitung; den umfangreicheren Teil macht natürlich die Zeit der Karolinger, Ottonen und Salier aus. Auch hier liest man vieles, was man so herum noch nicht betrachtet hat -- angefangen mit der dekorativen Kaiserwürde selbst. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt eindeutig bei den Herrschern, aber von denen ist auch am meisten überliefert...
Rosendorfer findet natürlich in diesen scheinbar vertrauteren späteren Epochen der Karolinger, Ottonen und Salier wieder vieles, was sonst oft übersehen wird.

Es gibt allerdings auch Kritisches anzumerken: Manchmal wäre es kein Luxus, wenn Rosendorfer drauf hinwiese, dass die in den nächsten drei, vier Abschnitten beschriebenen Vorgänge seitens dieses oder jenes Herrscherhauses im Sande verlaufen und keine historischen Folgen haben werden. Mit anderen Worten: Läse man diese drei, vier Abschnitte nicht, behielte man leichter den Überblick. Doch in diesem Buch weiß man nie: Ist das nun folgende Unbekannte wichtig, oder spielt's nur eine Nebenrolle, oder ist's völlig irrelevant? Hier hätte Rosendorfer unnötige Triebe stutzen sollen, wie ein guter Gärtner. Die Leser hätten ihm ein wenig Gliederung gedankt.
Andere Kritikpunkte sind weniger schwergewichtig: Ganz selten geht auch Rosendorfer in die Falle und setzt neuzeitliche Weltbilder bei den Mittelaltern voraus. Ich frage kopfschüttelnd dagegen: Wem von denen war bewusst, im möglicherweise schicksalträchtigen Jahre 1000 zu leben? Hingen in den primitiven Hütten etwa Kalender an der Wand? Ebenso merkwürdig ist die Vorstellung, in der Gemäldekunst der Romanik seien ähnlich realistische Porträts gemalt worden wie in der Renaissance. Nunja... Richtig ärgerlich ist der systematische Fehler, parallele Ereignisse als logisch voneinander abhängig zu betrachten (die Bogumilen als logische Folge des apokalyptischen Jahres 1000). Dass er "bayrisch" mit anachronistischem 'y' schreibt, bekennt Rosendorfer immerhin; es sei ihm vergeben. Kleinere Schusseleien (nicht nur Böhmen war nicht deutschsprachig, und die Reichenau-Klöster hätte er schonmal erwähnen können) seien ebenfalls vergeben; nobody is perfect. Ego te absolvo... Das gilt auch für einen einzigen (!) peinlichen Druckfehler. Mal sehen, ob der noch jemandem aufgefallen ist.

Die Lektüre lohnt sich für Leser mit Geschichtsinteresse, die keinen Bedarf haben an Wanderhuren und dergleichen.
Allerdings sollte der Leser nicht nur Interesse mitbringen, sondern auch ein gerüttelt Maß an Vorwissen -- und zwar deutlich mehr Vorwissen, als die Schule mitgab. Rosendorfer setzt nämlich einiges voraus. Wer darüber verfügt und es einfach mal wieder geordnet haben will, lebhaft formuliert und mit viel neuem Wissen obendrein, dem sollte das Lesen Spaß machen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Rosendorfer erzählt deutsche Geschichte. Naja. Er eröffnet keine neuen Einblicke, aber er schreibt flüssig und amüsant und knüpft an Joachim Fernau an. Die Erzählweise erinnert auch an Michael Köhlmeier. Etwas auffällig die Einstellung zur mittelalterlichen Kirche, in deren Repräsentanten der Autor überall das Wirken Satans zu erkennen glaubt. Möglicherweise ist es diese Botschaft, um die es dem Autor tatsächlich geht. Die Zitate aus Gregorovius' Werk zeigen, dass Rosendorfer dem letzteren nicht das Wasser reichen kann. Die Darstellung ist weniger wissenschaftlich (das soll sie wohl auch nicht sein) als journalistisch, und sie bleibt weitgehend an der Oberfläche. Der Autor beschränkt sich im wesentlichen auf politische Vorgänge, der kultur- oder volksgeschichtliche Teil bleibt mager. So gesehen bewegt sich die Arbeit durchaus in klassischen Bahnen. Vielleicht will sie auch nicht mehr. Starke Kaiser wie Konrad II oder besonders Heinrich III werden fast hofiert und nur dort kritisiert, wo sie sich auf die "verderbte" Kirche und deren Institutionen stützen. Die mittelalterliche deutsche Reichskirche ist allerdings als politischer Faktor nicht wegdenkbar und es ist müßig, darüber zu sinnieren, was gewesen wäre, wenn die deutschen Herrscher einer anderen Politik den Vorzug gegeben hätten.
Für Einsteiger bietet Rosendorfers I. Teil der deutschen Geschichte dennoch eine sehr passable Grundlage. Die Darstellung ist so allgemein gehalten, dass man ihr in weiten Bereichen zustimmen kann. Persönliche Ansichten des Autors sind ausreichend als solche erkennbar. Auffallende Unrichtigkeiten im Faktenbereich kann ich nicht feststellen. Wertungen kann man teilen oder auch nicht. Für Mittelschüler und Geschichtsinteressierte zu empfehlen, weil kurz und launig mit dem Beisatz: Achtung, auch dieser Autor vertritt eine Ideologie.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr amüsant! 21. Februar 2011
Von Tom Kadi VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Deutsche Geschichte muss nicht langweilig sein, wenn sie so geschrieben wird wie hier: Rosendorfer holt die Geschichte auf den Boden der Realität zuruck, macht deutlich, dass an Kriegen nichts Grossartiges ist und scheut sich nicht, Verbrecher als solche zu benennen, auch wenn es sich dabei um hohe Herrscher oder Kirchenfürsten handelt. Das macht die Lektüre erfrischend. Zudem kann er sehr witzig formulieren, so dass es richtig Spass macht, diese Geschichte der Deutschen zu verfolgen. Gewisse kleinere Abstriche sind zu machen: Bei einer so komprimierten Zusammenfassung sind Redundanzen störend - etwa wenn die Regelung der Königsnachfolge gleich an zwei Stellen als eine Mischform von Wahl und Erbfolge charakterisiert wird. Der Autor ist Schriftsteller und kein Historiker. Das ist über weite Strecken durchaus ein Gewinn (s.o.), doch vermisst man auf der anderen Seite hin und wieder ein wenig Tiefgang: So sind z.B. die Einschübe über Kultur- und Sozialgeschichte ein bissel oberflächlich geraten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Für Genießer von unterhaltender Gschichtsliteratur
Die gesamte Reihe ist eine sehr eigenwillig-persönlich, aber erfrischend geschriebene, von erstaunlich profunder Detailkenntnis des Autors zeugende Geschichtsbetrachtung. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Grundmann veröffentlicht
Rosendorfer von seiner schwächsten Seite
Nachdem ich 'Briefe in die chinesische Vergangenheit', 'Die Donnerstage des Oberstaatsanwalts' und 'Die Nacht der Amazonen' mit viel Vergnügen gelesen hatte und fast schon ein... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von lisasbr veröffentlicht
flache Floskeln
Es handelt sich eine auf Personen bezogene Aneinanderreihung von Ereignissen, ohne dass wirtschaftliche oder kulturelle Hintergründe Erwähnung finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Robert
Versuch geglückt und zur Nachahmung empfohlen!
Geschichte einmal anders. Lebhaft erzählt, wie eine Geschichte eben. Dem Umfang des Buches entsprechend kann der Autor nur die "Highlights" der Deutschen Geschichte bringen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2008 von Kritischer Leser
sehr unterhaltsam
Eine der vorangegangenen Rezensionen kritisierte die unklare Zielgruppe dieses Buches: Für Historiker sei es zu seicht und mit zu wenigen Quellenangaben versehen, und für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von F. Pätzold
Wunderbare Einführung
Die Einführung in die Anfänge der deutschen Geschichte ist von dem Auto brilliant auf den Punkt gebracht und bietet einen ersten Einblick in das Thema (einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2005 von "tom5002"
Geglückter Versuch
Um ein so komplexes Gebilde wie die deutsche Geschichte im Zusammenhang darzustellen, muß man entweder tausende von Seiten mit Details beschreiben oder ziemlich grob... Lesen Sie weiter...
Am 1. Februar 2003 veröffentlicht
Geglückter Versuch
Um ein so komplexes Gebilde wie die deutsche Geschichte im Zusammenhang darzustellen, muß man entweder tausende von Seiten mit Details beschreiben oder ziemlich grob... Lesen Sie weiter...
Am 1. Februar 2003 veröffentlicht
Nichts Seriöses
Nicht geglückt!
Das Buch, im Fahrwasser eines Joachim Fernau produziert, hat mich wegen seiner Freiheiten und Polemiken eher geärgert als bereichert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2002 von Peter Wimmer
Geglückt
Ein wirkliches Verdienst des vorliegenden Buches ist, einen geschichtlich komplizierten Zeitraum auch allen nicht-Geschichtswissenschaftlern zugänglich und vorallem... Lesen Sie weiter...
Am 1. September 2002 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de