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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen7
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am 20. März 2011
Man merkt dieser Software an, dass sie in einer ziemlich kleinen Nische die Monopolstellung einnimmt.

Die archaische Benutzeroberfläche der Vorgängerversion wurde hier leider wieder übernommen und wenig weiter entwickelt. Wer sich in diese Software einmal herein gefrickelt hat, findet sich weiterhin zurecht, aber für neue Benutzer ist einfach gar nichts intuitiv erschließbar. Dabei sollte ein Programm, dass nicht vielmher tut, als Textstellen in unterschiedlichen Formatierungen anzuzeigen, bedeutend einfacher zu gestalten sein - vorausgesetzt, man löst sich vom Ballast schlechter Vorgängerversionen.

Das Alleinstellungsmerkmal - die Anzeige von Liedern mit Noten und Text - ist in der Bedienung recht behäbig und nicht immer erhält man Notenbilder, in denen es auch die Notenhälse in den Ausdruck schaffen.

Leider gibt es für die, die regelmäßig Liederzettel und Gottesdienstabläufe erstellen wollen, wenig Alternativen.

Meines Erachtens kann man getrost bei der Vorgängerversion 2.0 bleiben und sich diese Investition sparen.
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am 30. November 2009
Alles in allem ein sehr gutes Programm. Das Notenbild kann z. B. in Word übernommen werden. Allerdings sollte das Programm im Hintergrund geöffnet sein, wenn man z. B. in Word das Liedblatt erneut öffnen will. Wie schon erwähnt, wird das Notenbild sonst nicht richtig dargestellt. Die Standardnotenbildgröße ist etwas klein. Dies kann man aber unter den entsprechenden Optionen einstellen, so dass das Notenbild dann etwa die Größe wie im Gesangbuch hat. Schön ist auch, dass man sich die Melodie vorspielen lassen kann. Die Lautstärke ist nur etwas gering, selbst wenn unter den Audioeinstellungen unter Windows alle Regler auf Maximum sind.
Nichts desto trotz ist es aber eine enorme Erleichterung für die Liedblättergestaltung.
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am 3. Dezember 2011
Ich habe mir die Version 3.0 des EG gekauft, weil meine alte Software einfach nicht mehr laufen wollte und ich die CD schon vor Jahren ausgeliehen und nicht mehr zurückbekommen habe. Ok, die neue installiert, wie erwartet zeigten sich hinsichtlich der Benutzeroberfläche keine echten Überraschungen. Es gibt ein paar mehr Funktionen, wie man die Notenausgabe grafisch einrichten kann, aber das war's im Großen und Ganzen auch schon. Dass die exportierten Notenbilder nicht einfach so in Word- und andere Office-Dokumente eingefügt werden können (Noten werden nur angezeigt, wenn das EG-Programm parallel mitläuft), haben andere Rezensenten schon angemerkt. Ich behelfe mir immer damit, dass ich das exportierte Lied in ein Grafikprogramm importiere und dann als Bild abspeichere. So erlebe ich keine bösen Überraschungen mehr. Doch genau dabei hat sich mit der Version 3.0 etwas verändert, leider zum Schlechten: die auf diese Weise erstellten Bilder haben eine wesentlich geringere Auflösung als bei meiner alten Version. Ergebnis: die Druckqualität lässt teilweise sehr zu wünschen übrig, pixelig, unklarer Text usw. Das ist sehr enttäuschend. Leider gibt es keine Alternative zu dieser Software :-(
Insgesamt nur Mittelmaß, deswegen nur 3 Sterne.
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am 15. November 2014
Die Aufgabe, Noten aus dem ev. Gesangbuch mit oder ohne Akkordbezeichnung und Strophen im variablen Layout zu Papier zu bringen, wird erfüllt. Mehr aber auch nicht.

Bedienung (-)

Bedienung und Programmstruktur orientiert sich allen Ernstes an den 20 Jahre alten Windows 3.1-Designvorgaben (Stichworte: Installation nicht im Programme-Verzeichnis, MDI-Interface...) Unübersichtlich, Zahlreiche, absolut unintuitive Buttons - dabei sind wichtige Funktionen wie das Layout nicht über Shortcuts oder Buttons erreichbar sonder verstecken sich tief in einem Menübaum. Nervige überflüssige Abfrage beim Beenden, ob man Beenden möchte - auch wenn man nichts geändert hat. Ebenso überflüssiges Willkommensfenster, was man wegklicken muss. Obwohl Corsor durch "Finger-Symbol" Einfachklick zum Öffnen suggeriert (wie bei Links) muss man Doppeltklicken...

Funktion (-)

Programmfehler z.B.: das angezeigte Layout (speziell der Zeilenumbruch der Notenzeilen) stimmt nicht mit dem überein, was man über die Zwischenablage als vermeintliche Kopie bekommt, d.h. Layout = "try and error". Diese Ausprobieren ist auch sehr mühselig, weil man die Breite eintippen muss, aber das Programm bereits während des Tippens die (unvollständige) Zahl als Eingabe betrachtet und nicht nur völlig verzerrte Ergebnisse zwischendurch anzeigt sondern auch Fehlermeldungen bringt, dass die Breite zu gering ist.

Auch völlig unverständlich sind die Umbrüche an sich: Selbst wenn man "Takt" als Umbruch angibt, quetscht das Programm viele Takte ganz eng in eine Zeile und dehnt dann die Takte in der letzten Zeile doppelt so breit wie die anderen; verkleinert man nun aber die Breite der Grafik, weil ja in der letzten Zeile noch vermeintlich viel Platz ist, so erhält man eine weitere Zeile.

Bei eigenen Akkordsymbolen werden nur die ersten 256 Zeichen der Akkordnotation übernommen, so dass bei längeren Liedern dazu führt, dass die vorgegebene Notation nicht verändert werden kann... Beim Transponieren muss man von Hand einstellen, ob die Akkorde mit # oder b notiert werden sollen, was man leicht übersieht und dann in f#-moll die Akkorde wie in gb-moll notiert sind...

Fazit

Für ev. Gemeinden alternativlos. Und es erfüllt letztlich seinen Zweck. Aber selbst bei allem Verständnis dafür, dass so "branchenspezifische" Software nicht so gut programmiert sein kann, wie Programme für den Massenmarkt, muss konstatiert werden, dass die Software absolut unzeitgemäß ist. Dass dies die einzig verfügbare elektronische Variante des EG ist, ist ein Armutszeugnis!
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am 16. Juni 2014
wie schon beim vorgänger, sind auch hier einige sachen völlig unlogisch aufgebaut. die kopierfunktion des notenbildes lässt sehr zu wünschen übrig. die qualität des druckes ebenso. druck und bildschirmansicht stimmen nicht überein. ausserdem kriegt man erst mit externer software entsprechende schnitte hin. der standard liegt designerisch so bei 1980. aber, es war nicht teuer.
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am 13. April 2009
Die Software muss extra runtergeladen werden, sie ist aber relativ gut und einfach zu handhaben und zu verstehen. Beim Einfügen von Liedern als Objekt, etwa in ein Word Dokument, verändert sich aber die Liederstruktur (Noten etc.), wenn die Software nicht geöffnet ist, als pdf o.ä. aber ist das dann aber kein Problem mehr, andere Möglichkeiten gibt es da sicherlich auch noch. Alles in allem hält das Produkt das, was man erwartet.
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am 18. Juli 2011
Aso ich find diese Cd klasse war zwar etwas teuer aber es hat sich wirklich gelohnt meine Leidhefte für die Kirche sind super angekommen. Es muss zwar immer das Programm geöffnet sein das man Noten in den Notenzeilen hat aber ansonsten Klasse!!!
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