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Deutsche U-Boote geheim (1935-1945). Mit 200 bisher unveröffentlichten Dokumenten aus den Akten des Amtes Kriegsschiffbau
  
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Deutsche U-Boote geheim (1935-1945). Mit 200 bisher unveröffentlichten Dokumenten aus den Akten des Amtes Kriegsschiffbau [Taschenbuch]

Richard Lakowski
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Berlin, Brandenburgisches Verlagshaus, (1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3327012377
  • ISBN-13: 978-3327012376
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 24,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.226.307 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Richard Lakowski
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Schriftengut des Amtes Kriegsschiffbau (K) im Oberkommando der Kriegsmarine galt lange Zeit als verschollen.
Überraschend wurde 1988/89 ein wesentlicher Teil des seinerzeit von der Sowjetarmee erbeuteten Materials an deutsche Archive zurückgegeben.
Frühe Werftfotos, Dokumenten, Pläne, Betriebsvorschriften und Originalaufnahmen zeigen den Weg, den die U-Bootentwicklung in der Kriegsmarine seit 1935 genommen hat.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
GREAT TECHNICAL BOOK 23. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
SOME VERY NICE PHOTOS IN THIS BOOK, BECAUSE OF THE TECHNICAL NATURE OF THIS BOOK I RECOMMEND IT TO THE U-BOAT EXPERT AND THOSE WHO HAVE A KEEN INTEREST IN U-BOAT DESIGN AND CONSTRUCTION.
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Monographie zum U-Boot-Bau 8. September 2011
Von birddog
Format:Broschiert
Gegenstand von Richard Lakowskis Abhandlung ist "die Entwicklung der deutschen U-Boote nach 1935" (Vorwort). Dazu hat der Autor 1988/89 von der UdSSR zurückgegebene Unterlagen des Hauptamtes Kriegschiffbau der Kriegsmarine ausgewertet. Sein Buch füge "nicht nur den bekannten Fakten zur U-Boot-Geschichte neue Details hinzu", wie er ebenfalls in seinem Vorwort schreibt. Es vermittle dem Leser darüber hinaus "das Atmosphärische des Geschehens". Nun, Ersteres trifft sicherlich weitestgehend zu. Letzeres halte ich für übertrieben. Allein die technikgeschichtliche Grundausrichtung des Bandes sowie die Tatsache, dass der Textteil gerade 35 Seiten umfasst, lässt dies nur sehr bedingt zu. Viele der Thesen Lakowskis haben Hand und Fuß. So stimmt es sicherlich, daß "nicht nur die U-Bootkonstruktionen der Kriegsmarine auf den Plänen des Ersten Weltkrieges beruhten, sondern auch die Neuentwürfe und Verbesserungen innerhalb der Serien ... sich im Rahmen der herkömmlichen Erfahrungen" bewegten (S. 24). Wenn Lakowski am Ende seines Textes jedoch behauptet, die von der Kriegsmarine "gewiesenen Wege im Bau von U-Booten" hätten "über das Kriegsende hinaus die weitere Entwicklung der Unterwasserkräfte fast aller U-Boote bauenden Staaten" beeinflußt (S. 42), geht er zu weit. Um dies zu belegen, hätte der Verfasser auch den U-Boot-Bau eben dieser Staaten analysieren müssen. Dies hat er aber nicht getan. Die im Bildteil des Buches gezeigten Aufnahmen sind in erster Linie für im U-Boot-Bau bewanderte Leser interessant. Warum jedoch seitenweise schriftliche Originaldokumente des Hauptamtes Kriegschiffbau abgedruckt werden, ist mir unverständlich. Licht und Schatten liegen somit auch bei dieser Publikation nah beisammen.
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