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Detour - Umleitung (OmU)


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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Neal, Ann Savage, Claudia Drake, Edmund MacDonald, Tim Ryan
  • Regisseur(e): Edgar G. Ulmer
  • Komponist: Leo Erdody
  • Künstler: Leon Fromkess, George McGuire, Martin Goldsmith, Benjamin H. Kline
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 9. August 2013
  • Produktionsjahr: 1945
  • Spieldauer: 65 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00CY6HHRW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.088 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Ein Autobahn Diner in Nevada: Ein unrasierter, missmutiger Mann sitzt am Tresen und blickt in seinen Kaffeebecher. Al Roberts, so sein Name, hatte sich die Reise in den Westen anders vorgestellt. Einst war er ein zweitklassiger Jazzpianist in New York, dessen Freundin nach Kalifornien zog um Karriere zu machen. Völlig abgebrannt, folgte Roberts ihr als Anhalter und geriet so an den Handlungsreisenden Charles Haskell Jr. Als Roberts entdeckt, dass sein Begleiter tot ist, beginnt sein Weg in die Verdammnis.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine TOP 1000 REZENSENT am 19. August 2013
Verifizierter Kauf
-leichte Spoiler-
Während der Begriff "B-Picture" bei vielen eher Assoziationen wie "Billigfilm", im Sinne von "künstlerisch nicht anspruchsvoll" hervorruft, haben wir es bei Ulmers "Detour" mit einem eher untypischen B-Film zu tun. Trotz sichtbar geringem Budget und kurzer Drehzeit gelang es Ulmer einen Film zu schaffen, der zu den schwärzesten Filmen der Schwarze Serie gehört, deepest noir sozusagen. PRC, eines der kleinen Studios wie Monograph oder Republic, hatte allerdings nicht nur auf die Kosten geachtet, sondern Ulmer etwas mehr Spielraum gelassen als bei vergleichbaren Projekten. Mehrere Musikeinlagen und die Weigerung des Produzenten, die Filmrechte mit Gewinn weiterzuverkaufen, unterstreichen dies.
Der Vorspann zeigt die Straße, aber nicht der Blick nach vorne, sondern der Blick aus dem Heck wird gezeigt, vergangen, verloren.... Wenn der Pianist Al Roberts (Tom Neal), der sich eher schlecht als recht in New Yorker Nachtclubs durchschlägt, an seine Beziehung zu Sue (Claudia Drake) denkt, die er in Los Angeles besuchen und heiraten will, und sich mit einem Lastwagenfahrer streitet, ist schon klar, dass dieser Mann schon gescheitert ist. Per Autostop reist er nach Kalifornien und trifft auf Charles Haskell (Edmund MacDonald). Als dieser plötzlich stirbt und Roberts aus Panik, ihm könne ein Mord in die Schuhe geschoben werden, die Identität des Toten annimmt, verstrickt er sich immer mehr. Vera (Ann Savage) kannte Haskell und versucht nun Roberts zu erpressen. Wie zwei Raubkatzen, die sich zwar auf ungewöhnliche Weise zueinander hingezogen fühlen, aber einander nicht trauen können, zerfleischen sie sich gegenseitig bis zum bitteren Ende.

Der Begriff Femme fatale müsste für Vera neu definiert werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. September 2013
Verifizierter Kauf
[Vorsicht, leichte Spoiler!]

Die Hinterlist eines bitterbösen Schicksals, das den Menschen mittels alltäglichster Zufälle zu Fall bringt, ist ein beliebter Topos im Film noir. Ob nun ein einfacher kleiner Angestellter auf seinem Nachhauseweg einer Frau in Not beispringt, ein Versicherungsmakler an eine besonders durchtriebene Klientin gerät oder, wie in Edward G. Ulmers Genreklassiker „Detour“ (1945) ein Barpianist einfach das Unglück hat, ins falsche Auto zu steigen und später die falsche Anhalterin mitzunehmen – immer spürt man, daß es auch hätte anders kommen können, daß Chris Cross, Walter Neff und Al Roberts einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Doch halt … Bei Al Roberts ist man sich als Zuschauer da gar nicht einmal so sicher, denn Tom Neal verleiht der Figur einen Ausdruck chronischer Schicksalsergebenheit und wohlgefälligen Leidens. Roger Ebert bezeichnet Roberts als „a man who can only pout“ und Vera (Ann Savage) als „a woman who can only sneer“, und hiermit trifft er sehr gut das Verhältnis zwischen dem weinerlichen Roberts und der schnippischen Xanthippe Vera, die ein unseliger Zufall seinen Lebensweg kreuzen läßt. Sogar für die Verhältnisse des Films noirs ist der Anti-Held nämlich besonders willfährig-masochistisch und die Femme fatale besonders dominant; auch hat die von Ann Savage – immerhin war die Dame im Laufe ihrer Karriere auch als Photomodell tätig – gespielte Figur nur wenig von dem lasziv-verführerischen Sex Appeal des typischen Noir-Vamps, sondern sie wirkt einfach nur menschlich abstoßend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 14. März 2014
Der Pianoplayer Al (Tom Neal) ist ein labiler Typ und fühlt sich vom Leben schlecht behandelt. Er arbeitet für ein paar Kröten in einem New Yorker Nachtclub, erst als Sue (Claudia Drake) als Sängerin dort einsteigt, könnte es mental aufwärts gehen. Heiratspläne werden gemacht, die Sue aber kurz vor der Realisierung verschiebt. Die Frau will erstmal Karriere in Hollywood machen. Sie trennen sich, doch Sue stellt in Aussicht, dass sie sich bald wieder unter günstigeren Voraussetzungen erneut ihrer gemeinsamen Zukunft widmen könnten. Wochen vergehen. Dann beschließt Al, der es ohne Sue nicht mehr aushält als Tramper von New York nach Los Angeles zu reisen. Doch er kommt nur langsam voran auf der Marathonstrecke vom Osten nach Westen der USA. In Arizona kann er mit dem Buchmacher Charles Haskell jr. (Edeard MacDonald) weiterfahren, der ihm ein warmes Essen spendiert und der ihm anbietet bis Los Angeles mit ihm fahren zu können. Auf der Fahrt erzählt er Al einiges aus seiner Lebensgeschichte. Al meint sich dem Ziel immer näher, stattdessen hat das Schicksal ihm eine sehr gefährliche Umleitung offeriert, die später durch die durchtriebene Vera (Ann Savage) zur ultimativen Sackgasse wird...
"Umleitung" von Edgar G. Ulmer ist ein B-Picture Noir und gilt wegen seiner nüchternen Optik als ein Rohdiamant des Genres. Der Film selbst kostete nur 117.226 Dollar und wurde in 14 Tagen heruntergedreht. Also mit wenig Geld und wenig Zeit entstanden, aber das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. 1945 kam der Film in die Kinos und bekam sehr gute Kritiken, verschwand dann aber von der Bildfläche und geriet in Vergessenheit. Erst Mitte der 50er Jahre von Cathiers de Cinema wiederentdeckt...
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