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Detour [Blu-ray]

Marte Christensen , Sondre Krogtoft Larsen , Severin Eskeland    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Marte Christensen, Sondre Krogtoft Larsen, Jens Hulten
  • Regisseur(e): Severin Eskeland
  • Format: Dolby, Widescreen
  • Sprache: Schwedisch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1), Norwegisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 12. April 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 74 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004NSEPWO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.053 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Allerfeinstes Genrekino - auf dieser "DETOUR" wird großer Schrecken verbreitet:
Lina und Martin befinden sich auf dem Weg aus dem schwedischen Grenzgebiet zurück nach Hause, als eine Straßensperre sie auf eine Umleitung quer durch den dichten Mischwald schickt. Wie es der unglückliche Zufall will, sitzen die zwei bald im absoluten Nirgendwo fest, nicht ahnend, dass eine panische Anhalterin, ein immer wieder mysteriös auftauchender Cop, ein ätzender Tankstellenbesitzer und ein Kofferraum randvoll mit illegaler Schmuggelware ihre kleinsten Probleme sind. Weit schlimmer: Im gesamten Wald sind Kameras verteilt, die das Pärchen zu Stars einer ganz besonderen Live-Übertragung machen sollen...

Produktbeschreibungen

Lina und Martin befinden sich auf dem Weg aus dem schwedischen Grenzgebiet zurück nach Hause, als eine Straßensperre sie auf eine Umleitung quer durch den dichten Mischwald schickt. Wie es der unglückliche Zufall will, sitzen die zwei bald im absoluten Nirgendwo fest, nicht ahnend, dass eine panische Anhalterin, ein immer wieder mysteriös auftauchender Cop, ein ätzender Tankstellenbesitzer und ein Kofferraum randvoll mit illegaler Schmuggelware ihre kleinsten Probleme sind. Weit schlimmer: Im gesamten Wald sind Kameras verteilt, die das Pärchen zu Stars einer ganz besonderen Live-Übertragung machen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Lasses (Jeppe Laursen) Hochzeit steht kurz bevor und seine besten Freunde Martin (Sondre Krogtoft Larsen) und Lina (Marte Cristensen) fahren auf einer einsamen Landstraße von Norwegen nach Schweden, wo der Alkohol doch merklich billiger ist. Auf dieser wenig befahrbaren Straße kontrolliert die Polizei doch etwas öfters, weil sie gerne von Alkoholschmugglern genommen wird.
Diese alternative Route führt durch einsame schwedische Wälder. Das Pärchen wechselt sich beim Fahren ab. Doch auf dieser Straße passiert ein Unfall. Der freundliche Polizist Gunnar (Jens Hulten) kontrolliert aber zum Glück nicht den Kofferraum der beiden, sondern empfiehlt ihnen eine Abkürzung durch eine abgelegene Nebenstraße: Nach ca. 1 Kilometer soll eine Tankstelle sein und ein paar hundert Meter weiter soll diese Nebenstraße wieder zur Hauptstraße führen.
Als sie an die Tankstelle kommen, macht der Tankwart Bosse (Johan Hedenbert) mit seinem Handy ein Foto von der hübschen Lina, die ziemlich irritiert von dieser Distanzlosigkeit ist.
Die beiden sprechen noch über diese Begegnung nachdem sie wieder weiter fahren. Doch dieses Waldstück im norwegisch-schwedischen Grenzgebiet scheint es in sich zu haben: Eine Reifenpanne folgt, komische Geräusche kommen aus dem Wald...doch das ist erst der Anfang der beginenden Horrornacht. Was Martin und Lina nicht wissen, aber für den Zuschauer sichtbar wird: Im Waldstück sind Kameras installiert...
"Detour" heisst im Original "Snarveien" und setzt die inzwischen erfolgreichen norwegische Filme im Horrorgenre fort.
Der Film ist mit einer Laufzeit von ca. 75 Minuten natürlich sehr stringent und straff inszeniert, was der Geschichte im ersten Teil sehr zugute kommt, zumal die Story natürlich auf bereits bekannte Genremuster zurückgreift: Der Waldweg, die unheilvolle Abkürzung, die unheimliche Tankstelle, das Horrorhaus.
Trotz dieser bekannten und vorhersehbaren Zutaten bleibt der Film lange Zeit in dieser recht guten Spannungsschraube, lediglich das Ende wirkt etwas unlogisch und auflösetechnisch reichlich uninspiriert, so dass am Ende ein etwas zwiespätiger Eindruck bleibt.
Regie führte Severin Eskeland.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Horrorfilme mit BacKwood-Thematik gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und es wird sicherlich immer schwerer, dieser Art des Horrorfilmes neue Impulse hinzuzufügen. So sollte man also nicht besonders verwundert darüber sein, das auch dieser skandinavische Beitrag nicht gerade vor Innovation und Neuerungen strotzt. Diverse Anleihen bei anderen Vertretern dieser Machart sind deshalb auch unverkennbar und ziemlich offensichtlich, so das "Detour" allein schon aus diesem Grund ohne größere Höhepunkte auskommen muss. Dennoch ist die Geschichte keineswegs so schlecht, wie es manche im Netz herumschwirrende Kritiken vermuten lassen, denn Regisseur Severin Eskeland hat es geschafft, einen durchaus interessanten Strory-Plot zu erschaffen, der zwar nicht die wirklich überraschenden Wendungen beinhaltet, aber immerhin äusserst solides und sehenswertes Genre-Kino anbietet, an dem man als Horror-Fan jederzeit auf seine Kosten kommt, auch wenn die erzählte Story ganz sicher nicht das Genre revolutioniert.

Es sind die eigenen Erwartungen, die man von Beginn an in die richtige Richtung lenken sollte, um hinterher nicht an den eigenen Ansprüchen zu scheitern. Ein Meisterwerk stellt diese norwegische Produktion mit Sicherheit nicht dar, wer allerdings Wert auf eine äusserst konstante Spannungskurve und eine herrlich dichte Atmosphäre legt, dürfte an diesem Film nicht besonders viel auszusetzen haben. Die Dramaturgie der Geschehnisse ist dabei sehr gelungen und schon nach wenigen Minuten naut sich eine Menge an Spannung auf, die sich prinzipiell auch bis zum Ende halten kann. Lediglich für Kenner der Materie dürften die Ereignisse einigermaßen vorhersehbar sein, was in diesem Fall den Sehgenuß ein wenig schmälern dürfte. Aber gerade für Einsteiger in die backwood-Thematik könnte "Detour" eventuell sogar der ideale Einstieg sein, der insbesondere durch seine atmosphärische Dichte enorm zu punkten weiss. So spitzt sich die Lage der beiden Hauptfiguren Lina und Martin fast minütlich zu, wobei das Szenario immer düstere und bedrohlichere Züge erkennen lässt. Im zweiten teil des Filmes zieht dann sogar ein gewisser Grad an Härte in das Geschehen ein, man sollte allerdings kein Festival an brutalen Szenen erwarten, was man sich aber allein schon aufgrund der 16er Freigabe denken kann.

Dabei hat der Film aber auch gar keine expliziten gewaltdarstellungen nötig, entfacht sich doch vielmehr der Härtegrad im Kopf des Betrachters und wird durch die Situation ausgelöst, in der sich das junge Päärchen befindet. Dadurch beziehen die Ereignisse ihren ganz eigenen Reiz und es geht zudem auch eine starke Faszination von ihnen aus, die einen selbst vor dem heimischen TV stellenweise ziemlich unruhig werden lässt. Ich persönlich habe das jedenfalls so empfunden und das obwohl ich schon etliche thematisch ähnlich gelagerte Filme gesehen habe. Natürlich ist das wie immer reine Geschmackssache und "Detour" kommt auch bestimmt nicht an die Qualität eines "Wrong Turn" heran, doch das manche Leute diesen absolut sehenswerten Beitrag teilweise ungerechtfertigt niedermachen, kann ich ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Es ist nun einmal äusserst schwierig, gerade der hier bearbeiteten Thematik neue Impulse hinzuzufügen, vielmehr kommt es meiner Meinung nach darauf an, altbewährte Zutaten auf eine gelungene Art und Weise zu vermischen und gute Unterhaltung anzubieten. Das ist Severin Eskeland auf jeden Fall gelungen und das Einstreuen des Big Brother-Feelings empfinde ich dabei zudem noch als eine wirklich nette Idee, die zudem noch etwas brutalen Charme versprüht.

Auch die Ansammlung eher unbekannter, deswegen aber keineswegs schlechter Schauspieler verleiht dem ganzen sogar etwas Unverbrauchtes, handelt es sich doch nicht um die ansonsten handelsüblichen Hollywood-Schönlinge, bei denen man immer das Gefühl nicht abwehren kann, das alle aus einem Modejournal entsprungen sind. Und auch die gezeigten Leistungen können sich allemal sehen lassen, wirken sie doch sogar größtenteils authentisch und glaubhaft, was man in etlichen anderen Fällen schon vollkommen anders gesehen hat. So wimmelt es hier beispielsweise auch nicht so vor unlogischen verhaltensweisen der Protagonisten, was mich besonders positiv überrascht hat und dieses Werk auch noch einmal ein bisschen aufwertet, so das man im Endeffekt von einem zwar nicht überragendem, aber dennoch absolut gelungenem Vertreter des Genres sprechen kann, dessen Sichtung sich allemal lohnt.

Fazit:

Auch wenn man in vorliegendem Fall nichts revolutionäres erwarten sollte, bietet "Detour" absolut routinierte und sehenswerte Horrorkost. Die großen Überraschungen und Wendungen darf man allerdings nicht erwarten, doch dafür besticht die Geschichte durch eine sehr dichte und düstere Grundstimmung, die in einigen Passagen sogar eine dezente Gänsehaut aufkommen lassen kann. Gute Darsteller, ein gelungener Spannungsbogen und eine mit knapp 75 Minuten ideal gewählte Laufzeit machen den Film zu einem sehr kurzweiligen Filmvergnügen, das sich Fans des Genres auf jeden Fall anschauen sollten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf Abwegen 30. Juli 2011
Format:DVD
Das Pärchen Martin und Lina sind mit ihrem Auto auf dem Heimweg. Eine gesperrte Straße zwingt sie einen Waldweg einzuschlagen. Zwei platte Reifen beenden zunächst die Weiterfahrt. Aber zum Glück ist eine Tankstelle mit Autowerkstatt in der Nähe. Die Einheimischen sind hier wenig hilfreich. Nur der allgegenwärtigen Polizist überschlägt sich regelrecht, dem Pärchen immer wieder aus der Patsche zu helfen.

Die Geschichte ist nicht sonderlich originell und bedient zahlreiche Klischees. Plakative Figuren erfüllen brav ihre vorgesehene Aufgabe. Vorhersehbare Wendungen erfüllen die Aufgabe eines Darms und bringen die Protagonisten zum Ausgang des Films. Das Szenario fällt asketisch aus. Regie und Schauspieler geben sich Mühe, mehr nicht.
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