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Deth Red Sabaoth (Ltd.Digi) [Limited Edition]

Danzig Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Evilive (Soulfood)
  • ASIN: B003IMM1WM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.390 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hammer of the gods
2. The revengeful
3. Rabel spirits
4. Black candy
5. On a wicked night
6. Deth red moon
7. Ju ju bone
8. Night star hel
9. Pyre of souls: infanticle
10. Pyre of souls: seasons of pain
11. Left hand rise above

Produktbeschreibungen

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Nach über 6 Jahren Funkstille melden sich Danzig mit ihrem neunten Album Deth Red Sabaoth zurück, das es schafft, an die Glanzleistungen vergangener Tage anzuknüpfen.

Krankten die Alben nach dem letzten von Rick Rubin produzierten Streich Danzig 4p wahlweise an schwer zugänglichem Songmaterial oder an schwachen Produktionen, die sowohl bei Fans als auch Presse eher im Mittelfeld rangierten, besann man sich bei Deth Red Sabaoth ganz auf alte Stärken, die äußerst eindrucksvoll zelebriert werden.

Die weitgehend analog erstellte Produktion trägt ihren Teil dazu bei und präsentiert 11 erstklassige Songs, die sich problemlos mit dem Material der Alben I-IV messen lassen können, ohne dabei antiquiert oder ideenlos zu wirken.

Dabei zieht das bereits erprobte Gespann Glenn Danzig und Tommy Victor (Prong) alle Register ihres Könnens: Neben (wieder verstärkt vorhandenen) bluesigem Biker Rock a la „Hammer of the Gods“, und „The Revengeful“ belegt die mitreißende Gänsehaut-Nummer „Rebel Spirits, einmal mehr den verdientermaßen Kultstatus des Ausnahme Sängers.

Doch damit der Höhepunkte nicht genug: Das epische „Black Candy“ (erstmals mit Glen Danzig hinter dem Schlagzeug), „Night Star Hel“ sowie das treibende „Juju Bone“ lassen erneut Erinnerungen an die goldene Rick-Rubin-Ära wach werden und bergen großes Klassikerpotential. Die Singleauskopplung „On A Wicked Night“ setzt verstärkt auf halbakustische Gitarren und versprüht schwüles Southernrock Flair, während das epische „Deth Red Moon“ an beste „Mother“ Traditionen anzuknüpfen weiß, ohne dabei seinen eigenen Charakter einzubüßen.

Eine Besonderheit stellt das zweiteilige „Pyre of Souls“ dar, welches im Stil von Danzigs Solo-Epos„Black Aria“ mit „Infacticle“ beginnt und dasselbe Thema aufgreifend im fiebrigen „Seasons of Pain“ endet. Das ruhige (und erneut sehr bluesige) „Left Hand Rise Above“ beschließt das rund 50-minütige Album, welches auch nach zahlreichen Durchläufen keine Abnutzungserscheinungen zeigt, sondern weiter an Größe gewinnt.

Über den abwechslungsreichen Songs thront dabei das unverwechselbare Organ Glenn Danzigs, das man schon lange nicht mehr so kraftvoll hören durfte. In bester Jim-Morrison-Manier heult, schreit und flüstert sich das Kraftpaket durch die 11 Highlights ohne Schwachpunkte auf Deth Red Sabaoth, das sämtliche Experimente der letzten Jahre schnell vergessen macht und die Rückkehr Danzigs in Höchstform feiert. --Daniel Hofmann

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Evil Elvis die Neunte! 25. Juni 2010
Von mj777
Format:Audio CD
It's a long way back from hell...wenn man sich die Alben Danzig V bis Circle of Snakes anhört, dann muss dieser Weg sehr steinig gewesen sein! Zwar hatte jedes dieser Alben seine Momente, doch beim direkten Vergleich gegen I- IV gingen alle kläglich unter! Welchen Weg DETH RED SABAOTH eingeschlagen hat kann man seit heute hören!
Los geht es mit Hammer of the Gods, einen guter treibender Opener mit tollem old school DANZIG Refrain und gelungenen Break. Dieser Song hätte ohne weiteres auf I-III gepasst und sollte nicht der einzige Song auf dieser Scheibe bleiben, dem diese Ehre zu Teil hätte werden können, wenn nicht ein gewisser Glenn Danzig am Mischpult und ein gewisser Tommy Victor an der Gitarre wäre! Aber dazu später!
Weiter geht's mit The Revengeful. Der Song nervt ein wenig mit seinen ununterbrochenen Obertönen (ich weiß nicht ob dies der korrekte Begriff ist, ich denke im englischen heißen diese Töne "harmonic pinch"), zwar ist dies ein Wahrzeichen von Danzig, aber alle 2 Sek. nerven sie dann doch. Der Refrain ist dann für die Schadensbegrenzung zuständig. Der Song ist zwar kein Hit, aber Evil Elvis hat schon wesentlich schlechteres geschrieben. Rebel spirit ist typisch Danzig. Black Candy mit seiner düsteren Stimmung hat einen Refrain der im Ohr bleibt und gefällt wirklich gut. Wicked Night ist ja vielen schon bekannt. Sehr eingängig und wohl deswegen auch die erste Single Auskopplung. Bei Ju Ju Bone ist Glenn Danzig wieder in den gefilden von Elvis Morrison unterwegs. Der Song ist nicht spektakulär, aber trotzdem beinhaltet er alles wofür man Danzig liebt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Evil Elvis is back! 4. Oktober 2010
Format:Audio CD
So ziemlich jede Danzig-Kritik, die in den vergangenen zehn Jahren geschrieben wurde, beginnt mit einem Rückblick auf die Rick Rubin-Jahre der frühen Neunziger, dem anschließenden Bruch mit dem Original Line Up sowie dem damit einhergehenden vermeintlichen Stilwechsel. Warum bloß tun wir uns so schwer mit dem kreativen Verlauf der Danzig-Solo-Karriere? Nun, sicherlich aus vielerlei Gründen, wobei der entscheidendste die Tatsache sein dürfte, dass es sich ganz einfach lohnt, das jeweils aktuelle Werk in den Kontext des bisherigen Schaffens zu stellen und zu analysieren, ob es sich nun um eine Rückkehr zu den Wurzeln, ein neues Experiment, die künstlerische Offenbarung schlechthin, oder doch nur um eine aufgewärmte Suppe mit einem vermeintlich altersschwächelnden Frontman handelt. Denn Danzig zu kritisieren macht Spaß! Danzig provoziert die Kritik wie kaum ein anderer. Der Schinkengott verlangt viel von seiner Zuhörerschaft, macht es den Fans und sich selbst oft nicht leicht.

In Zeiten, in denen die Musikindustrie schwere Verluste hinzunehmen hat und nur wenige Produktionen ihre Kosten einzuspielen vermögen, werkelt Glenn Danzig unbeirrt vor sich hin und ist sich nicht zu schade, Platten zu veröffentlichen, deren garagenmäßige Produktionen nicht wenige Kritiker vernichtende Urteile ob des Anspruchs und der Zurechnungsfähigkeit des ehemaligen Evil Elvis fällen ließ. Zugegeben, manches von dem, was uns in den letzten Jahren an Danzig-CDs beschert wurde, hat den Charakter von Demos aus Glenns Garage. Aber und genau das ist es, was zumindest mir so einen unglaublichen Spaß bereitet hat! Keine Hochglanzproduktionen, kein Anbiedern an den Markt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er kanns noch ! 22. Juni 2010
Format:Audio CD
Der altgediente Danzig-Fan ist ja einiges gewöhnt. Und so stellt sich für diesen auch jedes mal nach Ankündigung einer neuen Scheibe die bange Frage, ob Danzig die Kurve nochmal kriegt und an seine grandiosen ersten vier Alben anknüpfen kann, oder ob sich der neue Output wieder nur in die Liste der eher halbgaren letzten Releases einreihen wird. Lässt man das unsägliche Blackaciddevil mal außen vor (einen derartigen Ausrutscher sollte man als Fan durchaus mal verzeihen können...), so befanden sich auf den letzten drei regulären Studioalben Satans Child, I Luciferi und Circle Of Snakes zwar durchaus einige wirkliche Klasse-Nummern, welche aber meist unter einer miesen Produktion litten und meiner Meinung nach gegenüber den eher belanglosen und zahnlosen Stücken klar in der Unterzahl waren. Die Skepsis des Fans zu einem neuen Danzig-Album wird meist noch dadurch gestützt, dass an seiner einst großartigen Stimme der Zahn der Zeit zu stark zu nagen schien und unser aller Lieblings-Glen meist nur noch durch Negativschlagzeilen aufzufallen vermochte. Egal, nun zum neuen Album: Ja, er hats leider wieder selbst produziert und Ja, er kanns doch noch ! Das Material knallt, ist klassisch Danzig und hätte können als Nachfolger von 4 erscheinen. Das Album beginnt mit einem Riff, wie zu besten How The Gods Kill-Zeiten und entwickelt sich zu einem klassischen Danzig-Stampfer. Der zweite Song dann ist aufgrund des nervigen Strophenriffs für mich der schwächste des Albums, auch wenn der Refrain durchaus ins Ohr geht. Hier vermisse ich nachwievor John Christs warmes und fettes Gitarrenspiel... Rebel Spirits, ein starker, düsterer Danzig-Rocker und das schleppende Black Candy hätten so auch können auf 4 stehen. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Hammer Comeback
Als die Scheibe 2010 veröffentlicht wurde, war ich für Danzig gerade nicht so empfänglich und habe sie weitestgehend ignoriert. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von muffy666 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Auch mit rosa Fanboy Brille nur schwer zu ertragen
Glenn Danzig ist nicht mehr der Glenn Danzig von vor 20 Jahren. Punkt. Sollte man sich von verabschieden. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von ferlinghetto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danzig gefällt mir ja doch :)
Muss hier gestehen, das ich nie was mit Danzig (Band) an der Mütze hatte, fand die Misfits Sachen immer um Welten besser was meinen Geschmack angeht. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von jealous again veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich,...
weiss garnicht was an dieser Scheibe mit schlechter Kritik zu beschreiben ist!?? Ist eine geile Danzig-Platte durch und durch. Naja,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2012 von Heavy Metal Forever
3.0 von 5 Sternen Schade!
Kurz und bündig:
Tolle Musik, die durch die komplette vermieste Produktion den Bach runter geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2011 von Wolfgang P.
5.0 von 5 Sternen Prince of Darkness - Part 9
Danzig, die Neunte. Und wie nicht anders zu erwarten, erfindet sich der Meister einmal mehr neu und präsentiert uns eine weitere Facette seines Schaffens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2011 von Viktor Krankenstein
5.0 von 5 Sternen Einfach genial
Es gibt kaum eine Platte die mir nicht gefällt von Danzig. Ich fand gerade die letzten 3 Scheiben sehr kraftvoll und "modern". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010 von K. Arndt
5.0 von 5 Sternen Back to the Roots !!!!!!
Begeisterung pur macht sich bei mir breit.
Als ich DANZIG 1990 das erste Mal sah, war es eines meiner einschneidensten Erlebnisse in meiner Konzertlaufbahn! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2010 von insche
3.0 von 5 Sternen Kult oder nicht?
Glenn Danzig ist mit einem neuen Album da - und wieder weiß man nicht ob man sich freuen oder fürchten soll, denn obwohl der Mann mit der eigenwilligen Stimme und dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2010 von Earshot At -. Magazin
4.0 von 5 Sternen Endlich
Ich freue mich sehr, daß Danzig nach einer langen Zeit endlich wieder seinen alten Schwung wiedergefunden hat.
Veröffentlicht am 29. August 2010 von birgit ganseforth
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