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Deth Red Sabaoth
 
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Deth Red Sabaoth

25. Juni 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Juni 2010
  • Label: AFM Records
  • Copyright: 2010 AFM Records GmbH
  • Gesamtlänge: 52:00
  • Genres:
  • ASIN: B003TE7HPU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.024 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mj777 on 25. Juni 2010
Format: Audio CD
It's a long way back from hell...wenn man sich die Alben Danzig V bis Circle of Snakes anhört, dann muss dieser Weg sehr steinig gewesen sein! Zwar hatte jedes dieser Alben seine Momente, doch beim direkten Vergleich gegen I- IV gingen alle kläglich unter! Welchen Weg DETH RED SABAOTH eingeschlagen hat kann man seit heute hören!
Los geht es mit Hammer of the Gods, einen guter treibender Opener mit tollem old school DANZIG Refrain und gelungenen Break. Dieser Song hätte ohne weiteres auf I-III gepasst und sollte nicht der einzige Song auf dieser Scheibe bleiben, dem diese Ehre zu Teil hätte werden können, wenn nicht ein gewisser Glenn Danzig am Mischpult und ein gewisser Tommy Victor an der Gitarre wäre! Aber dazu später!
Weiter geht's mit The Revengeful. Der Song nervt ein wenig mit seinen ununterbrochenen Obertönen (ich weiß nicht ob dies der korrekte Begriff ist, ich denke im englischen heißen diese Töne "harmonic pinch"), zwar ist dies ein Wahrzeichen von Danzig, aber alle 2 Sek. nerven sie dann doch. Der Refrain ist dann für die Schadensbegrenzung zuständig. Der Song ist zwar kein Hit, aber Evil Elvis hat schon wesentlich schlechteres geschrieben. Rebel spirit ist typisch Danzig. Black Candy mit seiner düsteren Stimmung hat einen Refrain der im Ohr bleibt und gefällt wirklich gut. Wicked Night ist ja vielen schon bekannt. Sehr eingängig und wohl deswegen auch die erste Single Auskopplung. Bei Ju Ju Bone ist Glenn Danzig wieder in den gefilden von Elvis Morrison unterwegs. Der Song ist nicht spektakulär, aber trotzdem beinhaltet er alles wofür man Danzig liebt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AUTOPOIESIS on 4. Oktober 2010
Format: Audio CD
So ziemlich jede Danzig-Kritik, die in den vergangenen zehn Jahren geschrieben wurde, beginnt mit einem Rückblick auf die Rick Rubin-Jahre der frühen Neunziger, dem anschließenden Bruch mit dem Original Line Up sowie dem damit einhergehenden vermeintlichen Stilwechsel. Warum bloß tun wir uns so schwer mit dem kreativen Verlauf der Danzig-Solo-Karriere? Nun, sicherlich aus vielerlei Gründen, wobei der entscheidendste die Tatsache sein dürfte, dass es sich ganz einfach lohnt, das jeweils aktuelle Werk in den Kontext des bisherigen Schaffens zu stellen und zu analysieren, ob es sich nun um eine Rückkehr zu den Wurzeln, ein neues Experiment, die künstlerische Offenbarung schlechthin, oder doch nur um eine aufgewärmte Suppe mit einem vermeintlich altersschwächelnden Frontman handelt. Denn Danzig zu kritisieren macht Spaß! Danzig provoziert die Kritik wie kaum ein anderer. Der Schinkengott verlangt viel von seiner Zuhörerschaft, macht es den Fans und sich selbst oft nicht leicht.

In Zeiten, in denen die Musikindustrie schwere Verluste hinzunehmen hat und nur wenige Produktionen ihre Kosten einzuspielen vermögen, werkelt Glenn Danzig unbeirrt vor sich hin und ist sich nicht zu schade, Platten zu veröffentlichen, deren garagenmäßige Produktionen nicht wenige Kritiker vernichtende Urteile ob des Anspruchs und der Zurechnungsfähigkeit des ehemaligen Evil Elvis fällen ließ. Zugegeben, manches von dem, was uns in den letzten Jahren an Danzig-CDs beschert wurde, hat den Charakter von Demos aus Glenns Garage. Aber und genau das ist es, was zumindest mir so einen unglaublichen Spaß bereitet hat! Keine Hochglanzproduktionen, kein Anbiedern an den Markt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wenke Neuhaus on 22. Juni 2010
Format: Audio CD
Der altgediente Danzig-Fan ist ja einiges gewöhnt. Und so stellt sich für diesen auch jedes mal nach Ankündigung einer neuen Scheibe die bange Frage, ob Danzig die Kurve nochmal kriegt und an seine grandiosen ersten vier Alben anknüpfen kann, oder ob sich der neue Output wieder nur in die Liste der eher halbgaren letzten Releases einreihen wird. Lässt man das unsägliche Blackaciddevil mal außen vor (einen derartigen Ausrutscher sollte man als Fan durchaus mal verzeihen können...), so befanden sich auf den letzten drei regulären Studioalben Satans Child, I Luciferi und Circle Of Snakes zwar durchaus einige wirkliche Klasse-Nummern, welche aber meist unter einer miesen Produktion litten und meiner Meinung nach gegenüber den eher belanglosen und zahnlosen Stücken klar in der Unterzahl waren. Die Skepsis des Fans zu einem neuen Danzig-Album wird meist noch dadurch gestützt, dass an seiner einst großartigen Stimme der Zahn der Zeit zu stark zu nagen schien und unser aller Lieblings-Glen meist nur noch durch Negativschlagzeilen aufzufallen vermochte. Egal, nun zum neuen Album: Ja, er hats leider wieder selbst produziert und Ja, er kanns doch noch ! Das Material knallt, ist klassisch Danzig und hätte können als Nachfolger von 4 erscheinen. Das Album beginnt mit einem Riff, wie zu besten How The Gods Kill-Zeiten und entwickelt sich zu einem klassischen Danzig-Stampfer. Der zweite Song dann ist aufgrund des nervigen Strophenriffs für mich der schwächste des Albums, auch wenn der Refrain durchaus ins Ohr geht. Hier vermisse ich nachwievor John Christs warmes und fettes Gitarrenspiel... Rebel Spirits, ein starker, düsterer Danzig-Rocker und das schleppende Black Candy hätten so auch können auf 4 stehen.Lesen Sie weiter... ›
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