Gleich von Anfang an konnte ich in diese Erzählung eintauchen. Der Funke sprang gleich über auch wenn es sich nicht gerade "um leichte Kost" handelt. Die Beschreibung des jungen Mannes aus gutem Hause ermöglichte es mir, diesen Menschen vor meinem geistigen Auge zu sehen. Aber auch für den "Mittäter" der die Aufzeichnungen in den Händen hält empfand ich eine gewisse Sympathie. Das besondere an dieser Erzählung ist für mich aber die Tatsache, dass sich der Vater aus Liebe zu seinem Sohn auf ein "Abenteuer" einlässt, das sowohl den Vater als auch den Sohn letzendlich das Leben kostet.