Allein schon die Illustrationen der Lebensumstände
von Berlins unter- und Mittelschicht ist für den Leser
ein Gewinn.
Dazu kommen noch(mir bis dato unbekannte und fremdartig klingende) Rezepte wie:
Beamtenstippe mit Bandnudeln, Bollenfleisch, Hoppel-Poppel,
Nonneferzchen und stolzer Heinrich.
Allerhand lesens- und Nachkochendswerte Rezepte also.
Nur ein kleiner, fast unbedeutender Fehler hat sich im Register
eingeschlichen: Die Seitenzahlen von Königsberger Klopse und Stolzer Heinrich
sind vertauscht worden.