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Destiny
 
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Destiny

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4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Ride Like the Wind 4:29 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Where the Lightning Strikes 4:19 EUR 0,99
Wiedergabe   3. I Can't Wait Anymore 4:25 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Calm Before the Storm 3:53 EUR 0,99
Wiedergabe   5. S.O.S. 5:53 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Song for Emma 4:46 EUR 0,99
Wiedergabe   7. For Whom the Bell Tolls 3:54 EUR 0,99
Wiedergabe   8. We Are Strong 3:55 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Jericho Siren 3:38 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Red Alert 4:33 EUR 0,99
Wiedergabe 11. I Can't Wait Anymore (12" Mix) 4:51 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Rock The Nations (Live At Hammersmith) (B-Side Of Ride Like The Wind) 4:43 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Broken Heroes (Live In Madrid) (B-Side Of I Can't Wait Anymore) 6:06 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Gonna Shout (Live In Madrid) (B-Side Of I Can't Wait Anymore) 4:39 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Ride Like The Wind (Monitor Mix) 4:26 EUR 0,99
Wiedergabe 16. For Whom The Bell Tolls (Monitor Mix) 3:57 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eher ein gutes AOR-Album 13. September 2008
Format:Audio CD
Eigentlich gehört Destiny eher in den AOR-Bereich als in den Hard-Rock-Bereich.Und damit ist das Haupt-Problem des Albums auch schon genannt - denn schlecht ist es nicht,nur stösst es die alten Saxon-Fans vor den Kopf mit seiner relativen Weichheit und seinen vielen Keyboards an Bord.Etwas härteres Material findet man erst weiter hinten mit den Titeln For whom the Bell tolls,Jericho Siren und Red Alert - alle 3 Titel aber nur Durchschnitt und keine Höhepunkte auf diesem Album.
Die restlichen Titel sind durchweg mit Keyboards durchzogen.
Es fängt mit der Christopher Cross-Coverversion Ride like the Wind gemähchlich an.Noch gemähchlicher geht es mit Where the lightning strikes weiter.Mit Can't wait anymore kommt dann eine Herz-Schmerz-Ballade.Calm before the storm ist dann von keyboards förmlich zugekleistert.Der erste Song in Richtung Hardrock ist dann das Midtempo-Stück S.O.S.
Die zweite Seite beginnt dann gleich mit dem langsamen - nachdenklich - melancholischen Stück Song for Emma,einer der Höhepunkte des Albums.
Song 7 ist der beste der etwas härteren und schnelleren Titel - nähmlich For whom the Bell tolls.Dann kommt mit We are Strong ein Keyboardüberfrachteter Gute-Laune-Song der auch gut in die Schlager-Welt passen würde - eigentlich undenkbar für SAXON.Dann folgen noch Jericho Siren und Red Alert die anfangs schon erwähnt wurden.Mit letzterem steigt man wenigstens stilvoll mit einem Kosaken-Chor aus dem Album aus.
Als Bonus sind noch 3 Single-B-Seiten aus der Innocence is no Excuse-Zeit mit draufgepackt.
Das Album ist Super glatt und stark produziert - eine ganz andere Dimension als der Vorgänger Rock the Nations.
Überhaupt wird das Album wegen der auf Hochglanz polierten Produktion gerne mit Innocence is no Excuse verglichen - doch sehe ich hier im komposorischen Bereich,sowie auch im Härtegrad keine Parallelen.Auf Innocence war alles doch reiner Hardrock während man es hier eigentlich mit einem reinrassigen AOR-Album zu tun hat, das eher Ähnlichkeiten zu Bands wie Journey oder Foreigner hat.
Darum sollten es Leute die es gerne etwas weicher mögen das Album ruhig kaufen - für diese Klientel ist das Album auch 4 Sterne wert --- aber für jeden Hardrock-Fan oder alten Saxon-Fan ist das Album nur bedingt Hardrocktauglich und von daher auch nur 3 Sterne wert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Adler mühte sich ... 14. Oktober 2005
Format:Audio CD
.. redlich anno '88, wieder hochzuziehen. Nachdem die Popularitätskurve mittlerweile die Talsohle erreicht hatte, ging es langsam um's Überleben. Auch wenn Sänger Biff Byford bestritt, dass der Albumtitel irgendetwas mit der Bandsituation zu tun hatte, so recht an Zufall glauben mochte man damals als Fan nicht.

Zu all den Widrigkeiten kam noch, dass der langjährige Drummer Nigel Glockler, eine Spitzenfachkraft, kurzzeitig ausstieg und durch den mäßig überzeugenden, weil brav und bieder vor sich hin trommelnden Nigel Durham ersetzt wurde.

Am liebsten hätte ich dem Album 3.5 Sterne gegeben, aber das geht leider nicht.
Auf der Negativseite haben wir folgendes: Wie beim "Crusader"-Album haben die Producer einen nervigen Background-Chor reingestopft, der über manche Strecken extrem lästig ist. Und dann - für Saxon-Verhältnisse besonders übel - einen übereifrigen Keyboarder draufgepackt, der aber nicht für alle Songs aus dem Käfig gelassen wurde.
Produktionstechnisch orientierte man sich an dem "Innocence-is-no-Excuse"-Album, was allerdings dieses Mal den härteren Tracks auf dem Album ein wenig die Kraft nimmt.
Und dannn haben wir leider 3 gründliche Totalausfälle bei den Songs zu vermelden: Was sich Band, Producer und Management bei "Can't wait anymore", "Song for Emma" und - ganz schlimm! - bei "We are strong" (AUA!) abgehalten haben, ist recht schauerlich.
1988 lief man stilistisch teilweise noch dem US-Markt hinterher.

Dennoch ist das Album eine Steigerung gegenüber "Rock the Nations", denn es sind wirklich wieder richtig ordentliche Songs drauf: "SOS", "For Whom the Bell Tolls", "Jericho Siren" und vor allem "Red Alert" gehen wieder in die richtige Richtung. Das Christopher-Cross-Cover "Ride like the Wind" und "Calm before the Storm" sind auf jeden Fall anständig geraten.

Fazit: Mit diesem Album wurde der Sinkflug des Adlers vorerst gestoppt. Der Wiederaufstieg ließ zwar noch auf sich warten, aber von den meistens Songs her solide war das Ganze immerhin schon mal.

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hammer 22. April 2011
Format:MP3-Download
obwohl die scheibe ja doch etwas aus der art schlägt fand ich sie schon als lp super!habe sie jetzt in Mp3 und sie gefällt immer noch.
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