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Destiny Doppel-CD


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Musik

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Biografie

Stratovarius wurden 1984 in Finnland als Black Water gegründet und fanden erst nach einer Reihe von Personal-, Stil- und Namensänderungen zu ihrer eigenen Stimme. 1985 ersetzte Gitarrist und Sänger Timo Tolkki den Gitarristen Staffan Stråhlman, der die Band mit Tuomo Lassila und John Vihervä gegründet hatte. Sie nannten sich Stratovarius (eine Kombination aus ... Lesen Sie mehr im Stratovarius-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Noise Kaufdeal (Soulfood)
  • ASIN: B00000G6C3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.688 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Destiny
2. Sos
3. No turning back
4. 4000 rainy nights
5. Rebel
6. Years go by
7. Playing with fire
8. Venus in the morning
9. Anthem of the world
10. Cold winter nights

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Schneider am 5. November 2002
Format: Audio CD
Mit 'Destiny' hat die schwedisch/finnisch/deutsche Formation ihre bis dato beste Scheibe und gleichzeitig ein Vorzeigewerk für das Genre Melodic Metal abgeliefert.
Sei es nun der oppulente, abwechslungsreiche und über 10 Minuten lange Titelsong, der famose Highspeed-Nackenbrecher „No Turning Back" oder die Hitsingle S.O.S - all diese Tracks unterstreichen nachhaltig das STRATOVARIUS zweifellos zur absoluten Speerspitze des Melodic Metal zu zählen sind. Zudem ist man instrumental dermassen gut besetzt wie kaum eine andere Band im Metal-Bereich: Power-Drummer Jörg Michael, Meistergitarrist Timo Tolkki, Chaos-Keyboarder Jens „Ich hau alles zu Kleinholz" Johansson, Bassist Jari Kainulainen und last but not least der grandiose Timo Kotipelto am Gesang, welcher sich wohl verdientermassen mit dem Titel „legitimer Nachfolger von Michael Kiske" schmücken darf. Hört Euch nur mal das phantastisch gesungene „Years Go By" an!
Da auch alle anderen Songs locker das Niveau der oben genannten Stücke halten können,
der Sound überaus druckvoll rüberkommt, und auch das Cover ein absoluter Blickfang ist,
muss man hier von einer unumgänglichen Pflichtanschaffung für alle Freunde des Heavy Metal insgesamt sprechen! Viel besser geht's nimmer!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 28. März 2012
Format: Audio CD
Nachdem ich im Frühjahr 2000 durch die Alben - Infinite - und - The Chosen Ones - von der Musik der Band Stratovarius regelrecht infiziert wurde, legte ich mir wenig später die komplette Discographie der Band zu. Den Beginn meiner Komplimentierung machten die drei exzellenten Vorgängeralben - Destiny, Visions - und - Episode. Gleich Vorweg - Destiny - war für mich damals aufgrund der zwei epischen 10-minütigen Longtracks, dem Opener und Titeltrack - Destiny - sowie dem absolut außergewöhnlichen Song - Anthem Of The World - das komplexeste der drei Alben, aber nach mehreren Hördurchläufen entwickelte sich auch dieses Album, bei der Zugrundelegung des Amazon-Bewertungssystemes, unweigerlich zu einem "Fünf-Sterne-Album".

SOS - und dessen eingängigen Hilfeschrei-Refrain "Save Our Souls", sowie die großartige hymnische Ballade - 4000 Rainy Nights - die durchaus ein bisschen an Queensryche erinnert, waren mir bereits schon bestens von der Best-Of-CD - The Chosen Ones - bekannt, und so ließ ich mich überraschen, was dieser Longplayer zusätzlich noch zu bieten hat. Neben den bereits schon zwei erwähnten Longtracks, die über ein drittel Spielzeit des Albums einnehmen, finden sich auf diesem Werk, ähnlich wie auf dem Nachfolger - Infinite - powergeladene Dampfhammersongs mit pfeilschnellen, aber jederzeit harmonischen Gitarrenriffs und schwindelerregenden Keyboardsoli. So schlagen die Songs - No Turning Back - und - Rebel - unweigerlich in die Kerbe von - Millennium - und - Glory Of The World. Auch - Playing With Fire - glänzt mit großartigen Riffs, sowie einem unglaublich melodischen Zusammenspiel zwischen Gitarre und Keyboard.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 17. September 2009
Format: Audio CD
Die "Destiny" erschien im Jahr 1998 und wurde in der Besetzung Jens Johansson (Keyboards), Jörg Michael (Drums), Jari Kainulainen (Bass), Timo Kotipelto (Vocals) und natürlich Timo Tolkki (Guitars) eingespielt.
Der Stil der vorherigen Platten wurde hier verfeinert und noch mehr Bombast dazugegeben.

Herausragend sind die super bombastischen Songs `Destiny` und `Anthem of the world`. Beide Songs sind über 9 bzw. sogar 10 Minuten lang. Sie sind sehr abwechslungsreich, teilweise geht die Post gut ab, dann wieder ganz langsame, bombastische Passagen. Sehr beeindruckend. `SOS` ist eine sehr flotte, melodische Nummer. `4000 rainy nights` ist wieder deutlich langsamer mit toller Melodie und Gesang. Ein ganz großes Lob hat der deutsche Schlagzeuger Jörg Michael verdient. Der Mann kann Gas geben, sagenhaft. Auch der Rausschmeißer `Cold winter nights` ist sehr gelungen.

Jeder, der Savatage liebt und Yngwie Malmsteen verehrt, sollte hier unbedingt mal reinhören. Wobei Timo Tolkki songdienlicher spielt als Yngwie. Auch Fans der deutschen Helloween und der italienischen Rhapsody sollten Stratovarius eine Chance geben.
5 Sterne für "Destiny".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 16. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die "Destiny" erschien im Jahr 1998 und wurde in der Besetzung Jens Johansson (Keyboards), Jörg Michael (Drums), Jari Kainulainen (Bass), Timo Kotipelto (Vocals) und natürlich Timo Tolkki (Guitars) eingespielt.
Der Stil der vorherigen Platten wurde hier verfeinert und noch mehr Bombast dazugegeben.

Herausragend sind die super bombastischen Songs `Destiny` und `Anthem of the world`. Beide Songs sind über 9 bzw. sogar 10 Minuten lang. Sie sind sehr abwechslungsreich, teilweise geht die Post gut ab, dann wieder ganz langsame, bombastische Passagen. Sehr beeindruckend. `SOS` ist eine sehr flotte, melodische Nummer. `4000 rainy nights` ist wieder deutlich langsamer mit toller Melodie und Gesang. Ein ganz großes Lob hat der deutsche Schlagzeuger Jörg Michael verdient. Der Mann kann Gas geben, sagenhaft. Auch der Rausschmeißer `Cold winter nights` ist sehr gelungen.

Jeder, der Savatage liebt und Yngwie Malmsteen verehrt, sollte hier unbedingt mal reinhören. Auch Fans der deutschen Helloween sollten Stratovarius eine Chance geben.
5 Sterne für "Destiny".
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