Zum Wunschzettel hinzufügen
Destiny
 
Größeres Bild
 

Destiny

29. Januar 2010 | Format: MP3

EUR 5,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
4:23
30
2
4:19
30
3
4:32
30
4
3:53
30
5
5:53
30
6
4:46
30
7
3:54
30
8
3:56
30
9
3:38
30
10
4:33
30
11
4:51
30
12
4:43
30
13
6:06
30
14
4:38
30
15
4:26
30
16
3:57

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Februar 2010
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2010
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2010 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2010 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:12:28
  • Genres:
  • ASIN: B0034W9YAS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.278 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-jürgen Meyer auf 13. September 2008
Format: Audio CD
Eigentlich gehört Destiny eher in den AOR-Bereich als in den Hard-Rock-Bereich.Und damit ist das Haupt-Problem des Albums auch schon genannt - denn schlecht ist es nicht,nur stösst es die alten Saxon-Fans vor den Kopf mit seiner relativen Weichheit und seinen vielen Keyboards an Bord.Etwas härteres Material findet man erst weiter hinten mit den Titeln For whom the Bell tolls,Jericho Siren und Red Alert - alle 3 Titel aber nur Durchschnitt und keine Höhepunkte auf diesem Album.
Die restlichen Titel sind durchweg mit Keyboards durchzogen.
Es fängt mit der Christopher Cross-Coverversion Ride like the Wind gemähchlich an.Noch gemähchlicher geht es mit Where the lightning strikes weiter.Mit Can't wait anymore kommt dann eine Herz-Schmerz-Ballade.Calm before the storm ist dann von keyboards förmlich zugekleistert.Der erste Song in Richtung Hardrock ist dann das Midtempo-Stück S.O.S.
Die zweite Seite beginnt dann gleich mit dem langsamen - nachdenklich - melancholischen Stück Song for Emma,einer der Höhepunkte des Albums.
Song 7 ist der beste der etwas härteren und schnelleren Titel - nähmlich For whom the Bell tolls.Dann kommt mit We are Strong ein Keyboardüberfrachteter Gute-Laune-Song der auch gut in die Schlager-Welt passen würde - eigentlich undenkbar für SAXON.Dann folgen noch Jericho Siren und Red Alert die anfangs schon erwähnt wurden.Mit letzterem steigt man wenigstens stilvoll mit einem Kosaken-Chor aus dem Album aus.
Als Bonus sind noch 3 Single-B-Seiten aus der Innocence is no Excuse-Zeit mit draufgepackt.
Das Album ist Super glatt und stark produziert - eine ganz andere Dimension als der Vorgänger Rock the Nations.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alpha_lupus auf 14. Oktober 2005
Format: Audio CD
.. redlich anno '88, wieder hochzuziehen. Nachdem die Popularitätskurve mittlerweile die Talsohle erreicht hatte, ging es langsam um's Überleben. Auch wenn Sänger Biff Byford bestritt, dass der Albumtitel irgendetwas mit der Bandsituation zu tun hatte, so recht an Zufall glauben mochte man damals als Fan nicht.
Zu all den Widrigkeiten kam noch, dass der langjährige Drummer Nigel Glockler, eine Spitzenfachkraft, kurzzeitig ausstieg und durch den mäßig überzeugenden, weil brav und bieder vor sich hin trommelnden Nigel Durham ersetzt wurde.
Am liebsten hätte ich dem Album 3.5 Sterne gegeben, aber das geht leider nicht.
Auf der Negativseite haben wir folgendes: Wie beim "Crusader"-Album haben die Producer einen nervigen Background-Chor reingestopft, der über manche Strecken extrem lästig ist. Und dann - für Saxon-Verhältnisse besonders übel - einen übereifrigen Keyboarder draufgepackt, der aber nicht für alle Songs aus dem Käfig gelassen wurde.
Produktionstechnisch orientierte man sich an dem "Innocence-is-no-Excuse"-Album, was allerdings dieses Mal den härteren Tracks auf dem Album ein wenig die Kraft nimmt.
Und dannn haben wir leider 3 gründliche Totalausfälle bei den Songs zu vermelden: Was sich Band, Producer und Management bei "Can't wait anymore", "Song for Emma" und - ganz schlimm! - bei "We are strong" (AUA!) abgehalten haben, ist recht schauerlich.
1988 lief man stilistisch teilweise noch dem US-Markt hinterher.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von V. Michael auf 22. April 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
obwohl die scheibe ja doch etwas aus der art schlägt fand ich sie schon als lp super!habe sie jetzt in Mp3 und sie gefällt immer noch.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden