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Destiny
 
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Destiny

29. Januar 2010 | Format: MP3

EUR 5,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Februar 2010
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2010
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2010 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2010 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:12:28
  • Genres:
  • ASIN: B0034W9YAS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.796 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-jürgen Meyer auf 13. September 2008
Format: Audio CD
Eigentlich gehört Destiny eher in den AOR-Bereich als in den Hard-Rock-Bereich.Und damit ist das Haupt-Problem des Albums auch schon genannt - denn schlecht ist es nicht,nur stösst es die alten Saxon-Fans vor den Kopf mit seiner relativen Weichheit und seinen vielen Keyboards an Bord.Etwas härteres Material findet man erst weiter hinten mit den Titeln For whom the Bell tolls,Jericho Siren und Red Alert - alle 3 Titel aber nur Durchschnitt und keine Höhepunkte auf diesem Album.
Die restlichen Titel sind durchweg mit Keyboards durchzogen.
Es fängt mit der Christopher Cross-Coverversion Ride like the Wind gemähchlich an.Noch gemähchlicher geht es mit Where the lightning strikes weiter.Mit Can't wait anymore kommt dann eine Herz-Schmerz-Ballade.Calm before the storm ist dann von keyboards förmlich zugekleistert.Der erste Song in Richtung Hardrock ist dann das Midtempo-Stück S.O.S.
Die zweite Seite beginnt dann gleich mit dem langsamen - nachdenklich - melancholischen Stück Song for Emma,einer der Höhepunkte des Albums.
Song 7 ist der beste der etwas härteren und schnelleren Titel - nähmlich For whom the Bell tolls.Dann kommt mit We are Strong ein Keyboardüberfrachteter Gute-Laune-Song der auch gut in die Schlager-Welt passen würde - eigentlich undenkbar für SAXON.Dann folgen noch Jericho Siren und Red Alert die anfangs schon erwähnt wurden.Mit letzterem steigt man wenigstens stilvoll mit einem Kosaken-Chor aus dem Album aus.
Als Bonus sind noch 3 Single-B-Seiten aus der Innocence is no Excuse-Zeit mit draufgepackt.
Das Album ist Super glatt und stark produziert - eine ganz andere Dimension als der Vorgänger Rock the Nations.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alpha_lupus auf 14. Oktober 2005
Format: Audio CD
.. redlich anno '88, wieder hochzuziehen. Nachdem die Popularitätskurve mittlerweile die Talsohle erreicht hatte, ging es langsam um's Überleben. Auch wenn Sänger Biff Byford bestritt, dass der Albumtitel irgendetwas mit der Bandsituation zu tun hatte, so recht an Zufall glauben mochte man damals als Fan nicht.
Zu all den Widrigkeiten kam noch, dass der langjährige Drummer Nigel Glockler, eine Spitzenfachkraft, kurzzeitig ausstieg und durch den mäßig überzeugenden, weil brav und bieder vor sich hin trommelnden Nigel Durham ersetzt wurde.
Am liebsten hätte ich dem Album 3.5 Sterne gegeben, aber das geht leider nicht.
Auf der Negativseite haben wir folgendes: Wie beim "Crusader"-Album haben die Producer einen nervigen Background-Chor reingestopft, der über manche Strecken extrem lästig ist. Und dann - für Saxon-Verhältnisse besonders übel - einen übereifrigen Keyboarder draufgepackt, der aber nicht für alle Songs aus dem Käfig gelassen wurde.
Produktionstechnisch orientierte man sich an dem "Innocence-is-no-Excuse"-Album, was allerdings dieses Mal den härteren Tracks auf dem Album ein wenig die Kraft nimmt.
Und dannn haben wir leider 3 gründliche Totalausfälle bei den Songs zu vermelden: Was sich Band, Producer und Management bei "Can't wait anymore", "Song for Emma" und - ganz schlimm! - bei "We are strong" (AUA!) abgehalten haben, ist recht schauerlich.
1988 lief man stilistisch teilweise noch dem US-Markt hinterher.
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Format: Audio CD
Kann mich da meinem Vorredner nur anschliessen natürlich hat man hier alles offensichtlich auf eine Karte gesetzt eben jetzt oder nie,- den Durchbruch in den Staaten zu schaffen es hatte sich ja eigentlich schon seit der Crusader angekündigt , NUR: Na und! Warum soll man es denn der Band verübeln wenn da wirklich was Gutes bei rauskommt? Kommerz hin oder her - ich persönlich finde alles was die band von dem ersten Album bis 1988 (Destiny) veröffentlicht hat einfach am Interessantesten da war eine Band einfach stetig im Wachstum und hat wirklich Rockhymmnen geschrieben die ich bei den letzten 3 Alben schmerzlich vermisse weil die Band einfach nur noch drauflosballert und irgendwie ihre melodische Seite vollkommen am Vergessen zu scheinen ist, so gesehen an die ewigen Harcore HM Nörgler -war doch eher, so gut sie auch ist, "Solid Ball of Rock" eher kommerzieller Ausverkauf in dem man eben halt wieder auf Nummer Sicher ging. "Destiny" brauchte sich jedenfalls nicht hinter den ganzen Poserband-Alben von Bon Jovi,Def Lepard,Poison... zu verstecken eine Superballade wie "I Cant Wait anymore" hätte mit genug Promotion ohne Probelme die Charts knacken können , ebenso auch Songs wie "We are Strong" (zugegeben der Songtitel ist wirklich etwas naja daneben, :) oder das im Original schon congeniale "Ride Like the Wind" um es kurz zu machen wer auf Melodic Rock/Hardrock der 8oer abfährt sollte unbedingt Destiny mal anchecken, die hier angebotene CD kommt noch mit den 3 live Bonustracks Rock the Nations/Back on the Streets -Super! sowie die eher schwächere B Seite "Live fast die young", schade finde ich grade hier nur das man die Single Version von "I cant wait anymore" nicht mit draufgepackt hat den da kommt der Song erst vollends zur Geltung, da der Song ein wenig abgeändert ist.
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