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Despereaux: Von einem, der auszog das Fürchten zu verlernen Gebundene Ausgabe – Februar 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Dressler; Auflage: 4., Aufl. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791527991
  • ISBN-13: 978-3791527994
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 12 Jahre
  • Originaltitel: The Tale of Despereaux.
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2,5 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.100 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Lieber Leser, zünden Sie ihre Lampe an und lauschen der Geschichte von Despereaux…ein Märchen mit allen Zutaten für ein altmodisches Drama.

Der Roman ist eine weise Parabel über das Böse im Guten und das Gute im Bösen, über Liebe und Freundschaft, über Vertrauen, Mut, Feigheit und Zynismus.

Wenn Despereaux an Hobbit erinnert, dann nicht wegen des Kerkermeisters und dessen Ähnlichkeiten mit Gollum…Wenn also dieser Winzling sich in die Menschen-Prinzessin verliebt und sie retten will, so ist das, als bräche ein braver Hobbit zum Drachenkampf auf. Es kommt zu wunderbar komischen Momenten.

»Eine begnadete Märchenerzählerin.«
Sylvia Mucke, Eselsohr

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

"Das Hörbuch, das die hörcompany daraus gemacht hat, bleibt hinter der literarischen Vorlage nicht im mindesten zurück. Die überaus renommierte Schauspielerin und Sprecherin Rosemarie Fendel bringt mit ihrer Stimme alle Facetten der Geschichte zum Funkeln und Strahlen. Man sich beim Hören ganz dem Sog diese Märchens und der Stimme Rosemarie Fendels überlassen und unterbricht nur ungern, um die CD zu wechseln." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lotta am 2. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt diese Bücher, zu denen sowohl Kinder als auch Erwachsene Zugang finden, und dieses ist eines davon.

Das, was in anderen Rezensionen eher als negativ beschrieben wird, hat auch eine positive Komponente: Das Leben der Protagonisten ist beileibe kein Zuckerschlecken, und doch gibt es keine Figur in der Geschichte, die nur schlecht oder böse wäre und auch die "Guten" haben ihre Charakterschwächen.

Eigentlich handelt das Buch davon, wie mutig Sehnsucht machen kann, und sei man auch nur ein lächerlich kleiner Mäuserich mit viel zu großen Ohren, eine häßliche Ratte mit einem zerbrochenen und schief zusammengewachsenen Herzen oder ein blumenkohl-ohriges Mädchen, das von seinem Vater verkauft wurde. Und wie auch im richtigen Leben gehen die Träume dieser drei im Besonderen nicht einfach so und uneingeschränkt in Erfüllung, aber am Schluß der Geschichte findet jeder zumindest einen Teil seiner Sehnsüchte erfüllt.

Dieses Buch macht Mut.

Das erste Mal kam ich damit in Berührung, als mir in der Bibliothek das Hörbuch mit Rosemarie Fendel in die Hände fiel. Es vereinfacht das Verstehen der Einschübe ungemein (sie gibt dem Ganzen einen leicht ironischen Unterton, der den erhobenen Zeigefinger überhaupt nicht aufkommen läßt), und auch das Problem des französischen Akzentes von Despereaux' Mutter wird hier auf eine wunderbare Art gelöst. Ich habe selten ein Buch so fantastisch vorgelesen gehört wie dieses von Frau Fendel.

Für Kinder ist die Hörbuchvariante meines Erachtens besser geeignet als das Selbstlesen. Aber ich bin auch ein Verfechter des Vorlesens, und dafür ist dieses Buch einfach prädestiniert, weil der Erwachsene mit seinen Erfahrungen die Nuancen der Geschichte besser hervorheben kann.

Ein zauberhaftes Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 25. November 2009
Format: Taschenbuch
Despereaux ist klein. Er hat viel zu große Ohren, kränkelt und verhält sich nicht richtig. Er liest in einem Buch, anstatt die Seiten zu fressen. Er huscht nicht davon, wenn er im Schloss gesehen werden könnte und er denkt nicht permanent ans Fressen.
Antoinette, seine französische Mutter und sein Vater, respektables Mitglied des zwölfköpfigen Rates, schütteln ein ums andere Mal den Kopf, wenn sie von Despereaux? Brüdern und Schwestern erfahren, was ihr kleinster und letzter Sohn falsch macht. Doch heute geht der Kleine zu weit. Nicht nur, das sein Bruder ihn beobachtet, wie er vor der Prinzessin sitzt und der Stimme des Königs lauscht, er lässt sich sogar anfassen. Er scheint zu genießen, dass die kleine Prinzessin ihn bemerkt, mit ihm redet und ihm den Kopf streichelt.
Der Rat wird einberufen und Despereaux muss vor ihm erscheinen, um seine Sünden einzugestehen und zu bereuen. Doch Despereaux steigert das Unbehagen des Rates noch, indem er seine Liebe zur Prinzessin eingesteht und sein Verhalten als richtig bezeichnet. Der Mäuse-Rat beschließt, den kleinen Despereaux auf der Stelle ins Verließ zu bringen und dem Tod durch die dort herrschenden Ratten zu überantworten.

Szenenwechsel

Chiaroscuro will eine gute Ratte sein. Das heißt er will böse, niederträchtig und gemein sein. Doch als die Tür des Kerkers sich öffnet, um einen weiteren Unglücklichen ins dunkle Reich des Kerkermeisters zu bringen, sieht er starr vor Staunen den Lichtspalt der Tür. Nie in seinem kurzen Leben war es Chiaroscuro vergönnt, Licht zu sehen. Er starrt in die Strahlen und eine ungeahnte Sehnsucht steigt in ihm auf.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Viebahn am 28. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ursprünglich war das Buch ein Geschenk für meine 10 jährige Tochter, weil es mich jedoch sehr interssierte und vom Cover schon alleine ansprach, habe ich zuerst damit angefangen und ihr die Geschichte parallel dazu vorgelesen.
Es ist eigentlich ein Kinderbuch, aber es ist auch ein Buch für " kindgebliebene Erwachsene".
Liebevoll, ins Detail gehend, den Leser ansprechend, fesselnd und zum Nachdenken anregend.
Ein wunderschönes Buch zum Verschenken für Menschen die einem lieb sind und ein " errlisches Buch für Mama's, Papa's und die Kinder. Wahrlisch es ist übeaupt keine Enttäuschung" würde Despereaux'Mama Antoinette in ihrem süßen frazösichen Akzent jetzt sagen :-)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Pfister am 6. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
die ich beim Lesen deises Buches verbringen konnte. Was soll ich sagen, es ging mir an Herz, es hat mich verzaubert. Natürlich ist die Geschichte auch dunkel und düster, aber auch die Welt in der wir leben ist an manchen Stellen dunkel und düster. Selbst wenn unsere Kinder glauben, sie seien die Prinzessin in einem Palast, so liegt darunter doch der Kerker. Vielleicht mag einer sagen, das Buch ist für Kinder nicht geeignet, ich finde aber schon. Die Kinder lernen, dass die Welt nicht nur voll Licht ist, es gibt auch die dunkle Seite vor der man sich in acht nehmen muss und dann muss man ausziehen, um das Fürchten zu verlernen. Wunderbar! Volle Punktzahl.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 17. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ab und zu sollten auch Erwachsene mal zu Kinderbüchern greifen- „Despereaux" gehört unbedingt zu einer solchen Auswahl.
Despereaux ist ein - zu klein geratenes - Mäuschen mit großen Ohren. Der Mäuserat schickt Despereaux wegen seines einer Maus nicht würdigen Verhaltens (er mag keinen Käse und will ständig ans Licht) zur Strafe ins dunkle Verließ eines Schlosses zu den Ratten - quasi eine Todesstrafe. Doch keine Angst, in einem Kinderbuch gibt es keine blutigen Gemetzel. So kann Despereaux entkommen und gleichzeitig für seine große Liebe, Prinzessin Erbse, kämpfen.
Wie ein verliebtes und zu klein geratenes Mäuschen eine richtige Prinzessin vor der bösen Ratte Roscuro und der plumpen Kammerzofe Miggery retten kann, das sei allerdings hier nicht verraten.
Diese fesselnde Geschichte ist übrigens auch sehr schön illustriert und vor allem das Titelbild mit Despereaux macht schon große Lust aufs Lesen.
Wenn man als Erwachsener das Buch gelesen hat und wenn alle anderen Erwachsenen aus dem Freundeskreis das Werk kennen, dann - aber wirklich erst dann - dürfen vielleicht auch mal die Kinder erfahren, warum in der Heimat von Prinzessin Erbse Suppe verboten war und warum der böse Roscuro immer mit einem Löffel auf dem Kopf herumläuft.
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