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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Februar 2010
Mit ihrer EP ließen sie 2008 die Herzen aller Deathcore-Fans höher schlagen. Brutalität traf auf Technik und Melodie, umhüllt von einer fetten Produktion, metzelte die EP alles weg was sonst gerade angesagt war. Anno 2010 hat sich bei Chelsea Grin immernoch nichts verändert.

Das Debut weiss zwar schon irgendwie zu überzeugen, jedoch kommt es ein paar Jahre zu spät, denn viel Spielereien oder Schnick-Schnack gibt es hier nicht. Die Songs bestehen aus einfachen Riffs, Pig-Squeals und vielen Breakdowns, hin und wieder wird mal sowas wie ein Gitarrensolo angetäuscht, jedoch wird das dann meistens von einem Breakdown oder Bree bree übertönt. Beim Titeltrack funktioniert das noch, aber auf Dauer wirds dann langsam aber sicher boring. Wenngleich schnelle Nummern wie "False Sense of Sanity" durchaus überzeugen. Sobald die Songs aber länger und langsamer werden kann man's vergessen. Die Songs die die 4-Minuten-Grenze überschreiten wären um einiges besser, wenn sie nur halb so lang wären, man müsste einfach nur die stinknormalen unspektakulären Breakdowns wegmachen, denn Chelsea Grin setzen diese viel zu oft und vor allem fast immer fehl am Platze ein. Jedoch gibt es Lichtblicke, "The Human Condition" zum Beispiel, mit einem schönen Solo als Einleitung (im Hintergrund mal wieder chugga chugga) kommt trotz Breaks ganz frisch daher. Dennoch ist Chelsea Grin mit diesem Album irgendwie doch etwas geglückt, im Gegensatz zu anderen Deathcore-Debuts im Moment, man will nicht gleich nach den ersten Songs ausschalten, und mit der Zeit freundet man sich an. Dennoch ich hätte mehr erwartet, gerade in Zeiten von Bands wie All Shall Perish oder Veil Of Maya, denn 08/15-Deathcore wird langsam langweilig.

Wer auf Deathcore ohne Accessoires und mit viel Breakdowns steht, wird mit der Scheibe Spass haben, ganz sicher. Wer etwas anspruchsvolles erwartet greift auf was anderes zurück. 3 Sterne für ein ganz gutes, aber ausbaufähiges Album, das sich mit seiner ständigen Breakdown-Präsenz ins eigene Fleisch schneidet. Gerade am Instrumental-Stück "Elysium" sieht man zu was die Band im Stande ist, man kann nur hoffen das sie dies für zweite Album nutzen.
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am 5. Dezember 2010
Als ich diese Band das erste mal hörte, schlug mein Herz schneller.
Diese Band macht traditionellen Deathcore so wie man ihn kennt:

"Groovige Breakdown-Gewitter"
"Balladen Fehlen nicht"
"kenn keinen Sänger der so Hoch screamen kann" (wie ne Katze der man aufm Schwanz tritt^^)
"perverse abgrund-tiefe Growls"
"bassgetriebene Riffs"

ein Muss für jeden Deathcore-Fan!
Anspieltipps:
-Recreant
-Sonnet of the Wretchet
-Cheyne Stockes

Meine drei Lieblingstracks ;-)
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am 23. Juni 2013
Chelsea Grin ist echt die beste Deathcore Band, die die Welt je gesehen hat. Und Desolation Of Eden unterstützt dieses Image! An keinem einzigem Song wurde an Breakdowns gespart, also die Instrumental Fraktion gibt alles. Der Gesang besticht vor allem durch die markanten Screams.
Vielleicht ist schonmal jemandem aufgefallen, dass die meisten ersten CDs von Bands im Gegensatz zu den Nachfolgern nicht "so gut" sind, was sich hier aber garantiert nicht behaupten lässt.
Ich bau mir jetzt mein Moshpit auf.
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am 5. Dezember 2011
Ich kann diese Werk nur empfehlen. Wem die ersten Songs von Carnifex oder Suicide Silence o.ä. gefallen, wir auch hieran seinen Spaß haben. Der Stil ist einfach gehalten, man hat kaum bis gar nicht rumexperimentiert und das ist verdammt gut gelaufen.

Exzellentes Preis/Leistungs-Verhältnis, wobei man bei diesem Preis noch Leistung extra bekommt.
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am 24. November 2014
Ein wirklich hammergeiles Album!!! Hier stimmt einfach alles!! Wirklich empfehlenswert für leute der härteren Musik!!! Deathcore wie er sein sollte.
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am 22. Februar 2010
okay, jeder der sich mit der Deathcore Scene beschäftigt, kennt diese Band eh schon!

Ich finde ich muss auch nicht viel sagen, außer das diese Platte es einfach Wert ist und darf in keiner Sammlung fehlen!
Es hämmert von vorn bis hinten ohne Ende! Einfach nur wie der Titel es schon sagt!

Verwüstung des Garten Eden!

Einziges Manko - wieso ich auch keine 5 Punkte gebe, die Produktion ist leider relativ Schwach im gegensatz zur EP ausgefallen. Das find ich etwas traurig.

Anspieltips! Cheyne Strokes, Recreant, Elysium.
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am 8. November 2010
Die Jungs sind ok bzw. die platte.
Aber irgendwie erinnern die mich zu sehr an Suicide Silence,
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