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Desire


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Desire + Blood on the Tracks + Blonde on Blonde
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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B000026933
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.752 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Hurricane
2. Isis
3. Mozambique
4. One More Cup Of Coffee
5. Oh,Sister
6. Joey
7. Romance In Durango
8. Black Diamond Bay
9. Sara

Produktbeschreibungen

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Dylan zeigt auf diesem 1976er Werk, das auf das eher zynische und introvertierte Blood on the Tracks folgte, eine unwahrscheinliche Unschuld und ein größeres Verständnis für die ihn umgebende Welt. Durch die Zusammenarbeit mit dem Lyriker Jacques Levy bietet Dylan ein Werk mit schärferen Kanten und größerer Eindringlichkeit. Durch das Dominieren von Scarlet Riveras melancholischer Violine und durch Emmylou Harris entstehen reine Harmonien.

Das Album präsentiert zwei von Dylans berühmten, fälschlicherweise angegriffenen und mißverstandenen Sagas über Kriminelle, der Höhepunkt liegt aber nicht dort. Exotische Bildersprache wird verwoben mit einer einfachen Melodie in "Isis", einem von Dylans ansprechendsten Streifzügen. Das summende Klavier und das dahertreibende Schlagzeug nehmen einen mit auf eine mystische Reise, die einige der einsichtigsten (und lächerlichsten) Texte über Paranoia, Vertrauen, Betrug, und natürlich "desire"(Verlangen, Begierde) enthalten ("What drives me to you is what drives me insane" -- Was mich zu dir treibt, treibt mich in den Wahnsinn). Dylan zeigt wahrlich keine Ermüdungserscheinungen, was das Thema Unbeständigkeit der Liebe angeht. Empfindsam und ans Herz gehend ist sein Finale "Sara", ein Geschenk an seine Ex-Frau, in dem eloquent die Wunder einer Beziehung erzählt werden, vielleicht mit dem Versuch, diese wieder zu beleben. --Marc Greilsamer


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. April 2005
Format: Audio CD
Die Qualität der Songs auf "Desire" knüpft nahtlos an's Vorgängeralbum "Blood on the Tracks" an. Nur noch ein wenig versöhnlicher, schwungvoller und vor allem unbeschwerter kommen sie daher, hatte doch jenes Album von 1975 Dylan's schwere psychische Krise nach der Scheidung seiner Ehe entscheidend auffangen können. 'Sara', der sanfte Ausklang von "Desire", ist denn auch eines der schönsten, besonders aber der zärtlichsten und bewegendsten Liebeslieder, die Bob in seiner langen Laufbahn geschrieben hat. "Stayin' up for days in the Chelsea Hotel, writing 'Sad-Eyed Lady of the Lowlands' for you." - ein größeres Kompliment kann man einer Frau eigentlich nicht machen!
Die Musik auf "Desire" wiederum ist die große Überraschung und das eigentlich Besondere, das dieses Album aus dem restlichen Dylan-Katalog deutlich heraushebt: Allen Songs wohnt eine ganz wundervolle Nähe zum Folk der irischen Einwanderer inne (testen Sie das sanfte 'Oh, sister' oder das holprig-beschwingte 'Black Diamond Bay'), die wesentlich im Zusammenspiel dreier akustischer Gitarren der enthusiasmierend auftrumpfenden Rolling Thunder Band (Bob eingerechnet) kristallisiert; wie gegossen passen dazu die hallenden, von fern und nie hart klingenden Drums. Das charakteristische Geigenspiel Scarlet Riviera's freilich ist es, das dem Sound von "Desire" seinen markantesten Stempel aufdrückt - Riviera ist wohl schuld am "Zigeunermusik"-Image, das dem Album in Rezensionen oft und doch zu Unrecht verpasst wird.
Mit dem recht harmonischen Grundton von "Desire" koinzidiert vorzüglich, dass Dylan sich in veritabler Stimmband-Bestform präsentiert und den introspektiveren Ton der Tunes gerade der letzten beiden Drittel auf der LP hervorragend 'rüberbringt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James T. Kirk am 28. September 2007
Format: Audio CD
Ich habe mit Meister Dylan wirklich so meine Probleme.
Nicht nur sein hinlänglich bekannter eingenwilliger Gesangsstil, auch seine auf mich immer etwas unfertig und roh wirkenden Songs sind sonst nicht so ganz mein Ding.
"Desire" ist daher eines der ganz wenigen Dylan-Alben das ich mir regelmäßig in den CD-Player schiebe.
Die fast schon episch gewaltigen Balladen "Joey" und "Story of the hurricane" sind nicht nur textlich eine Liga für sich, sondern auch hervorragend instrumentiert.
Auch sämtlich anderen Songs sind weit überdurchschnittlich und bestechen mit ihrem warmen und doch irgendwie kratzigen Folksound.
Auch für Leute die sonst auf den Gesang von Bob Dylan etwas allergisch reagieren, ist "Desire" ein höchst empfehlenswertes Album.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gerrispeed am 29. Mai 2006
Format: Audio CD
Als Jugendlicher war es bei uns und vorallem bei den Mädels "in" sich beatles,doors,dylan und joplin reinzuziehen.Ich war voll dabei,aber Bob Dylan mit seinen songs wie "blowing in the wind" oder "knocking on heavens door" war nicht das was ich unter geilen sound verstand.Vermutlich war ich zu jung um Dylans Poesie in mich risseln zu lassen,doch das änderte sich bei einen Freund der mir "desire" vorspielte,besoffen nannte er es noch "mozambique".Als ich aber der Platte lauschte wurde ich verzaubert von dieser Vielschichtigkeit,von dem Talent grossartige und wichtige Geschichten zu erzählen.Aber the band dazu war der absolute Hammer,songs wie "hurricane","joey"und eigentlich alle Stücke der Lp überzeugten mich endlich von seinen Talent.Seit diesen Abend,es war eine laue,fette Sommernacht,ist und bleibt "desire" meine absolute Lieblingsplatte,auch wenn ich heute meinen Horizont,musikalisch betrachtet,erweitert habe mit älteren Sachen von Dylan.Neben "mozambique" bleibt aber mein liebstes Stück,das ich herausheben möchte,mein Lieblingssong:"one more coffee before i go".

Jeder sollte diese Platte zuhause haben,Sie nimmt einen immer wieder mit ein Stück ins Glück.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nach(t)lese am 22. April 2013
Format: Audio CD
Logisch: Es gibt immer unterschiedliche Meinungen darüber, welches Album eines Künstlers nun das beste sei. Bei Dylan liegt in der allgemeinen Beliebtheit wohl "Blonde On Blonde" ganz weit vorn. Für mich ist hingegen "Desire" (Verlangen) sein bestes Album. Es ist musikalisch wie inhaltlich vielseitig und herrlich unbeschwert. Schon der erste Song über den Boxer "Hurricane" ist sein Geld wert. Wenn ich richtig nachgerechnet habe, wurde der inhaftierte Boxer erst 1989 aus den Gründen freigelassen, die Dylan bereits 1975 besang. (Schaut euch auch den Film/DVD Hurricane an!) Sehr schön und einfühlsam auch der Song "Sara", und für mich absolute Spitze: das vielfach unbeachtete "One More Cup Of Coffee". Aber eigentlich tut man dem Album keinen Gefallen, wenn man einzelne Songs hervorhebt. Die Cd ist durchweg gelungen, es gibt darauf keine Songs, die man besser überspringt. Das habe ich als Teenager schon bei der LP nicht gemacht, trotzdem entstanden mit der Zeit vom vielen Hören Kratzgeräusche. In besinnlichen Stunden muss es noch heute die alte LP sein, die aufgelegt wird. Aber das ist eine andere Geschichte ...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "raimund-t" am 11. Oktober 2002
Format: Audio CD
Nach "Blood On The Tracks" eine ebenbürtige Platte herauszubringen war eigentlich was unmöglich. Und doch kommt "Desire" "Blood" sehr nahe, und gerade im Kontrast zum Vorgängeralbum liegt der Reiz. War "Blood" voller Schmerz, Wut und Zorn, so zeigte "Desire" eine andere Seite: die Songs sind mystisch, erzählen geheimnisvolle, trag-komische Geschichten, voller erdverbundener Romantik. Musikalisch dominieren akkustische Gitarren, Scarlet Rivieras herrliches Violinenspiel und Emmylou Harris genialer Backgroundgesang. Natürlich ist auch der Rest des Kerns der Rolling Thunder Truppe auf dem Album vertreten.
Die Songs:
Hurricane: Ein aufwühlender Protestsong über den wegen Mordes angeklagten schwarzen Boxer Hurricane Carter. Der Text ist bissig und sarkastisch.("Couldn't help but make me feel ashamed to live in a land / Where justice is a game")
Isis: Eine mystische Geschichte, in welcher der Protagonist Isis heiratet, sich von ihr trennt und sich mit einem geheimnisvollen Gefährten zu den Eispyramiden aufmacht. Schließlich, nachdem das Abenteuer schiefgelaufen ist, kehrt er, trotz ambivalenter Gefühle zu seiner Gattin zurück. Man denkt bei diesem Song natürlich gleich an den Mythos von Isis und Osiris, an die Deutungen von Freud und Jung. Und natürlich an Dylans problematische Beziehung zu seiner Frau Sara ("Isis, oh, Isis, you mystical child. What drives me to you is what drives me insane.")
Mozambique: Ein beschwingter, romantischer Song
One more cup of coffee: Ein Lied über Abschied und gleichzeitig an eine "Gypsy Queen", eine weise Frau, erdverbunden und voller dunkler Geheimnisse. Bestechend das Violinenspiel und der Backgroundgesang.
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