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Designing for Interaction: Creating Innovative Applications and Devices (Voices That Matter) [Englisch] [Taschenbuch]

Dan Saffer
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Kurzbeschreibung

14. August 2009 Voices That Matter
Building products and services that people interact with is the big challenge of the 21st century. Dan Saffer has done an amazing job synthesizing the chaos into an understandable, ordered reference that is a bookshelf must-have for anyone thinking of creating new designs." - Jared Spool, CEO of User Interface Engineering Interaction design is all around us. If you've ever wondered why your mobile phone looks pretty but doesn't work well, you've confronted bad interaction design. But if you've ever marveled at the joy of using an iPhone, shared your photos on Flickr, used an ATM machine, recorded a television show on TiVo, or ordered a movie off Netflix, you've encountered good interaction design: products that work as well as they look. Interaction design is the new field that defines how our interactive products behave. Between the technology that powers our devices and the visual and industrial design that creates the products' aesthetics lies the practice that figures out how to make our products useful, usable, and desirable. This thought-provoking new edition of Designing for Interaction offers the perspective of one of the most respected experts in the field, Dan Saffer. This book will help you * learn to create a design strategy that differentiates your product from the competition * use design research to uncover people's behaviors, motivations, and goals in order to design for them* employ brainstorming best practices to create innovativenew products and solutions* understand the process and methods used to define product behavior It also offers interviews and case studies from industry leaders on prototyping, designing in an Agile environment, service design, ubicomp, robots, and more.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 223 Seiten
  • Verlag: New Riders Publ; Auflage: 0002 (14. August 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0321643399
  • ISBN-13: 978-0321643391
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 17,8 x 1,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.247 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Saffer (San Francisco) is a founder and principal of Kicker Studio, a San Francisco-based design consultancy for consumer electronics, appliances, devices, and interactive environments, specializing in touchscreens and interactive gestures. In his "spare" time, he curates a site called No Ideas But In Things that collects physical interfaces for design inspiration. He also oversees a wiki for the collection of new interaction paradigms called Interactive Gestures.

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5.0 von 5 Sternen Designing for Interaction 20. April 2010
Von R. Boegel
Format:Taschenbuch
Das Buch "designing for interaction" von Dan Saffer beschreibt detailliert den Prozess einer Interface Produktentwicklung.
Der Autor gliedert das Buch in unterschiedliche Kapitel, die Sinnvoll den Designprozeß beschreiben. Er startet damit Interaction Design zu erklären, zeigt unterschiedliche Ansätze für die Entwicklung auf, bevor er dann mit Design Stategie, Resarch, Auswerung usw. in den Prozeß startet.
Die Ansätze die er dabei beschreibt sind Vielseitig und man hat, dann bei der nächsten Gelegenheit vielleicht den ein oder anderen neuen Ansatz wie man eine Problemstellung noch lösen kann. Allerdings sind die Beschreibungen nicht zu Deatilliert, sodaß man die Lust am Lesen nicht verliert. Das führt an manchen Stellen dazu das man z.B. im Research Teil einige Punkte vermisst. Aber den Anspruch alles zu Beschreiben hat das Buch nicht. Es vermittelt sehr gut und kurzweilig das Designen von Interationen und gibt einen guten Überblick.
Der englische Text ist gut verständlich und kommt ohne viele Fremdwörter aus. Ich kann das Buch nur empfehlen um einen Überblick über Interaction Design zu bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man könnte es als Standardwerk betrachen 22. Mai 2011
Von gokschi
Format:Taschenbuch
Dan Saffer hat in diesem Buch die Prozesse und Überlegungen im Bereich des Interaktionsdesign klar und detailliert beschrieben.

Wenn es um Interaktionsdesign geht, gibt es meines Wissen keine Literatur, die diesem Buch das Wasser reichen kann. Vor allem, weil dieses Buch nicht spezifisch auf Web-Applikationen eingeht, wie viele andere Bücher, sondern jedem hilft, der mit Interaktionsdesign (z.B. Hardwareoberflächen)zu tun hat.

Hier die Hauptkapitel:

1 What is Interaction Design?
2 The Four Approaches to Interaction Design
3 Design Strategy
4 Design Research
5 Structured Findings
6 Ideation and Design Principles
7 Refinement
8 Prototyping, Testing and Development
9 The Future of Interaction Design
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com: 3.0 von 5 Sternen  4 Rezensionen
1.0 von 5 Sternen Low technical content, poorly edited 26. Februar 2014
Von lloyd konneker - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
An overview or introduction, with little for anyone except raw beginners.

A fluffy, gee-whiz book, poorly edited. For example, do we need to know that a particular photo of a supermarket is in Kenya? 'One wonders' ?

Few if any examples of a particular interaction examined in detail.
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Great Book. Easy Read. 5. Februar 2013
Von Elizabeth - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This book brings up a lot of great topics. I thought it was very well understood and an easy read.
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Good read 28. Dezember 2012
Von jpvisual - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Good read.

I wish there were more case studies and "real world" application. I would recommend this book to anyone that wants a quick introduction to interactions design.
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Research for Design (for Interaction) 16. Januar 2010
Von Ian J. Bellomy - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
When I originally added Saffer to my reading list I suppose I was hoping for, among other things, an IxD definition of "interaction"; a view of what it was they were `designing', and perhaps trace amounts of a critical language for analysis of existing (and in progress) artifacts. This was not the place to look. Saffer provides explanations of common phenomena such as Hick's and Fitt's law and a brief section on interfaces. Most of the material is focused on process and issues of problem definition. Products (like the ipod) are presented primarily in the context of the process of their creation. Critical analysis of artifacts is slim. While impressing (rightly) that success can be highly dependent on the proper definition of the design problem(s) at hand , Designing For Interaction becomes effervescent when it concerns actual designing.

As a broad summation of interaction design it offers bits of pieces for everyone, but seems aimed at no one. There are breadcrumbs of potentially useful information for practitioners, and overviews of topics that are likely no interest to students (If i were confronting interaction for the first time, I'd be far less interested in how to align to buisnes strategies and far more interested in exploring foundational formal issues.)

What I found most interesting is the discussion it led me to ([...]). Early in the book while covering various design methodologies Saffer touches on the `Genius' approach to design. Contrary to (various forms of) User Centric Design which place a strong emphasis on research and pre-production work, `Genius' is described as a process that relies on the exceptional experience and skill of an an individual or small group of designers above the preliminary qualitative research that UCD seems to hold sacred. There's then a brief interview with James Leftwich where James proposes the term `Rapid Expert Design' as an alternative to avoid various connotations of the latter. In both the book and online he attempts to describe the differences between RED and UCD related practices. Unfortunately both distill to common design practices in more established design fields; building experience through apprenticship and projects of increasing scale then increasingly relying on said experience to make and explore design decisions intuitively and quickly. To Saffer's credit, his shorter distillation of the `Genius' approach is probably as descriptive, brief, and fair as can be.

Luckily the conversation is advanced by the likes of Jonas Löwgren who manages to hit not only the thread's nail on the head, but put words to what's been bothering me about interactive design for years (and perhaps lacking in Designing for Interaction).

"As I read Jim's discussion of RED, the key is the abilities [opposed to methodologies] that the RED designer holds... A general problem in developing design ability is the relative inefficiency of the learning process. Apprenticing and peripheral participation is the most common strategy and it generally takes a long time to reach expert levels of experience and performance... Does the RED approach contain any provisions for increasing the pace of learning? Do you work systematically with product reviews and criticism in your teams? Do you have procedures for debriefing and knowledge sharing after project milestones and completions? How are you working with conceptual tools for articulation of practical knowing, such as patterns or experiential qualities?... I was thinking also of language constructs for talking about what constitutes good interaction. The way I see it, this is one of the main elements of interaction design expertise (the "experience" we talked about earlier in this thread) and my personal approach is to try and articulate so-called experiential qualities to try and create a language in which experienced designers can express and communicate parts of their judgment skills." - Jonas Löwgren

As passionate as Leftwich is about RED, and as measured as he is in expressing his points. He unfortunately lacks the critical language to articulate his (and others) experience. There's nothing wrong with mentoring, but there's nothing good about each generation learning everything through trial and error. Knowledge needs to be codified so it can be, at minimum, passed down. While structured methodologies like UCD that focus on preliminary research are valuable, they contain little design knowledge in of themselves.

While I don't fault Dan Saffer for somewhat neglecting this issue, I imagine that moderately skilled interactive and interaction designers with some experience will a little disappointed.
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