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Design Your Universe
 
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Design Your Universe

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4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. Oktober 2009
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Samadhi - Prelude 1:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Resign To Surrender - A New Age Dawns - Prt IV 6:19 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Unleashed 5:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Martyr Of The Free Word 5:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Our Destiny 6:00 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Kingdom Of Heaven - A New Age Dawns - Prt V 13:35 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. The Price Of Freedom - Interlude 1:14 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Burn To A Cinder 5:40 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Tides Of Time 5:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Deconstruct 4:13 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Semblance Of Liberty 5:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. White Waters 4:44 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. Design Your Universe - A New Age Dawns - Prt VI 9:28 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. Incentive 4:14 EUR 0,99  Kaufen 
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konkurrenzlos..... 13. Oktober 2009
Format:Audio CD
Ok ich bekenne mich schuldig, ich habe Epica in meiner Kritik zu deren letzten Album "The Divine Conspiracy" vorgeworfen dass sich die Band durch die Mixtur verschiedener Elemente wie Symphonic, Gothic, Black und Death Metal selber den Weg versperrt, zu sperrig klang für mich das Album aufgrund der verschiedenen Stile vor allem das Black Metal Gekreische zerstörte für mich die zweifellos guten Ansätze.

Was Epica aber nun mit "Design Your Universe" präsentieren ist wirklich beeindruckend und mächtig dabei ist eigentlich nicht viel anders, neben der symphonischen und klassischen Ausrichtung wird der Death Metal Growlgesang jetzt vielleicht passender und gezielter eingesetzt während auf Black Metal Kreischgesang (Gott sei Dank) verzichtet wird.

Mit "Samadhi" wird das Album mit einen klassischen Intro wunderbar eingeleitet das nahtlos in "Resign To Surrender" übergeht wo Epica ihre ganze Bandbreite präsentieren: symphonisch mit leicht progressiven Ansätzen wird das Stück von Mark Jansens Growlgesang eingeleitet bevor Simones wunderbare Stimme zu hören ist. Der Wechsel zwischen Growlgesang und Simones klassisch ausgebildeter Stimme wird vielleicht nicht jedermanns Sache sein, ich selber hab dies beim Vorgängeralbum auch noch bemängelt aber hier sind die Elemente irgendwie besser aufeinander abgestimmt und wirken spannender zumindest kommt es mir so vor. Vielleicht liegt es daran dass ich "Design Your Universe" mittlerweile mehrmals gehört habe und das Album mit jeden Hören wächst, vielleicht sollte ich "The Divine Conspiracy" auch noch mal mehrere Chancen geben.
Zum nächsten Song "Unleashed" haben Epica im Vorfeld einen Videoclip und es überrascht nicht dass dieser Song als erster Vorbote ausgewählt wurde. Hier zeigen Epica wie symphonischer Metal klingen muss: harte Gitarren, Chöre im Hintergrund und eine Simone Simons in absoluter Hochform deren Stimme vielseitiger als zuvor klingt. Es ist schon beeindruckend ihrer Stimme zu lauschen, mal singt sie etwas weniger opernhaft, dafür mit ihrer kraftvollen natürlichen Stimme wenn sie aber dann ihre ganze Kraft in klassischen Mezzosoprangesang einsetzt wie in der letzten Minute von "Unleashed" sorgt dies für wahre Gänsehaut, da steht sie einer Tarja Turunen in nichts nach.
"Martyr Of The Free World" beginnt sehr brachial und schnell, nach einen Break wird das Tempo gedrosselt und Simone setzt mit ihren Gesang ein. Nach einen weiteren Break wird es wieder schneller und es kommt zu einen kurzen Part mit Marks Growlgesang, so entwickelt sich ein spannendes Duell zwischen den melodischen Parts mit Simone und den "brachialen" Parts mit Mark.
"Our Destiny" ist ein eher langsamer und fast schon doomiger Song vor allem wenn Mark kurz zu hören ist wobei der Song zum Großteil von Simone getragen wird und diese einmal mehr mit ihrer großartigen Stimme überzeugt. In der Mitte des Songs wird es dann etwas schneller bevor "Our Destiny" mit klassischen Chören im Hintergrund ausklingt.
Was dann mit "Kingdom Of Heaven" folgt ist wohl das Herzstück von "Design Your Universe". In einen Interview mit www.metal.de meinte Mark dass er 3 Jahre lang an den Stück gearbeitet hat was nicht verwundert ist dies ein über 13 minütiges Opus das sehr episch klingt. Progressive Parts, Death Metal Gesang und symphonische Klänge wie klassische Chöre und natürlich Simones Gesang - hier ist einfach alles vorhanden was Epica ausmacht, "Kingdom Of Heaven" ist dadurch sicher ein Song den man mehrmals hören muss um ihn zu erfassen und selbst dann hört man immer noch was neues raus. Keine Frage "Kingdom Of Heaven" ist ein wahres Meisterwerk, ich frag mich nur wie Epica dieses Opus live umsetzen wollen wenn dies überhaupt möglich ist.
"The Price Of Freedom" ist eine kurze Einleitung zum nächsten Song "Burn To Cinder". Anfangs ein rockiger Song dessen Strophen mit sehr coolen und eingängigen Gitarrenparts angereichert ist entwickelt sich "Burn To Cinder" zu einen sehr abwechslungsreichen Song mit vielen Tempiwechsel, mit zunehmender Dauer wird mehr mit symphonischen Elementen gearbeitet bevor "Burn To Cinder" in einen ruhigen und atmosphärischen Part endet der von Keyboard und Simones Gesang getragen wird.
Das atmosphärische Ende von "Burn To Cinder" geht quasi direkt in "Tides Of Time" über, eine wahre Gänsehautballade die von wunderschönen Pianoklängen eingeleitet wird und bis zur Hälfte lediglich nur von diesen begeleitet wird. Simones Stimme ist hier einfach traumhaft, einmal mehr variiert sie sehr mit ihrer Stimme und wechselt zwischen eher natürlichen und klassischen Gesang hin und her. Wenn dann in der zweiten Hälfte die ganze Band einsetzt setzt Simone ihre ganze Kraft in ihre Stimme was sehr erhaben klingt und für Gänsehaut sorgt.
"Deconstruct" ist dann wieder ein hart rockender Song wo sich Simone mit Mark im wahrsten Sinne des Wortes duelliert (der sogenannte "Beauty and the Beast" Gesang wird hier fast schon perfektioniert!!), dazu kommt es dann in der zweiten Hälfte zu genialen Choreinlagen die "Deconstruct" zu einen weiteren Highlight machen.
Mit "Semblance Of Liberty" folgt dann wohl der härteste und schnellste Song des Albums der sehr sehr brachial mit donnernden Gitarren und Marks Growlgesang eingeleitet wird. Simones Parts sind dann etwas langsamer und atmosphärischer, es dominieren hier aber etwas mehr die schnellen Parts mit Mark am Mikro. Am Ende setzen wieder Chöre ein was den Song sehr abwechslungsreich macht und zu einen mitreißenden "Death Metal triftt Klassik" Song macht.
In "White Waters" kommt es zu einen ungewöhnlichen Duett und zwar wurde hier Tony Kakko von Sonata Arctica als Gastsänger eingeladen. Ich bin ehrlich gesagt kein großer Sonata Arctica Fan aber ich schätze Tony Kakkos Stimme zumindest seit seinen Mitwirken am Northern Kings Projekt (gemeinsam mit u.a. Marco Hietala von Nightwish) sehr und auch in "White Waters" macht er einen tollen Job. Der Song ist eine sehr ruhige Ballade wo Tonys und Simones Stimme umso mehr zur Geltung kommen, einfach zurücklehnen und den Song genießen!
Fast schon traditionell steht der Titelsong eines jeden Epica Albums mit der längsten Spielzeit an letzter Stelle, dies ist auch bei "Design Your Universe" mehr oder weniger der Fall, hier dauert der Titelsong allerdings "nur" knappe 10 Minuten und somit ist das Opus "Kingdom Of Heaven" auf den neuen Machwerk das längste Stück. Dies sind aber nur Spielereien, auf den Titelstück "Design Your Universe" zeigen Epica noch mal ihre ganze Klasse. Ein sehr ruhiges und atmosphärisches Intro mündet in einen kurzen härteren instrumentalen Part bevor Simones Gesang einsetzt und es atmosphärisch weitergeht. Mark durchbricht die Atmosphäre mit seinen Growlgesang und der Song steigert sich zu einen harten Part der aber mit Chören im Hintergrund trotzdem grandiose Melodien beinhaltet. So geht es quasi hin und her, es folgt dann wieder Simones ruhiger Part bevor dann wieder Mark einsetzt und die genialen Chöre im Hintergrund zu hören sind. Ähnlich wie "Kingdom Of Heaven" ist "Design Your Universe" sehr opulent im direkten Vergleich aber vielleicht etwas zugänglicher, entwickelt der Song meiner Meinung nach gleich beim ersten Hören seine ganze Pracht während "Kingdom Of Heaven" mehrere Anläufe braucht. "Design Your Universe" endet dann ganz leise mit Pianoklängen und Simones bezaubernder Stimme.
Soviel zum regulären Album, auf den limitierten Digibook gibt es nämlich mit "Incentive" noch einen Bonustrack wo sich Mark mit seinen Growlgesang alleine austoben und mit Chören im Hintergrund darf. Etwas schade dass Simone hier nicht zum Einsatz kommt aber gut auf "Incentive" wird in erster Linie die Death Metal Fraktion bedient und als solcher Song überzeugt er durchaus.

Ja was soll ich abschließend noch sagen? Ich weiß auch nicht warum das Vorgängeralbum "The Divine Conspiracy" bei mir nicht so ganz gezündet hat während ich "Design Your Universe" durchaus als die neue Referenz in Sachen symphonischen Metal bezeichnen würde. Dabei orientieren sich Epica mit den zusätzlich Einsatz von Death Metal Elementen mehr an eine Band wie Therion und heben sich dadurch von anderen symphonischen Metal Bands mit Frauengesang doch ab. Wobei gibt es in diesen Bereich überhaupt noch ernsthafte Konkurrenz für Epica?
Wer ist noch mal Within Temptation? Die sind doch nur mehr in ihren Mainstream Gedanken gefangen abgesehen davon kann Sharons Gesang mit Simones klassisch ausgeprägter Stimme nicht mal ansatzweise mithalten! Leaves Eyes' liefern zwar musikalisch durchaus starke Alben ab haben aber mit Liv Kristine eine Sängerin die ähnlich wie Sharon ein sehr dünnes Stimmchen besitzt. Und auch wenn ich das letzte Nightwish Album "Dark Passion Play" durchaus stark finde (anscheinend als einer von wenigen) muss ich bei allen nötigen Respekt sagen dass eine Anette Olzon stimmlich ebenfalls ziemlich verblasst wenn man hört was Simone Simons auf "Design Your Universe" leistet. After Forever haben sich ja leider aufgelöst, von daher stehen Epica mit ihren Stimmwunder Simone Simons wohl derzeit alleine auf weiter Flur da müsste schon eine Tarja zu Nightwish zurückkehren was aber wohl nicht zu erwarten ist.

In diesen Sinne kann ich Epica zu "Design Your Universe" nur gratulieren und wünsche ihnen viel Erfolg damit, verdient hätten sie es sich allemal!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Fantasy Epos 27. Oktober 2009
Format:Audio CD
Das neue Werk rund um die bezaubernde Simone Simons, die mit ihrer engelgleichen Stimme schon so einige Konkurrentinnen in ihren jungen Jahren alt aussehen ließ, nennt sich nun "Design Your Universe" und überzeugt durch neue Akzente.

Schon im Intro regieren Theatralik und der Bombast, begleitet von lateinischen Chören - man mag fast an die Teutonen von RHAPSODY denken, doch als die ersten deftigen Riffs und kurz darauf Mark Jansens Grunts einsetzen, relativiert sich dieses Gefühl. Es dauert etwas und Simone agiert auf höchstem Niveau. Neben dem großen Bombastanteil, lässt das Album schon von Beginn an nur wenig an EPICA typische Elemente vermissen. So geben sich verträumte Melodien und aggressive Parts die Hand, während gesprochene Teile und Keyboards für eine sehr dichte Soundtrack-Atmosphäre sorgen, somit ist der Vergleich mit den Italienern doch nicht so weit hergeholt. Doch, trotz groß arrangierten Strukturen und vielen Prog-Elemten, wirken EPICA kompakter und konsequenter denn je. Man möchte meinen, sie haben ihre Richtung gefunden und wollen diese zur Perfektion führen.

Auch wenn sich "Design Your Universe" laut Meister Mark Jansen um die Menschheit und der Tatsache, dass diese sich ihre Umwelt selber gestaltet, dreht, so kann man dem Album definitiv den Hang zur Fantastik und eine dazu passende majestätische Ausführung nicht absprechen. Dank viel Dynamik, den Grunts und einigen thrashigen Passagen, könnten sich mittlerweile sogar Gothic-Feinde mit EPICA anfreunden, denn diesen Begriff kann man eigentlich nur im weitesten Sinne für "Design Your Universe" anwenden. Neben den vielen kompakten fünf- bis sechs-Minütern haben sich mit dem überlangen Titeltrack und dem fast viertelstündigen "Kingdom Of Heaven", das schon einige Durchläufe mehr benötigt, aber sich dann wunderbar entfaltet, auf das Album eingefunden. Einzelne Tracks hervorzuheben, wäre wohl nicht angebracht, da ich "Design Your Universe" als Gesamtwerk sehe, das sich nicht so einfach zerteilen lässt.

Die CD ist bis zum Anschlag voll, was aber dann doch den Nachteil birgt, dass sich ein paar kleinere Längen eingeschlichen haben, doch reinhören lohnt sich, egal ob Fan oder nicht, denn die Niederländer sind auf dem richtigen Weg, wenn auch dieser noch ein Stückchen zu gehen ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse 16. Oktober 2009
Format:Audio CD
Der neueste Epica-Output. Endlich. Und sie übertreffen sich nochmals. Brettharte Riffs, geile Growls und obendrein Simone's Stimme. Mittlerweile hat Simone in dieser Sparte keine Konkurrenz mehr, da sich Nightwish ja selbst ins Aus befördert haben. Aber Epica sind nicht wirklich mit Nightwish vergleichbar, dafür ist Nightwish zu soft. Das ist ja gerade das Schöne an Epica, das sie keine Weichspüler-Musik machen, sondern richtig harten Metal. Selten war ich von Anfang an von einem neuen Album zu überzeugt. Und in einem kleinen Venue, ist Epica so nah und direkt, absolut irre. Hab mir gestern Abend in Karlsruhe natürlich gleich das Digipak geholt und von jedem Bandmitglied signieren lassen. Kurzum KAUFEN !
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5.0 von 5 Sternen Bewertung
Alles hat Bestens funktioniert. Die CD kam sehr schnell bei mir Zuhause an und war Tipp-Topp in Ordnung. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von tierrevierweitenau veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so göttlich wie "Conspiracy"
Epica - Design your Universe

Natürlich muss es ja schwierig sein, das Niveau des letzten, genialen Albums "The Divine Conspiracy" zu halten, geschweige denn, es zu... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Phoenix veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Episch
... ein anderes Wort fällt mir leider nicht ein. Vom ersten bis zum letzten Lied ein super Album, Simone mit wundervoller Stimme, die Band mit gefühlvollen,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Nadine Pfingstl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen episch
nachdem ich über Nightwish zu der Stilrichtung gekommen bin, war dieses Album nun mein Einstieg in Sachen Epica.

Und das Album hat mich richtig beeindruckt! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von jickthequick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen besser geht es einfach nicht!!!! Sagenhaft!!!
Eigentlich bin ich bekennender Nightwishfan, und dabei speziell von Tarja. Und dies was ich jetzt schreibe, hätte ich mir niemals vorstellen können, dass es jemals... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Gabriela Nora Hamberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch Musik ist Geschmackssache
Ich mag von Klassik (Genialer J.S.Bach)bis hin zur "Neuzeit"-Musik (eben EPICA) so fast alles (Genesis in Urform war "meine Zeit" - "Lamb lays down ..." ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2010 von H. Firmenich
5.0 von 5 Sternen Epos Pur
#1 Der Intro - lässt schon großes erwarten, was von EPICA ja gewohnt ist 5/5

#2 Resign to Surrender - Dramatisches, hartes Lied, schön mit Chören... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2010 von Dennis
5.0 von 5 Sternen Ich hasse Titel -.-
Das Album ist das bisher absolut beste symphonic Metal album das ich bisher gehört habe. Besonders gefällt mir das der Growl Anteil gestiegen ist und Simone dafür... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von A. Lübkemann
5.0 von 5 Sternen TOP Album
Ich bin seit Jahren EPICA Fan und finde das Album einfach genial.
Für mich das bisher beste Album von Epica. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2010 von F. Eisenmann
4.0 von 5 Sternen Ergänzende Kritik zu den Topbewertugen
Epica höre ich seit dem ersten Album und sie gefallen mir so gut, daß ich kaum von einzelnen Alben die Titel der Songs kenne, eben weil sie für mich immer ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2010 von R. Günter
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