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Design-Fehler in der Natur: Alfred Russel Wallace und die Gott-lose Evolution Broschiert – 15. August 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 378 Seiten
  • Verlag: Lit Verlag (15. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3643121334
  • ISBN-13: 978-3643121332
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Huber am 1. April 2014
Der grobe Fahrplan des Werks ist anhand des Inhaltsverzeichnisses dieser:
Wider Kreationisten, ID-ler und andere Theobiologen
„Darwin-Verschwörung”: Darwin als Betrüger gegenüber Alfred Wallace
Würdigung Wallace und Erklärungsversuch zu seinem späten Abdriften in den Spiritismus
Wider Evangelikale und Anthroposophen
Design-Fehler in der Natur
Frankfurter Evolutionsschule
Wider Spiritisten, Evangelikale und ID-ler
Man sieht: Kutschera quillt über um seine wissenschaftlichen Befunde den pseudowissenschaftlichen Behauptungen entgegenzustellen.
Neben der Rehabilitierung von Alfred Russel Wallace geht es dem Autor hauptsächlich darum, Unwissenschaftliches und Religion aus dem Sachkunde– oder Biologieunterricht in den Schulen rauszuhalten. Eine Vermischung von Religion und Wissenschaft führt zu einem Realitätsverlust und verhindert ein objektives, logisches, kritisches Denkvermögen” (S. 168).
Im Zuge seiner Ausführungen behandelt er dabei
Intelligent Deisgn, die Antroposophie Rudolf Steiners, das Theodizeeproblem und vieles andere. Man erhält reichlich Denkanstösse. Das Argument mit der Mangelhaftigkeit in der Natur bezeichnet er als eine Kernthese des Buchs (S. 343).
Die Themenvielfalt zerfranst aber die Einheitlichkeit; eine rote Generallinie läßt sich nur schwer ausmachen. Es sind mehrere ineinander verwoben.
Die Fragen werden klar beantwortet, auch wenn man Kutschera nicht bei jeder Unterantwort folgen mag. „Design-Fehler in der Natur” steht in einer langen Reihe von Werken des Verfassers zu dieser oder ähnlicher Problematik. Eine Erklärung der Evolution darf man nicht erwarten, wenn auch die Kernthesen genannt und kurz skizziert werden.
Wer zu den genannten Fragen fundierte und engagierte Antworten sucht, greife zu diesem Buch.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kleinhans am 2. September 2013
Im Gegensatz zu Charles Darwin ist Wallace in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Und dies, obwohl Wallace unabhängig von Darwin das Prinzip der natürlichen Auslese entdeckte, eine der zentralen Grundlagen der modernen Evolutionstheorie. Ulrich Kutscheras Buch rückt dieses Bild zurecht und zeigt, warum Wallace auf vielen Gebieten der Evolutionsforschung ein kreativer Denker war, dessen Schriften noch heute mit Gewinn gelesen werden können.

Wie der Haupttitel „Design-Fehler in der Natur“ andeutet, geht es in dem Buch aber um mehr als um eine Anerkennung der Verdienste von Wallace. Das zweite Hauptthema sind aktuelle Aktivitäten religiös motivierter Evolutionsgegner in den deutschsprachigen Ländern. Hier zeigt Kutschera an vielen Beispielen, dass neben christlich-fundamentalistischen Gruppen auch anthroposophische Autoren rührig sind. Zu Wallace gibt es zwei Verbindungen: Einerseits argumentierte er dafür, religiöse Design-Ideen in der Biologie durch selektionistische Erklärungen zu ersetzen. Auf der anderen Seite bekannte er sich zum Spiritismus (Geisterglauben). In diesem Zusammenhang tritt Kutschera allen Versuchen entgegen, Wallace als Vordenker des Kreationismus zu vereinnahmen.

Alles in allem ist das Buch ein sehr empfehlenswertes Dokument, für das der Autor viele interessante Beobachtungen und Gedanken zusammen getragen hat, die sich sonst kaum finden lassen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Ansari am 1. November 2013
Verifizierter Kauf
Natürlich hat Kutschera einen eigenen Stil (allein schon der Vergleich zwischen Mozart und Darwin wirkt eigenartig). Wer einen Kutschera kauft, der kriegt halt auch einen Kutschera. Dennoch finde ich, dass Prof. Kutschera wieder einmal ein interessantes Buch geschrieben hat.

Für mich war die Diskussion des Design Themas besonders interessant. Hier fand ich das Beispiel des Bombardierkäfers spannend (ab S.269), das ja von Kreationisten immer wieder angeführt wird. Kutschera zeigt auf, dass man das auch völlig anders interpretieren kann.
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